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  1. Inaktiver User

    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    @VanDyck

    Ja, das stimmt schon alles was du schreibst.

    Wie es allerdings gefühlt wird, wenn es soweit ist......

    Ich glaube sofort das du oder deine Partnerin aus verantwortungsgefuhl füreinander da sein werdet.

    Aber ob sich mit der Zeit die Liebe halten wird? Das weiß man einfach nicht.

    Das kann auch ohne Probleme abhanden kommen....

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    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Was passiert in einer Partnerschaft, wenn der Partner aufgrund von einer Krankheit oder einem Unfall, nicht mehr so „ansehnlich“ ist?
    Vielleicht übergewichtig wird, weil Medikamente den Stoffwechsel verlangsamen, etc. Wird der Partner dann uninteressant? Ein Grund den Partner zu verlassen, weil er ja nicht mehr so ist wie am Anfang?

    ......

    Vielleicht bin ich ja auch zu romantisch veranlagt, ich kann mich an keine so festgelegten Kriterien erinnern. Er war sympathisch, es hat gefunkt und das tut es bis heute.

    .....

    Du sprichst mir so aus dem Herzen

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    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Definiere Liebe ...

    Im Moment der Zeugung mit höchster Zuneigung - jo.

    Liebe braucht Respekt und eine bedingungslose Zuneigung. Liebe "gewährt" dem Gegenüber Glücklichsein. Liebe gönnt. Dies sollte ohne Bedingungen und Hintergedanken erfolgen, nur so fühle ich mich auch frei. Man selbst möchte denjenigen glücklich machen, daraus speist sich auch das eigene Glücklichsein. Das Gewähren dieses Glücklichseins geschieht jedoch nicht aus Verlustangst, aus Unterwerfung. Liebe bedeutet die mentale Freiheit und körperlich Unversehrtheit, sie lässt los, weil sich beide verbunden fühlen.

    Liebe braucht Respekt und eine bedingungslose Zuneigung. Liebe "gewährt" dem Gegenüber Glücklichsein. Liebe gönnt. Dies sollte ohne Bedingungen und Hintergedanken erfolgen, nur so fühle ich mich auch frei. Man selbst möchte denjenigen glücklich machen, daraus speist sich auch das eigene Glücklichsein. Das Gewähren dieses Glücklichseins geschieht jedoch nicht aus Verlustangst, aus Unterwerfung. Liebe bedeutet die mentale Freiheit und körperlich Unversehrtheit, sie lässt los, weil sich beide verbunden fühlen.

    Liebe ist bedingungslos. Liebe kann auch in gewissem Maße verzeihen. Dies setzt jedoch voraus, dass beide sich im Grundtenor verbunden fühlen und stark genug sind, sich darüber offen auszutauschen. Offenheit im Sinne von Zugewandtheit, was nicht beinhaltet, man ist gläsern.

    Kompromisse sollten wenig vorhanden sein, ein Konsens ja. Zu viele Kompromisse verändern und meistens nicht in´s Positive. Jedoch Konsens zeigt einem, dass der Partner ähnlich tickt, was nicht heißt, man ist gleichgeschaltet.

    Liebe akzeptiert den anderen so wie er ist, mit seiner Persönlichkeit, mit seinen Facetten. Diese sind eine Bereicherung, ein Ausgleich, Freude.

    Das mag jetzt hochtrabend und nach einem unerreichten Ideal klingen.

    Ich finde jedoch, wenn man selbst mit sich im Reinen ist, kann man auch akzeptieren, dass ein Partner nicht dazu da ist, Ideale zu erfüllen, sondern man sieht den Menschen eben als Bereicherung in seinem Leben.

    So stelle ich mir Liebe vor.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ob sich mit der Zeit die Liebe halten wird? Das weiß man einfach nicht.
    Das kann auch ohne Probleme abhanden kommen....
    Das, was du schreibst, sehen meine Frau und ich ein ganzes Stück weit anders:
    Liebe fällt nicht einfach so vom Himmel - sondern ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft ... es hängt zum Beispiel ganz wesentlich mit der Persönlichkeit des Anderen zusammen.
    Und weil die Liebe nicht einfach so vom Himmel fällt, verschwindet sie auch nicht wieder irgendwie ganz plötzlich und keiner weiß warum.
    Last but not least:
    Man muss auch lieben WOLLEN!
    Nur so kann das (christliche) Eheversprechen überhaupt funktionieren.
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

  5. Inaktiver User

    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Ich ertappe mich manchmal selbst, das ich den Partner als selbstverständlich nehme.

    Und das finde ich dann erschreckend.

    Die Zeit rennt und man ist nach vielen Jahren in einer Art Routine. Es ist wichtig sich bewusste "Date" Zeiten zu nehmen.

    Um ganz bewusst in Kontakt zu bleiben.

    Bei unterschiedlichen Arbeitszeiten, Kind und Leben (generell) ist das manchmal schwierig aber einfach nötig.

    Eine beziehung ist Arbeit. Nein, mit Arbeit möchte ich es nicht vergleichen. Aber man darf sich nicht drauf ausruhen und kein Engagement mehr zeigen.

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    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Okay da habe ich mich wohl zu sehr an einer ganz bestimmten Vokabel 'aufgehängt'.
    Deinen Sätzen will ich nicht widersprechen.
    Und ja: sogenannte 'Äußerlichkeiten' sind wahrlich keine Oberflächlichkeiten.
    Wobei zu den Äußerlichkeiten ja viele Dinge gehören: Figur, Frisur, Klamotten, BMI, Duft, körperlicher Habitus und einiges weiteres.

    Austausch darüber kann aber sinnvoll sein - finde ich jedenfalls; kommt ja auch darauf an, in welcher Weise man sich negativ äußert über das, was Andere wiederum schön und wichtig finden.
    Zustimmung zu dem, was andere schön und wichtig finden, dürfte ja sowieso kein Problem sein.

    P.S.: meine Frau und ich schauen sehr gern Rugby ...
    Gut dass wir drüber gesprochen haben

    Und, ich meinte bewerten schon im Sinne von "besser" oder "schlechter".
    Nicht im Sinne von Standpunkt beziehen und klarmachen.

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    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich ertappe mich manchmal selbst, das ich den Partner als selbstverständlich nehme.

    Und das finde ich dann erschreckend.

    Die Zeit rennt und man ist nach vielen Jahren in einer Art Routine. Es ist wichtig sich bewusste "Date" Zeiten zu nehmen.

    Um ganz bewusst in Kontakt zu bleiben.
    Ich finde, das widerspricht sich nicht.

    Mein Mann ist mir selbstverständlich, wir haben uns "für immer" versprochen, Trennung kommt in unserem Denken nicht vor. Und das trägt auch, wenn ich wirklich mal keine Energie habe, die Beziehung zu pflegen.

    Aber Beziehung läuft natürlich nicht von alleine, die braucht schon Pflege und fortlaufende Zuwendung.

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    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen

    ......
    Zu sagen, dass ich Person X oder Y attraktiv finde, ist aber etwas anderes, als wenn ich bei Person X heraushebe, wie muskulös er ist, wie sexy der Sixpack ist, dass er so herrlich groß ist ... Und mein Partner ist gerade mal so groß wie ich selbst und von der Sorte Spargeltarzan oder Zigarettenbürscherl. Das muss doch verletzen? Oder wenn er mir immer wieder vorschwärmt, wie toll Frauen mit "richtig Holz vor der Hüttn" sind und ich ein A oder B-Körbchen habe........
    auch hier

  9. Inaktiver User

    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Das, was du schreibst, sehen meine Frau und ich ein ganzes Stück weit anders:
    Liebe fällt nicht einfach so vom Himmel - sondern ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft ... es hängt zum Beispiel ganz wesentlich mit der Persönlichkeit des Anderen zusammen.
    Und weil die Liebe nicht einfach so vom Himmel fällt, verschwindet sie auch nicht wieder irgendwie ganz plötzlich und keiner weiß warum.
    Last but not least:
    Man muss auch lieben WOLLEN!
    Mmmh, durch schwere Krankheit verändert sich meist die Persönlichkeit des anderen.

    Zumindest ist das meine Erfahrung. Nur die wenigsten bleiben gleich.

  10. Inaktiver User

    AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen

    Mein Mann ist mir selbstverständlich, wir haben uns "für immer" versprochen, Trennung kommt in unserem Denken nicht vor. Und das trägt auch, wenn ich wirklich mal keine Energie habe, die Beziehung zu pflegen.

    Aber Beziehung läuft natürlich nicht von alleine, die braucht schon Pflege und fortlaufende Zuwendung.
    Da bin ich völlig bei dir.

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