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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Milk_ Beitrag anzeigen
    @Grissom (für deine allgemeinen Feststellungen, nicht nur im Bezug auf EB)
    oh huch, danke

    Ich nehm ihn ja nur als Beispiel, weil er sich gar so gut anbietet und angeblich ja auch verstehen möchte, was bei ihm so schief läuft bzw. warums bei ihm nicht klappt.

    Und ich die Thematik für mich selbst immer mal wieder ausdrücklich "durchphilosophiere", genau deswegen hab ich mich hier ja angemeldet, weil man in seinem Kopf alleine nur begrenzt vom Fleck kommt

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Milk_ Beitrag anzeigen
    @Grissom (für deine allgemeinen Feststellungen, nicht nur im Bezug auf EB)
    Jap, ich bin auch beeindruckt.
    Be a voice not an echo.

  3. gesperrt

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    oh huch, danke

    Ich nehm ihn ja nur als Beispiel, weil er sich gar so gut anbietet und angeblich ja auch verstehen möchte, was bei ihm so schief läuft bzw. warums bei ihm nicht klappt.

    Und ich die Thematik für mich selbst immer mal wieder ausdrücklich "durchphilosophiere", genau deswegen hab ich mich hier ja angemeldet, weil man in seinem Kopf alleine nur begrenzt vom Fleck kommt
    Ich muss zugeben, ich lese die Posts von EB nur sehr sporadisch/überfliege sie nur, nicht aus Boshaftigkeit oder ähnlichem, sie interessieren mich einfach nicht, weil es tatsächlich immer dasselbe ist (sorry EB!).....aber im allgemeinen Sinn fand ich dein Post richtig gut.
    Ja manch Einer kommt hier vom Fleck, Andere eher nicht, ich freu mich für Jeden, dem es gelingt.

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Grissom, der Bub gibt doch gar nicht an, dass er selbst versierter Musiker ist. Er ist nicht begabt in dem Bereich. Das weiß er und ich denke auch, dass er da dem gegenüber nichts vorlügt. Er ist der Theoretiker. Er beschäftigt sich theoretisch mit der Musik. Mit der Formlehre, Hintergrundwissen, Geschichte usw.. Und er würde gerne dafür bewundert werden. Am liebsten von einer Frau, die er noch regelmäßig vögeln kann, die mit ihren Problemen woanders hingeht und nur die schönen Seiten des Lebens mit ihm teilt. Bloß emotional nicht zu eng. Außer auf der musikalischen Ebene, da gerne sehr eng. So dass er ihr Lieder vorspielen kann und sie begeistert ist. Sahnehaube wäre, dass sie selbst sogar noch Input bringt. Aber natürlich nur bei Musik, die der Bub mag. Eigene Interessen von ihr, soll sie bitte woanders ausleben. Genauso wie ihre negativen Gefühle.
    O.k, du "kennst" ihn vielleicht schon länger und besser, aber doch, genau das gibt er an. Ich müßte dafür jetzt erstmal mühsam aus einem seiner Beiträge in einem anderen (thematisch verwandten) Thread suchen und soweit ich die AGB`s hier verstanden habe, wäre das unter mehrerlei Gesichtspunkten auch nicht mal in Ordnung.

    Da dieser Thread ja aber eher allgemein ist, also mehr so zum Austausch über verschiedene Aspekte der Gesamtthematik, denke ich kann man ihn schon als Beispiel hernehmen, zumal er das ja sichtlich auch möchte, oder?

    Also das ist weder "gegen ihn" noch sonst wie persönlich gemeint, sondern einfach nur praktisch, da man an einem konkreten Beispiel diskutieren kann, das die Anderen hier ja auch sehen/erleben (wer kennt schon die eigenen Bekannten, die sich für ein Beispiel eignen würden

    Was deine gesamte Analyse angeht, gewinne ich durchaus den Eindruck, da könntest du richtig liegen
    Ums mal so verschwurbelt auszudrücken-

    Aber wieder zurück zum Ausgangspunkt: Doch genau das gibt er vor: ein leidenschaftlicher Herzblutmusiker zu sein.

    So Einen würde ich persönlich ja echt scharf finden.
    Zumindest diesen Aspekt.

    Da sähe ich mich dann doch schon nach wenigen Sätzen grob getäuscht von ihm. Kommt hier, bei genauerer Nachfrage, ja auch bröckelchenweise raus.

    Statt dass das aber zugegeben wird (=sich interessant machen, weil alle kleinen Mädchen kriegen weiche Knie bei nem geilen Gitarristen) krieg ich staubige Belehrungen über Zupftechniken bei der Klassischen Gitarre.
    Und das, wo hier noch nicht mal von Musik die Rede ist, bei welcher diese klassischerweise zum Einsatz kommt (Cadillacs der 50er.....)

    Und muss dabei dann noch als diejenige hingestellt werden, die in Wirklichkeit keine Ahnung hat. Was nun mal einfach nicht der Fall ist, ohne das näher auszuführen.

    Um also keine UT zu betreiben, der Bub also nur als sich selbst anbietendes Beispiel für Grundlegendes bei der Inet Partnersuche, nein, auf sowas hätte ich keinen Bock.

    Da kommts dann ja nicht mal an den Punkt, wo derjenige (außerdem) wegen sogenannten Äußerlichkeiten bei mir raus wäre.
    Und wenn er aussehen würde, wie ich mich das nicht mal nachts träumen traue

    An der Stelle hätte das, im Sinne des Threads, bei mir aber auch nix mit der Dauer der Single-Zeit nix zu tun.

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Jap, ich bin auch beeindruckt.
    rotwerd

    Sorry, war keine Absicht.......mir gehts ja um die Ansichten Anderer, meine kenne ich ja bereits

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    gekürzt von mir

    Okay, das versteh ich. Ich glaube, dass mich das auch traurig machen würde. Dadurch, dass mein Ex an Feiertagen meistens gearbeitet hat, war ich an denen eh sehr oft bei meiner Familie und meinen Freunden. Daher hat sich da durch die Trennung nicht viel verändert. Auch mein Sozialleben sonst hat sich durch die Trennung nicht geändert. Ich hänge immer noch gleich viel mit den gleichen Leuten ab und eine Handvoll neue Leute sind dazu gekommen .
    Danke AvadaKedavra! dass Du das verstehst!

    Zitat Zitat von Di-Di-Di Beitrag anzeigen
    Tinkerbell - eine provokante Frage - was ist mit der "Einsamkeit zu zweit"? Die wurde schon oft beschrieben - Kästner, Tucholsky und auch Judith oder Julia Zeh - die Fahrt des Ehepaares zur Ferienwohnung in Frankreich.

    Alleineleben brauch mehr logistik um die Kontakte zu organisieren die man will - beispielsweise an Weihnachten, an Sylvester und sonst. Aber Logistik ist keine Abhängigkeit. Paarleben ist eine gewisse Abhängigkeit - die kann gesund sein, die kann aber auch toxisch sein. Das hängt von den Individuen und ihrer Bereitschaft zur permanenten Paararbeit ab.

    An Silvester alleine zu hocken ist Alleinsein. Da kann man fluchen, dass A L L E Bekannten und freunde - nicht gemeinsam sondern zufällig gleichzeitig - nicht an mich gedacht haben. Aber Einsamkeit ist es nicht. Einsamkeit ist auch nicht am 24. Allein zu sein. Einsamkeit ist ein innerer Zustand - und er entsteht viel eher, wenn man an 50 Wochen im Jahr alleine ist und nicht wenn man an diesen zwei Tagen alleine ist. Und Alleinlebende können
    die diese beien Tage in Gesellschaft verbringen wollen können swich - in nicht corona-Zeiten - Gesellschaft organisieren. Und da gibt es viele sehr viele Möglichkeiten.
    Oh ja, die Einsamkeit zu zweit ist natürlich noch viel schlimmer als die Einsamkeit alleine.
    Ich hatte, zum Glück, noch nie eine Beziehung in der das Thema "Einsamkeit zu zweit" eine Rolle gespielt hätte. Darüber bin ich sehr froh.
    Ich erlebe aber einen Hauch des Phänomens, wenn ich ein Date habe und mit dem Typen wirklich überhaupt nicht auf einer Wellenlänge bin...da stelle ich mir dann vor, dass ich mich da in einer Beziehung schon sehr einsam fühlen würde....oder auch, wenn man unter Menschen ist und sich einsam fühlt weil keiner einen versteht...

    Wenn man (als Single) an eine Beziehung denkt, dann denkt man natürlich an eine zugewandte, freundschaftliche, leidenschaftliche Beziehung im Gleichklang miteinander....und nicht daran, dass man dann zu zweit einsam wäre.

    Und wenn ich an Tagen wie Sylvester oder Weihnachten, an denen einfach jeder mit Familie/Freunden feiert, alleine bin...dann fühle ich mich einsam. Ist einfach so. Mag anderen ja nicht so gehen. Mir wird dann aber richtig bewusst, dass ich keinen Partner und keine eigene Famlie habe und verursacht bei mir ein Gefühl der Einsamkeit und Traurigkeit.
    Und ja...für mich ist Montag, der 5. März ein anderer Tag als Weihnachten, Sylvester oder Ostern.
    Alltag vs. Feiertag...sozusagen.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Es geht die Welt auch nicht unter, wenn man einmal ein Wochenende alleine verbringt oder alleine auf Urlaub fährt.



    Ich glaube, mein letztes Silvester in Gesellschaft ist ... keine Ahnung, über zehn Jahre her. Und ich erfreue mich bester Gesundheit und Laune.

    Das sind irgendwie so Glaubenssätze: ist man zu Weihnachten allein, ist man zu Silvester allein .... mei, wie schlimm.
    Liegt das jetzt an den Namen der Feiertagen? Oder woran? Ob ich Dienstag, den 5. Mai abends allein bin oder zu Silvester ist doch eigentlich völlig egal.

    Wenn ich sonst gute Freundschaften habe und ein Sozialleben, nette Kollegen ... was hängt man sich da an wenigen Gelegenheiten im Jahr auf?
    Und dann: zu Silvester Geselligkeit auf Knopfdruck?


    gekürzt von mir: Natürlich geht die Welt nicht unter, wenn man ein Wochenende alleine verbringt oder mal alleine in den Urlaub fährt...
    Für mich sind Tage wie Sylvester und Weihnachten andere Tage als der 5. Mai.
    Das sind für mich Feiertage die mit gemütlichem Beisammensein verbunden sind und kein schnöder Alltag.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und ich hör dann auch gleich wieder damit auf, was ich mich frage wieso offenbar Freundschaften und sonstiges soziales Umfeld für die meisten von euch scheinbar ganz selbstverständlich und ist, das hat man einfach, darüber muß man gar nicht diskutieren, Partnerschaft hingegen so schwierig und grundsätzlich problematisch daß das nur mehr als zwar ganz nette aber wenns nicht sein soll auch entbehrliche Option zu sehen ist - siehe oben - etwas ganz Besonderes das nicht jedem gegeben
    und überhaupt ein Geschenk das nur manche erleben ist.

    Für mich gilt letzteres für Freundschaften und soziales Umfeld, Partnerschaft hat schon gelegentlich mal ein wenig funktioniert wenn auch nicht für lang, das andere noch nie, das kann ich mir gar nicht so recht vorstellen, damit rechne ich auch in diesem Leben nicht mehr.
    Wenn, falls Covid in ein, zwei, drei Jahren vorbei ist und ich gelegentlich mal ein wenig Mut fasse Frauen anzusprechen glaube ich schon daß sich da etwas ergeben wird, auch wenn ich dann Mitte 50 bin und mein Bart weiß.

    Aber Freunde oder soziales Umfeld. Unvorstellbar.
    Da wären auch meine Ansprüche viel höher wen ich da in mein Leben reinlasse und mit wem ich Zeit verbringen will, mit einer Frau kann ich wenigstens schmusen und Sex haben wenn auch sonst nicht viel funktioniert, aber mit irgendwelchen Leuten rumhängen - da muß schon etwas ganz besonderes sein damit das mein Leben bereichert und ich nicht lieber alleine bei meiner Musik und meinen Büchern oder auf dem Fahrrad oder im Wald bin.
    Es gibt doch auch Menschen, für die sind Partnerschaften ganz selbstverständlich und Freundschaften nicht.
    Allerdings finde ich die Herangehensweise schon interessant. Wenn jemand sagt, er habe keine Freunde, dann wird gesagt: "Such Dir welche." und Vorschläge gemacht, wie das gehe. Freundschaften knüpfen liegt also in unserer eigenen Hand...
    bei der Partnerschaft ist es dann dagegen "Schicksal" oder einfach "Pech". Da heißt es dann, "die Liebe kannst Du nicht suchen", "das passiert einfach so""....etc.

    Das finde ich eine interessante, weil unterschiedliche, Sichtweise. Denn in beiden Fällen geht es ja darum, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und zu intensivieren....bei einer Partnerschaft natürlich auf eine andere Art und Weise. Und wahrscheinlich sind bei einer Partnerschaft auch die Ansprüche höher....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    gekürzt von mir

    Ist es auch. Meine Freunde sind meine gewählte Familie. Jeder einzelne davon berührt etwas in mir. Zu jedem habe ich eine andere individuelle Beziehung und spüre eine tiefe Zuneigung, die keinen 'Nutzen' oder Grund hat. Ich kenne meine Freunde teilweise seit der Grundschule. Wir sind immer noch eng miteinander, obwohl manche inzwischen 500km weit weg wohnen. Wir haben einschneidende Erlebnisse geteilt wie Schullaufbahn, Studium, Berufseinstieg, langjährige Hobbies.

    Es sind nicht viele, aber jeder davon auf seine Art schon fast unverzichtbar für mich .
    Sehr schön!

  7. User Info Menu

    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nicht jeder Alleinlebende ist Single.
    Wie wahr!

    Für mich ist das Wort "Single" überhaupt nicht abwertend. Das ist die neumodische (wobei so neu auch nicht mehr) Versprachlichung eines Zustandes.
    Mir geht es so, dass ich das Wort "alleinstehend" schrecklich altmodisch und auch deprimierend finde.
    Ich würde mich nie als alleinstehend bezeichnen, sondern immer als Single....

  8. Inaktiver User

    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wohl dem, der in seinem Partner auch seinen besten Freund sieht.
    ...

    Während hier Freunde als bereichernd und unverzichtbar beschrieben werden, scheinen 'Partner' eher als freiheitshemmende und lebenseinschränkende Elemente gesehen zu werden.
    Als irgendwelche Subjekte also, die einem das Leben nur schwer machen ...

    Tja ... hätte ich tatsächlich auch solch eine Sichtweise für mich verinnerlicht, dann wollte ich selbst auch niemals die Partnerin von einem anderen sein
    Zitat von mir gekürzt

    Also mein Exmann ist seit vielen Jahren mein allerbester Freund. Insofern haben wir da wohl mehr zusammen erreicht als manches Paar, dass sich im Grunde nichts mehr zu sagen hat und leicht bis schwer genervt voneinander ist.

    Eine Partnerschaft lebt in der Regel von Nähe und damit meine ich anfangs mal mindestens 1 Date pro Woche, dazu Kontakt halten und später vielleicht mehr. Das muss man wollen und dafür Zeit haben. Und davor muss man ja auch erst einmal den Menschen finden, den man weiter treffen möchte. Es gibt eben auch Lebensphasen in denen man gern allein ist und sich auf seine eigenen Sachen konzentriert. Und es ist ok, wenn man das weiß und entsprechend klar handelt. Genauso wie es ok ist, allein leben zu wollen. Warum nicht?

    Ich sehe übrigens Partnerschaft recht wertfrei. Meist geht einer verbindlichen, langjährigen Beziehung eine Entscheidung für den Partner voraus, die hoffentlich beide teilen. Ein Garant für ewiges Glück. Geborgenheit, ein schönes Leben ist es allerdings nicht. aber man ist ggf. nicht ganz allein.

    Ich denke schon, dass viele Singles sich genug Gedanken gemacht haben und wissen, was sie wollen. Alleine leben kann genauso eine gute oder schlechte Entscheidung sein wie in einer Partnerschaft zu leben.

    Und es ist auch gut bei Daten im Hinterkopf zu haben, welche Ansprüche das Gegenüber an Beziehung und Nähe hat. Die müssen nämlich keineswegs den eigenen entsprechen oder wirklich offen und ehrlich kommuniziert werden.

    Zitat Zitat von Tinkerbell123 Beitrag anzeigen
    Für mich ist das Wort "Single" überhaupt nicht abwertend..
    Auch verheiratet zu sein, befreit nicht automatisch von Depressionen oder anderen seelischen Belastungen. Mir ist es im Alltag z.B. herzlichst egal, ob jemand Single oder gebunden ist. Wenn derjenige es im Gespräch erwähnt, ok und wenn nicht auch ok. Es hat einfach nicht die große Bedeutung für mich. Die hätte es höchstens, wenn ich vom Gegenüber etwas Entsprechendes wollen würde.

  9. Inaktiver User

    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Grissom, danke für den Beitrag. Wirklich. Ich hoffe für Bub, dass er da was mitnehmen kann.

    Tinkerbell, ich hab mich da letztens mit einer Freundin drüber unterhalten, dass die Feiertage als Single für sie besonders schwer und traurig sind. Ich fühle das gar nicht (hab ja schon geschrieben wieso). Aber konnte sie da verstehen. Also du bist mit den Gefühlen da beim besten Willen nicht allein. Es geht vielen so und nicht jeder kann da tough sein. Bitte sei an den Tagen besonders gut zu dir .


    Aber mal eine Frage. Ich hoffe das wurde nicht schon ausschweifend diskutiert. Aber wann würdet ihr euch als Langzeitsingle sehen? Ich würde jemanden Langzeitsingle nennen, wenn er in seinem Erwachsenenleben mehr Single als verpartnert war. Also gar nicht unbedingt danach, wie lang die letzte Beziehung her ist.

  10. Inaktiver User

    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nicht jeder Alleinlebende ist Single.
    Und nicht jeder Single ist "Alleinlebend"...

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