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20.12.2020, 11:56
AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?
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20.12.2020, 11:59Inaktiver User
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20.12.2020, 12:01
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20.12.2020, 12:06
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20.12.2020, 12:15
AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?
Hilfreich ist stets, für sich selbst zu wissen, was man(n)/frau ist.

Der überzeugte Single ist noch nicht in allen Köpfen angekommen, weil .... da kann doch was nicht stimmen.
Und schwupps wird die Schublade XY aufgemacht.
Dem ist aber nicht so. Bei mir stimmt alles und ist in Ordnung.
Beziehung sehe ich, wie schon geschrieben, als eine von vielen Lebensformen an und respektiere, wenn jemand nur und ausschließlich in dieser Form leben möchte und kann.
Wer aufgrund Trennung und/oder Tod dann wirklich unfreiwillig Single wird, der hat mein wirklich tiefstes Mitgefühl. Das stelle ich mir ätzend vor.
Es ist jetzt nicht so, dass ich keine Empathie sowohl für die eine oder andere Seite hätte; mein Leben jedoch läuft am besten mit mir allein und natürlich einem guten Sozialumfeld. Das reicht mir eben. Eigentlich ganz einfach.
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20.12.2020, 12:20
AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?
Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -
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20.12.2020, 12:44Inaktiver User
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20.12.2020, 12:53
AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?
Ich habe darüber nachgedacht und kann es nicht wirklich bestätigen. Als Single ist man doch viel mehr auf andere Menschen angewiesen und sagt öfter mal ja, weil man keinen Partner im Hintergrund hat, der einen stärkt.
Wahrscheinlich sind verpartnerte Personen in der Partnerschaft toleranter, aber nach außen gegenüber anderen Menschen nicht unbedingt. Das ist zumindest mein Eindruck.
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20.12.2020, 13:24Inaktiver User
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20.12.2020, 13:28
AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?
Liebe Lufti, könntest Du die Dame nicht den beiden Herren vorstellen? Oder mit ihrem Einverständnis den Herren ihre Nummer geben damit sie mal zusammen einen Kaffee trinken können? Vielleicht verstehen sie sich ja?
Und das zeigt, was ich auch beobachtet habe. In jungen Jahren ist man meist so viel offener und lockerer. Oft weiß man selbst (noch) nicht genau, was man von einer Beziehung erwartet und lässt sich schneller und einfacher auf ein Gegenüber ein.
Umso älterer man ist und umso mehr Erfahrungen man gesammelt hat, umso schwerer wird es sich unvoreingenommen auf jemand anderen einzulassen. So viele (Vor-)urteile schweben da im Kopf rum.......
Woran es scheitert?
- zu wenige Begegnungen mit anderen Single-Männern/-Frauen; zu starre Vorstellungen;
wenig Offenheit; den Anspruch haben, dass es gleich der/die Richtige für den Rest des Lebens sein muss; eine ganz lange "Geht-gar-nicht"-Liste haben; voreingenommen sein und schon wissen, wie der andere tickt obwohl man noch kein Wort gewechselt hat; Flirtsignale oder Signale des Interesses nicht deuten können oder wollen; selbst Signale aussenden, die ein Kennenlernen erschweren bzw. Interesse nicht zeigen können; Schüchternheit; zu viel Stress im Alltag und keine Zeit, jemand neuen kennenzulernen; Pech; Mutlosigkeit nach schlechten Erfahrungen........
das sind einige Beispiele/Gründe, warum es mit einer Partnerschaft nicht klappen könnte.



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