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  1. Inaktiver User

    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Und ich dachte, wir sollen hier keine allgemeinen theoretischen Thesen über Langzeitsingles aufstellen (obwohl die mich echt zum Schmunzeln gebracht hat, weil sie völlig an meiner Lebensrealität vorbeigeht ).

  2. gesperrt

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und ich dachte, wir sollen hier keine allgemeinen theoretischen Thesen über Langzeitsingles aufstellen (obwohl die mich echt zum Schmunzeln gebracht hat, weil sie völlig an meiner Lebensrealität vorbeigeht ).
    Ohne geht es halt nicht; es muss doch irgendwie aufgedröselt werden, was nicht sein kann und darf und verpartnerten Menschen unerklärlich ist.

    Gestern ist mir ein guter Artikel untergekommen, bezugnehmend auf das Buch "Ungebunden. Das Leben als alte Jungfer" von Malin Lindroth.

    Zitat:
    Die Autorin Gunda Windmüller trägt Theorien und Erkenntnisse aus Kultur- und Sozialgeschichte zusammen und zeigt: Der Glaube, dass Menschen "von Natur aus" in Paarbeziehungen leben und besonders und vor allem Frauen allein nicht komplett sind – alles das sind Konstrukte. Die "mit Romantik geklebte Ehe": ein Nebenprodukt der Industriegesellschaft, die auf diese Form der Arbeitsteilung angewiesen war. Romantische Liebe: ein relativ neues Konzept.
    Geändert von hawaiianstarline (13.01.2021 um 08:27 Uhr)

  3. VIP

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Admaro hat die Aussage ja als These deklariert, auch wenn ich Hypothese gewählt hätte, da vieles aus meiner Sicht gegen diese These spricht:
    - Sex muss man nicht mit einem Partner haben
    - Wer einen Partner hat, hat nicht automatisch mehr Lust auf Sex oder insgesamt mehr Sex

    Ich finde es schwer allgemein gültige Gründe für das Single-Sein zu finden. Denn das ist immer etwas individuelles und kann nur individuell gelöst werden. Die Lösung heißt aus meiner Sicht, nicht automatisch Partnerschaft mit einem Partner.

    Es gibt viele Möglichkeiten wie man lebt. Manchmal hat man es sich tatsächlich ausgesucht und gewählt, manchmal ist man es gezwungener Maßen. An manchen Dingen kann man was ändern, an anderen nicht.

    Wenn man schon lange Single ist - und nun folgt meine Hypothese:
    Mag man sich vielleicht auch nicht mehr mit halben Sachen zufrieden geben, sondern wählt dann - trotz Sehnsucht nach einem Partner - lieber das Alleinsein, solange eine mögliche Partnerschaft* sich nicht richtig anfühlt.

    *Wenn eine klassische Partnerschaft das Ziel ist. Es gibt ja noch andere Wege des Zusammenseins und Lebens.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Gestern ist mir ein guter Artikel untergekommen, bezugnehmend auf das Buch "Ungebunden. Das Leben als alte Jungfer".

    Zitat:
    Die Autorin Gunda Windmüller trägt Theorien und Erkenntnisse aus Kultur- und Sozialgeschichte zusammen und zeigt: Der Glaube, dass Menschen "von Natur aus" in Paarbeziehungen leben und besonders und vor allem Frauen allein nicht komplett sind – alles das sind Konstrukte. Die "mit Romantik geklebte Ehe": ein Nebenprodukt der Industriegesellschaft, die auf diese Form der Arbeitsteilung angewiesen war. Romantische Liebe: ein relativ neues Konzept.
    HawaiianStarline, es sieht ein wenig so aus, als hätte G. Windmüller das genannte Buch veröffentlicht; ihres heißt allerdings anders. Das nur am Rande - ich habe das Buch von ihr allerdings vor zwei Jahren regelrecht verschlungen, da ich damals noch diesem irrsinnigen Glauben gefolgt bin (der eben u.a. in dem Buch von G. Windmüller beleuchtet wird), dass ich ohne Partner tatsächlich irgendwie makelbehaftet oder weniger wert bin - und entsprechend habe ich viele Jahre damit verbracht, an völlig ungeeigneten Partnern festzuhalten und rumzukrampfen, nur damit es bei mir auch dauerhaft klappen möge...

    Seit ich durch Zufall über das Buch gestolpert bin und ich mir erst einmal bewusst gemacht, was ich aus völlig falscher, unbewusster Annahme verzapft habe... Ja, seither geht es mir deutlich besser.

  5. gesperrt

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Kalaw Beitrag anzeigen
    HawaiianStarline, es sieht ein wenig so aus, als hätte G. Windmüller das genannte Buch veröffentlicht; ihres heißt allerdings anders. Das nur am Rande - ich habe das Buch von ihr allerdings vor zwei Jahren regelrecht verschlungen, da ich damals noch diesem irrsinnigen Glauben gefolgt bin (der eben u.a. in dem Buch von G. Windmüller beleuchtet wird), dass ich ohne Partner tatsächlich irgendwie makelbehaftet oder weniger wert bin - und entsprechend habe ich viele Jahre damit verbracht, an völlig ungeeigneten Partnern festzuhalten und rumzukrampfen, nur damit es bei mir auch dauerhaft klappen möge...

    Seit ich durch Zufall über das Buch gestolpert bin und ich mir erst einmal bewusst gemacht, was ich aus völlig falscher, unbewusster Annahme verzapft habe... Ja, seither geht es mir deutlich besser.
    Hello, ich habe mein Posting ergänzt, das Buch ist neuer von Malin Lindroth!

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Bezugnehmend auf die Eingangsfrage meine Meinung:

    Die Dauer des Single-Seins steht in keinem zwingenden Zusammenhang damit, wie leicht oder schwer es ist, ein neues Partner*innen-Potential zu finden (Schritt 1) und dann das Seine zu tun, eine Partnerschaft nach beiderseitigem Gusto auf die Beine zu stellen (Schritt 2).

    Denn ebenso wie beim Lebensalter besagen Tage, Wochen, Monate, Jahre oder Jahrzehnte an sich wenig bis nichts.
    Es kommt immer darauf an, wie ein Mensch diese Zeit verbracht, was ein Mensch aus dieser Zeit gemacht, ob und wenn, wie ein Mensch sich entwickelt hat.

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    ...

    Gestern ist mir ein guter Artikel untergekommen, bezugnehmend auf das Buch "Ungebunden. Das Leben als alte Jungfer" von Malin Lindroth.

    Zitat:
    Die Autorin Gunda Windmüller trägt Theorien und Erkenntnisse aus Kultur- und Sozialgeschichte zusammen und zeigt: Der Glaube, dass Menschen "von Natur aus" in Paarbeziehungen leben und besonders und vor allem Frauen allein nicht komplett sind – alles das sind Konstrukte. Die "mit Romantik geklebte Ehe": ein Nebenprodukt der Industriegesellschaft, die auf diese Form der Arbeitsteilung angewiesen war. Romantische Liebe: ein relativ neues Konzept.

    Anthropologisch sind die Aussagen von Lindroth und Widmüller richtig und sehr wichtig.
    Es ist jedoch hochproblematisch, von einer allgemein menschlichen Natur zu sprechen. Kein Lebewesen ist so essentiell darauf angewiesen, in einer stark umgestalteten Natur, eben einer Kultur zu leben wie der Mensch. In der Natur "as is" ist ein Mensch nicht überlebensfähig.

    Es kommt also darauf an, weitere Parameter zu betrachten, die den obigen Erkenntnissen "zum Trotz" wirksam wurden und heute nach wie vor wirksam sind.

    Aus der ZEIT Online, leider hinter der Bezahlschranke, Folgendes:

    "Eine Frau braucht keinen erfolgreichen Mann – aber sie will ihn"
    Frauen sind gebildet und emanzipiert. Der Evolutionspsychologe David
    Buss erklärt, warum sie dennoch Männer für deren Erfolge begehren und
    was passiert, wenn er ausbleibt. ...
    ...

    ZEIT ONLINE: Die Männer finden ihren eigenen Reichtum toll, weil Frauen ihn
    toll finden? Wie muss ich mir dieses Wechselspiel vorstellen?

    Buss: Die Erklärung geht letztlich auf Darwins Theorie
    der sexuellen Selektion zurück, die besagt, dass sich
    manche Merkmale nicht etwa herausgebildet haben,
    weil sie einen Überlebensvorteil mit sich gebracht
    hätten, sondern weil sie einen Vorteil bei der
    Partnersuche boten. Alles, was zu einer
    erfolgreicheren Partnersuche führte, wurde weiter
    ausgebildet. Darwin hat dafür zwei ursächliche
    Prozesse identifiziert. Der eine ist eine bestimmte
    Partnerpräferenz. Das typische Beispiel ist hier der
    Pfau: Pfauenweibchen bevorzugen bei der Paarung ein
    Männchen mit einem prächtigen Gefieder, weil es ein
    Zeichen für dessen gute Gesundheit ist. Der andere
    Prozess, der zu einem Paarungsvorteil führt, besteht
    darin, dass das andere Geschlecht, in unserem Fall die
    Männer, bestimmte Taktiken entwickelt, um beim
    Wettbewerb um die attraktiven Weibchen erfolgreich
    zu sein. Partnerwahl ist am Ende immer ein
    Nullsummenspiel: Wenn also Frauen Männer
    bevorzugen, die über gute Ressourcen verfügen, legt
    diese Vorliebe fest, wie Männer um Frauen werben.
    Männer, die es im Laufe der Evolution nicht geschaଏt
    haben, in diesem Wettbewerb erfolgreich zu sein,
    hatten am Ende also weniger Nachkommen.


    ZEIT ONLINE: Aber erfolglose Männer sind noch nicht gänzlich ausgestorben.


    Buss: Zumindest haben diese Evolutionsprozesse dazu geführt, dass Frauen
    und Männer unterschiedliche Verhalten entwickelt haben. Männer legen mehr Wert auf das Anhäufen von Ressourcen. Im Extremfall würden Männer ihre Großmutter verkaufen und ihre Freunde opfern, um mehr Status zu erlangen und in der Hierarchie weiter nach oben zu kommen, was ihnen Zugang zu mehr Ressourcen verschafft. ...


    Quelle:
    ZEIT ONLINE | Lesen Sie zeit.de mit Werbung oder im PUR-Abo. Sie haben die Wahl.

    Im Folgenden des Interviews kommt Herr Buss zu dem meines Erachtens irrigen Schluss, dass die Emanzipationsewegung deshalb auch nichts gebracht hätte, weil die von ihm geschilderte Partnerwahl eben das evolutionäre Erfolgsmodell sei.

    Mein Einwand:
    "... Männer legen mehr Wert auf das Anhäufen von Ressourcen. Im Extremfall würden Männer ihre Großmutter verkaufen und ihre Freunde opfern, um mehr Status zu erlangen und in der Hierarchie weiter nach oben zu kommen, was ihnen Zugang zu mehr Ressourcen verschafft. ..."

    bedeutet letztlich, dass Männer auch mal eben Kriege anzetteln, andere Völker versklaven oder vernichten, die Natur massiv ausbeuten und möglicherweise irreparabel schädigen, also den Bestand des gesamten Planeten und damit ihre eigene Art gefährden, um ihre persönlichen Ressourcen zu maximieren.
    Alles, um als Partner attraktiv für Frauen zu werden, sein, bleiben.

    Im gesamten Interview fehlt leider der meines Erachtens zwingende Schluss, dass dieses Partnerwahl-System ein evolutionärer Vorteil bzw ein Erfolgsmodell gewesen sein mag, es aber heute (Ressourcenknappheit, Klimawandel, Pandemien etc.) definitiv nicht mehr als Erfolgsmodell oder Vorteil betrachtet werden kann .
    Das ist auch der Interviewerin (einer Frau!) nicht aufgefallen.

    Glücklicherweise sind viele junge Paare in meinem Umfeld wesentlich klüger und haben sich zunächst "anders verpaart" und leben ihr Paarleben auch anders.

  8. gesperrt

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    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Mein Einwand:
    "... Männer legen mehr Wert auf das Anhäufen von Ressourcen. Im Extremfall würden Männer ihre Großmutter verkaufen und ihre Freunde opfern, um mehr Status zu erlangen und in der Hierarchie weiter nach oben zu kommen, was ihnen Zugang zu mehr Ressourcen verschafft. ..."

    bedeutet letztlich, dass Männer auch mal eben Kriege anzetteln, andere Völker versklaven oder vernichten, die Natur massiv ausbeuten und möglicherweise irreparabel schädigen, also den Bestand des gesamten Planeten und damit ihre eigene Art gefährden, um ihre persönlichen Ressourcen zu maximieren.
    Alles, um als Partner attraktiv für Frauen zu werden, sein, bleiben.

    Im gesamten Interview fehlt leider der meines Erachtens zwingende Schluss, dass dieses Partnerwahl-System ein evolutionärer Vorteil bzw ein Erfolgsmodell gewesen sein mag, es aber heute (Ressourcenknappheit, Klimawandel, Pandemien etc.) definitiv nicht mehr als Erfolgsmodell oder Vorteil betrachtet werden kann .
    Das ist auch der Interviewerin (einer Frau!) nicht aufgefallen.
    Ja ich wollte es gerade sagen ... wer steht auf so einen Mann? Gibt es sicherlich auch noch, aber hoffentlich eher auf dem absteigenden Ast.

  9. Inaktiver User

    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Eines der Bücher von Buss habe ich gelesen.
    Ich kann mit solchen Erklärungsansätzen allerdings wenig anfangen und meine, dass das Verhalten von Menschen mit stammesgeschichtlichen Entwicklungen nicht so einfach zu erklären ist. Jedenfalls verwundert es wenig, dass viele Evolutionsbiologen auf Kriegsfuß mit der Evolutionspsychologie stehen und diese als unseriösen Versuch einordnen, kulturell bestimmte Verhaltensweisen als fest verankertes Programm zu verkaufen.

    Um es ganz einfach auszudrücken, soll angeblich der Mensch mit der rasanten kulturellen und technischen Entwicklung nicht Schritt gehalten haben, kurz: im Kopf soll noch Steinzeit stattfinden. Hört sich erst mal ganz plausibel an, es ist aber schon völlig im Dunkeln, zu welcher Zeit es eine angeblich stabile Umgebung gegeben haben soll die bis heute unserem Verhalten zugrunde liegen und das auch noch für alle Menschen weltweit, obwohl die Lebensbedingungen je nach Umgebung zwangsläufig völlig unterschiedlich waren. Das gilt umso mehr, als man über die Altsteinzeit, die dazu herangezogen wird, ohnehin so gut wie nichts weiß.

    Ähnlich hat man sich im 19. Jh die Steinzeit erklärt - ausgehend vom Bekannten wurde das die Zeit prägende Modell auf die Steinzeit zurückprojiziert und damit hatte man dann gleichzeitig auch die Erklärung, warum die Verhältnisse jetzt so sind. Es galt: Frauen sind zu nennenswerten Leistungen in der Kunst nicht fähig. Daher galt auch: Höhlenmalereien stammen ausschließlich von Männern. Für Männer unterdurchschnittlich kleine Handabdrücke mussten dann eben männlichen Kindern zugeordnet werden. Was jetzt ist, war immer so. Was damals aber war, wusste keiner und Vieles hält modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht stand.

    Auch die Vorstellung, evolutionäre Veränderungen könnten sich nur schrittweise und langsam vollziehen, ist nicht zu halten, genetische Veränderungen sind teilweise in wenigen Generationen vollzogen.

    Und das sind nur wenige Kritikpunkte von vielen.

    Für mich besonders ärgerlich: Leider eignen sich solche Ansätze gut, um komplexe Themen allzu simpel zu erklären, bestehende Strukturen zu zementieren und die Uhren rückwärts zu drehen: Säbelzahntiger, Frau in der Höhle, Alpha-Mann, Natur über Kultur bis hin zu Vorstellungen von Vergewaltigungen als Form einer Partnerwahl. Und am anderen Ende stehen dann Ratgeberchen zum unerschöpflichen Thema warum Männer so, aber Frauen anders sind.

  10. Inaktiver User

    AW: Langzeit Singles - wird es dann immer schwerer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Für mich besonders ärgerlich: Leider eignen sich solche Ansätze gut, um komplexe Themen allzu simpel zu erklären, bestehende Strukturen zu zementieren und die Uhren rückwärts zu drehen: Säbelzahntiger, Frau in der Höhle, Alpha-Mann, Natur über Kultur bis hin zu Vorstellungen von Vergewaltigungen als Form einer Partnerwahl. Und am anderen Ende stehen dann Ratgeberchen zum unerschöpflichen Thema warum Männer so, aber Frauen anders sind.
    Ich glaube schon daran das gewisse Dinge einfach seit jeher in uns sind.

    Alpha Mann/Steinzeit.... spielt den Männern sehr in die Hände. Denn so kann man sich rücksichtslos verhalten und wird von anderen Männern auch noch beneidet.

    Frau in der Höhle.... Auch heute noch weit verbreitet.

    Wo es doch wirklich interessant wird, ist die Grenze von Veranlagung und gesellschaftliche Erwartung.

    Während bei der Frau in der Höhle das immer noch gesellschaftlich "normal" ist..... Ist der Alpha-Mann in der Rolle weiter.

    Rücksichtsloses verhalten sieht man meist nur noch in 2 Schichten (Verlierer oder erfolgreiche mit Größenwahn)

    Ich denke auch das Männer und Frauen zwar so ziemlich das selbe Ergebnis wollen aber halt auf völlig verschiedenen Ebenen zum Ziel kommen.

    Die Art zu denken ist unterschiedlich....

    Und während Männer heutzutage in allen Facetten verbreitet und akzeptiert sind..... Sieht es bei Frauen anders aus.

    Denn entweder Karriere oder in der Höhle.

    Eine karrierefrau mit Kinder wird angefeindet das sie eine rabenmutter ist, eine karrierefrau ohne Kinder als verkappter Mann oder eine Hausfrau mit Kinder als Schande für die Emanzipation.

    Ich denke, das wir in den "Schuh" noch nicht reingewachsen sind.

    Wo jeder Mensch (egal welches Geschlecht oder Orientierung) einfach das Leben leben darf, was er möchte. Ohne andere als falsch hinzustellen......

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