ich dachte tatsächlich, du meinst die Bri.
Also die Welt. Ich lebe so gerne, dass sich die Frage nach dem Wozu nicht stellt. Der Sinn meines Lebens? Zu leben, vielleicht gab es meinen Eltern Sinn, vielleicht spielen meine Nachkommen irgendwo eine Rolle, vielleicht auch nicht.
Es ist und es ist gut so. Und wenn es nicht mehr gut ist, dann ist es, wie es ist. Schicksal, Lauf der Welt. Vielleicht konnte oder kann ich in Einzelfällen hilfreich sein, aber spielt das eine Rolle?
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06.08.2020, 20:00
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
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06.08.2020, 20:09Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Ok, interessant.
Hast Du Dich in Deinem Leben früher mehr verändert?
Wohnst Du zum Beispiel noch in Deinem Heimatort?
Wolltest Du jemals weg, warst Du zeitweise mal weg?
Ne, das wäre auch nix für mich.Hast du schon mal Bungeejumping probiert? Adrenalin pur
Ich hab maximal das 3meter-Brett geschafft.
Ich würde mich wohl nicht trauen zu springen.....aber es reizt mich auch nicht.
Wenn schon dann eher Gleitschirmfliegen...das stelle ich mir schön vor...zu gleiten.
Den Sinn des Lebens würde ich aber nicht in "Action"suchen.
Ich glaube anders als viele andere hier schon an einen Sinn des Lebens.
Ich spüre, dass ich mich weiter entwickeln kann, wachsen, reifen kann (Manchmal auch das Gegenteil
)
Das Leben hat für mich einen Sinn.
Zudem gibt es viele Themen, die mich interessieren.
Geschichte zum Beispiel zunehmend, Musik, Kunstgeschichte, Religion, Sport, Bewegung, Natur.....persönliche Entwicklung.
Auch Alltägliches, Familie, Menschen...
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06.08.2020, 22:12Inaktiver User
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06.08.2020, 22:23Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Nein, aufhören tun sie nicht.
Ich habe allerdings gelesen das selbst ein Guru über einen längeren Zeitraum nicht ohnr Gedanken sein kann. Ich finde aber nach knapp zwei Monaten sollte sich zumindest langsam ein positiver Effekt einstellen und es möglich sein die Gedankenflut ein wenig zu bremsen.
Leider ändert sich bei mir da gar nichts. Ich sitze in Meditationsstellung, ansonsten ist alles wie immer.
Stille habe ich noch nie erlebt.
Hmm,nicht unbedingt.Ich kann mir vorstellen, dass viel Energie mobilisiert wird, wenn man Kontrolle über die Gefühle um jeden Preis behalten möchte. Und auch das vieles als zu unsicher angesehen wird.
Gefühle entstehen in bestimmten Situationen, die kann man zum Teil vermeiden.
Dummerweise lassen sich Gefühle schlecht selektiv vermeiden, die positiven Gefühle erwischt es auch.
Ich denke das ist nur begrenzt möglich.
Die grundsätzliche Charakterstruktur liegt in den Genen.
Ein Fred? Gerne.@Schlafen - Paul, ich fühle mit dir
Sollen wir mal wieder einen Thread zum Schlafen machen? "schlaflose Drehungen und Wendungen in Deutschlands Betten"
"Was habt ihr durch, was war totaler Mist, was halber?"
Ich kann für mich nur sagen, wenn ich einigermaßen geschlafen habe, bin ich ein anderer Mensch. Irgendwie netter, schöner, klüger und froher.
Gibt da nicht auf!
Ja, die ständige Müdigkeit zermürbt und schwächt massiv den Willen und den Antrieb.
Man schleppt sich nur noch durch den Tag.
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06.08.2020, 22:30Inaktiver User
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06.08.2020, 22:38Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Wo fange ich an? Gesundheit?
Ähmm ... malen oder zeichnen könnte man bei mir bestenfalls als abstrakt einordnen.
Wenn man einem Huhn einen Pinsel an den Schnabel bindet wäre die Zeichnung vermutlich realistischer.
Echte Frauen und auch noch live?Vielleicht in einem Kurs?
Kommst du auch mal wieder unter andere Leute (Achtung: hauptsächlich Frauen), sollte sogar während Corona möglich sein. Oder als Urlaubsprojekt.
Okay, um meine Synapsen zu piesacken könnte ich mir schreiben (als kleinstes Übel) vorstellen.Egal, was es ist - der Sinn (!) der Übung ist, ins handeln zu kommen und die Synapsen mal etwas unkontrolliert arbeiten zu lassen.
Das alles nur als Anregung
Ich werde mal darüber nachdenken
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06.08.2020, 22:50Inaktiver User
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06.08.2020, 22:52Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Ich habe mal den Stadtteil gewechselt. Zählt das auch?
Ich will es mal so erklären (klingt vielleicht damatischer als es ist).Ne, das wäre auch nix für mich.
Ich hab maximal das 3meter-Brett geschafft.
Ich würde mich wohl nicht trauen zu springen.....aber es reizt mich auch nicht.
Wenn schon dann eher Gleitschirmfliegen...das stelle ich mir schön vor...zu gleiten.
Den Sinn des Lebens würde ich aber nicht in "Action"suchen.
Es gibt Tage auf dem Mopped, an denen ich gerne etwas, sagen wir mal schärfer, fahre (wenn die Landstraße leer ist).
Das bedeutet z.B. die Kurve etwas zügiger anzufahren, den Idealen Bremspunkt zu finden und die Kurve in einer perfekten Linie zu passieren. Die Kunst ist, die Kurve möglichst schnell, aber perfekt zu nehmen, ohne am Baum zu landen.
In solchen Momenten schießt das Adrenalin ein und ich spüre das ich LEBE.
Kein Sorge, ich reize es normalerweise nicht bis an die Grenzen aus, aber ja, es kickt mich.
Na ja, manches davon, wie wäre es noch mit Philosophie?Zudem gibt es viele Themen, die mich interessieren.
Geschichte zum Beispiel zunehmend, Musik, Kunstgeschichte, Religion, Sport, Bewegung, Natur.....persönliche Entwicklung.
Auch Alltägliches, Familie, Menschen...
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06.08.2020, 23:17Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Naja, das ist doch ausbaufähig
... ich bin persönlich überhaupt kein Genuss-Mensch, ich brauche auch immer Grenzen, die es zu überwinden gilt, und wenn es nur die Angst-Grenze ist. Und ich mag es, wenn's kribbelt. Rennrad, Snowboard, Kiten,... alles, was schnell ist, finde ich super. Wenn ich morgens mal aufwache und mir tut nichts weh, fühle ich mich irgendwie nicht so lebendig.
Hat wohl auch was mit dem Alter zu tun.
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07.08.2020, 07:30Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Vor 20 Jahren lag auch alles noch vor dir, was jetzt vorbei ist - allein zeittechnisch.
Gesundheit und Gemütszustand hängen zusammen, bedingen einander.
Würdest du dich fitter fühlen, wärst du vermutlich auch (etwas) optimistischer. Und umgekehrt.
Ich will dich jetzt nicht für einen Malkurs verhaften, mir gehts nur darum zu vermitteln worum es dabei geht.Ähmm ... malen oder zeichnen könnte man bei mir bestenfalls als abstrakt einordnen.
Wenn man einem Huhn einen Pinsel an den Schnabel bindet wäre die Zeichnung vermutlich realistischer.
Es ist nicht das Ziel, ein realistisches Bild von einer Schale Obst zu malen. Das kann jedes Foto besser und hey, wen interessiert eine Schale Obst?
Es geht darum, im kreativen Prozess einen Ausdruck des Selbst zu finden, sich in diesem Prozess mal selbst loszulassen, sich ganz der Tätigkeit hinzugeben und außerhalb davon alles zu vergessen.
Das kannst du nicht "erdenken", vielleicht auch nicht vorstellen - man muss es machen, um es zu verstehen. Dieses Verständnis kommt über die Erfahrung, nicht über das Wissen.
Durchaus eine Handlung mit meditativem Aspekt. Pure Meditation finde ich für Kopfmenschen schwierig, ich komme damit nicht klar.
Malen/zeichnen regt die rechte Gehirnhälfte an. Man fängt wirklich an, die Dinge (anders) zu sehen, nicht nur ein Abbild der Netzhaut zu verarbeiten.
Buchtipp: Betty Edward: Garantiert zeichnen lernen. Mit erstaunlichen Vorher-Nachher-Bildern von zeichnenden Hühnern.
Übrigens: das könnten dann spannende Bilder werden, Wobei ich befürchte, dein innerer Kontrolletti würde es doof finden....
Jahaaaa....aber keine Sorge, die sind vermutlich eher in deinem AlterEchte Frauen und auch noch live?

Ich könnte mir das auch gut vorstellen. So was wie die "Brausepauliaden" Ein Tagebuch von einem Mann, der so ist, wie du. Also kein direktes Tagebuch, sondern aus einer humorvollen Distanz heraus über dich selbst geschrieben.Okay, um meine Synapsen zu piesacken könnte ich mir schreiben (als kleinstes Übel) vorstellen.
Ich werde mal darüber nachdenken
Oder Science Fiction.
Oder .....
Humor hast du, Papier und Stift (empfehlenswert, weil schreiben mit der Hand schon wieder anders ist als tippen) auch - nicht lang schnacken, Kopf in Nacken!Geändert von Inaktiver User (07.08.2020 um 08:10 Uhr)



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