Angeboren war mir das auch nicht.
Ich habe mir das überlegt. An-überlegt.
Wie bin ich?
Was für ein Mensch möchte ich sein?
Das ist meiner Meinung nach die wichtigste Frage. Das ist der Abendstern.
Und aus der Vision entspringt die Mission : also z. B. Änderungen die man vornimmt im Leben. Ergänzungen, Sinn.
@Meditation/Entspannung
Klar ist das anfangs anstrengend! Das muss man alles erst lernen. Das müssen alle erst lernen und üben.
Oft entsteht der Eindruck, dass andere Menschen Dinge oder Haltungen in die Wiege gelegt bekamen. Nun, das ist nicht oft so.
Ich habe z. B. Autogenes Training mal einen ganzen Winter lang 2 x die Woche gelernt. Das war richtig Arbeit.
Dito Meditation etc.
Das kann keiner sofort.
Auch "Refraiming" - englisch für wie spinne ich aus Scheiße, sorry Stroh, Gold
Das ist nichts was man "kann"!
Das ist was, was man lernt und macht - aus Verzweiflung, meistens....
@Schlafen - Paul, ich fühle mit dir
Sollen wir mal wieder einen Thread zum Schlafen machen? "schlaflose Drehungen und Wendungen in Deutschlands Betten"
"Was habt ihr durch, was war totaler Mist, was halber?"
Ich kann für mich nur sagen, wenn ich einigermaßen geschlafen habe, bin ich ein anderer Mensch. Irgendwie netter, schöner, klüger und froher.
Gibt da nicht auf!
Antworten
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06.08.2020, 15:18
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
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06.08.2020, 15:22
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06.08.2020, 17:39
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Warum ich eigentlich hier bin?
Das weiß ich nicht; aber bisher mache ich einen guten Job
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06.08.2020, 19:01Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Rein metaphysisch betrachtet war mir schon früh klar, dass das Leben überhaupt gar keinen Sinn macht. Da war ich ungefähr sieben oder so - und die Erkenntnis kam während eines Gottesdienstes.
Die allermeisten Menschen werden geboren, setzen einen Fuß vor den anderen, vermehren sich vielleicht, sterben irgendwann und sind nach 1-2 Generationen völlig vergessen. Daneben gibt es ein paar wenige Persönlichkeiten, an die man sich länger erinnern wird, aber das dürfte ein ganz, ganz kleiner Prozentsatz sein.
Praktisch betrachtet wurde mir der „Lebenssinn“ familiär mitgegeben - als Erstakademiker-Kind war und ist es mein Job, es „besser“ zu haben als meine Eltern, zumindest monetär gesehen.
Das wurde dann durch die Trias „Leistung - Initiative - Verantwortung“, die mir meine Stipendienorganisation mitgegeben hat, entsprechend weiter ausgebaut. Im Sinne von: eine Gabe ist eine Aufgabe, und ich habe etwas geschenkt bekommen, für das ich mich nun revanchieren muss.
Kann man langweilig und unoriginell finden, hilft mir aber dabei, morgens aus dem Bett zu kommen - denn zu einer bestimmten Uhrzeit muss ich immer irgendwo sein, weil da Aufgaben warten. Oder weil es gut ist für die soziale Sichtbarkeit, aus der sich dann weitere Mandate ergeben.
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06.08.2020, 19:05
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
mhm, die haben dich gut abgerichtet @Kara....
Revoluzzt du nie?
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06.08.2020, 19:16Inaktiver User
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06.08.2020, 19:18Inaktiver User
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06.08.2020, 19:28
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06.08.2020, 19:42Inaktiver User
AW: Wozu bin ich eigentlich hier?
Ja, kommt gleich....
Der sagt dir auch nix, der KünstlerIch habe mich z.B. vor längerer Zeit ein wenig mit Kunst auseinandergesetzt, einfach um da mal mitreden zu können. Ich habe mir verschiedene Bereiche angesehen, Kunstmuseen besucht, etc. , einfach einen Grundüberblick verschafft.
Ich muss zugeben, dass ich mit den meisten Dingen nichts anfangen konnte.
Was will uns der Künstler sagen ... keine Ahnung.
Ich musste schmunzeln, als ich diese letzten Zeilen las - weil das eben die typische Herangehensweise kopflastiger Menschen an "Kunst" ist, wobei ich ja was anderes meinte: Kreativität.
Kreativität ist nicht gleich Kunst.
Kreativität ist selber etwas (er)schaffen, etwas bauen, malen, schreiben, singen, konstruieren, dichten, komponieren, kochen......
Wenn du derzeit so auf der Stelle trittst, dann wäre es einen Versuch wert, selbst etwas zu gestalten.
Und wenn es für den Papierkorb ist - egal!
Ähm.... ja.... nun.... besser als nix, oder?Wenn die Umsetzung einer Anforderung in Programmcode etwas kreatives ist, ja dann bin ich natürlich auch kreativ

Ernsthaft: sofern dir das auch Spaß macht, wäre jede Tüftelei ein Gebiet für dich.
Ach wie schade. Kann sich denn keiner erinnern, was Klein Brausepaul gern gespielt hat?Du wirst lachen. Das habe ich auch mal versucht.
Ich habe sogar meine Mutter dazu befragt, aber dabei ist auch nicht mehr rausgekommen.
Es geht aber auch ohne diesen Brückenkopf.
Ich kann dir malen empfehlen - zeichnen (weil es wenigstens noch konkret ist) oder freies Malen (mach ich gerade, total entspannend, um abschalten).
Vielleicht in einem Kurs?
Kommst du auch mal wieder unter andere Leute (Achtung: hauptsächlich Frauen), sollte sogar während Corona möglich sein. Oder als Urlaubsprojekt.
Egal, was es ist - der Sinn (!) der Übung ist, ins handeln zu kommen und die Synapsen mal etwas unkontrolliert arbeiten zu lassen.
Das alles nur als Anregung
Geändert von Inaktiver User (06.08.2020 um 19:48 Uhr)
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06.08.2020, 19:49






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