Das trifft auf beides zu. Es geht aber hier nicht um mich. Ich habe ein Freundin, die ist Anwältin und arbeitet ehrenamtlich für ein Frauenhaus.
Ich habe dadurch schon viel mitbekommen. Arme Würstchen, die ihre Frauen verprügeln, aber heulend zusammen brechen, wenn sie sich dafür verantworten müssen. Wenn es denn dazu kommt.
Psychische Gewalt ist für mich allerdings auch das Nichteingreifen der Mutter.
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30.06.2020, 09:02Inaktiver User
AW: Trennen oder bleiben? Ich schaffe seit Monaten keine Entscheidung
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30.06.2020, 09:05
AW: Trennen oder bleiben? Ich schaffe seit Monaten keine Entscheidung
Könnt ihr ein bißchen das Tempo rausnehmen und eure persönlichen Befindlichkeiten untereinander per PN klären oder euch einfach ignorieren? Wie soll denn eine frisch angemeldete Userin auf diese Schlagzahl antworten?
Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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30.06.2020, 09:08Inaktiver User
AW: Trennen oder bleiben? Ich schaffe seit Monaten keine Entscheidung
Ich glaube, darum geht es den meisten hier:
Der TE Mut zuzusprechen, einen Weg aus ihrer Passivität zu suchen und ihn, notfalls mit therapeutischer Hilfe, auch zu finden.
Sie jetzt nur mit Schuldzuweisungen zuzuballern, ist dabei bestimmt nicht hilfreich.
Und übergriffig ist es auch... denn hier hat keiner das Recht, sich als ihr Richter aufzuspielen.
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30.06.2020, 09:12
AW: Trennen oder bleiben? Ich schaffe seit Monaten keine Entscheidung
Wolfgang, ich pflichte deiner Sicht weitgehend bei.
Abgesehen davon: Niemand von uns war dabei und weiß, was genau zwischen den Beteiligten abgelaufen ist. Diese Bri-Unart, immer sofort hochemotional in "Gute" und "Böse" zu unterteilen, bringt wenig.
Die Frage ist doch, ob die TE sich ein weiteres Leben mit ihrem Ehemann noch vorstellen kann und falls ja, was die Umstände wären, die dazu vorliegen müssten. Falls nicht (das ist eher mein Eindruck), muss sie sich fragen, wie sie ihre Angst und Bequemlichkeit überwinden kann und lernen, alleine zu sein.
Es geht letztlich nur um sie und um ein Abwägen der Vor- und Nachteile, die ihr aus jeder Lösung erwachsen. Um die Frage, ob sie ihre Unschlüssigkeit, Ängstlichkeit und gewisse Tatenlosigkeit, die sie die letzten Jahrzehnte an den Tag gelegt hat, verändern kann und will, oder ob es ihr lieber ist, den Rest ihres Lebens im sicheren Ehehafen weiter zu verbringen.
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30.06.2020, 09:13
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30.06.2020, 09:13Inaktiver User
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30.06.2020, 09:25
AW: Trennen oder bleiben? Ich schaffe seit Monaten keine Entscheidung
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30.06.2020, 09:30Inaktiver User
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30.06.2020, 09:32
AW: Trennen oder bleiben? Ich schaffe seit Monaten keine Entscheidung
@marierose
Wende Dich ab von Mann und Sohn, und richte Deine Aufmerksamkeit Dir selbst zu.
Das schließt Mitgefühl (für beide in ihrer jeweiligen Situation) nicht aus. Nur darum geht es zur Zeit nicht, sondern, dass Du von Schuldzuweisungen und emotionaler Abhängigkeit wegkommst.
Leider hat dieser Fred hier erstmal genau diese Schleife gezogen.
Auszeit nehmen, Urlaub, REHA, was auch immer, kleine Wohnung anmieten, halte ich von meiner Warte aus für das Beste.
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30.06.2020, 09:35



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genau das!

