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    Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Hi ihr Lieben,
    Das treibt mich doch so sehr um, dass ich gern mal wissen möchte, was ihr zu diesem ganzen Mist hier meint.

    Kurz wird das nicht. Das hat was mit Nachbarn zu tun, Kindern, Parkplätzen und mit der Frage: wo in aller Welt bin ich falsch abgebogen?

    Kurz die Parkplatz-Fakten:
    4 Reihenhaus-Parteien.
    Bis vor kurzem kam man freundlich miteinander aus. Dann kamen die Neuen (nennen wir sie "Bauer") mit Kleinkind.

    Jeder hat seine Garage und es gibt 2 Besucherparkplätze.
    Herr Bauer belegt mit dem Zweitauto grundsätzlich einen Besucherparkplatz.
    Wenn er Besuch hat, parkt dieser auf dem 2.Besucherparkplatz. Und er hat viel Besuch.

    Und wenn er Einkäufe hat, die er auslädt, parkt er ebenfalls auf dem 2.Besucherparkplatz.


    Alle anderen, die Besuch haben, lassen diesen vor ihrer jeweiligen Garage parken.

    Blöderweise liegen die Garagen so, dass wenn der 2.Besucherparkplatz belegt ist, mein Besuch nicht mehr zwischen diesem und meiner Garage parken kann.
    Klar soweit?

    Als ich ihn einmal freundlich darauf ansprach, maulte er arrogant und angriffslustig, er parke da, wo er wolle.
    Da wurde ich dann auch ungemütlich und erklärte ihm noch einmal die Misslage.
    Weiteres Gemaule seinerseits.

    Bei dieser Unterredung war meine Tochter (7) dabei, weil wir gerade auf dem Weg zur Garage waren.

    Wieder daheim besann ich mich, dass ich so ein ungutes Verhältnis nicht möchte, ging hinüber und entschuldigte mich für meinen Ton, erklärte noch einmal mein Problem (u.a. dass ich einen guten Freund mit Gehproblemen hätte, der neulich weiter wegparken und dann mühsam herlaufen musste).
    Er entschuldigte sich nicht. Nahm nur meine Entschuldigung an. Und setzte noch eins obendrauf: ich hätte ihn nicht ansprechen sollen, wenn mein Kind dabei ist.
    Als ob ich damit hätte rechnen können, dass der so abgeht! Ich hatte ihn ganz freundlich angefragt!
    Danke auch für den "Erziehungstipp"! , aber ich hielt meine Klappe.

    Die nächsten Monate ging es soweit okay. An der Parkplatzsituation änderte sich aber nichts.

    Eine Weile vor Corona ging mein Kind öfter mal auf deren Kleinkind zu und spielte dann auch mit ihm im Sandkasten. Die eher zurückhaltende Mutter schwatzte öfter mit mir, wir trafen uns auch zufällig auf dem Spielplatz und ratschten kurz.

    Tja - und dann kam Corona. Von einem auf den anderen Tag konnte meine Tochter keine anderen Kinder mehr sehen. Spielplatz dicht. Da ging sie häufiger rüber in deren Garten, um mit dem Kleinkind zu spielen. Was ich teils gar nicht mitbekam, wenn sie nur sagte, sie gehe in unseren Garten/Hof und ich drinnen werkelte.

    Plötzlich grüßte mich Herr Bauer nicht mehr. Als ich ihn das nächste Mal, als ich ihn sah, fragte was los sei, legte er plötzlich los, es ginge ihn ja nix an, was ich daheim treibe, aber das ginge nicht so weiter, dass meine Tochter ständig rüberkäme, er sie dann zwar wieder heimschicke, sie aber nach fünf Minuten wiederkäme. Und überhaupt fände er, sie ginge nicht richtig auf deren Kind ein.
    Es klang, als sei ich eine faule Mutter, die sich nicht um ihr Kind kümmere, es schlecht erziehe und es bei ihnen abstelle.

    Wieder entschuldigte ich mich mehrmals, erklärte, dass meine Tochter zur Zeit einfach Spielfreunde vermisse, manchmal etwas schwer von Begriff sei, sie mir nicht immer erzählt hätte, dass sie rüberginge oder wieder rübergeschickt worden sei.
    Und anderes, wo ich im Nachhinein das Gefühl hatte, ich hätte meine Tochter regelrecht schlecht gemacht, wie, dass man ihr manches zehnmal sagen müsse, wo bei anderen zweimal genüge.

    Erst fühlte ich mich nur schlecht, dass ich mich wohl nicht gut genug um meine Tochter kümmere, dann aber schlug das um.

    Ich meine, sie ist 7, da spring ich doch nicht permanent hinterher.
    Und dass weder er noch seine Frau vorher das Gespräch gesucht hatten.
    Dass es sich ja eigentlich nur um wenige Tage handelte bisher, man kein Verständnis für diese Sondersituation aufbringen konnte. Dass das kein Dauerzustand werden würde sowieso (5 Jahre Altersunterschied zwischen den Kindern). Und schon wieder dieses großmäulige arrogante Gehabe.

    Die darauffolgenden Tage hatte ich elendige Mühe, meine Tochter von dem Nachbarsgarten fernzuhalten.

    Und dann kam der Supergau:
    Die Nachbarn, die zwischen uns wohnen.
    Die "Hubers".
    Ich spannte einen Sichtschutz zur Rechten, damit meine Tochter nicht permanent zum Nachbarskind zwei Gärten weiter kucken konnte.
    Mein Fehler.
    Ich hätte das vielleicht mit meinem direkten Nachbarn Herrn Huber absprechen müssen.
    Wobei ich mir denke: das ist ja immer noch mein Garten und er hätte mich ja auch einfach mal drauf ansprechen können.
    Herr Huber ging also 3 Tage später ab wie HB-Männchen: Jetzt werden wir auch noch eingemauert - eingemauert!!!

    Er beschimpfte mich dann in einer Weise, die für mich so unter die Gürtellinie ging, und so überraschend war, dass ich das hier nicht wiederholen mag.

    Herr Huber und seine Frau sind ältere Herrschaften, konservativ, aber freundlich, und hilfsbereit.
    Bisher eine gute Nachbarschaft mit Blumen gießen/Tiere versorgen/Urlaubsmitbringsel/Plätzchentausch-Zweckgemeinschaft.

    Sie haben sich mit den Bauers gleich gut angefreundet, die zwar wesentlich jünger, aber in vielem vom gleichen Schlag sind.
    Die handwerklichen Herren dominant, die Frauen ruhig, an Herd und Heim orientiert.

    Ich war völlig vor den Kopf geschlagen, erklärte kurz die Situation mit den Bauers...und dass ich Stress mit ihnen im Moment nicht auch noch brauchen könne.

    Aber nachdem der Huber trotzdem nicht mit dem Stänkern aufhörte, wehrte ich mich dann auch und meinte schroff: er könne mir ja sagen, wann ich mich gefälligst in Luft aufzulösen hätte!
    Seine Frau versuchte ihn zu beruhigen, aber der war gnadenlos in Fahrt.

    Dann war ein paar Wochen komplett Funkstille ohne Gruß, wenn man sich über den Weg lief.

    Nach den ersten Lockerungen gingen die Besuche los. Der Hof war komplett dicht - natürlich bis auf den Platz vor der Garage des Herrn Bauer - und ich kam mit dem Auto nur extrem mühsam aus meiner Garage. Ich hätte klingeln können, wollte aber nicht.

    Auf ein weiteres "I park wo I wui" oder am Ende "Weiba..zu bleed zum nausfohrn" hatte ich keine Lust.
    Als ich wieder heimfuhr und der Innenhof immer noch beparkt war, fuhr ich woanders zum Parken hin, fünf Minuten Fußweg.

    Etwas später klingelte es. Frau Huber brachte mir meinen Hausschlüssel zurück (den hatte sie in Dauerbesitz wegen Blumen und Katzen) und meinte, das sei wohl besser so. Sie hätte mich beim Ausparken gesehen...ich hätte doch klingeln können.

    Die Gelegenheit nutzte ich, um ihr meine Sicht der Dinge zu schildern.
    Mag sie auch konservative Ansichten haben ( "Bei Ihnen gehört wieder ein Mann ins Haus" ), aber sie hat halt auch ein Herz.
    "Das wird schon wieder, man muss doch unter Nachbarn gut auskommen", sagte sie.
    - "Solange sich dein Mann nicht bei mir entschuldigt, nicht. Und das wird er nicht. Und ich kriege sehr wohl mit, wie die zwei Herren die Köpfe zusammenstecken und über mich und meine Tochter reden", sagte ich. "Ob sie sich vorstellen könne, wie ich mich derzeit fühle..."
    "Wirst schon sehen: kommt mal wieder ein Mann ins Haus..."...die alte Leier.

    Ach was. Denk ich mir. Und ohne muss ich mir das gefallen lassen??


    Ich grüße seither die Frauen Bauer und Huber, die mich zurück. Die Nachbarsmänner nicht - und die mich auch nicht.

    Der Bauer parkt seither ab und an so nah an meiner Garage, dass ich nicht reinkomme. Und lässt sein Auto stundenlang dort stehen.
    Ich parke weiter weg und hoffe, er hört damit auf, wenn ich ihn nicht darauf anspreche. Der wartet nur drauf.

    Heute...der dritte Nachbar, Herr "Skovro". Er ist über 80.
    Wir grüßen uns seit jeher freundlich.
    Heute morgen um halb acht klingelt es Sturm an der Tür. Ich war mich oben am Ankleiden und dachte, meine Tochter macht Quatsch oder es ist was echt Schlimmes passiert.
    Herr Scovro steht also dort und sagt: Sie, Ihre Tochter liegt nackig in der Wiese in Ihrem Garten!
    Ich: bitte was? Sie ist doch angezogen, sie wollte nur noch kurz in den Garten zum Spielen!

    Schließlich meinte er, sie sei im Schlafanzug.
    Nein, den hab ich hier in der Hand (zeige ihn ihm) und wollte ihn in die Wäsche bringen. Und mit Verlaub, ich bin noch nicht ganz angezogen. Danke für den Hinweis, aber es passt jetzt nicht.

    Ja glaubt man das...er insistiert immer weiter, bis ich schließlich mit "Guten Tag" die Tür schließen muss.

    Meine Tochter hatte lediglich keine Socken/Schuhe an, stellte sich raus.
    Mir schwant, da wurde der dritte im Bunde hineingeholt, dem von der "Horrormutter" Bericht erstattet wurde.
    Niemals sonst hätte dieser betagte Herr sich die Dreistigkeit erlaubt, mich sturmläutend zu behelligen, dass mein Kind um halb acht barfuß in unserem! Garten herumtollt.

    Für mich grenzt das langsam an Mobbing.

    Und jetzt Frage ich mich und euch: wo, wo in aller Welt bin ich hier falsch abgebogen?
    Fünf Jahre lang keine Probleme in der Nachbarschaft und auf einmal machen mir alle drei Stress?
    Einen Nachbarn auf ignore schalten - das geht ja noch. Aber alle drei? Da kommt mir unvermittelt der Geisterfahrer in den Sinn!

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Hallo Spatz,
    schwierig, das Ganze.

    Was mir zuerst auffällt - die Sache mit der Tochter.
    Es nutzt nichts, auch wenn sie schon 7 ist, wenn sie sich nicht an die Ansage "Du bleibst im Garten und gehst nicht zu Familie Bauer" hält, dann musst Du ihr nachspringen. Anders geht es halt nicht.

    Wir hatten / haben auch so eine Nachbarstochter, die früher trotz Ansage ständig auf der Matte stand. Allerdings habe ich sie dann jedes Mal wieder zurück gebracht und ihrer Mutter übergeben. Denn : Ich hatte dann nicht nur meine (Klein) Kinder im Haus, sondern auch die Nachbarstochter, und das war mir zuviel. Denn wirklich spielen konnten meine Damen damals noch nicht. Und ich bin nicht ungefragt der Babysitter der Nachbarin. Passt es mir in den Kram und werde ich vorher gefragt, kein Ding. Aber nicht einfach so, weil sie mal wieder "entwichen" war.

    Da würde ich ansetzen. Ich kann verstehen, dass es schwierig ist, wenn man sein Kind ständig im Auge haben muss, gerade im Moment, wo Eltern und Kinder ohnehin schon zwangsläufig aufeinander hocken.

    Und bei dem ganzen übrigen Gedöns-icj glaube, den Nachbarn ist ein Stück langweilig, wenn sie so genau gucken, wer wann was tut.

    Vielleicht bist du als Alleinerziehende in diesem doch eher konservativen Umfeld auch einfach unter besonderer Beobachtung, dafür kannst du nichts.

    Ich sehe hier nicht unbedingt ein falsch abbiegen, eher eine verfahrene Situation.

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Es nutzt nichts, auch wenn sie schon 7 ist, wenn sie sich nicht an die Ansage "Du bleibst im Garten und gehst nicht zu Familie Bauer" hält, dann musst Du ihr nachspringen. Anders geht es halt nicht.
    Habe ich sofort gemacht, als ich wusste, dass sie dort heimlich war und es nicht erwünscht war. Da war das Kind aber schon in den Brunnen gefallen.

    Allerdings habe ich sie dann jedes Mal wieder zurück gebracht und ihrer Mutter übergeben.
    Das hätte es nur einmal gebraucht, dann hätte ich Bescheid gewusst. Ist aber leider so nicht geschehen.
    Vielleicht bist du als Alleinerziehende in diesem doch eher konservativen Umfeld auch einfach unter besonderer Beobachtung, dafür kannst du nichts.
    Mir kommt es ein wenig vor, als sei ich im Jahr 1950 gelandet. Würde ich bei Hubers und Herr Scovro noch verstehen, aber die Bauers sind 15 Jahre jünger als ich.
    ...von Zeit zu Zeit denke ich über's Dickwerden nach...... wieviel Badewasser könnte ich jährlich sparen....!

    "Aus der Kindheit kommt so einiges, aber man könnte die auch mal beenden und JETZT für sich einstehen."
    (von Rotweinliebhaberin)

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Also mit den Weibern wäre alles easy, aber die Männer drehen auf einmal durch und auf?
    Und du brauchst einen Kerl nach allgemeiner Meinung?

    So so😀

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Gehören diese Besucherparkplätze anteilig zu Euren Grundstücken oder sind das einfach nur öffentliche Parkgelegenheiten?

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Das hat nichts zu sagen. Ich kenne einige Frauen um die 30,die sind altmodischer als meine Mutter und Schwiegermutter (und ich bin 50).

    Fur den normalen Smalltalk reicht es, beschränkt man sich halt auf Kochrezepte und Filethäkeln. Ich muss nicht mit jedem befreundet sein, ein "guten Tag und guten Weg" reicht ja mitunter auch aus.
    Besagte Damen standen auch schon mal vor der Tür, als ich für ein paar Wochen in der Woche nicht da war und brachten fertige Speisen vorbei und boten sich zu Hazshaltsdiensten an. Schließlich hatte ich pflichtvergessene Ehefrau Mann und Töchter allein zurück gelassen, um "Karriere zu machen" (Ich musste zu Beginn meines neuen Jobs drei Wochen lang Seminare besuchen. Karriere sieht anders aus.) Ich hatte mich um Versorgung der Rinder gekümmert und ging zu Recht davon aus, dass 2 erwachsene Tochter und ein Ehemann gut allein zurecht kamen. Die Familie nahm die Angebote daher entsprechend konsterniert /irritiert zur Kenntnis. Genauso wie die Plätzchen zu Weihnachten, weil "Mama ja arbeiten ist und das nicht schafft". Die Kinder sind erwachsen - sie können selbst backen. Aber die Kekse waren lecker. Ich habe mich mit ehrlicher Freude bedankt.

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Also mit den Weibern wäre alles easy, aber die Männer drehen auf einmal durch und auf?
    Und du brauchst einen Kerl nach allgemeiner Meinung?
    Hä? Versteh ich jetzt nicht. Worauf willst du hinaus?

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Zitat Zitat von FrauKeks Beitrag anzeigen
    Gehören diese Besucherparkplätze anteilig zu Euren Grundstücken oder sind das einfach nur öffentliche Parkgelegenheiten?
    Gehören zu unserem gemeinsamen Grundstück. Aber da Herr Bauer wohl das meiste Geld für sein Haus gezahlt hat von uns allen wegen der gestiegenen Grundstückspreise, meint er wohl, ihm stehe der ganze Hof zu.

    @Sasapi: ich wäre froh um "guten Tag und guten Weg" bei den Herren, aber unter den gegebenen Umständen ist das nicht möglich. Befreundet wollte ich noch nie mit denen sein. Ab und zu bekam ich mit, dass Bauers und Hubers miteinander grillten und war froh, bei diesen Abenden nicht dabeisitzen zu müssen, nur um Nachbarschaftspflege zu betreiben.
    Geändert von Spatz22 (17.06.2020 um 23:43 Uhr)

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Zitat Zitat von Spatz22 Beitrag anzeigen
    Hä? Versteh ich jetzt nicht. Worauf willst du hinaus?
    Bin mir nicht sicher.
    Aber manches ist an der Oberfläche anders als weiter unten.
    Und so geballte Manneskraft gegen eine Frau ist irgendwie sehr seltsam oder?
    Üblicherweise bekriegen sich die Frauen untereinander und den Männern ist es egal.
    Und dann der wiederhohlte Verweis auf das fehlen deines einen Mannes.

    Irgendwas hat das System durcheinander gebracht.
    Du verunsicherst die!

    Das mit den Kindern sehe ich als Randerscheinung
    Sasapi hat aber Recht..

    Das wäre eine mögliche Dynamik. Von den Männern empfundenes Vakuum bei dir. Das sie durch aufmandeln füllen wollen.

    Was tut Frau da?
    Nix!
    Du wirst wissen dass auch die größte Pracht und Energie in sich zusammen fällt.
    Bleibe sachlich! Und souverän.

    Schau Mal einen Tierfilm. Du kannst Gift darauf nehmen dass 3! Männer nicht in der Lage sind sich gegen eine Frau zu verbrüdern. Das geht nicht. Früher oder später bröckelt diese Allianz. Das ist was archaisches 😂
    Männer kämpfen nicht zusammen gegen eine Frau 😀
    Sondern für Oder um.

    Das kannst echt aussitzen!

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    AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?

    Ich sehe das ähnlich.

    Halte die Tochter nach Möglichkeit "am Band", so gut es geht, dann bietest du keine Angriffsfläche.

    Und mach dich schlau, was genau und wo genau dir was an Parkfläche zusteht, fordere das ein, höflich, aber bestimmt. Das Parken beim Ausladen würde ich hinnehmen. Dumme Sprüche ignorieren, die sagen mehr über den Sprecher aus als über den, der es gesagt bekommt.

    Sitz es aus. Das kriegst du hin. Beim nächsten Gartenumbau sprichst du den älteren Nachbarn freundlich an und erzählst, was du planst, da bricht man sich keinen ab.
    Und was den Mann im Haus angeht - ich würde mir denken, ich wäre froh, nicht so jemanden wie die Drei im Haus zu haben.

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