Naja- war mir klar, dass dieser Einwand kommt
Und ich habe ja KEINESFALLS von klein und dumm gesprochen!
Aber ich sag jetzt mal "danke" für diese Beschreibung, denn ich denke, das ist genau die Schublade, in die das Frauen packen!
Und solange ich so ein Verhalten so interpretiere- ja- das kann ich dann ganz sicher nicht!
Es ist im Gegenteil sogar sehr schlau sich den Mitteln zu bedienen, die da sind.
Du schreibst "sie hat es nicht nötig, sich klein zu machen"........ähh.......du hast aber schon gelesen, dass sie das jetzt schon längst macht? Ausweichen beim Parkplatz ist ja wohl der deutlichste Rückzug! Dem anderen den Platz überlassen- perfekter geht es nicht.
Man muss sich bei dieser Strategie eben überlegen, ob es mir wichtiger ist, denen da draußen zu zeigen, dass ich eine "selbstbewusste Frau bin" (was sich ja schon erledigt hat mit ihrem Rückzug- der Zug ist also schon abgefahren) oder ob es mir um ein gutes Miteinander geht.
Wenn die Frage wichtig wird "wie will ICH gesehen werden"- dann ist es nur noch ein Machtkampf und auf der Ebene trifft sich kein Mensch mehr.
Es ist einen Taktik und wenn man ehrlich ist- kann sie doch einen guten Zusammenhalt und Unterstützung als Alleinerziehende sehr gut gebrauchen.
Warum dann nicht das ansprechen?
ES geht ja auch nicht um "kleinmachen" sondern nur darum, sich ein wenig schwächer zu zeigen.......
Wir manipulieren alle-immerzu- wenn wir sowas nun einmal nutzen, damit die Lebensqualität wieder steigt und man danach in Frieden zusammenlebt, ist das mehr als gerechtfertigt.
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18.06.2020, 13:33Inaktiver User
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
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18.06.2020, 13:34
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Mit welcher "Haltung" beansprucht der Bauer eigentlich deinen! Garagenvorplatz?
(sorry, ich steig über der Infrastruktur nicht so durch. Ich kann mir sowas immer nicht gut vorstellen)
Er muss ja irgendwie was sagen, warum ER dort zu stehen berechtigt sich fühlt. Was ist das seine offiizielle Version?
(die inoffizielle ist schon klar...)
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18.06.2020, 13:38Inaktiver User
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Was die Herren angeht, sehe ich das ebenso.
Herr Huber hat mich wirklich so übel beleidigt, da kann ich nicht drüber wegsehen. Bevor er nicht auf mich zugeht, leihe ich mir garantiert kein Werkzeug oder bitte ihn sonstwie um Hilfe.
@Saetien, als die Bauers gerade eingezogen waren, habe ich ihr Kinderkleidung zum Durchsehen gebracht. Auch habe ich als erstes sie kurz auf die Parkplatz-Situation angesprochen. Sie wollte mit ihrem Mann darüber sprechen. Ich nahm an, sie hätte es vergessen. Also ging ich dann auf ihn zu, als ich ihn traf.
Bei der Schlüsselübergabe mit der Huberin habe ich ja sofort die Gelegenheit ergriffen, mit ihr zu sprechen. Ich hatte ja die Hoffnung, dass sie bei den Herren ein gutes Wort einlegt, hat sie vielleicht auch, aber geholfen hat es nichts.
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18.06.2020, 13:43
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
sehr gut auf die Punkte gebracht. bis auf den letzten, da müsste ich mich - und vor allem du musst dich - vorher rechtskundig machen. Nach meinem Laienwissen zahlt der das Abschleppen, der den Auftrag erteilt. Wenn die Behinderung gut dokumentiert ist (Zeugen, Fotos, Uhrzeit...) kann man diese Kosten einfordern, ggf auf dem Klageweg. Mit allen unter Umständen sehr negativen Konsequenzen
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18.06.2020, 13:45Inaktiver User
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18.06.2020, 13:50Inaktiver User
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
"unter Umständen"??

Sag lieber mal, welche Umstände es geben könnte, dass es keine sehr negativen Konsequenzen hätte?????
Bei allem "was ich für Recht habe"- meine Güte- Spatz will da doch sicher gut wohnen bleiben und nciht nachher ALLE gegen sich haben wollen!
Wenn so ein Fass wie Abschleppen aufgemacht wird-- DAS wird mal ganz sicher NIEMALS vergessen!
Dann kann man sich auch gleich getrost eine neue Wohnung kaufen
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18.06.2020, 13:50
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Sieht so aus und kann doch anders sein. Mein Auto stand auch schon offen, bis mich (nette) Nachbarn darauf aufmerksam gemacht haben, sonst wärs die ganze Nacht so geblieben: schlicht vergessen. Ansonsten: Rokys Strategie fahre ich bei Konflikten gerne: ich grüße die Kontrahenten souverän zuvorkommend. Ein Heidenspass, ehrlich
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18.06.2020, 13:56
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Ein gutes Miteinander ist kein gutes Miteinander wenn man sich dafür demütigen lassen muss. Sprich, es ist nur alles harmonisch wenn ich so tu als wäre ich schwach und hilfsbedürftig. Das ist nicht schlau, das ist traurig! Es reicht schon, wenn sie sich so klein macht wie sie es jetzt tut (was ich übrigens trotzdem sehr nachvollziehen kann, so wie der Bauer drauf zu sein scheint, dem würde ich auch nicht freiwillig ausgesetzt sein wollen, blinden Wutanfällen würde ich auch aus dem Weg gehen und der schien ja geladen zu sein). Aber man muss nicht noch einen Schritt weiter gehen und ihr raten sich noch kleiner zu machen, besser sollte sie gestärkt werden. Wie geschrieben, ich bin dafür eine gute Freundin oder ähnliches ins Boot zu holen und dann gestärkt mit ihm reden.
ich habe einen Sohn seit November 2019
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18.06.2020, 14:00
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18.06.2020, 14:00
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Demütigen, na ja. Was ich gern mache (aber erst spät gelernt hab): aufmerksam zuhören und wenn die Luft ausgeht: "Das hab ich jetzt nicht ganz verstanden, können Sie's bitte nochmal wiederholen?" im zweiten Durchgangm bein zweinten Lufholen: ja, schon gut, schreiben Sie mir das doch alles auf. Schönen Abend noch
So weit kommt es selten, schon die Aufforderung zur Wiederholung irritiert nachhaltig



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