Ich denke leider haben sich bei deinen Nachbarn einige Vorbehalte gegen dich und deine Tochter aufgebaut. Da kommen mehrere Dinge unglücklich zusammen.
Auf jeden Fall würde ich es so sehen, dass sie ungerechtfertigterweise deine Grenzen überschreiten. Und die würde ich sachlich und bestimmt verteidigen.
Die Parkplatzsituation würde ich weiterhin versuchen in deinem Sinn zu lösen. Notfalls jedes mal klingeln. Immer höflich und zielgerichtet dein Anliegen vortragen. Wenn er dich anblafft ihm sagen, dass es keinen Grund gibt jetzt unhöflich zu werden. Wenn das auch nicht hilft eventuell einen Brief mit deinem Anliegen mit dem Vorschlag einer Mediation an alle Nachbarn verteilen. Wenn es keine Reaktion darauf gibt, wieder immer klingeln und höflich und zielgerichtet dein Anliegen vortragen, wenn nötig in Endlosschleife aber mit dem Hinweis darauf, dass du Lösungsvorschläge bereits unterbreitet hast, auf die sie nicht eingehen.
Das könnte anstrengend werden, aber auch für sie
Bezüglich deines Kindes würde ich Grenzüberschreitungen, wie das Sturmklingelns wegen nackiger Füße im eigenen Garten unmissverständlich verbitten. Da würde ich auch gar nicht diskutieren. Dein Kind, dein Garten!
Da du mit diesen Leuten ohnehin nicht mehr Grün wirst und du bestimmt auf ein freundschaftliches Verhältnis verzichten kannst, würde ich nur noch einen höflich, distanzierten und bestimmten Umgang mit den Nachbarn pflegen. Ohne Ausnahme.
Antworten
Ergebnis 141 bis 150 von 524
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19.06.2020, 12:50
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
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19.06.2020, 12:58
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Das kann genauso richtig wie verkehrt sein. Ich überlege mir schon, ob etwas, das mich stört im Rahmen der Toleranzgrenze erträglich ist. Bei den neuen Nachbarn wäre das der Fall gewesen, aber ich wusste, dass es auf Dauer mich nicht nur latent gestört hätte, es hätte auch ihre Einstellung zur gemeinschaftlichen Nutzung eines Weges etabliert, in dem Sinne, dass sie ihn ziemlich sicher immer mehr als "ihren" gesehen hätten. Das wollte ich lieber von Anfang an klären, freundlich (mit einem Glas Wein), aber eindeutig. Sie haben merkbar geschluckt, aber unser Verhältnis ist gut. Anders als bei ihren anderen Nachbarn
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19.06.2020, 12:58Inaktiver User
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
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19.06.2020, 12:59
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Kann es nicht sein, dass der ja sehr betagte Nachbar, der klingelte wegen der nackten Füße, das mit dem Kind falsch verstanden hat?

Also, dass er irgendwie (unverstanden) mitkriegt, die Kleine büxt oft aus, sie ist (noch) anders als andere Kinder in dem Alter, ihre Mama kriegt manchmal nicht mit, wenn die Kleine (was auch immer)....
Und da dachte er "Mensch, das Kind steht da barfuß und holt sich einen Schnupfen und die Frau Mama hat dann den Schnupfenärger und weiß das jetzt gar nicht" ????
Also, dass er 2 paar Stiefel durcheinander bringt (Nachbarn belästigen ohne, dass Mama das mitkriegt + Barfuß laufen ohne dass Mama das mitkriegt)
Und da auch alte Männer, Männer sind: + Chance zum wichtig machen sofort gerochen und genutzt
@Spatz
Was hast du zum unflätigen Huber eigentlich gesagt, als er seinen unflätigen Sermon abließ?
Wie hast du das reagiert?
("Hubert, wie redest du denn mit mir? Ich möchte nicht, dass du in dem Ton/Wortwahl mit mir sprichst. Das steht dir nicht zu. Geh heim und beruhige dich. Wenn du in der Lage bist mit mir höflich und ruhig zu sprechen, können wir uns gerne unterhalten. Ich bin entsetzt! Ich habe dich bisher als angenehmen und freundlichen Mann wahrgenommen.")
Und dann: Türe zu und einwirken lassen.
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19.06.2020, 13:01
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19.06.2020, 13:03Inaktiver User
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19.06.2020, 13:07Inaktiver User
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
Woher wisst Ihr eigentlich über den Ton und die Wortwahl des älteren Nachbarn Bescheid?
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19.06.2020, 13:09Inaktiver User
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19.06.2020, 13:18
AW: Nachbarn - oder: wo bin ich falsch abgebogen?
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19.06.2020, 13:19



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Zustimmung zu Teil 2

