@Schereazade und @kenzia
Finde überhaupt nicht, dass ihr gegensätzliche Positionen vertritt, was Therapie Nutzen angeht...im Gegenteil, für mich ergänze sich eure Argumente 💐👍.
Lese diesen sehr spannenden mit und kan da viel für mich herausziehen, danke!
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Thema: Wie lernen zu mir zu stehen?
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03.05.2020, 11:22Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
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03.05.2020, 12:23Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Liebe dieElvis,
Frag dich mal frei von Psychologie: was braucht jemand, der sich orientieren will? (vielleicht beim Wandern?)
Was ist alles dafür nötig? schreib es auf
Und dann schau dir die Liste an und frage dich, was du davon schon hast- was tatsächlich fehlt- und du wirst damit auch mindestens eine Ahnung davon bekommen, wie du das bekommen kannst.
Naja- ich bezog mich darauf, was du von deiner Kindheit erzählt hast und dich seitdem begleitet.
Dass sich das möglicherweise in "der Fremde" noch verstärkt hat, kann gut sein.
Siehe oben- dass man im vertrauten Terrain sein Herz mehr öffnet- ist eine ganz natürliche Folge.
Frag dich doch mal, was dir alles das Gefühl von "vertraut, geborgen, leidenschaftlich" gibt?
Schreib auch das alles - lass dir richtig Zeit dabei- und dann schau mal, was davon von anderen Menschen abhängig ist und was nicht.
Du wirst feststellen, dass du all diese Gefühle auch ganz ohne andere Menschen erleben und spüren kannst.
Es bedeutet auch wieder ein Stückchen Freiheit, denn wir sind dahingehend eben NICHT ständig von anderen Menschen abhängig!
Also ist eine neue Zeit angebrochen.
Die Kollegen suchen also nach neuen Lebenswegen- sie schauen nach sich!
Von deiner Schwester und dem Mann hast du dich getrennt- dein Lebensweg geht woanders lang.
Für mich klingt das alles tatsächlich sehr positiv!
Es ist die Zeit für Neues und dazu gehört immer, das Altes gehen muss.
Andere Menschen zeigen dir, dass man neue Wege gehen kann (Kollegen) und du selbst hast ebenso die Kraft, dich zu trennen- selbst, wenn du noch nicht weißt, wie du weitergehen sollst....?
Vielleicht ist jetzt einfach nicht die Zeit für "neue Freundschaften"?
Vielleicht geht es jetzt erst einmal darum, dass du das Gute in dir findest- dir dein inneres Häuschen einrichtest und es dir - in dir- gemütlich machst!?
Du hättest vielleicht gerne wieder die alten Strukturen- nun gefüllt mit neuen Menschen- weil dir das bekannt ist und du dich sicherer fühlen könntest.
Dabei könntest du das Jetzt auch positiv annehmen, denn jetzt bist du frei von vielem, vielen.......keiner zerrt an dir rum oder will was- du darfst endlich mal "ICH" sagen und danach handeln!
Vielleicht ist da jetzt eine Leere in dir, die du gerne füllen würdest? Sowas kann sich sehr fremd und unschön anfühlen. Und da kann ich dir sagen, dass sich diese Leere mit der Zeit wieder von ganz alleine füllen wird......lass es jetzt einfach mal zu- und es ist GUT
Vielleicht wäre es hier einmal gut, wenn du dir darüber Gedanken machst, was du durch jedes einzelne an Gewinn hast?
Alles hat zwei Seiten- was sind die GUTEN bei dem, was jetzt gerade IST
Ja- das glaube ich auch.
Auch das könnte sein.
Vielleicht ist aber auch das jetzt bei dir gerade perfekt- so wie es ist!?
Was- wenn das so ist? Was würde das für dich bedeuten? Alles mal ein wenig anders ansehen?
Klingst du auf mich gar nicht!
Du bist gerade im Tal und kannst gar nicht sehen, in was für einer schönen Region du unterwegs bist
Und du bist doch ständig auf dem Weg und gut im Nachdenken......du wirst schon den Weg finden, der dir eine gute Aussicht auf dich und dein Leben bringt! Alles nur eine Frage der Zeit und wo du dich hinstellst
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03.05.2020, 21:52Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Liebe Elvis,
"auch die schwärzeste Stunde hat nur 60 Minuten."
(aus irgendeinem Film, weiß leider nicht mehr, welcher)
Zwei Gedanken, die du bezüglich deiner Heimat/Rückzug, bedenken solltest:
Dein Wesen (incl. all deiner Themen, Probleme, Stärken, ...) bleibt immer bei dir - egal, wo du bist.
Dein Umfeld in der "Heimat": Welche Elvis kennen diese Menschen dort? (Die Angepasste? Die immer ihre Meinung Unterdrückende? Diejenige, die immer allen alles recht machen will?)
Nicht nur die Menschen aus deiner Herkunftsregion (vermeide den Begriff "Heimat" absichtlich) haben sich verändert, dies ist nach dieser Zeit unumgänglich. Auch du bist anders und strebst nach tiefgreifenden Veränderungen - frage dich ehrlich, ob du die Zeit zurückdrehen willst (in Richtung, damals geborgen gefühlt) oder ob du - unter ganz anderen, letztlich unklaren Gegebenheit in dieser Region, tatsächlich umziehen willst und damit mit einer Vergangenheit leben willst, die in der Gegenwart ganz anders aussehen wird.
Kannst du in und mit diesem dualen Bild dort leben, willst du das?
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04.05.2020, 12:49Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
@Carcasonne,
ich empfinde deinen gesamten Beitrag als einen wertvollen Denkanstoß.
Ansatzweise kann ich den Wunsch von @dieElvis, in ihre Heimat zurückgehen zu wollen, nachvollziehen.
Btw... warum vermeidest du den Begriff "Heimat"?
Ich selber bin vor etlichen Jahrzehnten "ausgewandert" und seit einigen Jahren wieder in meiner Heimat.
Allerdings aus anderen Motiven heraus, als es bei @dieElvis ist.
Auch ich hatte eine problematische Kindheit und Jugend.
Das war der Grund, warum ich meine Zelte abgebrochen hatte und was ganz Neues... anderes... sehen und erleben wollte.
Als ich dann zurückkam, geschah etwas Sonderbares, das ursprünglich nicht meine Absicht war, aber automatisch passierte:
Indem, dass ich mich verändert und weiter entwickelt hatte, konnte ich in großen Teilen mit meiner Vergangenheit abschließen. Ich sah aber auch, dass sich einige Dinge/Menschen überhaupt nicht verändert hatten - anderes wiederum gar nicht mehr zu dem passte, was mir mal vertraut war.
Ich erkannte plötzlich, dass ich es nur hier sehen und nur hier in Frieden damit abschließen konnte, eben weil ich diesen großen Abstand hatte.
In meiner neuen Heimat, war die alte Heimat in meiner Erinnerung stets das, als was ich sie verlassen hatte...
Eine Weiterentwicklung konnte ich mir nie so richtig vorstellen, obwohl mir theoretisch natürlich klar war, dass sie stattgefunden haben musste.
Ich schreibe diese Zeilen, nachdem ich über @Carcasonnes Beitrag wirklich gründlich nachgedacht habe.
Ja... ich habe durch diesen Beitrag eine Erkenntnis gewonnen, die mir bisher so bewusst nie klar war.
Und das, obwohl es ja gar nicht um mich in diesem Strang geht...
@dieElvis,
kannst du damit was anfangen?
Ist der Wunsch, zurückgehen zu wollen, auch insgeheim der Wunsch, die Vergangenheit aufarbeiten zu wollen?
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04.05.2020, 13:30Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Danke Magali

Deine Erfahrungen, diese Beschreibung, rührt tief an.
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06.05.2020, 13:12Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Liebe kenzia,
herzlichen Dank für die Anregungen zum Nachdenken
Werde mir dein Post noch mehrmals durchlesen, weil es beim ersten Lesen, zu mehr anregt
Und ja, da ich schon mehrere Krisen im Leben gemeistert habe, sehe ich auch jetzt meine Situation nicht nur im schwarz/weiß Licht und kann dem auch viel Gutes abgewinnen.
Von anderen Menschen abhängig sein, wollte ich nie, schon als Jugendliche war es mein größter Wunsch, nicht nur finanziell unabhängig von meinen Eltern zu werden...ob diese mir auf die Dauer gelungen ist? Eher leider nicht (finanziell schon
).
Klar, die Trennung von Freund und Schwester war richtig und bringt mir jeden Tag Erleichterung, statt Bedauern...jedoch war es kein einfacher Schritt, wurde ja durch die erlebten, menschlichen Enttäuschungen regelrecht dazu gezwungen...um mein eigenes Seelenheil zu "retten".
Ebenso habe ich selber schon, wie nun die jungen Kollegen, einen neuen Lebensweg eingeschlagen...nicht nur einmal, gekündigt, um ganz neu wo anders anzufangen. Darauf darf ich auch mit Recht stolz sein, dass ich eben immer reagiert habe, wenn es Zeit war, Abschied zu nehmen
Total "menschenunbezogen" zu leben, ist aber nicht mein Ziel, wenn es früher oder später nicht zu einem passenden Partner "reicht" dann lieber als Single. Jedoch sind mir gute Freunde schon wichtig, auch als Ersatz für die nicht so "ideale" Herkunftsfamilie...bin aber ein Mensch, der sich nicht ständig treffen oder melden muss.
Was die neue Heimat nicht bietet, bzw. was ich dort vermisse...sich freuen zu können, an der Landschaft, an den Menschen (oder sich ärgern), an den Städten, den Erinnerungen usw. usf.
Die "neue" Stadt bringt mir in vielerlei Hinsicht "Unwohlsein", glaube auch nicht, dass es nur an meiner Einstellung liegt. Machens mal passt es einfach nicht...auch wenn ich in einer sehr begehrte Urlaubsregion lebe
Dankbar bin ich für vieles, kann dir nur zustimmen, dass es eben jetzt mal Zeit ist für sich alleine klar zu kommen. Genieße die Ruhe gerade, die ich dringend nach dem ganzen Drama mit Freund und Schwester usw. gebraucht habe.
Daher 100% deiner Meinung, dass es von alleine wieder weitergehen wird...lass mich jetzt mal treiben, ohne zu verwahrlosen
Danke auch dir, Carcasonne, für dein wertvollen Beitrag und die guten Fragen!
Mein Wesen hat sich verändert in den vielen Jahren der "neuen" Heimat, alles andere wäre ja auch sehr traurig, oder?
Ob nur immer zum Positiven, ist fraglich? Jeder würde das aus der alten Heimat anders beurteilen.
Habe die letzten 20 Jahre ja viel erlebt, dass prägt und damit würde ich den Rucksack zurück ins Kinderzeitland packen. Als ich die gewohnte Umgebung verlassen habe, war ich sehr auf der Suche, und zum ersten mal mehr Weitblick und Reflektion erfahren...was ich als sehr bereichernd empfunden habe.
Denke die tiefere Weiterentwicklung hätte ich in der "alten" Heimat nicht genossen.
Bin mir denn auch unschlüssig, ob meine momentane Unzufriedenheit damit zusammenhängt, dass ich oft Heimweh habe und dieses Gefühl bekanntlich nicht so schlimm ist wie "Durst"
Dass ich aber in der neuen Stadt, die ich ja eigentlich inzwischen sehr gut kenne und dir mir doch immer fremd bleiben wird (die Art der Leute, die Landschaft, der Dialekt, das Wetter etc.) eines Tages ganz und gar glücklich und angekommen sein werde, bezweifle ich sehr?!?
Muss ja auch nicht unbedingt sein...eventuell ist was total neues angesagt?
Liebe Magalie_J!
Damit kann ich viel anfangen
Dein Beitrag hat mich auch sehr berührt!
Es kann gut sein, dass ich die Vergangenheit zurück drehen möchte oder was an "unfertigem" noch offen liegt, endlich abschließen zu können?
Ob da die Nähe zu meinen Eltern hilfreich ist? Könnte auch sehr in die falsche Richtung los gehen. Am meisten Bammel hätte ich davor, es dann bitterlich zu bereuen, dass "gute" Leben, weit weg von den "Kindheitserinnerungen" aufgegeben zu haben.
Außerdem fehlt mir gerade nicht nur die Energie, um wieder auf Job- und Wohnungssuche zu gehen...vielleicht brauche ich auch "Anregung" von anderen Menschen...ein neuer Partner, der in meine alte Heimat zieht
Geändert von Inaktiver User (06.05.2020 um 13:26 Uhr)
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08.05.2020, 11:05
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Liebe die Elvis,
ich kenne Deine Gedanken und Erfahrungen gut , war auch lange Zeit ein Opfer meiner Erinnerung.
Möglichkeiten zum ankommen in der fremden Stadt ? Suche bei Dir ......was würdest Du gerne in der Freizeit machen?
LAUFEN....malen.....Instrument lernen.....diskutieren mit Gleichgesinnten.....irgendwas um neue Menschen kennen zu lernen.
Das hört sich jetzt schon altbekannt an und ich weiß auch da können nicht Vereinbare sein, aber bei nichtgefallen kannst Du ja wieder gehen. Es wäre ein Versuch und in der Stadt mit vielen Angebote ist es eventuell leichter und man ist freier in der persönlichen Entscheidung.
Ich habe einiges ausprobiert und peux a peux konnte ich mich weiterentwickeln, habe auch erkannt wo die Vorteile liegen.
Bin auch nicht mehr abhängig von "Freunden" das tut mir gut .....einordnen und erkennen wie es so läuft war meine Rettung.
Bin offen für Neues ohne mein Gefühl für das was einmal war zu verleugnen, es ist gespeichert .
Lieber Gruß
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08.05.2020, 12:05Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Das freut mich.
Weißt du dass Viele zurück ziehen?
Mich hatte das mal ne Weile ziemlich interessiert und ich hab Menschen gefragt: die Gründe waren immer dieselben.
Sie hatten alle nie so den Anschluss gefunden den sie letztendlich brauchten.
So in den inner-circle zu finden ist eben entweder nicht so leicht - oder unmöglich.
Mich interessiert dein Thema auch immer wieder.
Ich bin übrigens auch eine Zurück-Gezogene. Die Menschen spielten nicht die Rolle.
Es war das Vertraute: ich laufe da manchmal an der Schule vorbei in der ich so viele Jahre verbrachte.
Es hatte anfangs für mich was von Scheitern - oder: weit bist ja nicht gekommen.
Aber, genau wie als Kind liebe ich nun mal diese Ecke. Wenn ich ins Zentrum fahre sage ich noch immer: ich fahre in die Stadt.
Zu sich zu stehen ist erstmal was Persönliches.
Ich glaube, man braucht dazu oft Einsamkeit für.
Was ist es dann was dich ausmacht? Was soll es sein?
Kannst du das definieren?
Ich habe erfahren, man erhält schon was man sich sehnlichst wünscht.
Nur, ist es dann eben manchmal nicht das Richtige.
Auch Wünschen will gelernt sein.
Das kann schon recht komisch sein......
Versuche doch einfach frei zu assoziieren was du möchtest.
Und mach es dir nicht zu schwer, verteidige nicht deine noch ungelegten Eier.
Ich glaube jedenfalls fest daran, dass uns nur das Ausleben unserer eigenen Persönlichkeit glücklich machen kann.
Für mich ist das manchmal einfach die Farbe und das Material finden das ich suchte.
Plötzlich liegt es vor mir....
Das sind alles so Sachen die eigentlich keiner nach voll ziehen kann.
Weil es unter Nebensache abgespeichert ist.
Gib dir alle Freiheiten, auch die wieder umzukehren.
Nur so findet man seinen Weg.
Für mich waren auch immer Märchen und Sagen gute Wegweiser....
So, jetzt ist Schluss - sonst wird es Schwafelei.Geändert von Inaktiver User (08.05.2020 um 12:27 Uhr)
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09.05.2020, 15:46Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Liebe heimat 💐.
Danke für den letzten Satz, den finde ich sehr stimmig und würde ihn gerne übernehmen 😊.
In der Tat habe ich schon einiges ausprobiert und würde gerne bald wieder, wenn der Corona Spuk vorbei ist, neue und alten Interessen nachgehen.
Würde mich gerne wieder, nach längerer Pause, ehrenamtlich engagieren oder ein neues Hobby erlernen.
Daher sehe ich es genau wie du, mir stehen in der aktuellen Stadt viele Möglichkeiten offen...die auch schon in der Vergangenheit von mir ergriffen worden sind, meist mit positiven Erlebnissen.
Dies trägt dann auch dazu bei, dass mein Heimwrh dann wieder in den Hintergrund geht und ich für diese Zeit etwas mehr angenommen sein fühle.
Leider feht mir gerade etwas die Energie, dich wenn ich nur darauf warte, dass die mich von alleine aufstehen lässt...manchmal muss man sich bewegen, ohne dass einer lange ruft!
In den letzten fünf Jahren war ja mein Freund und die Beziehung mit ihm, meine Antriebsquelle in der Freizeit.
Da war ich schon viel unterwegs, wir haben interessante Dinge gesehen, schöne Urlaube verbracht usw....viel in der Natur gewesen.
Das fehlt mir schon, dieses Gemeinschaftserlebnis...trotzdem trauere ich der Zeit nicht hinterher, weil der Mann der Falsche war.
Alles Gute
dieElvis
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09.05.2020, 15:57Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Liebe @Scheherezade
Danke für deinen schönen Beitrag, die Worte treffen bei mir voll auf offene Ohren 👍👍.
Denke auch, dass zu stehen erstmal viel Einsamkeit erfordert oder nach sich zieht...was ich so aus eigenem Erleben bestätigen kann.
Dann erst kann etwas in einem Wachsen zum Weitergehen und sich wieder öffnen für Andere 💋.
Mich interessiert dein Thema mit dem Zurückziehen ebenso, vor allem sehe ich das mit der vertrauten Umgebung, Orten, Straßen, Gebäuden an denen man im Vorbeigehen Erinnerungen wach ruft, genauso.
Das vermisse ich hier, wo ich wohne total 😭.
Was hat bei dir letztendlich den Ausschlag gegeben, zurück zu gehen und wie hast du es ganz praktisch geschafft?
Liebe Grüße


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