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  1. Inaktiver User

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil etwas nicht einfach ist, nicht darüber schreiben? Abraten, einen Weg zu gehen, weil schwierig, steinig, Katzengold statt echten Nuggets enthält,...?
    Auch davon sprach ich nicht.

    Ich glaube halt, dass dieser Prozess jetzt tatsächlich in die Hände von einer professionellen Beratung gehört.
    dieElvis ist seit vielen Jahren auf diesem Weg und wenn ein "sei nur mutig" reichen würde- hätte sie das alles doch schon lange umgesetzt.
    Und ich bin ja gar nicht gegen die vielen Gedanken und Vorschläge- sie können alle helfen und unterstützen.
    Nur bin ich halt im Zweifel, ob eigenen Gedanken (von dieElvis) reichen um aus dieser Endlosschleife auszutreten.
    Und wenn sie das versucht und nicht schafft, kommt wieder neuer Frust dazu.

    Das dieElvis jetzt in Therapie ist, finde ich wunderbar und damit kann sicher alles "verarbeitet" werden, was an Gedanken gekommen ist- mich freut das.
    Geändert von Inaktiver User (18.04.2020 um 09:17 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Volles Zitat von mir, weil du es, liebe @Scheherezade, so schön geschrieben hast 💐.
    Es berührt mich, da es das ausdrückt, was ich erlebe !
    Zur Zeit habe ich viel Ruhe, in den langen Phasen des Alleine sein, die ich dringend brauche, weil die Seele nach Veränderung und gleichzeitig nach Vertrautem sucht.
    Hoffe es klingt nicht zu schmalzig, ihr wisst was ich meine 🙂
    Nein, das klingt nicht zu schmalzig.

    Weißt du was ich denke?

    Man kann sich nun mal keine Persönlichkeit kaufen. Und mit kaufen meine ich eben auch diese Therapien.
    Persönlichkeit hat man und erwirbt man im Laufe des Lebens.

    Menschen sind doch keine Apparate oder Autos die man ab und an mal in die Waschanlage schickt.
    Kurz noch nen Schleudergang, und dann gehts weiter.

    Das Leben ist gar nicht so ungerecht. Also kann man ruhig Vertrauen haben.
    Hast doch nen Dach überm Kopf, genug zu essen....
    Das kann man auch mal geniessen.

  3. User Info Menu

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hatte es so verstanden, dass sie schon sehr lange auf diesem Weg ist.


    Natrülich nicht, aber davon hat auch keiner gesprochen.
    Kenzia Du hast mit Deinen Beiträgen vielen geholfen...DANKE!

  4. Inaktiver User

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Liebe Kenzia,
    warum landet immer alles bei: in Therapie gehen?

    Es ist ja nun auch nicht so, dass die Lebensläufe der Menschen die sich eben konträr zur TE verhalten auch nicht mal vor die Wand gefahren werden.

    Hast du noch nie davon gehört, dass der/die Intrigantin dann aus der Firma geflogen ist?
    Das war nur ein Beispiel, so frei aus der Luft gegriffen.

    Was sollte denn eine Therapie bewirken deiner Meinung nach?
    Ersetzt sie die Lebenserfahrung oder das Leben als solches?

    Letzten Endes muss jeder Mensch seine Nische im Leben finden.

    Das Verhalten von "dieElvis" ist auch nicht das Schlechteste. Warum soll der Naive immer in die Therapie?
    Da landen nie die Intriganten oder die extrem Unfreundlichen.

    Aber, das Leben richtet doch auch über die.

    Sie hat ja hier sehr gut in ihren Berichten die Spielchen erkannt.
    Das ist doch schon die halbe Miete.....

    Dann macht sie einen großen Bogen....und lässt sich eben auf keine fruchtlosen Diskussionen ein.
    Das sind Ego-Shooter, mit denen zu diskutieren lohnt nicht.

    Beruflich und privat sind noch mal zwei verschiedene Schienen.
    Sind denn Mobber stark?
    Typen die sich zusammen rotten - sich gezielt ein Opfer aussuchen?

    Darum finde ich eben doch; dass die eigene Lebenshaltung einen gewissen Schutz bietet.
    Geändert von Inaktiver User (26.04.2020 um 12:28 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    .
    Geändert von Inaktiver User (26.04.2020 um 12:24 Uhr) Grund: doppelt

  6. Inaktiver User

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe Kenzia,
    warum landet immer alles bei: in Therapie gehen?
    --
    Was sollte denn eine Therapie bewirken deiner Meinung nach?
    Ersetzt sie die Lebenserfahrung oder das Leben als solches?
    Eine Therapie kann dabei helfen, fehlgeleitete Erziehung aufzudröseln und verschüttete Verletzungen hervorzuholen.

    Man hätte somit einen Ansatz, dem Leben eine neue Richtung zu geben.
    Man kann verkrustete Muster durchbrechen und versuchen, neue Wege zu gehen.

    Die Anleitung und Unterstützung eines Profis kann sehr hilfreich und heilsam sein.

    Bei Zahnschmerzen z.B. geht man ja auch zum Zahnarzt und lässt sich behandeln und zieht sich den Zahn nicht selber.
    Selbst wenn die Lebenserfahrung sagt: "Selbst ist die Frau", setzt da niemand die Zange an...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Verhalten von "dieElvis" ist auch nicht das Schlechteste. Warum soll der Naive immer in die Therapie?*
    Da landen nie die Intriganten oder die extrem Unfreundlichen.
    *Hervorgehoben von mir, Magalie

    Oh... wow... also nur "die Naiven" gehen zur Therapie... interessant...

    Es mag sein, dass das Verhalten @derElvis nicht das schlechteste ist.
    Aber zumindest hat sie im Augenblick ein Problem. Sonst hätte sie diesen Strang nicht eröffnet und hätte nicht nach Meinungen/Lösungen etc. gefragt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sie hat ja hier sehr gut in ihren Berichten die Spielchen erkannt.
    Das ist doch schon die halbe Miete.....

    Dann macht sie einen großen Bogen....und lässt sich eben auf keine fruchtlosen Diskussionen ein.
    Das sind Ego-Shooter, mit denen zu diskutieren lohnt nicht.
    Ausweichen und einen hohen Bogen um toxische Menschen zu machen, mag für den Moment auch gut und richtig sein.
    Hilft nur auf Dauer nicht. Vermeidungstaktik...

    Wichtiger wäre zu hinterfragen, warum man immer wieder an toxische Menschen gerät und warum man sich mit ihnen zu lange beschäftigt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Beruflich und privat sind noch mal zwei verschiedene Schienen.
    Sind denn Mobber stark?
    Typen die sich zusammen rotten - sich gezielt ein Opfer aussuchen?
    Ja, Mobber im Beruf können sehr stark sein!
    So stark, dass sie das Privatleben beeinträchtigen.

    Das kann so weit gehen, dass sich das Mobbingopfer unter Umständen das Leben nimmt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Darum finde ich eben doch; dass die eigene Lebenshaltung einen gewissen Schutz bietet.
    Aha!
    Und welche sollte das deiner Meinung nach sein?
    Inwieweit könnte deine Lebenseinstellung @derElvis weiterhelfen?

  7. Inaktiver User

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Liebe Magalie,
    ich finde das sehr kompliziert.

    Schon meine Oma gab mir damals mal den Rat: du musst manchen Menschen einfach die kalte Schulter zeigen.
    Meinst du wirklich Mobbing-Opfer können nur Menschen werden die solche von dir aufgezählten Probleme haben?

    Leider ist das eben nicht so.

    Es gibt für jeden Menschen im Leben Fallstricke.

    Ja, und es ist leider wirklich so - dass eben nicht die (mal übertrieben ausgedrückt) Psychopathen in Therapie gehen.
    Auch die schönste, beste und liebste Erziehung hilft nicht davor Opfer zu werden.

    Im Gegenteil, was meinst du wie oft ich gerade von Eltern gehört habe: ich will ja auch nicht, dass er/sie immer den A....voll kriegt.

    Es ist keine Vermeidungstaktik zu gewissen Menschen auf Distanz zu gehen.
    Ich meine da eine innerliche Distanz.

    Und - wenn ich eben Lügner und Intriganten und Schleimer nach meiner Lebenseinstellung einordne, dann können die mir nicht das Wasser abgraben. Oder besser noch die Menschen die meinen sich zusammen rotten zu müssen.

    Damit bin ich auch weder ein Held noch allein.
    Nett und distanziert geht schon.

  8. Moderation

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    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe Kenzia,
    warum landet immer alles bei: in Therapie gehen?
    Sich von Armleuchtern frei zu machen, die in einem leichte Beute sehen, ist ein längerer Prozeß, in dem man auch immer mal wieder scheitert und trotzdem weitermachen muß.

    Leute, die die Resilienz, das Urvertrauen, und das soziale Umfeld haben, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, haben vermutlich schon getan. (Oder sind gar nicht erst im Sumpf gelandet, weil sie den Schlick hundert Meter gegen den Wind riechen und dann auf dem Absatz kehrt machen.) Die, die's noch nicht getan haben, können vielleicht jemand brauchen, der ihnen bei Erkenntnis oder Umsetzung davon zur Seite steht und den Rücken stärkt, und wenn Leute mit dieser Fähigkeit nicht schnell greifbar im sozialen Umfeld rumspringen (und je mehr Armleuchter man im sozialen Umfeld hat, desto wahrscheinlicher ist, daß die Leute, die wissen, wie man sie los wird, *nicht* da sind) , dann muß eben ein Profi angeheuert werden....
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  9. User Info Menu

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    @Scheherezade manche können es allein oder auch durch neue/andere enge Bezugspersonen, dass sie ein neues/anderes Lebensgefühl bekommen.

    Andere nicht. Und wenn nicht, ist es schlau, sich Hilfe zu holen.

    Manche Erkrankungen oder Beschwernisse heilen von selber - oder kommen in einen stabilen, tolerablen Status.
    Andere nicht.

    Ich finde es schlau, wenn man erkennt, dass es Hilfe gibt und dass man sie bekommen kann.
    Erwachsen, wenn man sich um sich gut kümmern kann. Und dazu kann gehören eine oder mehrere Therapien zu machen.

    Wenn man ein rein physisches Problem hat, das einen viel Lebensqualität raubt und Angst macht, dann versucht man auch, Hilfe und Linderung zu bekommen. Warum sollte man bei psychischen Problemen darauf verzichten?

  10. Inaktiver User

    AW: Wie lernen zu mir zu stehen?

    Liebe Scheherezade,

    ich musste nun erst einmal breit grinsen....."immer alles".... - schätze, ich muss darauf nun nicht weiter eingehen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe Kenzia,
    warum landet immer alles bei: in Therapie gehen?.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist ja nun auch nicht so, dass die Lebensläufe der Menschen die sich eben konträr zur TE verhalten auch nicht mal vor die Wand gefahren werden..
    Schön formuliert, denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich "mal" eine Zeit im Leben habe, in der es kritisch ist und ich problembelastet bin oder- wie hier- seit der Kindheit, bis zum heutigen Tag, in einer Dauerschleife von Fragezeichen und Leiden kreise.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Letzten Endes muss jeder Mensch seine Nische im Leben finden..
    Und mit dieser Nische, in der dieElvis jetzt (und schon lange) sitzt, fühlt sie sich nicht (noch nie) wohl.
    Also hat sie entweder noch nicht verstanden, dass sie in ihrer Nische schon drin ist und sich darein fügen muss oder sie will sich mit dieser Nische eben nicht anfreunden, weil sie sich dort nicht richtig fühlt.
    Oder- sie hat sie noch nicht gefunden.....und sie sucht danach schon seit Ewigkeiten....auf Dauer sehr anstrengend und unbefriedigend im Leben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Verhalten von "dieElvis" ist auch nicht das Schlechteste. Warum soll der Naive immer in die Therapie?
    Da landen nie die Intriganten oder die extrem Unfreundlichen..
    Man kann bei diesen Worten den Eindruck gewinnen, dass Therapie eine Strafe wäre.

    Es geht nicht darum, ob wir dieElvis Verhalten als gut oder schlecht be-urteilen. Es geht NUR darum, dass sie mit sich selbst nicht in Einklang ist.
    Naivität sehe ich bei dieElvis überhaupt nicht als Thema!
    Und es geht auch nicht um Bestrafung.
    Einzig um die Unterstützung eines Menschen, der diese gut brauchen kann.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber, das Leben richtet doch auch über die..
    Darauf kannst du warten oder dein Leben selbst in die Hand nehmen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sie hat ja hier sehr gut in ihren Berichten die Spielchen erkannt.
    Das ist doch schon die halbe Miete......
    Wieder wunderbar formuliert, denn zeig mir den Vermieter, der dir eine Wohnung vermietet, wenn du nur die "halbe Miete" zahlst!

    Was wir hier sehen, ist eines der großen Stolperer in der Arbeit mit sich selbst.
    Sich Wissen aneignen, Umstände und Menschen besser einschätzen können oder sich selbst beobachtend erkennen- ist ein wichtiger Schritt und kann für viele Aspekte im Leben hilfreich und entlastend sein.

    Das Problem, was entstehen kann ist aber, dass kennen nicht können ist und so kommen viele nicht weiter- wie auch hier dieElvis- weil es eben (wie du schön geschrieben hast) nunmal nur die halbe Miete ist.
    Es nützt mir nur ein Stück weit und für viele Situationen oder Menschen, kann das reichen.

    Es reicht aber nicht, wenn es um Strukturveränderungen IN mir geht. Der Kopf und mein Wissen verändert nicht meine Muster oder Strukturen, die tief in mir sind.
    Das hat auch einen guten Grund, denn wir würden verrückt werden, wenn wir unseren ganzen inneren Aufbau immer nach unserem Denken ausrichten könnten (wie oft im Leben werden wir von neuen Erkenntnissen inspiriert!).

    Ich sage also nicht, dass jeder immer Therapie braucht, aber das es oft genug vorkommt, dass Wissen und Kenntnis nicht ausreichen um uns innerlich neu auszurichten.

    Und ich schätze, dass die Elvis sehr gerne die ganze Miete hätte

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann macht sie einen großen Bogen....und lässt sich eben auf keine fruchtlosen Diskussionen ein.
    Das sind Ego-Shooter, mit denen zu diskutieren lohnt nicht..
    Du schreibst von Symptombekämpfung- da bin ich gar nicht.
    Für mich sind das alles nur Bühnen des Lebens, die aufgrund ihres inneren Drehbuchs ablaufen.
    Warum sich täglich mit der Aufführung befassen müssen, wenn ich das Drehbuch umschreiben kann und es dann ohne weiteres Taktieren viel leichter geht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Beruflich und privat sind noch mal zwei verschiedene Schienen.
    Sind denn Mobber stark?
    Typen die sich zusammen rotten - sich gezielt ein Opfer aussuchen?.
    Für dich ist die Elvis eine Gemobbte?
    Auch da bin ich gar nicht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Darum finde ich eben doch; dass die eigene Lebenshaltung einen gewissen Schutz bietet.
    Ich schätze, dass dieElvis das auch soweit einsetzt, wie sie es kann - nur reicht ihr das doch offensichtlich nicht- sonst würde sie hier nicht fragen!
    Und was heißt schon "gewisser Schutz"?- für mich klingt das nach wenig Lebensqualität......."gerade das Nötigste"- so hört sich das für mich an.
    Und "was mehr" vom Leben zu erwarten, ist doch kein Luxus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was sollte denn eine Therapie bewirken deiner Meinung nach?
    Meiner Meinung nach, kann die Therapie bei dieElvis bewirken, dass sie es schafft, aus dieser Führung ihrer Rolle herauszutreten.
    Sie beschreibt den Zustand dieser "inneren Führung" als - seit der Kindheit - dauerhaft, egal, was sie bisher unternommen, gedacht, getan hat.
    Und ich finde, man kann deshalb davon ausgehen, dass es was mehr als "gute Gedanken oder Lebenserfahrung" braucht, um das aufzulösen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ersetzt sie die Lebenserfahrung oder das Leben als solches?.
    Ich frage mich, WAS für eine Vorstellung du von Therapie hast??
    Es sitzt dir jemand gegenüber, der MIT dir dein Leben anschaut und mit dem arbeitet, was DU mitbringst.
    Er übernimmt nicht dein Denken oder programmiert dich neu- er vernichtet auch nicht dein Wissen oder bisheriges Leben von dir!

    Er ersetzt nicht deine Lebenserfahrung sondern es wird gemeinsam damit gearbeitet und diese erweitert.
    Wie- sollte eine Therapie das Leben als solches ersetzen?
    Du gehst da einmal die Woche oder seltener für 1 Stunde hin und die Arbeit liegt nicht in dieser Stunde sondern darin, dass du das, was du von DORT mitnimmst, lernst in deinen Alltag einzusetzen.

    Ich finde- ganz allgemein- das hier im Forum oft wunderbar hilfreiche Beiträge gegeben werden und sicherlich wertvolle Anstöße für neues Denken oder Handeln.
    Gleichzeitig wäre unser aller Leben ein einzige Himmelreich, wenn gute Worte immer reichen würden.

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