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Thema: Wie lernen zu mir zu stehen?
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17.04.2020, 15:18Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
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17.04.2020, 15:18Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Grundsätzlich gebe ich dir Recht- wir alle SIND einfach und das kann man auch erst einmal so stehen lassen.
Dennoch- werten wir selbst unser Verhalten immer.
Also in diesem Sinne "frei werden"- bedeutet doch für dieElvis nur, frei werden von der Brille, durch die sie sich selbst anschaut und bewertet.
Hat sie die Brille nicht mehr auf- wird sie sich selbst genauso werten. Weil wir das alle machen und das auch ganz natürlich ist.
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17.04.2020, 15:20Inaktiver User
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17.04.2020, 15:24Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Das sehe ich etwas kritisch. Das Ausmaß, in welchem ein Mensch sein Verhalten wertet, ist doch sehr unterschiedlich.
Reflektion ist nicht automatisch Wertung. Zunächst einmal rein deskriptiv, dann explorativ.
Ich persönlich sehe primär auf Zufriedenheit und Stimmigkeit.
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17.04.2020, 15:28Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Wo läge der Unterschied zu Elvis' Lage jetzt?
Unauthentisch, maskiert, belastet und alleine, Freude und andere nehmen ihre Persönlichkeit nicht wahr.
Eckig, kantig, unrund, ellipsoid, funkelnd, strahlend zu werden, nimmt zumindest die Daueranstrengung, sich zu verstecken.
Allein durch diese Entlastung werden Kräfte frei und können anderweitig genutzt werden.
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17.04.2020, 15:40Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
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17.04.2020, 15:54Inaktiver User
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17.04.2020, 16:01Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Sicher ist das nicht einfach...
Aber wie heißt es?
Es ist nie zu früh und selten zu spät...
Wenn nicht jetzt- wann dann sollte sie anfangen, zu sich selbst zu stehen?
Sich stets und ständig zu fürchten und zu sagen, es ist hart und und ein steiniger Weg, bringt @dieElvis auch nicht weiter.
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17.04.2020, 16:16Inaktiver User
AW: Wie lernen zu mir zu stehen?
Genau das schrieb ich bereits zuvor und da @Elvis bereits weiß, was es bedeutet, im therapeutischen Prozess zu sein, wird es möglich sein, diese Einschätzung adäquat einzuordnen.
Die harte Arbeit, kann einem niemand abnehmen, weder ein Forum, noch ein Therapeut. Beides kann begleiten, wobei die therapeutische Unterstützung durch rein gar nichts zu ersetzen ist.
Dennoch - hier kann jeder "nur" leicht oder auch nicht leicht (weil ggf. manches triggert oder aber die Menschen genau diesen Weg, mit sehr ähnlichen Vorzeichen gegangen sind und dann schreibt es sich gar nicht so "leicht") schreiben - dies sind eben nun einmal die Grenzen eines Forums.
Und was ist die Alternative?
Weil etwas nicht einfach ist, nicht darüber schreiben? Abraten, einen Weg zu gehen, weil schwierig, steinig, Katzengold statt echten Nuggets enthält,...?
Edit: MagaliJ
War schneller
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18.04.2020, 08:20Inaktiver User



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