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  1. Avatar von Sugarnova
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    An die TE - manchmal bieten Gewerkschaften, Parteistiftungen Trainings in dem Bereich (Kommunikation) an. Bei manchen musst du nicht mal zwingend Mitglied sein.

    Es geht übrigens nicht darum, dein Verhalten zu "ändern", sondern von aussen zu sehen, Situationen durchzuspielen etc.

  2. gesperrt
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von matsuyama Beitrag anzeigen
    @ wildwusel: Guter Gedanke, aber diese Richtung ist es nicht.
    meine aktuelle Theorie geht in die Richtung, dass du völlig in Ordnung bist, aber das Pech hattest, in eine fiese Schlangengrube zu fallen.

    da kannst du einfach froh sein, weg zu srin.

    gruss, barbara

  3. Avatar von Marta-Agata
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von Pantanal Beitrag anzeigen
    Was dir dann noch vorgeworfen wird, ist doch egal. Der Chef hat sich als durchtrieben geoutet und weiß, dass er aufgeflogen ist.
    nach der Probezeit rausfliegen tut man dann aber erst recht!

  4. Inaktiver User

    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von Niehagen Beitrag anzeigen
    Danke Lizzy, genau das meinte ich.

    Wenn man den Unterschied zwischen Berlinerisch und Mecklenburger Platt und Sächsisch nicht hört/hören will, fehlt es nicht an geographischen Referenzen, sondern an ganze anderen Sachen.
    Naja ...
    Können wir auf Anhieb Berndeutsch, Zürideutsch und Thurgauerrisch unterscheiden? Oder hören wir, wann jemand aus dem Vorarlberg oder aus Graz kommt?
    Wir Deutsche sind doch auch meist so ignorant, von Schweizerdeutsch oder Österreichisch zu sprechen.

  5. Inaktiver User

    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von matsuyama Beitrag anzeigen
    Der Kollegin habe ich wohl einmal etwas grob geantwortet, in einer Situation die sehr stressig war. Sie hat mich am selben Tag darauf angesprochen, gesagt was ihr missfallen hat und was sie sich stattdessen wünscht. Ich habe mich entschuldigt und ihr die Situation aus meiner Sicht geschildert. dann war es gut, aus meiner Sicht Konfliktlösung wie aus dem Bilderbuch, warum sie das Ganze Wochen später so darstellt, als hätte es das klärende Gespräch nicht gegeben, ist mir unverständlich.

    Zur Einordnung des Zwischenstandgespräches: Es hat stattgefunden, als die Würfel quasi schon gefallen waren, ich bin 1 Woche später uaugrund eines Unfalls länger ausgefallen (welcher möglicherweise auch nicht passiert wäre, wenn ich nicht so verstört gewesen wäre), dann kamen die Feiertage und dann war die Probezeit auch schon rum.

    Mit den Eltern und Kindern war alles ok, die Chefin hat sich in ihren Ausführungen ausschließlich auf Aussagen anderer gestützt (mir wurde berichtet/zugetragen/ich habe gehört...)
    Wie gesagt, dieses hintenrum verletzt mich am meisten und auch die Tatsache, dass sich wohl auch viele Kolleginnen, mit denen ich fast nichts zu tun hatte, haben hinreißen lassen.
    Matshyama,
    Aus meinem Umfeld bekomme ich mit, dass die "sozio-Frauenteams " oft die allerschlimmsten sind: es passiert oft so vieles hinter dem Rücken und ohne direkte Klärung, und schnell wird jemand rausgebissen, weil sie nicht ins Team passt.
    Ich fürchte, du brauchst ein dickes Fell als Erzieherin.
    Nicht wegen der Kinder oder Eltern, sondern um auszuprobieren, in welchen Teams du klar kommst.
    Geändert von Inaktiver User (26.02.2020 um 01:23 Uhr)

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von matsuyama Beitrag anzeigen
    Was ist dieses Einzelcoaching, wo kann ich mich da informieren?
    In einem individuellen und qualitativ guten Job Coaching werden Deine Stärken und
    Schwächen herausgearbeitet und aufgetretene Probleme, wie bei Dir die vermeintliche
    Team-Unfähigkeit, werden hinterfragt, analysiert.

    Fündig wirst Du am ehesten, indem Du bei Google "Job Coach + Name Deiner Stadt (oder
    der nächst größeren)* eingibst. Schon aufgrund der Homepages kannst Du Dir ein erstes
    Bild machen.


  7. Registriert seit
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von Pantanal Beitrag anzeigen
    Sensible Sachverhalte? Wenn mich Vorwürfe erreichen, muss Ross und Reiter genannt werden, sonst sind die Vorwürfe unglaubwürdig und hinfällig.

    Was dir dann noch vorgeworfen wird, ist doch egal. Der Chef hat sich als durchtrieben geoutet und weiß, dass er aufgeflogen ist.
    Und? Das hilft Ihr doch überhaupt nichts, wenn sie in der Probezeit gekündigt wird.


  8. Registriert seit
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Und: klar wird in solchen Teams viel weggebissen - dass die oft eher klein sind (eine Kita ist ja meist kein Großunternehmen) macht es nicht besser.


    Da gibt es freundlichere und weniger freundliche Teams.

    Aber: Auch in den weniger freundlichen Teams kann man überleben, wenn man die dortigen Spielregeln kennt - und die muss man sich eben in den ersten paar Wochen abschauen.


  9. Registriert seit
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von Macani Beitrag anzeigen
    Das würde ich auch empfehlen, weil die Kinder da eher aus den höheren sozialen Schichten kommen.

    Ich denke, dort wird man deinen Hintergrund und dein Auftreten ganz anders und viel positiver bewerten.
    Bestimmt.
    Die Idee hatte ich auch schon.

    Deutschland ist ja als das Land bekannte in dem Kinder angeblich nicht den Sprung in eine "höhere" Gesellschaftsschicht schaffen.

    Das stimmt nach meiner Erfahrung nicht.
    Aber, die Unterschiede bestehen halt.

    Was nun besser ist - sich darüber bewusst zu sein oder einfach so drauf los zu leben - weiß ich nicht.
    Meine Älteste hat in ihrem Jura-Studium allerdings sehr zu kämpfen gehabt.
    Lange wurde ihr vorgeworfen nicht wissenschaftlich arbeiten zu können.

    Ich hatte mal als junge Frau als Sekretärin in einem führenden Wirtschaftsinstitut gearbeitet.
    Da hatte ich von mir aus in der Probezeit gekündigt.

    Die hatten einfach andere Themen, ehrlich gesagt.
    Alle waren total nett, aber mir kam es zum Beispiel vor wenn da mal über Essen gesprochen wurde: dann konnte ich über Klopse reden und die von Quiche und so....

    Ansonsten, bedarf es bei solchen Gefällen immer Förderern.
    Meine Kinder hatten die - heute gesehen - von Lehrer aus - vielleicht mehr als Andere.
    Es ist nicht immer ungerecht was so scheint - oder so aussieht.

    Was Sprache betrifft: also meiner Erfahrung nach kann man sich da gut anpassen.
    Und zwar auch im positiven Sinne, dass man Punkte sammeln kann.

    Ich hatte mal eine Situation nach einem Gespräch mit einem Kunden in einem Job als Meinungsumfragen-Mitarbeiterin. Da sagte dann die Kundin am Schluss: und besonders nett fand ich ihren Berliner-Schnack.

    Wo ich doch in meinem schönsten Hoch-deutsch gesprochen hatte...
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre


  10. Registriert seit
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    AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und Elaste um den Broiler in der 2 Raum Wohnung.
    Und Fahrerlaubnis....
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