An die TE - manchmal bieten Gewerkschaften, Parteistiftungen Trainings in dem Bereich (Kommunikation) an. Bei manchen musst du nicht mal zwingend Mitglied sein.
Es geht übrigens nicht darum, dein Verhalten zu "ändern", sondern von aussen zu sehen, Situationen durchzuspielen etc.
Antworten
Ergebnis 111 bis 120 von 235
-
25.02.2020, 23:33Inaktiver User
AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit
-
25.02.2020, 23:51
-
26.02.2020, 00:46
-
26.02.2020, 01:10Inaktiver User
AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit
-
26.02.2020, 01:15Inaktiver User
AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit
Matshyama,
Aus meinem Umfeld bekomme ich mit, dass die "sozio-Frauenteams " oft die allerschlimmsten sind: es passiert oft so vieles hinter dem Rücken und ohne direkte Klärung, und schnell wird jemand rausgebissen, weil sie nicht ins Team passt.
Ich fürchte, du brauchst ein dickes Fell als Erzieherin.
Nicht wegen der Kinder oder Eltern, sondern um auszuprobieren, in welchen Teams du klar kommst.Geändert von Inaktiver User (26.02.2020 um 01:23 Uhr)
-
26.02.2020, 06:43
AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit
In einem individuellen und qualitativ guten Job Coaching werden Deine Stärken und
Schwächen herausgearbeitet und aufgetretene Probleme, wie bei Dir die vermeintliche
Team-Unfähigkeit, werden hinterfragt, analysiert.
Fündig wirst Du am ehesten, indem Du bei Google "Job Coach + Name Deiner Stadt (oder
der nächst größeren)* eingibst. Schon aufgrund der Homepages kannst Du Dir ein erstes
Bild machen.
-
26.02.2020, 06:46Inaktiver User
-
26.02.2020, 06:49Inaktiver User
AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit
Und: klar wird in solchen Teams viel weggebissen - dass die oft eher klein sind (eine Kita ist ja meist kein Großunternehmen) macht es nicht besser.
Da gibt es freundlichere und weniger freundliche Teams.
Aber: Auch in den weniger freundlichen Teams kann man überleben, wenn man die dortigen Spielregeln kennt - und die muss man sich eben in den ersten paar Wochen abschauen.
-
26.02.2020, 07:45Inaktiver User
AW: soziale Moblität nach unten - wie geht's euch damit
Bestimmt.
Die Idee hatte ich auch schon.
Deutschland ist ja als das Land bekannte in dem Kinder angeblich nicht den Sprung in eine "höhere" Gesellschaftsschicht schaffen.
Das stimmt nach meiner Erfahrung nicht.
Aber, die Unterschiede bestehen halt.
Was nun besser ist - sich darüber bewusst zu sein oder einfach so drauf los zu leben - weiß ich nicht.
Meine Älteste hat in ihrem Jura-Studium allerdings sehr zu kämpfen gehabt.
Lange wurde ihr vorgeworfen nicht wissenschaftlich arbeiten zu können.
Ich hatte mal als junge Frau als Sekretärin in einem führenden Wirtschaftsinstitut gearbeitet.
Da hatte ich von mir aus in der Probezeit gekündigt.
Die hatten einfach andere Themen, ehrlich gesagt.
Alle waren total nett, aber mir kam es zum Beispiel vor wenn da mal über Essen gesprochen wurde: dann konnte ich über Klopse reden und die von Quiche und so....
Ansonsten, bedarf es bei solchen Gefällen immer Förderern.
Meine Kinder hatten die - heute gesehen - von Lehrer aus - vielleicht mehr als Andere.
Es ist nicht immer ungerecht was so scheint - oder so aussieht.
Was Sprache betrifft: also meiner Erfahrung nach kann man sich da gut anpassen.
Und zwar auch im positiven Sinne, dass man Punkte sammeln kann.
Ich hatte mal eine Situation nach einem Gespräch mit einem Kunden in einem Job als Meinungsumfragen-Mitarbeiterin. Da sagte dann die Kundin am Schluss: und besonders nett fand ich ihren Berliner-Schnack.
Wo ich doch in meinem schönsten Hoch-deutsch gesprochen hatte...
-
26.02.2020, 07:47Inaktiver User


Zitieren


