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  1. Registriert seit
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Ich frage mich - und das meine ich wörtlich, diese Frage richte ich ebenso an mich wie an Jellamella -, ob ein Teil des Unglücks nicht auf die Vorstellung zurückzuführen ist, dass man glücklich sein müsste. Gesund und glücklich, und natürlich dankbar.

    Aber was, wenn dies einfach nicht der Fall ist? Und genau das ist ja die Realität, von vielen, nicht nur von Jellamella. Und nebenbei: Darin liegt auch ein Trost. Man ist nicht allein damit.

    Wenn das also so ist, dann sollten doch die Bestrebungen dahin gehen, mit diesen Gefühlen/Zuständen/was auch immer zu leben. Sie anzunehmen. Und nicht, dagegen anzukämpfen, da man ja doch auf die Welt gekommen ist, um glücklich zu sein.

    Denn das ist fatal: das Glücklich-Sein als Aufgabe zu betrachten und das Unglücklich-Sein als Scheitern an dieser Aufgabe. Das schafft nur Druck. Unnötigerweise.

  2. Avatar von Mediterraneee
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Das klingt ein wenig so, als sei Glück ein sehr hohes Gut, an das Mancher im Leben einfach gar nicht rankommt.
    Ich sehe das anders. Glück sind für mich ganz kleine Dinge und Momente.
    Immerwährendes Glück halte ich für eine gefährliche Illusion.
    Und: Glück ist - wie Unglück - oft selbstgemacht. Es muss einem nicht "passieren", man kann es machen.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.



  3. Registriert seit
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Zitat Zitat von _ThirdThought Beitrag anzeigen
    Ist sie das wirklich? Oder diagnostiziert Ihr das hier nur? Ich glaube ehrlich gesagt, letzteres.
    Du ferndiagnostizierst also die kollegialen Ferndiagnosen als Fehl-Ferndiagnosen

    Sagen wirs mal so..... Länger und verzweifelter an Selbstmord denken, weil einem tot sein als weniger beschissen wie lebendig sein vorkommt ist selten ein Kennzeichen von Stabilität und Ausgeglichensein (um es mal bewusst unpathologisch zu formulieren).

    Ob wer jetzt eine Depression mit/ohne Angststörung mit/ohne Bindungs- und/oder Persönlichkeitsstörung mit/ohne Heuschnupfen und/oder Fußpilz () hat ist eigentlich egal.
    Das ist für die Abrechnung spannend (Honorar - nicht Familie ) aber sonst nicht so. Psychische Erkrankungen kommen seltenst sortenrein daher. Meistens ist das wie bei einer starken Grippe so ein Kuddelmuddel aus Symptomen, die einem alleine schon fertig machen würden und im Zusammenspiel erst zur Hochform auflaufen.

    Ich glaube, dass es der @Jellamella schlecht geht und dass sie sich hilflos und einsam fühlt.


  4. Registriert seit
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Du ferndiagnostizierst also die kollegialen Ferndiagnosen als Fehl-Ferndiagnosen
    Nein, die TE hat jedoch (es sei denn, ich hab es überlesen) nie eine Diagnose berichtet. Und es können nun mal nicht nur Depressionen zu Suizidgedanken führen. Deshalb ...

    Ob wer jetzt eine Depression mit/ohne Angststörung mit/ohne Bindungs- und/oder Persönlichkeitsstörung mit/ohne Heuschnupfen und/oder Fußpilz () hat ist eigentlich egal.
    Eben.

    Ich glaube, dass es der @Jellamella schlecht geht und dass sie sich hilflos und einsam fühlt.
    Das glaube ich auch. Und ich komme gerade vom Hausbesuch bei einer Krebspatientin im Endstadium, die gerade soviel bereut, was sie alles in ihrem Leben versäumt hat, was sie nicht getan hat, was sie an Leben nicht ausgekostet hat und seit Jahren selbst bisher einen schwerst pflegebedürftigen Ehemann gepflegt hat. DAS nenne ich Leid! Meine Perspektive ist wohl eine etwas andere grad, weshalb ich mich hier zurückziehe.

  5. Avatar von luftistraus
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Psychische Erkrankungen kommen seltenst sortenrein daher.
    Jep, das macht eine Diagnose meist umso schwerer.....

    Jemella,

    bitte scheue dich nicht davor, in eine Klinik zu gehen.

    Solltest du eine schwere Depression haben, brauchst du Hilfe um wieder Licht zu sehen.
    Mach das für Dich..... damit du wieder Freude empfinden kannst.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.


  6. Registriert seit
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Zitat Zitat von Massashi Beitrag anzeigen
    -, ob ein Teil des Unglücks nicht auf die Vorstellung zurückzuführen ist, dass man glücklich sein müsste. Gesund und glücklich, und natürlich dankbar.
    mir scheint, nicht Glùck oder Unglück sei das Thema.

    Sondern Sinn und Bedeutung, bzw dessen Mangel.

    ein Mangel an Erdung, um es mit leicht esozerischen Worten auszudrücken.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  7. Registriert seit
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Zitat Zitat von _ThirdThought Beitrag anzeigen
    Nein, die TE hat jedoch (es sei denn, ich hab es überlesen) nie eine Diagnose berichtet. Und es können nun mal nicht nur Depressionen zu Suizidgedanken führen. Deshalb ...
    Ist eine Krankheit nur dann eine Krankheit, wenn sie diagnostiziert ist?

    TE war schon mal in der Klinik deswegen, reicht dir das?

    Schlechte Neuigkeiten, TT - du hast nicht die Deutungshoheit über Leid und dein Vergleich mit der Krebspatientin ist ziemlich geschmacklos.

  8. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Zitat Zitat von Jellamella Beitrag anzeigen
    Ich finde es erschreckend, weil ich mich offenbar nicht mal Menschen die es gut mit mir meinen, zeigen kann.
    Kannst Du Dir vorstellen, genau daran etwas zu ändern, Jellamella?
    Ich habe auch viele Jahre lang eine "alles gut-Maske" getragen, mein Umfeld wäre nicht auf die Idee gekommen, wie schlecht es mir teilweise ging.
    Als ich dann anfing, diese Maske niederzulegen, habe ich sehr viel ehrliche Anteilnahme, Fürsorge und Liebe erfahren.

    Hast Du damals in Deine(r/n) Therapie(n) diesen Aspekt mal intensiv beleuchtet?
    Warum Du Dich nicht zeigst oder zeigen kannst?
    Was das mit Dir und Deinem Umfeld zu tun hat?

    Kein Wunder dass ich mich nicht wahrgenommen fühle.
    Ja.
    Du mutest Dich nicht zu, Du zeigst Dich nicht, aus wahrscheinlich einigen Gründen.
    Kein Wunder also, daß Du Dich wie Du selbst schreibst, nicht wahrgenommen fühlst.


    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Ich habe eine zeitlang in der dritten Welt (Afrika) gelebt.
    Ich bin regelmäßig beruflich in der dritten Welt und gerade wieder von einem längeren Aufenthalt zurück.

    Die Frauen waschen ihre Wäsche im halb ausgetrockneten Flußbett, kämpfen mit verschiedenen Krankheiten, finanziellen und anderen Nöten- und trotzdem wirken viele weit fröhlicher und lebenslustiger als die Menschen hier.

    Das nützt aber alles nichts, es hilft meiner Meinung nach nicht - und relativiert eben (leider) emotional auch nicht wirklich etwas, wenn man sich wie Jellamella in einem eigentlich relativ privilegierten Leben nicht "aushält".
    Im Gegenteil, ich fürchte, es erhöht den Leidensdruck nur.
    Denn tatsächlich entwickelt sich dann unter Umständen noch eine Scham, eben nicht dankbar genug zu sein, für alles, was man hat.

    sich zu vergegenwärtigen, dass es keinen Anspruch auf das perfekte Leben gibt, so wie man sich das vorgestellt hat.
    Ja, an einem ähnlichen Punkt steht Jellamella doch gerade und wahrscheinlich ergibt sich genau daraus Teil des Schmerzes, den sie empfindet.

    Menschen wie der TE rate ich immer, sich mal eine zeitlang in die dritte Welt zu begeben. Oder vielleicht auch nur in die zweite. Auch ein Roma-ghetto in Rumänien könnte der TE bereits vor Augen führen, was ein wirklich besch*** Leben ist. Die Menschen, die ernsthaft ein schweres Leben haben, sind letztlich oft viel zufriedener, weil sie keine unrealistischen Erwartungen hegen und dankbar sind für das, was sie haben.
    Ich finde das ehrlich gesagt vermessen.
    Weil es allen Betroffenen ihr Leid, ihren Schmerz abspricht und es relativiert etwas, was sich m.M.n. eben NICHT relativieren läßt.

    Wir alle können den Schmerz, den Jellamella beschreibt, nicht beurteilen, weil wir ihn nicht selbst fühlen.

    Wir können versuchen, ihn uns vorzustellen und je mehr eigene Schmerzerfahrung jemand hat, desto leichter fällt das vielleicht.
    Oder desto eher ist er geneigt, das anders wahrzunehmen.

    Ein plakatives Beispiel, natürlich nicht ganz greifend, aber ein wenig:
    Unter den Geburtswehen wollen/brauchen viele 1. Welt-Frauen medikamentöse und/oder ärztliche Hilfe und eine Hebamme.
    Im von Dir beschriebenen Afrika haben die Frauen Glück, wenn keine Stümperin als "Hebamme" da ist, sondern eine wirklich geburtserfahrene Frau mit entsprechendem Hygiene-Wissen.

    Da sagt doch auch niemand zu den hier gebärenden Frauen, stell Dich nicht so an, in Afrika ist es viel schlimmer.

    Zitat Zitat von Einervonvielen Beitrag anzeigen
    Ich kann mich erinnern, dass eines der Suizidversuche eines Verwandten durch solch einen Positionswechsel ausgelöst wurde. Er hatte schwere Depressionen und um seinen Blickwinkel mal zu erweitern hat man ihn mitgenommen. Als er wieder in Deutschland war, hat er versucht sich umzubringen, weil er sich unendlich schuldig gefühlt hat. Schließlich "geht es ihm viel zu gut". "Echte" Depressionen halt.
    Gerade vor Weihnachten gab es z.B. auch den Fall von Harry Schulz, dem Imbißtester.

    Schmerz und Trauer und Dunkelheit werden eben nicht leichter, nur weil es Anderen noch schlechter geht.

    Zitat Zitat von Leseluemmel Beitrag anzeigen
    Jellamella - ich bin kein Psychologe, insofern hoffe ich, ncihts Falsches zu sagen. Aber was mir - einem Literaturwissenschaftler und Bücherleser - sofort auffällt, ist, dass du ein unfassbares Talent hast, dein Nichtsagbares in Worte zu fassen. Du kannst schreiben, du hast ein Talent! Ich habe noch nie so dezidiert und klar über eine Depression gelesen - würde dir eine Schreibtherapie helfen? Ein Buch zu machen? Dir alles von der Seele zu schreiben?
    Dem Gedanken möchte ich mich anschließen, Du, liebe Jellamella schreibst unglaublich intensiv, ausdrucksstark und berührend.
    Mei Rat an Dich wäre, Dir wieder eine für Dich möglichst passende Hilfe und Unterstützung zu suchen und gleichzeitig, erstmal nur für Dich, alles aufzuschreiben, was Dich bewegt.
    Vielen Menschen hilft es schon ein kleines Bißchen, sich ihrem Schmerz wirklich zu stellen.
    Ihn zuzulassen.
    Denn bisher bist Du nach außen noch im Masken-Modus.

    Weil Du Mutter bist, kann ich das auch verstehen, aber Du solltest einen Weg finden, Deinen Kindern UND Dir selbst gerecht zu werden.

    Zitat Zitat von _ThirdThought Beitrag anzeigen
    Da war die TE ja schon - „verschiedenste Therapien“ hat sie durch. Wieviel mehr Inneres kann man anschauen? Manchmal hilft auch der Blick ins Außen. Sich mal nicht mit sich selbst beschäftigen (manche Leute haben da gar keine Zeit für!) sondern sich eine neue Aufgabe suchen, Tagesstruktur, Sport, gesunde Ernährung, Sex etc.... Und Dankbarkeit, Demut etc. Lernen ist ein enorm wichtiger Pfeiler in so manch einer Psychotherapie!
    Zitat Zitat von _ThirdThought Beitrag anzeigen
    Nein, die TE hat jedoch (es sei denn, ich hab es überlesen) nie eine Diagnose berichtet. Und es können nun mal nicht nur Depressionen zu Suizidgedanken führen. Deshalb ...

    Eben.

    Das glaube ich auch. Und ich komme gerade vom Hausbesuch bei einer Krebspatientin im Endstadium, die gerade soviel bereut, was sie alles in ihrem Leben versäumt hat, was sie nicht getan hat, was sie an Leben nicht ausgekostet hat und seit Jahren selbst bisher einen schwerst pflegebedürftigen Ehemann gepflegt hat. DAS nenne ich Leid! Meine Perspektive ist wohl eine etwas andere grad, weshalb ich mich hier zurückziehe.
    Hervorhebung durch mich.

    Liebe TT,
    wir sind zu diesem Thema schon einmal aneinander gerasselt und ich wiederhole mich, wenn ich sage, daß es Dir nicht zusteht, Leid und Leid gegeneinander aufzurechnen, wenn Du Dich sehr offensichtlich in das (ebenfalls krankheitsbedingte) Leid mancher Menschen nicht hineinversetzen kannst.

    Das, was Du beschreibst, ist ganz schlimm und ich wünsche dieser Frau das Allerbeste und einen schmerzarmen Abschied.

    Aber es gibt eben auch sehr viele Krebspatienten, die ihre Diagnose überleben und sogar gesund werden, während viele Depressive es eben nicht "schaffen" und ihren Schmerz beenden.

    Insofern wünsche ich mir, daß dieser für viele Menschen nicht greifbare oder ihnen gar verständliche Schmerz genauso ernst genommen wird.
    Er tötet, gerade wenn man keine lebens-wichtigen Anker (bewußt so geschrieben) im Leben hat - oder spürt.


    Also, ja bitte, liebe TT, Du weißt, ich meine das nicht böse, so lange "kennen" wir uns, aber ja, es wäre wünschenswert, wenn Du Dich hier in so einem Strang zurückziehst, wenn Dir das grundlegende Verständnis für Jellamellas Schmerz fehlt.


    Liebe Jellamella,
    Dir alles Gute, ich glaube, daß dieser Strang für Dich ein guter Anfang sein kann heraus aus diesem Schmerz, den Du fühlst.
    Hin zu Dir, hin zu der Jellamella, die ihre Maske vorsichtig weglegt und sich ihrem Umfeld anvertraut.


    Radikale Akzeptanz vom Istzustand kann das sogar erleichern.
    Auch die tut weh, aber das ist ein anderer Schmerz, ein hoffentlich positiv wegweisender.


    Es gibt Hilfe ,
    Deine Kinder lieben, wollen und brauchen Dich -
    und Du hast ein Leben verdient, in dem Du Dich (wieder oder besser) verankert fühlst.

    Von Herzen alles Liebe und viel Kraft für Deinen Weg.
    Sternenfliegerin
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin
    Geändert von Sternenfliegerin (23.01.2020 um 18:09 Uhr)


  9. Registriert seit
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    212

    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    mir scheint, nicht Glùck oder Unglück sei das Thema.

    Sondern Sinn und Bedeutung, bzw dessen Mangel.

    ein Mangel an Erdung, um es mit leicht esozerischen Worten auszudrücken.
    Das von mir blau markierte sehe ich auch als Kernpunkt hier.

    Mangel an Erdung ist (meinem Verständnis nach) allerdings etwas anderes.
    The sky is always blue above the clouds.

  10. Avatar von Mediterraneee
    Registriert seit
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    AW: Ich halte mich nicht mehr aus in diesem Leben...

    stell Dich nicht so an, in Afrika ist es viel schlimmer.
    SO habe ich Azilals Post überhaupt nicht verstanden!

    Sondern so, dass es darum geht, sich ab und zu mal zu fragen, was man für ein zufriedenes oder sogar glückliches Leben eigentlich braucht, und dass das viel weniger ist, als wir im Alltag oft glauben. Und das KANN die eigene Unzufriedenheit mit dem, was man hat oder nicht hat, deutlich reduzieren.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.


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