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  1. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Zitat Zitat von Kathi2020 Beitrag anzeigen
    Momentan treibt es mich schon sehr um, warum man sich eigentlich immer rechtfertigen muss, wenn man Zeit für sich verbringen will.
    Das finde ich auch oft so nervtötend. Man gilt ja schnell als merkwürdiger Kauz, wenn man keine Lust auf Menschen hat. (Ich liebe ja den Spruch "I can't people today" ) Allerdings habe ich immer weniger ein Problem damit, auch mal zu sagen, dass ich jetzt gerade mal Ruhe brauche. Und wenn das jemand nicht verstehen kann oder will, ist das sein Bier. (OK, das wirklich so zu empfinden, übe ich durchaus auch noch )

    Zitat Zitat von _ThirdThought Beitrag anzeigen
    Da gibt es permanente Einladungen zu Stammtischen unter Kollegen, die recht pikiert reagieren, wenn ich zum x-ten Mal absage oder gar nicht drauf reagiere. Allein die Vorstellung, dort ineffizient Smalltalk betreiben zu sollen - heftig. Es laugt mich aus. Ich werde zwar nicht körperlich krank aber sehr gereizt und das trifft dann blöderweise nicht die entfernteren Leute (da beherrsche ich mich) sondern meine Lieblingsmenschen.
    Das kenne ich auch zur Genüge. Wenn es ganz blöd käme, nicht hinzugehen, überwinde ich mich gelegentlich, aber ansonsten versuche ich mich da auch immer rauszuwurschteln.

    Zitat Zitat von Emullia Beitrag anzeigen
    Meine Mutter ist so ein Typ.
    Sie ist immer äußerst besorgt um meine Ehe und Familie, wenn ich ihr erzähle dass ich alleine spazieren oder in der Therme war und es genossen habe.
    Sie fürchtet dann, ich sei " einsam".
    Dabei fühle ich mich nur einsam, wenn ich in einem großen Rudel Leute bin, die für mich uninteressante Themen haben, oder in einer Familienfeier, wo alle durcheinschreien.
    Wenn ich alleine bin, fühle ich mich nie einsam.
    Meine Mutter hat sich auch immer Sorgen gemacht, ich könne zuwenig Sozialkontakte haben - bei ihr tippe ich aber eher darauf, dass sie im Grunde ihres Herzens selber eher introvertiert ist und "umerzogen" wurde. Weil man das ja so macht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Tatsache daß das jetzt jemand beschrieben hat ändert doch nichts daran daß das Charaktereigenschaften sind die das Leben in einer Welt in der gefühlt 98% Extrovertierte leben und die nach deren Regeln funktioniert nicht einfach macht.
    Für mich hat es sehr wohl etwas geändert, nämlich die eigene Wahrnehmung meines Andersseins und die Bestätigung, dass eben nicht 98% der Menschen mega extrovertiert sind, auch wenn es sich manchmal so anfühlen mag. Nachdem ich "Still" gelesen hatte, habe ich mich erstmals wirklich "okay" damit gefühlt, dass ich eben eher in der Ruhe als im Rummel auftanken kann.

    Es gibt dafür kein Verständnis, eine Lehrerin sagte meiner Mutter mal "in der Klasse wären auch Persönlichkeiten" (im Gegensatz zu diesem stillen Kind), mir sagen Therapeuten und Coaches bis heute ich soll doch "extrovertierter sein", mich zur Gruppe gesellen und mitlachen wenn die Gruppe lacht, "mich mehr für Menschen interessieren".
    Die haben dann wohl leider beide ihren Beruf verfehlt.

    Jetzt habe ich leider vergessen, wer das mit "ambivertiert" geschrieben hat. 100% nur Extro oder Intro ist sicherlich kein Mensch (oder nur sehr wenige), aber bei mir neigt sich die Waage trotz meiner Vorliebe für kommunikative Jobs und auch für gute Gespräche (ich kann durchaus sehr viel quasseln, bei Leuten, die ich mag) definitiv in Richtung Introversion. Ich mag keine Menschenmassen, ich mag keine großen Partys, ich mag keinen gezwungenen Smalltalk, ich mag keine Hobbys, für die man andere Leute braucht.

    Ich fühle mich überdies schnell reizüberflutet - geht Euch das auch so? Vor ein paar Monaten hatten wir ein mehrtägiges Firmenevent, bei dem ich mitorganisiert und die Teilnehmer betreut habe. Das hat mir einen Riesenspaß gemacht, aber gleichzeitig hat es mich auch ziemlich ausgelaugt. Und bei der Abschlussparty (auf die ich mich tatsächlich mal ausnahmsweise gefreut hatte) gingen mir dann aufgrund von Müdigkeit, starker Wärme im Raum, ein wenig Alkohol und lauter Musik die Lichter aus, in Form von Migräne.

    Und kennt Ihr auch dieses befreiende Gefühl, wenn man eine lärmige Veranstaltung verlässt, auf der sich offenbar alle anderen gut zu amüsieren scheinen? Diese Erleichterung, wenn die (meist auch noch schlechte) Musik und das Stimmengewirr mit zunehmender Entfernung von der Location immer leiser werden, frische Luft um die Nase weht und man sich gleichzeitig etwas alien-artig und heilfroh fühlt?
    May you be surrounded by friends and family,
    and if this is not your lot, may the blessings find you in your solitude.

    Leonard Cohen


    Entweder man lebt, oder man ist konsequent.
    Erich Kästner


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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    Und kennt Ihr auch dieses befreiende Gefühl, wenn man eine lärmige Veranstaltung verlässt, auf der sich offenbar alle anderen gut zu amüsieren scheinen? Diese Erleichterung, wenn die (meist auch noch schlechte) Musik und das Stimmengewirr mit zunehmender Entfernung von der Location immer leiser werden, frische Luft um die Nase weht und man sich gleichzeitig etwas alien-artig und heilfroh fühlt?
    Oh ja. Mittlerweile bin ich da viel entspannter, aber früher habe ich auch regelmäßig existenzielle Krisen auf solchen Parties bekommen, weil ich mich dann immer gefragt habe, was mit mir nicht stimmt - alle anderen haben doch gerade den Spaß ihrs Lebens.

    Kann mich noch gut an eine Hochzeit erinnern, von der ich dann regelrecht geflüchtet bin, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.
    Wenn du das Radio ausmachst, wird die Scheißmusik auch nicht besser.

    Kettcar, Trostbrücke Süd

  3. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Es hilft ungemein, wenn der Partner genauso tickt. Die verschwörerischen Blicke nach solchen Fluchten sind unbezahlbar.

    Am allerfurchtbarsten finde ich solche Veranstaltungen, wenn auch noch bescheidene Musik läuft! Schlechte Musik ist für mich regelrecht Folter.
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  4. Avatar von Mediterraneee
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    Das finde ich auch oft so nervtötend. Man gilt ja schnell als merkwürdiger Kauz, wenn man keine Lust auf Menschen hat. (Ich liebe ja den Spruch "I can't people today" ) Allerdings habe ich immer weniger ein Problem damit, auch mal zu sagen, dass ich jetzt gerade mal Ruhe brauche. Und wenn das jemand nicht verstehen kann oder will, ist das sein Bier. (OK, das wirklich so zu empfinden, übe ich durchaus auch noch )
    Ich habe mir irgendwann angewöhnt, zu sagen "Ich kann leider nicht, ich bin heute Abend mit mir verabredet."
    Ich wollte, dass meine "Me-Time" nicht als "die hockt ja nur auf dem Sofa rum" wahrgenommen wird, sondern als genauso wertvoll und wichtig für mich (manchmal sogar noch wertvoller und wichtiger), wie eine Verabredung mit Freunden. Und dass ich das genauso wenig absagen möchte.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.



  5. Registriert seit
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Ich finde Introvertiertheit gar nichts Negatives.

    Ich denke ich habe beide Seiten, ich kann gut auf Menschen zugehen, mir sind auch Freundschaften und Geselligkeit wichtig, aber ich brauche auch Zeit für mich.
    Da ich ja alleine lebe habe ich die zuhause , aber jeden Abend allein auf dem Sofa sitzen kann und will ich auch nicht.

    Wenn ich längere Zeit in Gruppen unterwegs bin, im Urlaub mit Freunden zum Beispiel, merke ich aber, dass ich mehr Zeit als andere zur Regeneration "allein" brauche.

    Das musste ich tatsaechlich auch lernen....mich da zurück zu ziehen bevor (!) die Nerven durch sind...

    Ich glaube, dass die meisten Menschen beide Seiten in sich haben, nur eben in unterschiedlicher Ausprägung.
    Es gibt ja nicht nur die extremen Gegenpole, so schreiben hier ja auch sehr viele die in sehr kommunikativen Berufen sind und da gut klar kommen.

    Ich denke dann ist die Batterie gerade wenn man eher introvertiert ist, vermutlich noch schneller leer als bei jemandem der zum Beispiel in einer Bibliothek arbeitet.

  6. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    Ich fühle mich überdies schnell reizüberflutet - geht Euch das auch so? Vor ein paar Monaten hatten wir ein mehrtägiges Firmenevent, bei dem ich mitorganisiert und die Teilnehmer betreut habe. Das hat mir einen Riesenspaß gemacht, aber gleichzeitig hat es mich auch ziemlich ausgelaugt. Und bei der Abschlussparty (auf die ich mich tatsächlich mal ausnahmsweise gefreut hatte) gingen mir dann aufgrund von Müdigkeit, starker Wärme im Raum, ein wenig Alkohol und lauter Musik die Lichter aus, in Form von Migräne.

    Und kennt Ihr auch dieses befreiende Gefühl, wenn man eine lärmige Veranstaltung verlässt, auf der sich offenbar alle anderen gut zu amüsieren scheinen? Diese Erleichterung, wenn die (meist auch noch schlechte) Musik und das Stimmengewirr mit zunehmender Entfernung von der Location immer leiser werden, frische Luft um die Nase weht und man sich gleichzeitig etwas alien-artig und heilfroh fühlt?
    Ja, kenne ich, Reizüberflutung auch. Wenn ich gestresst bin, kann ich auch Geräusche ganz schlecht ausblenden. Seid ihr eigentlich auch lärmempfindlich?
    Gute Nachricht: ich bekomme den obersten Knopf meiner Jeans wieder zu.
    Schlechte Nachricht: ich habe sie nicht an
    .

  7. Avatar von MaryB
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Ich bin erleichtert, das andere auch so " ticken" wie ich, dachte oft ich sei der seltsamste Mensch auf dem Planeten. Wie oft hörte ich in der Grundschule vom Lehrer "schriftlich eine 1, mündlich eine 6". Noch heute kommuniziere ich am liebsten beruflich per email, bevor ich zum Hörer greife. Ich hasse telefonieren, man ist dann gezwungen zu reden, kann Pausen nicht mit Gesten oder Mimik ausfüllen.
    Ich liebe es in der Mittagspause alleine durch die Stadt zu schlendern und alleine eine Kleinigkeit zu essen.
    Ich verreise auch gerne alleine, in Begleitung meiner Hunde.
    Bei meinen täglichen Spaziergängen wähle ich Wege wo ich alleine bin. Eine zeitlang ist eine Bekannte mit ihrem Hund mitgegangen, das war nervig. Dieses ständige Gequatsche über Enkelkinder und Kochrezepte, das ist nicht meins. Ich genieße Natur und das Wetter, ja ich liebe sogar Regen. Mir reichen als Begleiter meine Hunde.
    Bei kollegialen Treffen mache ich mit, kommt höchstens 2 bis 3 mal im Jahr vor. Ich bin schon lange in der Firma und man kennt meine Macken.
    Ich habe mir oft Gedanken gemacht warum ich so bin, meine Eltern waren beide Partymenschen mit Halligalli jedes WE. Auch mein Bruder ist sehr introvertiert, bei ihm könnte man schon von einer Sozialphobie sprechen.

  8. Avatar von Mediterraneee
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Zitat Zitat von MaryB Beitrag anzeigen
    Sozialphobie
    Ich finde es wichtig, hier auch zu unterscheiden.
    Ist jemand wirklich introvertiert, ist sich also selbst genug und braucht einfach nicht so viel Interaktion mit anderen, ist in seinem Charakter aber grundsätzlich den Mitmenschen ggü. positiv oder neutral eingestellt.
    Oder zieht sich jemand von seinem Umfeld aufgrund von Enttäuschungen oder negativen Prägungen zurück und das Alleinsein ist nicht unbedingt ein selbstgewählter, freiwilliger Akt, sondern ein als notwendig empfundener Schutz vor weiteren Verletzungen.

    Ich bin mir da bei mir selbst manchmal nicht sicher. War ich als Kind so gern allein, weil ich es wirklich wollte oder bin ich z.T. ins Alleinsein geflüchtet, um den Einflüssen von außen (dysfunktionales Elternhaus) zu entgehen.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.


  9. Avatar von guerteltier
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Zitat Zitat von huppsi Beitrag anzeigen
    Im Job habe ich eine für mich gesunde Mischung aus stillem Kämmerlein und Meetings, in denen ich mal mehr mal weniger mitreden muss, generell halte ich mich da aber auch knapp. neue Kollegen oder Externe unterschätzen mich daher oft, aber das gibt sich recht schnell.
    Das mit dem unterschätzt werden kenne ich auch gut . Aber wie du schreibst gibt sich da meistens schnell. Abgesehen davon habe ich beruflich zum Glück wenig Probleme mit meiner introvertierten Art. Ich musste über die Jahre lernen, etwas "offensiver" aufzutreten, aber habe eigentlich immer in Firmen gearbeitet, wo ein gutes Miteinander der verschiedene Persönlichkeitsvarianten herrschte.

    Privat habe ich leider immer sehr gehadert, auch weil mir als Kind und Jugendliche immer wieder vermittelt wurde, dass ich nicht "richtig" bin. Und noch heute mit Ü40 habe ich oft das Gefühl, irgendwie defekt zu sein.

    Mir geht es da auch so wie du schreibst, Huppsi:

    Zitat Zitat von huppsi Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht gut im neue Freundschaften knüpfen und unter anderen Müttern werde ich schnell zum Alien, weil ich so anders bin und lebe. Das ist vermutlich schade für die Kinder....
    meine wirklich engsten Freundinnen wohnen entweder sehr weit weg oder sind kinderlos.
    Zum einen mache ich mir Gedanken, dass meine Tochter dadurch Nachteile hat, weil wir wenige Kontakte zu Familien mit gleichaltrigen Kindern haben.
    Zum anderen wünsche ich mir auch öfter, dass ich mich wenigstens ab und zu mal locker mit anderen beim Spielplatzplausch, beim Abholen im Kindergarten u.ä. austauschen könnte.

    Zitat Zitat von Mediterraneee Beitrag anzeigen
    Ich finde es wichtig, hier auch zu unterscheiden.
    Ist jemand wirklich introvertiert, ist sich also selbst genug und braucht einfach nicht so viel Interaktion mit anderen, ist in seinem Charakter aber grundsätzlich den Mitmenschen ggü. positiv oder neutral eingestellt.
    Oder zieht sich jemand von seinem Umfeld aufgrund von Enttäuschungen oder negativen Prägungen zurück und das Alleinsein ist nicht unbedingt ein selbstgewählter, freiwilliger Akt, sondern ein als notwendig empfundener Schutz vor weiteren Verletzungen.

    Ich bin mir da bei mir selbst manchmal nicht sicher. War ich als Kind so gern allein, weil ich es wirklich wollte oder bin ich z.T. ins Alleinsein geflüchtet, um den Einflüssen von außen (dysfunktionales Elternhaus) zu entgehen.
    Bei mir hat sich wohl schon früh zur Introversion eine Sozialphobie gesellt. Hatte ebenfalls ein dysfunktionales Elternhaus und eine Umgebung, in der andere Erwachsene auch sehr stark auf meine Defizite abgezielt haben, ohne mir konstruktive Hilfe anzubieten.

    Das mit der Reizüberflutung kenne ich übrigens auch. Ich habe z.B. große Probleme mit Kommunikation in lauten Umgebungen, das ist oft schwer zu vermitteln.


  10. Registriert seit
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    AW: Erfahrungsaustausch für Introvertierte

    Ich bin sicher dass ich immer so war und nicht durch äußere Einflüsse so geworden bin.
    Aber erst jetzt, ich bin Ü 50, traue ich mich dazu zu stehen.
    Früher habe ich mich sehr oft gezwungen, mit vielen Leuten Kontakt gehabt und gesucht weil ich dachte es gehört dazu.
    Bin auf laute Parties gegangen weil ich dachte es muss sein.
    Habe mich unwohl gefühlt wenn ich allein im Cafe gesessen bin.
    Bin auf Bällen bis 4 in der Früh geblieben weil man das ja tat etc etc.
    Heute stehe ich viel mehr zu mir und meiner Art.
    Interessant ist, dass meine beste Freundin, mit der ich seit 40 Jahren eng befreundet bin, das genaue Gegenteil von mir ist.
    Sie beschwert sich sofort über Einsamkeit wenn sie einmal 2 Stunden allein ist.
    Sie lernt ständig neue Leute kennen und kommt mit allen sofort ins Gespräch.
    Unserer Freundschaft tut das keinen Abbruch.

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