Thema geschlossen
Seite 2 von 24 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 240

  1. Registriert seit
    17.07.2019
    Beiträge
    599

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Du hoffst, dass die anderen etwas "merken", sich ändern.

    Vergiss es.

    Du musst etwas ändern, wenn es Dich stört.

    Warum stehst Du um halb sechs auf, wenn es Dich ärgert und erschöpft?

    Warum richtest Du Deine Zeitplanung nach allen anderen ausser Dir selbst?

    Warum bezahlst Du eine Rechnung, die Du gar nicht bezahlen möchtest?

    Warum ist es ein Unding offen auszusprechen, wie daneben es ist, sich einladen und von vorn bis hinten bedienen zu lassen?

    Warum hast DU Dein Haus voller Gäste, wenn Du Dich eigentlich von einer OP erholen solltest?

    Die für mich zentrale, verbindende Frage hier lautet jedoch: Warum erwartest Du von Deinem Umfeld eine Fürsorge, die Du Dir selbst in jeder Hinsicht verweigerst?

    Deine Strategie ist, Dich "aufzuopfern", weil die anderen dann ja sehen müssen, was Du alles tust und sich entsprechend so verhalten, wie Du es Dir wünschst, ohne dass Du das offen ansprechen müsstest. Dass das nicht funktioniert, bekommst Du gerade mit Verve unter die Kutte gewuchtet.

    Deine Tiere machen es Dir leichter. Von ihnen KANNST Du nichts erwarten, denn sie sind nicht in der Lage, Dir das zu geben, wonach Du dürstest. Ergo erscheinen Dir diese Beziehungen entspannter.

  2. Avatar von Mediterraneee
    Registriert seit
    21.04.2009
    Beiträge
    3.708

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Zitat Zitat von putulu Beitrag anzeigen
    "Plagiat"!!
    Wie meinen?

    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen
    Die für mich zentrale, verbindende Frage hier lautet jedoch: Warum erwartest Du von Deinem Umfeld eine Fürsorge, die Du Dir selbst in jeder Hinsicht verweigerst?

    Deine Tiere machen es Dir leichter. Von ihnen KANNST Du nichts erwarten, denn sie sind nicht in der Lage, Dir das zu geben, wonach Du dürstest. Ergo erscheinen Dir diese Beziehungen entspannter.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.


  3. Inaktiver User

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Ich hoffe nicht, dass die anderen sich ändern. Das wird niemals passieren. Es ist natürlich meine Familie, Mutter, Schwiegervater, Kinderlein, die aber alle nicht mehr hier leben, meine und gemeinsame. Mann ist auch da. Der hilft mir ab und zu mal.

    Warum? Ich stehe so früh auf, weil ich sonst gar nichts schaffe und es überall aussieht wie im Stall. Das kann ich nicht ab, ich glaube, einige würden es gar nicht bemerken. Aber mich stört es und alle wollen sich an einen fertigen Frühstückstisch setzen. Ich hab da auch den romantischen Anspruch, dass alles schön sein soll und nicht einfach nur auf den Tisch geknallt.

    Die Rechnung bezahlte ich, weil es hauptsächlich meine Kinder sind, weil es meine Idee war (noch so einen Tag zu hause hätte ich nicht durchgehalten, dann wäre ich heute hin). Das ist soweit auch ok. Wenn ich mich beklage, oder auf etwas hinweise, dann heißt es jaja ich mach ja, ich helf ja und so, aber dann sind wieder alle weg. Ganz früher hatten wir eine Haushälterin und auch immer Au Pairs. Vielleicht sind die Kinder einfach total verwöhnt. Aber es sind alles auch Egoisten und irgendwie voller Probleme, dass ich manchmal denke, ich sag mal lieber nichts..
    Die Alten machen gar nichts mehr. Die sitzen nur noch rum und essen, trinken, oder schlafen.
    Frag ich, ob sie dies oder das mal machen könnten "Ich kann doch nicht mehr", "ach frag mal wen anders" ...

    Das mit der OP kam ziemlich plötzlich. Da war alles schon geplant und so schlimm ist es nicht, ich merke kaum was davon, nur, dass die Narbe schlimm aussieht (Gesicht). Die Erkältung schlaucht mehr.

    Trotzdem bin ich auch traurig, wenn alle wieder weg sind.

    Wie ich das mal sagen könnte, weiß ich nicht. Ich bekomme ja kaum alle an einen Tisch und wenn es ich während des Essens sage heißt es gleich "Sag es doch gleich, dann komme ich nicht mehr", "Ich hätte auch dies und das machen können", "sag doch wenn wir zu viel sind" ... solche Antworten, aber ich muss davon weg. Die Harmonie, die ich mir wünsche, gibt es nicht.

    Was die Verbindung zu Tieren angeht, sehr interessant was Ihr so schreibt. Ich denke, dass ich vielleicht so gelagert bin, dass mir Menschen zu laut, zu fordernd, zu anstrengend sind. Eigentlich kam ich immer ganz gut mit ihnen aus, aber so etwas ändert sich vielleicht mal im Leben. Wenn ich die kleinen Pieper in den Büschen sehe, wie sie rum hüpfen, einfach ihrem Tagewerk nachgehen, würde ich am liebsten gleich mit ins Geäst hüpfen. Das hatte ich aber schon öfter.

    Oder ich möchte mich mit den Hunden in die Ecke kuscheln und einfach nur da liegen bleiben.


  4. Registriert seit
    20.05.2016
    Beiträge
    3.116

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe das Haus voller Gäste, stehe um halb 6 auf, um alles zu bewerkstelligen. Zwar kommen auch mal Fragen, ob man helfen kann, aber wenn ich Hilfe brauche, ist eigentlich niemand da, oder verschwindet wieder schnell. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt. Ich freue mich ja, dass alle da sind, aber irgendwie bin ich auch froh, wenn sie wieder weg sind.
    Ich mache Frühstück und lasse es stehen, bis der Letzte sich endlich aus dem Bett gequält hat (gerade eben). Mittagessen ist in Vorbereitung. Der eine macht Sport auf dem Trampolin, der nächste geht joggen, zwei besuchen Nachbarn etc., einer pennt im Sessel vor dem TV .... ich mache die ganze Arbeit.

    ...

    Aber hat es etwas damit zu tun, dass ich mich Menschen eigentlich nicht so nah fühle wie Tieren? Meinen Haustieren zum Beispiel, aber auch den wilden? Kann ich vielleicht nicht richtig kommunizieren?

    ...

    Und leider sind es dann oft Menschen, die sich für mich nicht interessieren.
    Aus meiner Sicht entsteht der innere Konflikt vor allem daraus, dass du nicht das in Handlung umsetzt, was dir wichtig ist.

    Du musst zu Weihnachten keinen einladen. Du musst keinem Frühstück machen. Vielleicht machst du das aus dem Antrieb heraus, dass "es sich so gehört"? Leg das ab, damit gewinnst du keinen Mutter-Theresa-Orden.

    Es ist aber dein Leben. Wenn dich Menschen nicht so interessieren, dann umgib dich nicht mit ihnen. Oder nur mit denen, die dich wirklich interessieren. Wenn die nähere Verwandtschaft nicht dazu gehört, ist das doch auch ok, dann halte dich von ihnen fern oder reduziere die Besuche auf ein Minimum. Wenn du "allein sein" gut aushalten kannst, gibt es doch eigentlich kein Problem.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
    __________________________________________________ ______________
    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)


  5. Registriert seit
    20.05.2016
    Beiträge
    3.116

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hoffe nicht, dass die anderen sich ändern. Das wird niemals passieren. Es ist natürlich meine Familie, Mutter, Schwiegervater, Kinderlein, die aber alle nicht mehr hier leben, meine und gemeinsame. Mann ist auch da. Der hilft mir ab und zu mal.

    Warum? Ich stehe so früh auf, weil ich sonst gar nichts schaffe und es überall aussieht wie im Stall. Das kann ich nicht ab, ich glaube, einige würden es gar nicht bemerken. Aber mich stört es und alle wollen sich an einen fertigen Frühstückstisch setzen. Ich hab da auch den romantischen Anspruch, dass alles schön sein soll und nicht einfach nur auf den Tisch geknallt.

    Die Rechnung bezahlte ich, weil es hauptsächlich meine Kinder sind, weil es meine Idee war (noch so einen Tag zu hause hätte ich nicht durchgehalten, dann wäre ich heute hin). Das ist soweit auch ok. Wenn ich mich beklage, oder auf etwas hinweise, dann heißt es jaja ich mach ja, ich helf ja und so, aber dann sind wieder alle weg. Ganz früher hatten wir eine Haushälterin und auch immer Au Pairs. Vielleicht sind die Kinder einfach total verwöhnt.
    Mal als Gedankenanstoß: vielleicht findet die Familie diese Zusammenkünfte genauso nervig wie du? Und würde sich auch freuen, einfach zuhause auf dem Sofa mit Tiefkühl-Pizza einen Weihnachts-Film anschauen zu können? Mir scheint, als wärst Du die "Ingenieurin" dieser Zusammenkünfte - das musst du nicht machen. Man kann sich auch an anderen Tagen sehen als an Weihnachten. Ich persönlich meide seit Jahrzehnten Familienkontakt rund um Weihnachten - diese Tage gehören einfach mir, aus, Ende.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
    __________________________________________________ ______________
    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

  6. Inaktiver User

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hoffe nicht, dass die anderen sich ändern. Das wird niemals passieren. Es ist natürlich meine Familie, Mutter, Schwiegervater, Kinderlein, die aber alle nicht mehr hier leben, meine und gemeinsame. Mann ist auch da. Der hilft mir ab und zu mal.

    Warum? Ich stehe so früh auf, weil ich sonst gar nichts schaffe und es überall aussieht wie im Stall. Das kann ich nicht ab, ich glaube, einige würden es gar nicht bemerken. Aber mich stört es und alle wollen sich an einen fertigen Frühstückstisch setzen. Ich hab da auch den romantischen Anspruch, dass alles schön sein soll und nicht einfach nur auf den Tisch geknallt.
    Weisst Du, manche haben ja auch gern Gäste, lieben das kochen, zubereiten etc.
    Und die anderen denken eben auch, die Person macht das gern.
    Der Gastgeber sein hat nämlich auch Vorteile.
    Man hat zwar mehr Arbeit, aber man hat auch "die Kontrolle", man wählt den Ablauf, das Essen und Co.

    Und gerade bei den Feiertagen ist es manchem auch wichtig, bestimmte Traditionen zu haben.
    Als Gast muss man sich mehr "anpassen", kann weniger gestalten.
    Ich finde beides hat Vor- und Nachteile.

    Weihnachten ist es halt manchmal geballt, vor allem wenn alle noch zu Dir reisen oder so. Dann kann man auch schlecht sagen, 1. Weihnachtstag hier, 2. da. Oder wäre das möglich?

    Du kannst aber immerhin versuchen, alle mehr einzubeziehen, vielleicht auch im Vorfeld schonmal sagen wo Du Hilfe brauchen kannst. Immerhin sind es ja Leute die auch Hilfe anbieten. Nur eben gerade dann, wann Du es nicht gebrauchen kannst.
    Vielleicht kannst Du das etwas besser koordinieren und Dir überlegen?

    Trotzdem bin ich auch traurig, wenn alle wieder weg sind.
    Dann sind es ja schonmal keine Monster....


    Vergiss einfach den Vergleich mit den Tieren (geniess einfach, dass Du sie magst) und überleg wie Du es etwas entspannter organisieren kannst...


  7. Registriert seit
    23.04.2016
    Beiträge
    5.169

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe das Haus voller Gäste, stehe um halb 6 auf, um alles zu bewerkstelligen. Zwar kommen auch mal Fragen, ob man helfen kann, aber wenn ich Hilfe brauche, ist eigentlich niemand da, oder verschwindet wieder schnell. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt. Ich freue mich ja, dass alle da sind, aber irgendwie bin ich auch froh, wenn sie wieder weg sind.
    Ich mache Frühstück und lasse es stehen, bis der Letzte sich endlich aus dem Bett gequält hat (gerade eben). Mittagessen ist in Vorbereitung. Der eine macht Sport auf dem Trampolin, der nächste geht joggen, zwei besuchen Nachbarn etc., einer pennt im Sessel vor dem TV .... ich mache die ganze Arbeit.

    Aunti, warum läuft das Weihnachten so bei dir?
    Du versprichst dir davon etwas.
    Anerkennung? Liebe?
    Das ist ja mehr Service als im Hotel bei dir; selbst da gibt es Frühstück selten unbegrenzt lange.

    Was spricht dagegen, die Abläufe zu verändern?

    Warum um Hilfe bitten und enttäuscht werden statt Aufgaben klar zu verteilen?

    Frühstück gemeinsam oder jeder kümmert sich selbst oder bestimmte Personen sind für Frühstück, andere für das Mittagessen zuständig. Zeitliche Begrenzung. Möglichkeiten gibt es viele.

    Wenn du deine Erschöpfung durch die OP nicht im Vorfeld thematisiert hast, keine Änderungen im Ablauf angekündigt bzw. eingefordert hast, stattdessen wie gewohnt funktionierst, wird wohl angenommen, dass du dich fit fühlst.
    Erwarte nicht, dass andere in dich hineinsehen können und schließe aus dem, wie du handeln würdest, was du wahrnehmen würdest, nicht auf andere; Menschen sind verschieden. Und deine Gäste gehören scheinbar nicht zu der feinfühligen Sorte mit besonders guten Manieren.

    Was antwortest du, wenn jemand bezüglich der OP, deines Wohlbefindens, nachfragt?

    Was du dir wünschen würdest, verstehe ich schon. Nur gehen Wünsche nicht immer einfach so in Erfüllung. Manchmal muss man selbst dafür sorgen, dass sie sich erfüllen.

    Du möchtest, dass du anders wahrgenommen wirst, deine Mitmenschen sich anders verhalten. Dann musst zuerst du etwas verändern.

    Ich finde es auch einfacher mit Tieren.
    Und das Leben in der Natur zu beobachten entspannt mich auch.
    Das hat aber ja nichts mit dem zwischenmenschlichen Miteinander zu tun, das ist einfach ein wundervolles Geschenk.

    Mach dich nicht klein bei den wenigen Menschen, die dich interessieren. Positioniere dich. Fordere etwas ein. Damit du gesehen wirst. Respektiert wirst.
    Und wer sich für eine Einladung ins Restaurant nicht bedanken kann, zahlt beim nächsten Mal selbst.

  8. Avatar von Klecksfisch
    Registriert seit
    26.04.2010
    Beiträge
    8.087

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Bei der Ambivalenz brauchst du dich nicht wundern, wenn du im Eimer bist.

    Was glaubst du wie es den Menschen gehen würde, wenn du das nicht machst?
    Jaaaaaa, genau, dann würden sie alles alleine auf die Reihe bekommen, aber nein, du stellst dich zur Verfügung alles zu erledigen. Selber schuld.

    Mal zu den Tieren: Tiere wollen nichts von einem, gekrault, gestreichelt, bespielt werden und das ist wohl das allerbeste, daß sie nicht reden können, die leben ihr Tierleben und gut ist es, im Gegensatz zu den Menschen, die wollen ständig und immer was von einem. Man soll zuhören, sie wollen Probleme bebrabbeln, nehmen soviel sie bekommen könnend und und ...…… alles damit sie ich bequemes Leben weiterführen können.

    Stell denen den Kram auf den Tisch, dann können sie sehen, was sie machen oder besser, sag ihnen wo alles ist, dann hast du die Zeit zum auf-den-Tisch-Stellen gespart.

    Wenn du deine verwöhnte Baggage bewirtest, bist du es selber schuld. Im übrigen wer hat sie denn verwöhnt?
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)



  9. Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    11.058

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Ich weiß nicht... für mich liest du dich ziemlich passiv-aggressiv

    Du beklagst dich zumindest hier massiv über die häusliche Situation, willst aber auch weder etwas ändern, noch etwas sagen.

    Du sagst, einerseits, dass dich "Menschen meist nicht interessieren" (?) andererseits beklagst du, dass keiner sich für dich interessiert.

    Die Menschen, deren Verhalten du jetzt akut beklagst, sind deine Verwandten 1. Grades (Mutter bzw. Kinder) oder dein Ehemann - der Schwiegervater wird ja nicht der einzige Problembär sein

    Das finde ich schon auch tiefblicken lassend, irgendwie.

    Wenn du also deine Kinder um Hilfe bittest, sagen die echt sowas wie "dann komme ich halt nicht mehr" ? Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?

    Ich werde auch nicht so ganz schlau, was diese Tierallegorien von den Vöglein im Walde sollen? Eskapismus? Du hast ja erst kürzlich einen ziemlichen Schock gesundheitlicher Art gehabt, wie ich mich erinnere. Wie geht es dir denn jetzt? Seelisch meine ich?

    Meinst du nicht, dass das jetzt einfach auch eine durchaus normale und erwartbare Reaktion auf die OP war?

    @Aunti, was willst du? Dass man dir mehr hilft? Dass du weniger Arbeit hast? Dass du ....?

    Und was hat das alles mit deinen Tieren zu tun?

    Ich glaube ja, du hast einen Schock
    Was sagt eigentlich dein Mann zu all dem?

  10. Avatar von luftistraus
    Registriert seit
    24.05.2015
    Beiträge
    4.483

    AW: Tieren näher als den Menschen?

    Naja, wenn man sich Tieren näher fühlt wie Menschen, ist das ja nichts schlechtes.

    Problematisch wird es, wenn man mit allen Menschen nicht klar kommt und eine art "Flucht" darstellt.

    Ganz überspitzt ausgedrückt:

    Ein Tier bedankt sich auch nicht oder fragt wo es dir helfen kann
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

Thema geschlossen
Seite 2 von 24 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •