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  1. Registriert seit
    25.08.2019
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    88

    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Hey,

    also bei dir habe ich mich fast nahezu wiedergefunden und kenne dieses Phänomen. Mir wurde schon gesagt, dass ich durch meine Art sehr vertrauenswürdig wäre und ich merke auch mir wird wirklich alles erzählt was ich zunächst auch nicht unbedingt wissen will. Vermutlich passiert es auch, weil ich recht interessiert bin und Fragen stelle. Andere fühlen sich wahrgenommen und gesehen und klagen dann ihr Leid, geben Geheimnisse preis usw. Selbst werde ich selten gefragt und muss immer selbst über mich reden. Das gefällt mir jedoch so gar nicht, denn ich habe das Gefühl nicht interessant genug zu sein. Kennst du das auch?

    Du schreibst, dass du sehr viel machen möchtest. Bist du vielseitig interessiert und neugierig? ich frage daher, weil gerade diese Persnlichkeiten sehr viel wissen wollen und Fragen stellen. Du wirkst also einladend für andere. Umgekehrt möchten sie nicht viel von dir wissen, weil viele auch gerne über sich reden.

    Mir ist übrigens auch noch eine Sache aufgefallen. Ich merke mir vieles total gut was mir andere so berichten. Jedes Detail kann ich noch nach Wochen und Monaten sowie Jahren wiedergeben und andere sind oft erstaunt "das weißt du noch?"...und bei mir kann sich keiner etwas merken. Ich werde gefragt und denke so, dass ich das doch erst beim letzten Treffen erzählt habe...was ist denn da los?

    Also es kommen wohl ein paar Dinge zusammen wie du siehst. Einerseits kannst du froh sein, dass du vertrauenswürdig bist. Andererseits kannst du dir nix davon kaufen *lach*...schade irgendwie.
    Tipp habe ich nicht wirklich. Für mich habe ich jetzt beschlossen, dass ich meine Energie und Zeit nur denjenigne widme, die ich mag und wo ich mich gut aufgehoben fühle. Alle anderen erhalten keine Ratschläge. Das mache ich künftig einfach nicht mehr, sonst werde ich immer der Seelenmülleimer bleiben. Habe in letzter Zeit daher ausgemistet und Kontakte abgebrochen, die einseitig waren.

  2. Avatar von Hair
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    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Also, ich lese sehr viel positives bei Dir, dass Du Leute kennenlernst, dass die Dich sofort mögen usw.
    Das ist doch toll.
    Und hier, nach dem Kennenlernen, solltest Du dann anfangen Grenzen zu ziehen.
    Anhören, was die erzählen ist gut und schön, wenn es Dich interessiert, ihr ein gemeinsames Thema habt, weiter zuhören.
    Wenn es Dich nach zwei Minuten schon langweilt oder zu intim wird, Handy rausholen und daddeln. Oder sagen, Entschuldigung, ich muss schnell noch was erledigen, oder zur Toilette usw.

    Wenn Leute sich nicht für Dich interessieren, das merkt man doch spätestens nach ein paar Monaten, Kontakt einschlafen lassen.
    Da Du häufig neue Leute kennenlernst, ist das kein Problem.

    Irgendwann lernst auch Du nette Leute kennen, die sich auch für Dich interessieren.
    ME ist das Zufall, dass Du keine interessierten, zugewandten Leute kennst. Bei Deinen tollen Hobbys sollten doch auch tolle Leute kennenzulernen sein.

    Allerdings, bei Steuern hören die meisten Leute weg.


    Ich stelle mir das ungeheuer auslaugend und anstrengend vor, wenn die Leute einen dauernd so zuschwallen mit ihren Problemen. Ich blocke das schon sehr früh ab. Noch mehr solche „Freunde“ brauche ich nicht wirklich.

    Privat lasse ich das durchrieseln, das fiel schon mal auf, eine Freundin war dann beleidigt, dass ich nicht mehr auf ihr jammern wg Knie und sonstwas reagierte, hab mich dann rausgeredet.


  3. Registriert seit
    08.12.2019
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    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen

    Ich denke, du hast schon als Kind verinnerlicht, dass du auf die Stimmungen anderer reagierst - also über das für alle Kinder übliche Maß hinaus.

    Und dass du für die Ansprüche (Zuwendung, Liebe, Gespräch, Zeit, Aufmerksamkeit) anderer Menschen zur Verfügung stehen solltest, wenn du sie dir wohlgesonnen haben willst.
    Ich glaube nicht, dass man zu viel auf die Stimmung anderer reagieren kann. Ich glaube aber, dass man zu wenig angemessen auf seine eigene Stimmung reagieren kann. Beim zweiten Teil stimme ich teilweise zu. Zur Verfügung stehen geht gar nicht, weil man sich selbst dann ausklammern würde. Aber natürlich sind einem Menschen wohlgesonnener, wenn man sie gebührend wahrnimmt und auf sie eingeht. Man sollte es bloss nicht aus dem luftleeren Raum heraus machen, sondern von da aus, wo man gerade selber steht. Und das kann dann auch mal heissen, dass man dem anderen klar macht, dass das eigene Problem gerade schwerer wiegt.

    @Registriert2018
    Was ich so von dir gelesen habe, scheinst du deinem Gefühl (nicht beachtet zu werden) gegenüber ein unklares Verhältnis zu haben. Zum einen weisst du, dass die Nichtbeachtung dir nicht gut tut und du kannst hier offen darüber reden. Zum anderen zweifelst du daran, dass du es auch gegenüber der dich nichtbeachtenden Person zeigen darfst. Und damit meine ich nicht eine blosse Erwähnung oder Diskussion darüber, sondern wirklich die damit verbundene emotionale Reaktion zu zeigen. Diese scheint dir unangemessen zu sein, was sie aber nicht ist. Sei es nun Weinen, Wut oder was auch immer dir gerade durch den Bauch fährt. Die Hemmschwelle scheint dir wahrscheinlich nur so hoch, weil sich schon so viel angestaut hat und du dich vor einem Kontrollverlust fürchtest, wenn dieser Damm mal brechen sollte. Quasi der abrupte Wechsel von sachlich zu flennend, statt eines langsamen Überganges, bei dem dein Gegenüber emotional folgen kann.

    Fange an, schon bei kleinen Dingen dich und deine Emotionen mitzuteilen, miteinzubringen und gewinne so Sicherheit. Es ist nicht einfach, wenn man sich selbst so lange fast ausschliesslich auf die Emotionen der anderen konzentriert hat, statt auf die eignen, aber man kann es immer noch lernen.
    Wenn du bei Kleinigkeiten anfängst, gewinnst du durch Übung nicht nur mehr Sicherheit, auch die anderen lernen dich so langsam von einer anderen Seite kennen. Geht es mal doch schief, so wiegt diese Kleinigkeit kaum was auf und kann locker wieder ausgebügelt werden. Gelingt es dir, bei einer Kleinigkeit wahrgenommen zu werden, gewinnst du an Sicherheit und kannst dich an eine weitere oder an was grösseres getrauen.

    Das geht nicht von Heute auf Morgen, ist zum Glück auch keine harte Arbeit. Aber es kostet Überwindung. Was dir am Ende winkt, ist es aber alle Mal wert.


  4. Registriert seit
    07.02.2015
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    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Du schreibst selber, dass Menschen Dich lieben
    Insofern bist Du so ziemlich das Gegenteil von unsichtbar.
    Nimm es doch als Kompliment, dass Menschen sich Dir anvertrauen. Die Gabe hat nicht jeder.
    Und wenn man dann mal das Glück hat auf so ein Gegenüber zu treffen, das zuhört und nett reagiet, dann vergisst der Eine oder Andere vielleicht, dass dieses Gegenüber auch ein Mensch mit Bedürfnissen ist.
    Es gab hier vor kurzem mal einen ähnlichen Strang.
    Freunden gegenüber solltest Du es klar ansprechen.
    Geändert von Caramac (11.12.2019 um 16:10 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    ich wollte mich nur kurz melden - Eure Beiträge haben viel bewegt in mir, was noch weiter durchgedacht werden muss.

    Fürs Erste bin ich gestern wegen - genau der gleichen - Situation an anderer Stelle wirklich stocksauer geworden.

    Ich subsummiere mal mit " es war frustrierend".
    Warum? Weil sogar in der sich anschließenden Diskussion klar wurde, dass ich die Male vorher einfach nicht gehört wurde. Mein Gegenüber war komplett erstaunt, dass ich jetzt, heute, aktuell wegen dieser einen Sache, die halt leider nun mal wegen Stress nicht so richtig wahrgenommen wurde, so reagiere.

    Diese " eine" Sache ist mein Problem seit 2 Jahren, und es ist ein intensives Problem. Ich habe in den letzten 14 Tagen mitegzählt, wie oft ich es angesprochen,beschrieben, appellativ formuliert habe, per WA mitgeteilt habe. 5 mal.

    An keines dieser 5 Male konnte sich mein Gegenüber erinnern. Wenn es ginge, würde ich einen Screenshot schicken. Einer lautet:

    " es geht mir hundeelend wegen..."

    Tut mir leid, wenn das nicht unhörbar ist, dann weiss ich auch nicht.

    Ich denke mal weiter, wollte nur rückmelden, dass ich mich nicht vom Acker gemacht habe.

    Den Thread habe ich leider nicht gefunden, oder war der mit den Blumen von Kollegen gemeint?

  6. Inaktiver User

    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    und: tut mir wahnsinnig leid, dass ich nicht richtig auf die Beiträge vor mir reagieren kann. Im Moment bin ich nicht gut in klaren Worten. Ich bin zu wütend, zu frustriert und zu "es geht mir nicht gut", und ich möchte dann nicht einfach jemand anderen, der sich Mühe gibt und mir antwortet anzischen, weil ich im Moment einfach super empfindlich bin, dann neige ich ein bisschen dazu, nicht die hellste Kerze auf Gottes Torte zu sein und missverstehe Dinge.

    Deshalb: kein gezieltes nicht-Antworten, eher ein Rückzug und Sortieren von mir, verbunden mit einem DANKE.

    Weil die Frage aufgetaucht ist, ob wirklich NIEMAND anders sei: doch. Mein Mann. Mit dem bin ich aber initial ganz anders umgegangen als mit Freunden und Bekannten. Ich schätze, dass darin der Unterschied liegt. Ich war nicht so verfügbar, und vermutlich auch nicht halb so interessiert*, wie ich es eigentlich Freunden gegenüber bin (denn zu meinem Leidwesen bin ich ein zutiefst soziales Wesen, / dafür nicht sonderlich interessiert an einer Partnerschaft- ich schätze darin liegt der Schlüssel).

    *vorher stand hier "bedürftig", das Wort erschien mir zu hart, aber inhaltlich stimmt es, leider, auch wenn es mir keinen Spaß macht, das von mir selber zu lesen über mich...


  7. Registriert seit
    20.07.2010
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    9.354

    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Hi

    Dieser jemand, der nicht merkt, dass es dir "hundeelend" geht - wer ist das? "Person/Bekannter/Freund/Familie 1. Grad"?

    Das ist spielentscheidend...

    Und: du sagst "Screenshot" - interpretiere ich das richtig, ihr habt gewhatsappt oder so?

    Form follows function


  8. Registriert seit
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    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    … angesprochen,beschrieben, appellativ formuliert habe, per WA mitgeteilt …
    Dies klingt für mich alles danach, als ob du auf der sachlichen Ebene geblieben bist und gesagt hast, wie es dir geht, statt es gezeigt zu haben. Zeige, dass es dir hundeelend geht. Dein Gegenüber muss es nicht nur hören, sondern auch mitansehen und mitfühlen können.

    Dass es mit deinem Mann besser klappt liegt bestimmt daran, dass du ihm vertraust, dass er dich mag, wenn du mal nicht für ihn da bist. Weil du es von Anfang an erprobt hast. Bei den restlichen Leuten fehlt dir dieser Beweis, weil du dich gar nicht auf die Probe einlassen willst. Ob du dich vor deren Reaktion oder deiner eigenen fürchtest, kannst nur du herausfinden. Aber mir scheint es offensichtlich, dass du etwas zurückhältst.

    Die sprachliche Ebene bleibt dir immer noch, Dinge wieder ins Lot zu rücken, sollten sie mal aus den Fugen geraten. Also nutze doch diese Sicherheit und wage dich auf das emotionale Glatteis. Wende dich ab, unterbreche, insistiere, weine, werde laut … nach was immer dir zumute ist.


  9. Registriert seit
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    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    " es geht mir hundeelend wegen..."

    Tut mir leid, wenn das nicht unhörbar ist, dann weiss ich auch nicht.
    Es gibt Verhalten, dass mich mehr zum Mitfühlen bringt als Worte.
    Wenn mir jemand ziemlich gefasst sagt, dass es ihm hundeelend geht, gehe ich drauf ein, weil es meine Art ist. Aber nicht, weil es mich angerührt oder bewegt hat. Schliesslich verwenden Leute den Begriff sehr unterschiedlich.

    Hingegen kann Körperhaltung und Blick auch ohne Worte vermitteln, dass es einer Person hundeelend geht, dann spüre ich einen inneren Wunsch auf die Person zuzugehen und Trost zu spenden. Weil es eben an meinem Sprachzentrum vorbei mitten ins Herz geht.

    Damit man wahrgenommen werden kann, muss man auch entsprechende Signale senden. Und wenn Worte alleine nicht genügen, bleibt dir immer noch eine riesige Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten und diese lassen sich auch beliebig kombinieren.

  10. Inaktiver User

    AW: Ich bin unsichtbar und unhörbar?

    Hallo R_Rokeby


    erst mal danke für Deine Beiträge und Deine sehr geduldige Art, nachzufragen!
    ja... nun... Ich kann Dir ein paar Eckdaten liefern: kennen uns seit 18 Jahren, seit knapp 10 (?) Jahren so gut wie täglichen Kontakt, sie war mit ihrem Kind 2mal bei mir im Urlaub (ich wohnte damals in einer hochtouristischen Region), telefonieren, mailen, sehen uns wenn es geht, weil einer von uns ans andere Ende der Republik gezogen ist, unsere Kinder sind fast gleich alt, ich gebe gerade dem Sohn Lateinnachhilfe über Skype aufgrund der räumlichen Distanz, wir haben zusammen ihre Scheidung durchgestanden, die Datingphasen, ... Früher haben wir uns oft gesehen, jetzt geographisch bedingt halt nicht mehr so viel.


    Ich würde sagen, wir haben zumindest in den letzten 12 Jahren viel miteinander erlebt, was das Leben halt so alles bereithält. Wir hatten schon mal Funkstille, weil:

    meine Schwiegermutter wurde schlagartig zum Pflegefall, und hat es - wie man in BY sagt "aufgstellt",Rente reicht nicht, keine Rücklagen, wir gerade am Hauskredit abbezahlen, Auflösung der Wohnung und Umzug ins Pflegeheim (Platz suchen, blablablaa man kennt es ja, was man da als Angehöriger an Rennereien und auch Sorgen hat, und ich mag meine Schwiegermutter ja, mir ging das auch nahe, Intensiv, zittern, bibbern... ) mit von da an schon schmerzhaften finanziellen monatlichen Belastungen und Schwiegermutter zu uns in die Stadt holen (das hätten wir nicht mehr pendeln können), Tochter gemobbt bis zum unterjährigen Schulwechsel und ich mit einer miesen Diagnose und der Frage ob und wenn ja wie lange ich noch arbeiten kann- es war eng in dem Moment.
    Und ich hätte jemanden gebraucht. Und auch wenn ich - was ich eigentlich durch mich kurz halten verhindern wollte- mich jetzt anhöre wie ein bockiges Kleinkind: ich hätte in dieser Phase mir gewünscht, dass ich das nicht nochmal und nochmal und nochmal erklären muss, was gerade los ist. Der Kragen ist mir geplatzt, als ich schrieb " die Woche steht der Umzug ins Pflegeheim an" und die Gegenfrage war (ungefähr) " Wer zieht denn ins Pflegeheim?". Da war es dann einfach zu viel für mich. Deshalb kann ich die Frage nach "Bekannter / Freund" nicht ordentlich beantworten. Und - auch hier Erkenntnisgewinnoption (schönes Wort, nicht): fange ich an zu zweifeln, an mir. Ob ich das nicht deutlich genug gemacht habe. Zu viel erwartet habe. Aber auf der anderen Seite denke ich mir: ich habe das eigentlich erzählt, das "wir müssen ins KH, ich falle erst mal für die Nachhilfe aus, weil... / ich finde keinen Pflegeplatz in der Nähe / ich muss in die Schule mit der Schulleitung sprechen / ich habe Sorgen um meine Tochter / um meine Schwiegermutter / ich sehe mich finanziell nicht mehr raus" - das sind ja alles Sätze, die ich gesagt oder geschrieben habe, wörtlich.

    Verwirrend ist das für mich, auf der einen Seite gerade, und auf der anderen Seite kann ich durch die gezielten Nachfragen nicht mich in die Selbstberuhigung quatschen, was schmerzhaft ist.

    Deshalb: ich antworte auch noch den anderen, versprochen, aber aktuell brummt mir der Kopf und (siehe unten) ich sollte mal gewissen pubertären Mäusleins wieder in den Sattel helfen :)





    Hallo Jagusam,

    leider nur kurz, Tochter hat gestern eine 6 in einer Ex eingefahren und sollte am Freitag eigentlich den Stoff für die Schulaufgabe können... *grinst milde* die Pubertät.. ;) oder: die Lebensphase in der die Realität den Abgleich zur Selbstwahrnehmung übernimmt.

    Danke für Deine Beiträge!

    Du hast mit der Einschätzung, ich würde nicht eskalieren, weil ich Sorge habe, zu sehr übers Ziel hinauszuschießen, sehr Recht. Und Du hast mit meinem Mann Recht. Welche Furcht oder Angst ich habe- irgendeine hemmende Emotion gibt es mit Sicherheit!- darüber muss ich nachdenken. Und wühlen. Das wird dauern....

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