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  1. Registriert seit
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    Zitat Zitat von wildflower_85 Beitrag anzeigen
    ich empfinde es dennoch so, dass nur wenige Menschen interessiert zuhören können und dabei Fragen stellen.
    Da bin ich bei dir- ich glaube, dass es so IST.
    Wir sehnen uns alle nach Anerkennung und "gesehen werden"- und genug Menschen laufen dahingehend defizitär herum - kein Wunder, dass jemand- steht er einmal auf der Bühne des Redners- dort nicht weg will
    So nervig es für den Gegenüber ist- es ist zutiefst menschlich.

    Zitat Zitat von wildflower_85 Beitrag anzeigen
    Dafür muss man aauch einfach der Typ sein (achtsam, neugierig, empathisch), sodass es klappt.
    Ich als Empath merke schnell, ob ich zu viel rede. Ich bin ein kommunikativer Typ und auch begeisterungsfähig. .
    "achtsam, neugierig, empathisch"sind schöne Eigenschaften, die Kraft kosten und auch eine gewisse Reflektion während des Gespräches benötigen. Kaum jemand redet so in einem Gespräch- das muss man halt auch sagen!
    Einfach drauflos reden- ist leicht, einfach und wird sicher sehr häufig vollzogen.

    Zitat Zitat von wildflower_85 Beitrag anzeigen
    Also das stimmt nicht ganz, dass es meisst am Zuhörer liegt. .
    Hbe ich auch gar nicht geschrieben!
    Es ging hier um das besagte Beispiel- und nicht um "meist"!!

    Zitat Zitat von wildflower_85 Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil, es liegt an der anderen Person, die nur um sich selbst kreist und ihre Geschichten/Monologe herunterbetet, ohne andere zu Wort kommen zu lassen. .
    Auch- Kommunikation IST ein Interaktionsmodell und erlebt auch nur so seine Erhaltung.
    Wenn mich jemand zutextet und ich gehe weg- ist nix mehr mit "Gespräch"- es liegt also mitnichten NUR an dem, der redet

    Ich sehe die Verantwortung dort, wo sie liegt- und das ist bei beiden.
    Zu spätes Ansprechen oder zum falschen Zeitpunkt gehört genauso dazu.
    Ganz so einfach ist es nicht

    Zitat Zitat von wildflower_85 Beitrag anzeigen
    Wie soll man sich denn einbringen, wenn man das gefühl hat, dass der andere nicht zuhören will? .
    1. das mit dem Gefühl erst einmal verifizieren
    2. sollte es dann tatsächlich so sein, seine Konsequenzen ziehen.

    Und ja-man kann kein Interesse erzwingen- Gott sei Dank nicht!
    Wer hätte uns schon alles Energie geraubt, wenn jeder, der reden will- uns zum Zuhören hätte zwingen können!


  2. Registriert seit
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    Zitat Zitat von Hortensie79 Beitrag anzeigen
    Mir scheint, dass ich in Gesprächen meist wenig über mich erzähle bzw. gar nicht dazu komme, weil manche Leute mich quasi zutexten. Eine Freundin z.B. erzählt mir ihren ganzes Tagesablauf. Das tue ich nicht, denke nicht, dass es interessiert.

    ...

    Wie kann ich rede- und wortgewandter werden? Wie kann ich mehr aus mir rausgehen bei Gesprächen und einfach von mir erzählen?.
    Yup, kenne ich. Manche Leute geben einem einen Running Commentary zu ihrem kompletten Leben. Ich würde mich an deiner Stelle eher fragen, ob du auf dem Niveau „heute war ich zwei Stunden einkaufen, und stell dir vor, die hatten keine Butter“ kommunizieren willst - eher nicht, oder?

    Wenn die Leute dann dich was fragen, dann hat das ja ein ähnliches Niveau („was kochst du denn heute?“ ).

    Da habe ich mich jedenfalls ausgeklinkt. Wenn ich mal was aus meinem Leben erzähle, das mich wirklich bewegt, steigen solche Gesprächspartner sowieso nach 5 min aus. Das lohnt die Mühe einfach nicht. Aussortieren und durch jemand anderes ersetzen.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
    __________________________________________________ ______________
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    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)


  3. Registriert seit
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    Liebe Hortensie,

    ich kenne das Problem auch. Es gibt in meinem Bekanntenkreis Damen, die sich gerne reden hören, aber kein Ohr für andere haben.

    Sobald ich versuche ein paar Worte zu sagen, fällt man mir ins Wort ohne überhaupt auf meine Sache einzugehen. Wichtig ist nur was sie zu sagen haben.

    Inzwischen meide ich diese Personen, es hat mich zu sehr genervt, keine normale Diskussionen führen zu können. Leider hat es auch nichts genützt, die Damen auf das „Missverhältnis“ hinzuweisen.

    LG, Prigitte

  4. Moderation
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    Du brauchst nicht wortgewandter zu werden.

    Du brauchst vielleicht ein besseres Gefühl für Zeitgeber. Es kann sein, daß eine Pause, die dir noch nicht lange genug scheint, um einen eigenen Gedanken zu beginnen, für andere schon ein quälend langes Schweigen ist, das sie füllen müssen.

    Oder du brauchst eine weniger ermutigende Haltung gegenüber Leuten, die dich mit Trivialitäten zutexten. Vielleicht machst du aus Höflichkeit zu viele ermutigende Geräusche? Fragst womöglich noch in bestem Gestus der Interessiertheit nach, wenn der andere nur erzählt, daß er Marmeladentoast gegessen hat, aber nicht, ob mit Himbeer- oder Erdbeermarmelade?

    Oder die anderen sind einfach mit der Grammphonnadel geimpft. Solche Leute gibt's.

    Ich denke, da ist ganz viel auf der Metaebene:

    Welchen Gesprächsverlauf und welche Thematiken wünschst du dir? Was findest du interessant, wenn andere es erzählen? Möchtest du Zeitvertreib, eine Festigung von Bindung, ein Abklopfen auf Kompatibilität, Zustimmung, Widerspruch, Neuigkeiten, Erkenntnis? Wie weit bist du bereit, dich aus dem Fenster zu lehnen? Wie reagierst du, wenn du nicht die erwartete Reaktion bekommst? Wie signalisierst du, daß dich etwas interessiert? Auf welche Interessenssignale anderer springst du an? Welche Länge einer Erzählung oder eines Kapitels einer Erzählung erscheint dir angemessen?

    ***

    Ich habe von Leuten gehört, daß ich immer nur todlangweilige Sachen erzähle, weil ich ja "nie über mich rede". (Glaubt man nicht, wenn man mich hier liest...). Vielleicht ist den Leuten das, was ich sage, nicht persönlich oder offenbarend genug. Ich verdächtige sie dann unlauterer Absichten und erzähle über mich die langweiligsten Geschichten die mir einfallen.

    Andere Leute meinen, man könnte mich auf eine Bühne stellen, mich losquatschen lassen und Eintritt verlangen.

    Es liegt viel im Auge des Betrachters, oder in dem Fall, den Ohren des Zuhörers (oder dem, was er dazwischen hat).
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  5. Moderation
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    KaoriNight:
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  6. Avatar von Akzent
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen

    Ich denke, da ist ganz viel auf der Metaebene:

    Welche Länge einer Erzählung oder eines Kapitels einer Erzählung erscheint dir angemessen?
    ***
    Jeder Erzählung ein passendes Zeitlimit zu geben finde ich gut das muss wenn es nicht automatisch geht ein wenig geübt werden wenn man sich nicht unzufrieden trennen möchte.

    Ich verdächtige sie dann unlauterer Absichten und erzähle über mich die langweiligsten Geschichten die mir einfallen.
    Nachdem du deine Verdächtigungen ja wahrscheinlich auch laut aussprichst, haben die Leute dann eine Chance bei einem Begriff in der langweiligen Geschichte einzusteigen um die gemeinsame Kommunikation mit dir aufrecht zu erhalten und fortführen zu können. Oder sie sagen anschliessend, wenn sie es nicht tun; was hat uns wildwusel jetzt da eigentlich erzählt




  7. Registriert seit
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Du brauchst nicht wortgewandter zu werden.

    Du brauchst vielleicht ein besseres Gefühl für Zeitgeber. Es kann sein, daß eine Pause, die dir noch nicht lange genug scheint, um einen eigenen Gedanken zu beginnen, für andere schon ein quälend langes Schweigen ist, das sie füllen müssen.

    Oder du brauchst eine weniger ermutigende Haltung gegenüber Leuten, die dich mit Trivialitäten zutexten. Vielleicht machst du aus Höflichkeit zu viele ermutigende Geräusche? Fragst womöglich noch in bestem Gestus der Interessiertheit nach, wenn der andere nur erzählt, daß er Marmeladentoast gegessen hat, aber nicht, ob mit Himbeer- oder Erdbeermarmelade?

    Oder die anderen sind einfach mit der Grammphonnadel geimpft. Solche Leute gibt's.

    Ich denke, da ist ganz viel auf der Metaebene:

    Welchen Gesprächsverlauf und welche Thematiken wünschst du dir? Was findest du interessant, wenn andere es erzählen? Möchtest du Zeitvertreib, eine Festigung von Bindung, ein Abklopfen auf Kompatibilität, Zustimmung, Widerspruch, Neuigkeiten, Erkenntnis? Wie weit bist du bereit, dich aus dem Fenster zu lehnen? Wie reagierst du, wenn du nicht die erwartete Reaktion bekommst? Wie signalisierst du, daß dich etwas interessiert? Auf welche Interessenssignale anderer springst du an? Welche Länge einer Erzählung oder eines Kapitels einer Erzählung erscheint dir angemessen?
    Ich erwarte tatsächlich von einer Freundin, dass sie sich auch für meinen Tag und meine Dinge interessiert und nicht, dass ich auf meine Frage "wie war dein Tag?" einen Monolog erhalte und das Gespräch danach beendet ist. Natürlich interssiert mich wie ihr Tag war, aber nicht bis ins kleinste Detail, wann sie mit wem worüber gesprochen hat etc.. Und ich erwarte, dass, wenn ich etwas erzähle, darauf eingegangen wird und nciht ohne eine geringste Reaktion von den eigenen Sachen weitererzählt wird.

    Mag sein, dass ich die falschen Signale sende und selbst zu interessiert nachfrage. Das schiebe ich tatsächlich auf ein zu viel an Empathie bei mir und das ist natürlich mein Problem. Ich bin immer zu sehr um andere bemüht als um mich selbst. Wie kann ich also lernen mich selbst wichtiger zu nehmen? Oder in einem Monolog quasi das Ruder rumzureissen und das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken?

    Bei dates: wie reagiere ich im Gespräch, wenn vom Gegenüber keine Fragen kommen? Was erzähle ich einfach so heraus, um von mir etwas preiszugeben und den Gegenüber für mich zu interessieren?


  8. Registriert seit
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    Mir fällt es ja auch sehr schwer, damit umzugehen, wenn vom Gegenüber keine Fragen kommen.Denn für mich ist es ein Zeichen von Desinteresse. Und gerade bei einem Date (zukünftigen Partner) wünscht man sich doch ein gewisses Interesse.
    Ich versteh auch gar nicht, warum manche Menschen keine Fragen stellen?
    Mir geht es zumindest so, dass wenn ich was spannendes höre, ich automatisch mehr wissen will.Da ist das Fragen praktisch ein Reflex.

    Was Du beim Date erzählst? Du kannst praktisch fast alles erzählen. Wo und wie dein letzter Urlaub war, wie Du deine Freizeit verbringst, was Dir Spaß macht, welches Buch Du gerade liest und was da passiert, was Du in Deinem Leben unbedingt noch machen willst, lustige Malheurs, Anekdoten von Erlebnissen, was Du auf Arbeit machst und wieso Du Dich für diesen Beruf entschieden hast, welche Restaurants, Bars, Plätze Du in Deiner Stadt gerne aufsuchst und warum....etc.
    Das schwierige ist ja, dass sich ein Gespräch auf natürliche Weise ergeben sollte....und dafür hilft es, auf der gleichen Wellenlänge zu sein.


  9. Registriert seit
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    [QUOTE=Hortensie79;34249222]Ich erwarte tatsächlich von einer Freundin, dass sie sich auch für meinen Tag und meine Dinge interessiert und nicht, dass ich auf meine Frage "wie war dein Tag?" einen Monolog erhalte und das Gespräch danach beendet ist. Natürlich interssiert mich wie ihr Tag war, aber nicht bis ins kleinste Detail, wann sie mit wem worüber gesprochen hat etc.. Und ich erwarte, dass, wenn ich etwas erzähle, darauf eingegangen wird und nciht ohne eine geringste Reaktion von den eigenen Sachen weitererzählt wird.

    Mag sein, dass ich die falschen Signale sende und selbst zu interessiert nachfrage. Das schiebe ich tatsächlich auf ein zu viel an Empathie bei mir und das ist natürlich mein Problem. Ich bin immer zu sehr um andere bemüht als um mich selbst. Wie kann ich also lernen mich selbst wichtiger zu nehmen? Oder in einem Monolog quasi das Ruder rumzureissen und das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken?

    Genauso geht es mir auch. Dein Text könnte von mir sein. Leider gibt es sehr wenig reflektierte und empathische Menschen (geringer Prozentsatz), sodass man vermutlich häufiger an die Menschen gerät, die einen zutexten und nicht auf einen eingehen, sondern nur über sich selbst reden. Wir ermutigen dazu auch noch, weil wir nicken und noch weiter fragen. Ich muss dazu sagen, dass ich mich eben für andere interessiere und auch gerne neues erfahre (Erkenntnisgewinn). Daher frage ich von Natur aus schon mehr.

    Aber ich habe z.B kein Problem damit auch einfach von selbst zu erzählen. Bei manchen geht das auch nur so. Person X redet über ein Thema, dann rede ich weiter über das gleiche Thema und dann wechselt man und es geht so weiter. Keiner stellt dann Fragen. Ist für mich jetzt nicht die ideale Kommunikations, aber besser als jemand nur Monologe hält und nicht zuhören kann.

    Das wichtigste ist für mich, dass jemand zuhören kann. Er muss nicht soo viele Fragen stellen, aber es wäre schöner, wenn man da auf einer gleichen Ebene wäre.

    Fang doch einfach an zu erzählen und warte ab bis derjenige dann auch etwas dazu sagt. Bist du sehr introvertiert? ich habe nämlich eine Freundin, die wenig über sich redet und ich ihr immer Fragen stellen muss. Die Kommunikation ist eher holprig. Aber ich mag sie dennoch. Sie ist eben ein Intro.
    Geändert von wildflower_85 (21.08.2019 um 18:11 Uhr)


  10. Registriert seit
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    AW: Wie kann ich kommunikativer werden?

    [QUOTE=wildflower_85;34250173]
    Zitat Zitat von Hortensie79 Beitrag anzeigen

    Aber ich habe z.B kein Problem damit auch einfach von selbst zu erzählen. .
    Ja gut, aber es ging ja im Eingangspost darum, dass Leute der TE haarklein erzählen, was sie den ganzen Tag so gemacht haben. Und mal ganz ehrlich: will man sich auf dieses Niveau herablassen? Ich jedenfalls nicht. Mal abgesehen davon, dass ich abends ganz bestimmt nicht mehr weiß, dass es morgens geregnet hat, ich vergessen habe, die Blumen rauszustellen, mir dann hinterher dachte, ich müsste mal wieder zu Ikea fahren, mir dann eingefallen ist, dass es da in x Tagen Sonderangebote gibt, ich dann meine Mutter angerufen habe.... usw. usf. Das sind jedenfalls die Textschwall-Attacken, die ich so kenne, und da kriege ich enorme Fluchtreflexe.

    Wer soviel Zeit hat, dass er sich über sowas nachdenken und dann auch noch der Meinung sein kann, dass es andere ansatzweise interessieren könnte, ist mir irgendwie suspekt. Die Krönung ist immer meine Mutter - nachdem sie mir stundenlang genau solche Sachen erzählt hat, kommt dann halb vorwurfsvoll: "Und du erzählst ja nie was von dir..." Ja, komisch. Mit Butterpreisen oder dem Geburtstag von Tante Erna vorgestern wo es Fischhäppchen gab und auch Tante Paula da war und überhaupt nicht mit Muttern geredet hat, kann ich leider nicht mithalten - mein Leben ist nicht so spektakulär.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
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