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  1. Avatar von 2believe
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Carcasonne,

    ich möchte auch mein Mitgefühl zum Ausdruck bringen. Eventuell können meine persönliche Erfahrung mit dem Tod dir auch etwas helfen. Ich möchte mir aber nicht anmaßen, dass meine Situation damals mit deiner vergleichbar ist. Bei mir handelt es sich um meine Eltern.

    Ich habe bereits beide Elternteile verloren. Meine Mutter ist vor 12 Jahren an Krebs verstorben, das hat sich 3 Jahre hingezogen. Mein Vater ist sehr unerwartet vor 6 Jahren an einem plötzlichen Herztod gestorben als er im Wanderurlaub war. Also gegensätzlicher können die beiden Todessituationen nicht sein.
    Aber gerade der absehbare, auch quälende Tod von meiner Mutter, auf dem ich mich vorbereiten konnte, hat dazu geführt mich mit dem Thema stark auseinanderzusetzen.

    Leider konnte ich mit meiner Mutter nicht viel darüber reden, da sie dicht gemacht hat und sich in sich verschlossen hat. Manchmal dachte ich, ich hätte sie damit mehr konfrontieren sollen. Aber heute denke ich jeder muss seinen Weg selbst finden. Was bleibt ist die Tatsache, dass eine solche Situation sehr viel mit einem macht und verändert und für alle beteiligten schmerzhaft ist.

    An dem Tag als sie starb und es klar war, hatte ich eine unbändige Angst es nicht durchstehen zu können. Ich wollte bei ihr sein und sie begleiten, was ich auch tat aber ich hatte wirklich die totale Angst. Obwohl ich mich mit dem Thema zuvor schon viel auseinandersetzte. Ich hatte auch die Bücher von Elisabeth Kübler-Ross gelesen um mich "vorzubereiten".
    Aber gleichzeitig hatte ich den Gedanken daran, dass es wirklich irgendwann soweit sein könnte, weit von mir geschoben. Um so krasser traf mich dann die Situation am Morgen ihres Todestags.

    Ja, es war schwer, es war surreal aber ich habe es nicht nur durchgestanden sondern es hat auch stark gemacht und mir einiges gezeigt. Der Sterbeprozess gehört zum Menschsein dazu wie die Geburt. Der Prozess muss nicht unbedingt ein Kampf sein, sondern ganz friedlich, natürlich. Auch befindet man sich irgendwie in einem anderen "Zustand" man spürt die Person. Und komischerweise auch tatsächlich nach dem Tod noch eine Weile. Als sie dann "weg" war spürte ich, dass es ihr jetzt dort wo sie ist viel besser geht.

    Ich weiß, dass diese Art der Schilderung "rational" denkende Menschen zu esoterisch ist. Das muss jeder für sich selbst einordnen, wie er die Dinge von Leben und Tod bewertet. Ob er das Leben nur als eine Anhäufung von Zufällen betrachtet oder ob mehr dahinter steckt. Für mich ist es logisch und nahliegend, dass Letzteres der Fall ist.

    Wenn man sich mit dem Tod beschäftig wird auch die Sicht auf das Leben ein anderes. Beides bedingt sich gegenseitig auch wenn diese Tatsache nicht davor schützt, dass es sehr schmerzhafte Erfahrungen gibt.
    Ich hoffe und wünsche Dir, dass du dennoch noch ganz viele schöne Momente mit diesem Menschen genießen kannst, und auch in den dunklen Momenten immer schneller neue Kraft schöpfen kannst. Der Schmerz ist da, er wird kommen, gehen, stärker und wieder schwächer werden. Aus meiner Erfahrung verliert er etwas von seiner Übermacht, wenn man ihn immer etwas mehr zulässt.

    Dir noch ganz viel Kraft

  2. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Caracasonne,
    auch mir fällt es schwer, angemessene Worte zu finden. Tatsächlich überlege ich seit deinem EP.

    Meine Vorschreiberinnen brachten es schon vielfach auf den Punkt.

    Zu meinen eigenen Erfahrungen:
    Mein über alles geliebter Vater erhielt vor 5 Jahren eine Krebsdiagnose, die ihm laut Statistik noch 3 Monate gab.

    Meine Welt zerfiel in Trümmer.

    Ich beschäftigte mich viel mit Nahtoderfahrungen und den hier bereits genannten Autoren, auch Krebsautobiographien, an deren Ende immer der Tod stand.

    Im mich Ablenken bin ich ganz schlecht.

    Meine Mutter spaltete die Diagnose ab, leugnete schlicht die Wahrheit. Durch ihr optimistisches (aber auch unrealistisches) Denken durfte auch mein Vater noch viel schöne und hoffnungsvolle Zeit verleben.

    Ich als Tochter kümmerte mich viel um medizinische Hilfen wie Schmerzmittel, etc., wo der Patient nicht zu fragen wagte.

    Mein Vater durfte noch 3 Jahre leben statt der 3 Monate.

    Mein Onkel starb wenige Monate zuvor.
    Statt der prognostizierten 2 Jahre wurden es 5 Jahre.

    Mein Mann erhielt im Juli, also erst vor wenigen Wochen, eine Krebsdiagnose, die gerade unsere Welt aus den Fugen hebt. Es sieht hoffnungsvoll aus aber wer weiß das schon.

    Wir versuchen im Augenblick zu leben, eine neue Ordnung und auch Bescheidenheit zu akzeptieren, verabschieden uns von großen Träumen aber finden - mit Mühe - Neues, was den Tag etwas heller scheinen lässt.

    In einem englischsprachigen Forum fand ich eine Seite für Caregivers, vielleicht ist das was für dich. (Smart Patients)

    Nicht selten versterben die Kümmerer aus Kummer vor dem Erkrankten.

    Pass gut auch auf dich auf
    LG Ivi

  3. Avatar von Himiko
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Zitat Zitat von Mayali Beitrag anzeigen
    Liebe Himiko,
    was für ein wunderschöner Beitrag, auch für mich als Mitleserin hier enthält er so viel Tröstendes und Wahres. Danke dafür
    Liebe Mayali, ich danke Dir sehr.
    We are born to be happy, not perfect.

  4. Avatar von Himiko
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Himiko, du beschreibst perfekt, was mir momentan so zu schaffen macht - Hilflosigkeit, ausgeliefert, ohnmächtig - der Punkt wird kommen, ab dem wir uns nie wieder umarmen können werden, nie wieder miteinander sprechen können, wissen, dass der Mensch physisch fort ist...

    Davor wird ihm meine Umarmung vllt. einfach nur noch Schmerzen bereiten...

    ja, trostlos - so fühle ich oft.

    Deine Erfahrungen, wie du den Verlust erlebt/empfunden hast, sind so unglaublich kraftvoll. Du gibst mir damit Zuversicht.
    Liebe Carcasonne ,
    das freut mich wirklich sehr. Und ich hätte das nicht zu hoffen gewagt.

    Es stimmt, dass ich sehr, sehr tief unten war. Und jetzt doch - ganz unerwarteterweise - ein ganz gutes Leben habe. Rückblickend war da wohl tatsächlich eine große Kraft, die ich aber nicht als meine eigene erlebt habe. Anscheinend übermittelt sich das in meinen Worten, ohne dass ich das beabsichtigt hätte (nicht weil ich es nicht gewollt hätte, sondern weil ich angenommen hätte, dass sich das sowieso nicht übermitteln lässt).

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Zentral ist auch die Angst - Angst oder auch heulendes, hohles, sprachlos machendes Entsetzen und Furcht vor dem, was noch vor ihm liegt. Manchmal sind beide Vorstellungen - sein Tod und sein Weg dahin, gleichermaßen fürchterlich in meinem Empfinden. Alles vermischt sich und droht, den Blick auf das Jetzt/Gegenwart, zu überschatten.
    Ich habe darüber nachgedacht, wie es wohl ist, wenn man es vorher weiß, dass ein geliebter Mensch mit hoher Wahrscheinlichkeit bald sterben wird. Ich habe das so nicht erlebt, aber ich stelle mir vor, dass einer der Nachteile dieser Situation darin besteht, dass man sich (ganz natürlich und unvermeidlich) um etwas sorgt, was noch gar nicht eingetreten ist. Das ist einerseits ja auch gut, weil man dann vermutlich noch vieles klären kann, womit man sonst alleine fertig werden müsste.

    Doch andererseits gibt es Dinge, die man einfach nicht planen, nicht vorher bewältigen kann. (Und das sage ich als eine Person, die mit Vorliebe alles im voraus plant und durchdenkt.) Meine Erfahrung war so, dass, als die Situation da war, Dinge passiert sind, die mir geholfen haben, durchzuhalten. Ich hätte vorher nicht wissen können, dass sie passieren, und wenn, hätte ich vermutlich nicht gewusst, ob sie mir wirklich helfen würden (und hätte mich vermutlich darum dann auch noch gesorgt).

    Insofern würde ich jeden in so einer Situation ermutigen, dafür offen zu sein, dass – dann, wenn es gebraucht wird, nicht vorher - vielleicht Dinge passieren werden, die helfen, dass Menschen kommen werden, die helfen, oder dass man plötzlich feststellt, dass etwas, was schon die ganze Zeit da war, was man aber nicht beachtet hat, sich plötzlich wider Erwarten als hilfreich erweist. Natürlich, eine Garantie gibt es nicht. Das ist genau die Herausforderung in solchen Zeiten, dass es eben keine Garantien gibt.

    Aber Hoffnung finde ich an dieser Stelle nicht nur erlaubt, sondern vernünftig. Nicht im Sinne von: „Es wird nicht so schlimm.“ (denn es ist schlimm), sondern im Sinne von „Ich werde es durchstehen.“
    „(Und vielleicht, ganz vielleicht, werde ich sogar ein bißchen wachsen.)“

    Davon ab, erlebe ich es ähnlich, wie Du es in einem anderen Thread sinngemäß formuliert hast: die Vergangenheit hat zwar den Nachteil, dass sie vorbei ist. Aber sie hat andererseits den Vorteil, dass, weil sie gewesen ist, sie auch niemand mehr ungeschehen machen kann. Sie war. Und - als Vergangenheit - gehört sie Dir für immer.

    Was bleibt – und hier wird es wieder völlig subjektiv und individuell – ist meinem Empfinden nach die Liebe. Nicht nur die Liebe in der Vergangenheit, nicht nur die Liebe, die ich aus einem immateriellen Raum heraus meine zu spüren (nicht so nah und nicht so intensiv, wie ich es mir wünschen würde, aber doch), sondern auch die Liebe, die ich mit den Menschen teile, die jetzt in meinem Leben sind. Für mich fühlt sich das alles wie eines an, so wie die Sonne sich mal im Meer und mal in einer Wasserpfütze spiegeln kann und trotzdem immer die gleiche Sonne ist. Natürlich ist der Eindruck viel gewaltiger und überwältigender, wenn sie das Meer bescheint, und vielleicht, wahrscheinlich werde ich diese Erfahrung in dieser Größenordnung nicht mehr machen.

    Und doch ist alles verbunden, ist alles verwandt. Ein Abglanz dieser Liebe ist auch in dem Lächeln, mit dem ich einer lieben Kollegin „Guten Morgen“ sage (ohne dass sie das je bewusst wissen wird oder wissen muss).

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Ich bin in Gedanken und tiefer Dankbarkeit bei euch, denn auch all die liebevollen, mitfühlenden Gedanken stützen mich und vllt. können auch meine etwas Wohltuendes für euch bringen.
    Danke für diesen Strang!
    Es ist schwer, hier zu schreiben. Zumindest ich empfinde das so, und ich könnte mir vorstellen, dass es anderen ähnlich geht. Aber es ist schön, hier zu lesen.

    Herzliche Grüße an alle Mitschreibenden!
    We are born to be happy, not perfect.

  5. Inaktiver User

    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Zitat Zitat von Himiko Beitrag anzeigen
    Was bleibt – und hier wird es wieder völlig subjektiv und individuell – ist meinem Empfinden nach die Liebe. Nicht nur die Liebe in der Vergangenheit, nicht nur die Liebe, die ich aus einem immateriellen Raum heraus meine zu spüren (nicht so nah und nicht so intensiv, wie ich es mir wünschen würde, aber doch), sondern auch die Liebe, die ich mit den Menschen teile, die jetzt in meinem Leben sind. Für mich fühlt sich das alles wie eines an, so wie die Sonne sich mal im Meer und mal in einer Wasserpfütze spiegeln kann und trotzdem immer die gleiche Sonne ist.
    Danke für die schönen Worte, Himiko!
    Genauso sehe ich es auch.

  6. Avatar von Himiko
    Registriert seit
    19.04.2016
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    377

    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Danke für die schönen Worte, Himiko!
    Genauso sehe ich es auch.
    Danke Dir.
    We are born to be happy, not perfect.


  7. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Himiko,

    dir gelingt es, deine Empfindungen, dein Erleben und deine Erfahrungen tatsächlich über dieses Kommunikationsart zu übermitteln!

    Ist selten und ich empfinde es als tröstend und bereichernd.
    Danke


    Mir fehlt selbst oftmals die Kraft, dieses Thema in Worte zu fassen oder hier darüber zu schreiben, doch ich lese mit und bin bewegt über die Anteilnahme, die Erfahrungen und euren Trost und Beistand.


    Momentan zentriert und fokussiert die Therapeutin bzw. unterstützt dabei, denn mit diesem wüsten Empfindungs-Angst- Horrorwust kann und will ich ihn nicht überfluten.
    Da muss erst Ordnung rein und auch eine Sortierung zwischen bereits erlebten Todesfällen und dem aktuellen Geschehen.
    War zuvor alles sehr vermischt in meinem Inneren.

    Er kann diesen ungefilterten und vergangenheitsverischten Wust nicht aushalten, es wäre so destruktiv, ihm das zuzumuten und zumindest das wird garantiert nicht geschehen.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.

  8. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Fühl´ Dich lieb gedrückt.
    Sternenfliegerin
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin
    Geändert von Sternenfliegerin (02.09.2019 um 14:27 Uhr) Grund: Unsicher wegen meines Posts.


  9. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Zitat Zitat von Sternenfliegerin Beitrag anzeigen
    Fühl´ Dich lieb gedrückt.
    Sternenfliegerin
    Liebe Sternenfliegerin,

    vielen, vielen Dank für deinen Beitrag!
    Habe ihn in voller Länge gelesen.

    Ist mir sehr wertvoll und alles gut!





    Hatte etwas Abstand und Ablenkung nötig, weil es so schwere Kost ist.

    Wir redeten offen miteinander, wie wir mit dem unkalkulierbaren Zustand umgehen wollen.

    Er - medizinisch "watch-and-wait"-Zustand, gerade echt verhältnismäßig fit - will jeden Moment, jeden Tag, die Zeit "einfach" leben.
    Im Hier und Jetzt bewusst leben und genießen.

    Formal geklärt und ggf. externe Unterstützung kann aktiviert werden, wenn es notwendig wird.

    Er weiß um meine Ängste und Betroffenheit und begrüßt die Lösung, dass ich dies mit fachlicher Unterstützung bearbeite. Zumal die aktuelle Situation etliche alte Themen wieder emporholt.

    Er kann und will sich damit nicht belasten, weiß jedoch grundsätzlich, wie es ist. Das ist ok.

    Dadurch ist von uns beiden ein unglaublicher Druck weg, weil jedem die Befindlichkeit voneinander bewusst ist.


    Lieben Dank an alle und viel Kraft auf euren Wegen.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.

  10. Inaktiver User

    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Carcasonne,

    hab erst heute deinen Strang entdeckt. Gut, dass ihr reden konntet und du dir seelische Unterstützung geholt hast.

    Furchtbar schwer, so etwas. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde. Ich bin so oft der Zaungast, der Part desjenigen, der zuhört, aufklärt und versucht, zu unterstützen - betroffen war ich noch nicht. Nicht so ganz nah wie bei dir.

    Eine gute Freundin ist vor zwei Jahren an Brustkrebs verstorben, ich erinnere mich genau an unser letztes Telefonat. Das war sehr ehrlich und sie meinte, sie sei mir dankbar, dass sie so offen reden könne mit mir. Ein paar Monate später meldete sie sich noch einmal aus dem Hospiz, drei Tage später gab es keine Nachrichten mehr. Es ist schwer. Das einzige, was mir damals half, war Arbeit, Weinen und die Zeit. Die Zeit ist eine großmütige Frau. Man sollte sie schätzen wie ein kostbares Juwel, jede einzelne Sekunde

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