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  1. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Carcasonne,

    auch von mir mein herzlichstes Mitgefühl. Ich habe zwischen 2009 und 2015 ebenfalls meinen Vater durch eine "medizinisch sehr interessante" seltene Form der Leukämie begleitet, bis wir nach 2 Monaten Intensivstation, Tubus und 16 Operationen die Maschinen endlich abgestellt haben.

    Was ich Dir mitgeben kann: Geniesse (!) die Momente mit ihm, jeden. Auch wenn es schwer fällt. Nimm Dir die Momente mit als Päckchen, das Licht, die Gerüche, die Blicke, die Töne - und pack sie allesamt in eine Konservendose, die niemals verblassen wird. Sag ihm, was Du sagen möchtest, alles und in jedem Detail. Zeig ihm, was Du zeigen möchtest und lass teilhaben daran, was Dir wichtig ist. Verbring Zeit mit ihm, aber auch mit Dir selbst, nimm Deine Grenzen wahr und zieh Dich zurück, wenn es sein muss.

    Dies in aller Kürze, aus der Perspektive des Rückblicks und eines kontemplativen Lernprozesses.

    Wie Du gesinnt bist, weiss ich nicht - ich bin sicher, dass mein Papa nicht weg ist. Es war spannend - ja, wirklich, spannend - zu beobachten, wie er da oder abwesend war während des Komas, wie er früher schon weg war, obwohl das Herzschlagpiepsgerät noch munter flunkerte. Zwei Tage später sah ich, dass da wirklich niemand mehr zuhause ist, dass mein Papa ganz woanders ist, wie in einem anderen Modus, denn spüren tue ich ihn nach wie vor in selber Form.

    Dazu zu sagen ist vielleicht, dass wir eine ausserordentlich enge und wortlose Vater-Tochter-Beziehung geführt haben, womit sich für uns jetzt tatsächlich wenig geändert hat. Sein Wollärmel fehlt mir, dass er neben mir sitzt. In mir drin ist er da, fast gleich wie vorher.

    Ob Dich das aufbaut oder runterzieht weiss ich nun nicht. Ich bin selbst nicht sicher. Mir hat es Hoffnung gegeben, dass Sterben an sich vielleicht schlimm ausfallen kann, der Tod aber lediglich ein anderer Modus ist, auf den wir noch Lebendigen uns einlassen können. Wir sehen nicht nur mit den Augen, spüren nicht nur mit der Haut und hören nicht nur mit den Ohren.
    So zumindest meine dezidierte Meinung seither. Früher fragte ich mich immer, was wohl sein wird, heute sage ich: Ich weiss es. Und das ist schön so.

    Für ihn, denn ich fragte meinen Papa auch mal: Es ist ok, wenn Du Leid zeigst; aber es ist nicht machbar, dass er Dich auffangen soll. Theater spielen ist nicht gefragt, denn auch Du bist nicht aus Holz und das ist ok. Je nachdem, ob er seine Krankheit und den kommenden Tod akzeptiert oder nicht, ist das einfacher oder schwieriger. Ich kann nur sagen: Lasst euch auf den neuen Weg ein und geht ihn zusammen, Hand in Hand. Aus Lebe-Sicht ist er schlimm, aus ganzheitlicher Sicht ein unbekannter Übergang.

    Schicke Dir sehr sehr viel Kraft.


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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Poenie,

    Danke!
    Daraus kann ich so viel lernen, mitnehmen... Unendlich viel Input, den du mir schenkst, in mir zu bewegen.

    Ja, die Pole zwischen der "Lebe-Sicht" und der ganzheitlichen Sicht, wechseln innerlich gerade ständig und dabei stets die Angst vor dem physisch schlimmen Ende...

    Meine Sorge ist, dass er versuchen würde, mich aufzufangen, obwohl er das nicht kann.

    Mein Mitgefühl für deinen Weg.
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  3. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Meine Sorge ist, dass er versuchen würde, mich aufzufangen, obwohl er das nicht kann.

    :
    Wieder rückblickend: Du kannst auch nicht alles tragen, nur weil Du gesund bist. Du musst auch irgendwann gehen, er nur eher. Du kannst auch nicht oder nur halb oder teilweise und nur manchmal ganz.
    Pass auf Dich auf. Weisst Du, es ist gut, dass es Dir wehtut. Viele funktionieren in solchen Rollen einfach nur noch. Das Erleben dieser Zeit ist sehr wichtig für den schrittweisen Abschied und die Zeit danach.

    Merke gerade, dass alle Worte so mangelhaft sind und Deinen Gefühlen nicht entsprechen können. Schicke in diesem Sinne viel Wärme und Kraft - Du weisst, wie ich meine.


  4. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Poenie,

    die Worte sind für uns alle so oft nicht ausreichend, wenn es um solche Dinge geht.
    Das liegt an der Dimension.

    Du schreibst für mich sehr klar und sehr empfindsam.

    Funktionieren - ne, schiefgrins, sicher nicht. Gibt allein das komplizierte Setting nicht her.

    Nur im Außen, Arbeit, sonstige Aktivitäten - da schon, aber da hilft mir das auch etwas, weil der Fokus woanders liegt - gezwungenermaßen.

    Danke dir für deine Worte und deine Wärme
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  5. Avatar von Karla48
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Carcassonne,
    mir kommt gerade unser hiesiger Hospizdienst in den Sinn, wo eine Bekannte arbeitet.
    Ich meine, diese Leute könnten dir in Gesprächen ganz wunderbar zur Seite stehen! Auch an Stellen, wo "normale Freunde" einfach überfordert sind/wären.
    Vielleicht magst du diese Idee einmal sacken lassen.
    Eventuell wäre eine solche Begleitung später für deinen Partner auch etwas Schönes.

    Es gibt sie nicht umsonst, diese Dienste. Alle sind betroffen, alle sind überfordert.

    Sei aus der Ferne sehr lieb gedrückt und wenn du magst bete ich für euch. Ich bin auch von der Fraktion, die an ein Leben nach dem Tod und an eine Transformation glaubt.
    Auch diesbezüglich ("was soll/kann ich glauben?") kannst du dir Unterstützung holen. Mache einfach einen Gesprächstermin bei der Beratungsstelle der Diakonie aus, oder einem anderen kirchlichen Träger.

    Von Herzen alles Gute
    LG Karla
    The original Karla
    est. 2006



  6. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Karla,

    danke für deinen wertvollen Hinweis.
    Früher oder später wird das notwendig.
    Aktuell habe ich mir fachliche Hilfe geholt und bin dankbar dafür.

    Diese Situation umfasst so viele Ebenen, aktuell und zukünftig werden es noch mehr. Mein Schmerz, sein Schmerz, der nahende Tod, die Endlichkeit, der Abschied und auch das, was den physischen Weg angeht, der nicht leicht werden wird.
    Wer mutet wem, was,zu? Mit welcher Intensität?
    Und noch so viel mehr...

    Ja, auch die Frage, was kommt danach? Was soll er glauben, empfinden, was ich, was wir? Vieles Empfinden dazu schwankt, Sicherheit ist aufgelöst.
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  7. Avatar von cpeg
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Guten Tag,

    für mich ist es eine schlimme Grenzerfahrung, erst mit einer schrecklichen Krankheit umzugehen - und dann zu verlieren: nicht nur die Partnerin und das bisherige gemeinsame Leben, sondern einen Teil von mir selbst.
    Ich versuche mich abzulenken, aber auch den Schmerz zuzulassen und auszuhalten; denn den kann mir niemand (ab)nehmen.
    Ich bin schon etwas ruhiger geworden nach 4 Monaten, aber ich fühle die Wunde und den Schmerz noch jeden Tag.

    Sich gegenseitig stärken tut gut; ich wünsche allen Betroffenen, dass sie für sich gute Wege finden, mit dem Schmerz umzugehen.

    Herzliche Grüße
    Anne
    Wir sind die, vor denen unsere Eltern uns immer gewarnt haben!

  8. Avatar von Himiko
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Carcasonne .

    Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich hier etwas beitragen kann, was tatsächlich weiterhilft. Ich bin ehrlich nicht sicher. Aber mir geht es wie Sternenfliegerin: ich wollte diesen Strang nicht einfach schweigend übergehen.

    Was mir bei einem Todesfall, der für mich wirklich schlimm war, am meisten weitergeholfen hat, war die Tatsache, dass ich glaube und es sogar so empfinde, ähnlich wie Poenie und Karla, dass der Tod nicht das Ende aller Möglichkeiten ist.
    Das macht die Bitterkeit des Verlustes nicht geringer. Irgendwo hier hat Blue mal geschrieben: „Es gibt keinen Trost.“ Und das ist auch wahr. Mir ist es wichtig, das anzuerkennen und nicht von mir zu verlangen, dass es doch irgendwann „genug sein muss“. Für mich fühlt es sich richtig an, so lange zu weinen, bis ich vielleicht irgendwann keine Tränen mehr habe. Wann immer das sein mag.

    Die sehr persönlich geschriebene Autobiographie von Elisabeth Kübler-Ross: „Das Rad des Lebens“ hat mich auf eine Art getröstet und gestärkt, die ich rational nicht erklären kann. Aber das scheint mir ohnehin der Punkt zu sein: es gibt nichts, was rational, „objektiv“ hilft, sondern jeder Mensch muss versuchen, seinen ganz individuellen Weg zu finden. Für mich war es deshalb wichtig, mich nicht darum zu kümmern, was „man tut“ oder was andere vielleicht über meine Art des Umgangs denken würden, sondern mir zuzugestehen, dass ich das so mache, wie ich das brauche.
    Ein zentrales Thema, mit dem der Tod mich konfrontiert hat, ist Machtlosigkeit und Kontrollverlust (was für mich sehr schwierig ist). Auch wenn man wie ich glaubt, dass der Tod nicht das Ende aller Möglichkeiten ist, ist es doch trotzdem Fakt, dass er sehr viele Möglichkeiten, die ohne ihn noch offen gestanden hätten, radikal und endgültig auslöscht, nicht nur für die Person, die stirbt, sondern auch für diejenigen, die ihr nahe stehen.

    Ich habe das empfunden wie ein Erdbeben, das die Landschaft meines Lebens plötzlich und unwiederbringlich umgestaltete. Um selbst weiterleben zu können, musste ich akzeptieren, dass die Veränderung weit darüber hinausging, dass ein geliebter Mensch plötzlich fehlte. Ich habe es so erfahren, dass diese Veränderung, indem ich sie annahm, mich durch etwas hindurchtrug, was ich sonst nicht hätte bewältigen können. Der erste Impuls, wenn man einen schweren Verlust erleidet, ist vermutlich bei den meisten Menschen, sich an alles andere umso fester zu klammern. Vielleicht ist das in vielen Fällen auch ganz richtig so. Aber bei mir hätte das nicht funktioniert.

    Beim Versuch, das in Worte zu fassen, fällt mir der Titel eines Buches ein, das ich vor wirklich sehr langer Zeit gelesen habe: „Mut und Gnade“ (von Ken Wilber). Darin beschreibt ein Mann seinen Umgang mit dem Sterben seiner Frau. Ich weiß nicht, ob ich aus heutiger Perspektive das Buch empfehlen würde oder nicht. Denn dafür erinnere ich mich viel zu wenig an den Inhalt. Aber der Titel trifft mein Empfinden wirklich ganz genau. Mut – und Gnade.

    Alles Gute für Dich, liebe Carcasonne! Möge all die Liebe und Unterstützung, die Du anderen Menschen gegeben hast und gibst, zu Dir zurückkommen, wenn Du sie am meisten brauchst!
    Himiko
    We are born to be happy, not perfect.
    Geändert von Himiko (17.08.2019 um 23:18 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Liebe Himiko,
    was für ein wunderschöner Beitrag, auch für mich als Mitleserin hier enthält er so viel Tröstendes und Wahres. Danke dafür


  10. Registriert seit
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    AW: Wie mit dem Schmerz umgehen?

    Zitat Zitat von Himiko Beitrag anzeigen
    Liebe Carcasonne .

    Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich hier etwas beitragen kann, was tatsächlich weiterhilft. Ich bin ehrlich nicht sicher. Aber mir geht es wie Sternenfliegerin: ich wollte diesen Strang nicht einfach schweigend übergehen.


    Irgendwo hier hat Blue mal geschrieben: „Es gibt keinen Trost.“ Und das ist auch wahr.

    ...
    Ein zentrales Thema, mit dem der Tod mich konfrontiert hat, ist Machtlosigkeit und Kontrollverlust (was für mich sehr schwierig ist). Auch wenn man wie ich glaubt, dass der Tod nicht das Ende aller Möglichkeiten ist, ist es doch trotzdem Fakt, dass er sehr viele Möglichkeiten, die ohne ihn noch offen gestanden hätten, radikal und endgültig auslöscht, nicht nur für die Person, die stirbt, sondern auch für diejenigen, die ihr nahe stehen.

    Ich habe das empfunden wie ein Erdbeben, das die Landschaft meines Lebens plötzlich und unwiederbringlich umgestaltete. Um selbst weiterleben zu können, musste ich akzeptieren, dass die Veränderung weit darüber hinausging, dass ein geliebter Mensch plötzlich fehlte. Ich habe es so erfahren, dass diese Veränderung, indem ich sie annahm, mich durch etwas hindurchtrug, was ich sonst nicht hätte bewältigen können.



    Alles Gute für Dich, liebe Carcasonne! Möge all die Liebe und Unterstützung, die Du anderen Menschen gegeben hast und gibst, zu Dir zurückkommen, wenn Du sie am meisten brauchst!
    Himiko
    Danke liebe Himiko!

    Danke, weil auch du nicht sprachlos wurdest.


    Meine ganz große, überwältigende Dankbarkeit gilt allen, die hier ihre Worte, ihre Empfindungen und unglaublich nahen Erfahrungen und ihren emotionalen Beistand, ausdrücken!

    Himiko, du beschreibst perfekt, was mir momentan so zu schaffen macht - Hilflosigkeit, ausgeliefert, ohnmächtig - der Punkt wird kommen, ab dem wir uns nie wieder umarmen können werden, nie wieder miteinander sprechen können, wissen, dass der Mensch physisch fort ist...

    Davor wird ihm meine Umarmung vllt. einfach nur noch Schmerzen bereiten...

    ja, trostlos - so fühle ich oft.

    Deine Erfahrungen, wie du den Verlust erlebt/empfunden hast, sind so unglaublich kraftvoll. Du gibst mir damit Zuversicht.

    Danke für deine guten Wünsche!




    Ich danke allen für ihre Beiträge - tröstlich, schmerzlich, mitfühlend, zutiefst bewegend und zu Tränen rührend.


    Manchmal übersteigt es meine Kraft, sofort auf einen Beitrag zu reagieren - bitte nicht persönlich nehmen, liegt an mir.




    Aktuell versuche ich, die Verzweiflung zu "dosieren", d.h., in bestimmten Zeiten des Tages, darf/kann/muss/will die Trauer, die Emotionen, ihren Raum haben - voll und ganz.

    Ansonsten hat sie keinen Raum bzw. tritt in den Hintergrund.
    Zumindest soweit der Plan und der hievt mich durch den Alltag.

    Zentral ist auch die Angst - Angst oder auch heulendes, hohles, sprachlos machendes Entsetzen und Furcht vor dem, was noch vor ihm liegt. Manchmal sind beide Vorstellungen - sein Tod und sein Weg dahin, gleichermaßen fürchterlich in meinem Empfinden. Alles vermischt sich und droht, den Blick auf das Jetzt/Gegenwart, zu überschatten.

    Momentan ist die physische Lage noch ganz akzeptabel und die Gegenwart will gelebt und ausgefüllt werden.
    Diese Zeit nicht mit den drohenden Schatten zu verdunkeln, ist so schwer.

    Meine damit kein "heile Welt spielen", doch noch können wir genießen und das ist so kostbar.


    Irgendwie gelingt es mir nicht wirklich, die geeigneten, passenden Worte zu finden - ausdrücken, was ist...

    Das Erleben ist so viel gewaltiger.



    Faktisch hangle ich mich zur nächsten Therapiestunde (morgen) - hilfreich für mich...

    Ich bin in Gedanken und tiefer Dankbarkeit bei euch, denn auch all die liebevollen, mitfühlenden Gedanken stützen mich und vllt. können auch meine etwas Wohltuendes für euch bringen.
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