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Ja, das finde ich auch.
Und gerade die sehr unterschiedlichen Meinungen und Empfindungen, die hier (zum Glück streitlos) geäußert werden, finde ich unglaublich spannend.
Ja, das ist richtig.Problematisch ist nur, dass hier ganz offensichtlich unterschiedliche Altersgruppen zu eben dem Thema sprechen.
Mit 50 ist die Zukunft natürlich noch sehr weit offen.
Das engt sich leider mit den Jahren ein, und mit 75 sieht das schon ganz anders aus.
Ich habe meine Zukunft mit 50 auch noch ganz anders gesehen... danach hat sie sich (für mich) noch mal komplett auf den Kopf gestellt. Das habe ich so nicht gewollt, es ist aber passiert, ohne mein aktives Zutun. Und jetzt muss ich damit klarkommen und das Beste daraus machen.
Heute, 15 Jahre später, kann ich sagen: Es ist nicht alles gold, aber es läuft.
Was ich eigentlich erzählen wollte: Ich habe heute per Zufall in einem Biergarten, in dem ich mit einer Freundin saß, eine alte Dame kennengelernt.
Mitte 80, klein, pummelig, runzlig.
Aber mit so viel positiver Ausstrahlung, dass ich sofort dachte: "Oha, da kann ich mir aber 'ne ordentliche Scheibe von abschneiden."
Überhaupt hat die Dame, fröhlich an einem Glas Rosé nuckelnd und sich selbst als "verrückte Alte" bezeichnend, so manche Weisheit ganz locker im Plauderton von sich gegeben. (Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Belehrung, einfach witzig erzählt).
Was hatten wir für einen fröhlichen Nachmittag und ehrlich Spaß (völlig ironiefrei).
Und uns verabredet... von der Dame möchte ich mehr hören.
Beeindruckt hat mich u.a. folgende (kichernde) Aussage dieser kleinen, alten Dame:
"Hier oben klar (sie deutet auf den Kopf),
hier unten dicht (sie deutet zwischen die Beine),
mehr will ich nicht."
Meine Freundin und ich haben gelacht... und uns auf dem Heimweg nachhdenklich darüber ausgetauscht.
Und da war es plötzlich gar nicht mehr so witzig, sondern ein ernsthafter Wunsch, im Kopf klar zu bleiben und körperlich kein Pflegefall zu werden.
Man kann es sich nicht aussuchen... aber ich fand das Erlebnis/Gespräch passend, um es in diesem Strang zu erzählen. Die Wünsche ändern sich... nach Gegebenheiten, nach körperlichem Zustand...
50jährige denken/empfinden anders oder erwarten noch anderes, als 60- oder 70jährige.
Aber auch nicht alle... manche 50jährige sehen sich schon total am Ende, während die 75jährige Oma eine Weltreise antritt.
Man kann es einfach nicht pauschalisieren.
Und auch in den verschiedenen Altersgruppen spielen individuelle Dinge eine gravierende Rolle, wie z.B. Gesundheit, Behinderung, Familienstand, Einsamkeit...
Ihr seht, alles ist möglich... oder auch nicht.
Wichtig ist:
Lasst Euch nicht von Zukunftssorgen den heutigen Tag verderben, denn ob wir die Zukunft überhaupt noch erleben, wissen wir nicht.
(Das schließt gewisse Vorsorge, z.B. finanziell, nicht aus. Aber leben tun wir HEUTE.)
Wer nicht glücklich ist, in seiner Lebenssituation, muss schauen, ob und wo er etwas daran ändern kann.
Selbst, denn andere werden es nicht tun.
Z.B.: Wer einsam ist, muss schauen, dass er Kontakt bekommt.
Wo auch immer. (Verein, VHS, Kneipe... gemeinsame Interessen sind immer ein gutes Sprungbrett, auch im Alter.)
Es kostet Überwindung und Mühe, ich weiß das sehr gut.
Aber es lohnt sich.
Es kommt kein Prinz/keine Prinzessin am heimischen Sofa vorbei.
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24.08.2019, 00:17
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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24.08.2019, 02:18
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Wär auch nicht schön, wenn der blöde Gaul dann auf die Auslegeware vor sich hin äppelt.

Es ist zwar schon 2 Uhr, aber ich bin stocknüchtern.
Trotzdem hat mich gerade die aktuelle Ouzo-Schwemme im Fassungslosen auf die Idee gebracht:
Wie wäre es mit einer Art bucket-list für Paul und uns?
Vielleicht ein eigener Strang, in dem nur aufgelistet wird?
Also ich muss unbedingt mal das Restaurant besuchen, in dem unentwegt Ouzo ausgeschenkt wird.
Notiz an mich: Kopfschmerztabletten nicht vergessen!
Dann noch eins, Paul. Als Schilddrüsentante muss ich endlich den Hinweis loswerden:
bevor Du einen Coach konsultierst, lasse Dich doch bitte mal ärztlich abchecken.
Vielleicht ist Deine Schilddrüse nicht in Ordnung oder Vitamin D-Mangel liegt vor oder oder....was alles eine gewisse Lethargie verursachen kann.
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24.08.2019, 07:08
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Nachdem ich jetzt auch die letzten 20 Seiten noch gelesen habe, klinke ich mich hier mal ein.
Ein sehr schöner und hochinteressanter Strang bisher, danke @Brausepaul.
Das könnte natürlich auch daran liegen, daß sie weder das eine noch das andere je waren.
Also ich liebe meine und bürste sie täglich...mindestens einhundert mal gegen den Strich.Viele ältere Frauen haben Haare auf den Zähnen
Was spricht Deiner Meinung nach dagegen, wenn deren Leben so verlaufen ist?besonders diejengen, die meinen, nach so vielen Jahren Kindererziehungszeit oder schlechter Ehe oder ungeliebter Berufstätigkeit "wären sie selbst mal dran".
Sondern wie stattdessen?Das kann man gut finden oder nicht. Ich möchte nicht so werden.Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein
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24.08.2019, 07:53Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Das Leben ohne diese doch sehr einschneidenden Geschehnisse.
Über diese Pläne habe ich mich auch gewundert, ich hatte keine. Mein einziger Lebensinhalt war zu überleben. Ich nahm das Leben und versuchte, das beste daraus zu machen. Wenn ich heute zurückdenke, weiss ich, dass ein Plan, an den ich mich auch gehalten hätte, mir einiges erspart hätte, auf der anderen Seite hätte ich einige, sehr wichtige Dinge nicht erlebt.Da würde ich dir zustimmen.
Ich schrieb ja bereits, dass ich es damals immer merkwürdig fand, wenn Freunde oder Bekannte schon als Teenager einen großen Lebensplan hatten.
Irgendwann würde mir dann auch klar, dass es wichtig ist Ziele zu formulieren, vor allem langfristig. Nur kann man sich nichts aus den Rippen schneiden. Dazu gehört auch eine Portion Lebenshunger und Neugier.
Ein Plan gibt Sicherheit, genau wie es Religion tut. Hat seine Vor- und Nachteile.
Ich verstehe das schon, und das muss auch nicht sein. Wenn dein Leben auch nur einmal anders gelaufen wäre (d.h. Partnerschaft mit Kind) hättest du ganz einfach Sorgen und Probleme, die man alleine nicht hat. Zusammen mit den Freuden :)Ich denke mittlerweile das ich da vom Typ her einfach etwas anders bin. Das ist keine Phase, ich war einfach nie der Typ, der alles ausprobieren, sehen, schmecken und erleben muss.
Das klingt jetzt vielleicht etwas extremer als ich es meine, aber ich weiß nicht wie ich es anders formulieren soll.
Wäre ich nicht die Persönlichkeit, die ich wäre, würde ich heute nicht das Leben leben, über das sich andere offen wundern. Daran kann man sehen, was den meisten Menschen am wichtigsten ist: Finanzielle Sicherheit und öffentliche Anerkennung.
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24.08.2019, 07:54
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
so wirklich ernsthaft, also mit Folgen für mein Leben, hat's bei mir nach der Matura angefangen, nachdem ich nicht die geringste Ahnung hatte, was ich beruflich machen sollte.
da war wirklich die grosse Ratlosigkeit. nun so ungefähr mit dreissig hatte ich dann so langsam eine Ahnung, wofür ich gemeint bin.
Ich hingegen staune immer darüber, wie viele neue Welten es noch gibt, die ich eben noch nicht kenne! - und die häufig gleich nebenan auch existieren. Ich habe nicht den Eindruck, da in absehbarer Zeit zu einem Ende zu kommen. und ich bin sicher, es warten noch einige Überraschungen auf mich.Ich empfinde es als das Erkennen, dass ich """"alles""""schon erlebt habe,
ich habe mir schon seit längerem angewöhnt, das Neue aktiv zu suchen - in kleinen Dingen und manchmal in grossen Dingen - aber ich denke, die Sinnfrage habe ich für mich befriedigend beantworten können: der Sinn des Lebens ist, Erfahrungen zu machen.Deja vus habe und mit einigem Abgeschlossen und das Neue nicht mehr so automatisch durch die Türe hereinkommt. Dass das Leben einen anderen Sinn bekommt, den Sinn verliert oder man Zeit hat, nach dem Sinn zu suchen.
gruss, barbara
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24.08.2019, 08:16Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Na ja, die Sicht kann sich auch noch verändern.
Kratzbürstig finde ich zum Beispiel schon gar nicht mal soo schlecht....
Ich glaube sogar dass das eine Grundbedingung ist - um sich nicht in eine Schublade stecken zu lassen.
Und das haben leider so viele Menschen mit den Alten vor.
Vor allem soll wohl ein alter Mensch immer nett sein, sein Leben gelebt haben.
Diese Ansichten sind leider sehr weit verbreitet. Und dann gilt es erstmal sein aufkommendes schlechtes Gewissen zu bekämpfen.
Was ich gut an meinen Beispielen im Umfeld finde: erstmal werden und wurden in meiner Familie viele alt.
Und zweitens: jammert keiner über Krankheiten.
Es ist und war nicht alles gut in meiner Familie.
Aber, jammern gildet nicht. Und auch nicht sich über alles Mögliche zu beschweren.
Diese Nabelschau über angeblich schlechte frühere Bedingungen und nicht gelebte Möglichkeiten kenne ich nicht.
Darum bin ich auch oft so erstaunt darüber so viel zu lesen und zu hören.
Insofern bietet mir meine Familie eben gute Beispiele.
Ich werde weder ständig gelassen und gut gelaunt sein, noch keine Ansprüche mehr anmelden.
Was ich noch interessant finde ist: was jeder Mensch so als Abenteuer empfindet.
Letztens bin ich allein nachts im open-air Kino gewesen. Und mit dem Fahrrad allein nach hause gefahren.
Da bin ich gerast als ob der Teufel hinter mir her wäre.
Und dann stellte ich fest: war schön gewesen.
Und dann kroch wieder der alte Traum von der Tour mit dem Rad an die See empor.
Das wäre für mich wirklich Abenteuer pur.
Der nächste Sommer kommt bestimmt.
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24.08.2019, 08:24Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Und die willst du in einem Leben alle entdecken und machen?
Ich habe schon aufgegeben bloß ein Interesse, Leidenschaft für eine spezielle Musikrichtung vollkommen ausleben zu können weil das zu viel für ein Leben ist.
Es ist eine Illusion in einer Welt in der jeder einzelne Zugriff auf sämtliches Wissen, Kultur, Technik, alles was Millionen von Menschen der letzten Jahrhunderte getan haben, weltweit hat - das ALLES auszuprobieren und sich reinzuziehen, zugleich jede Sportart, whatever auszuprobieren.
Definitiv ist das kein allgemeingültiger Maßstab für Jugendlichkeit.
Ich bin am meisten am Leben wenn ich in der Wiese liege und zusehe wie der Himmel die Wolken bewegt.
Tatsächlich versuche in in letzter Zeit mich Aktiv von noch mehr Einflüssen abzuschirmen weil es mich wahnsinnig macht. Alleine in meiner Wohnung warten hunderte ungelesene Bücher ungehörte CDs, ungespielte Musikinstrumente und das ist ein Sandkorn in der Wüste der Möglichkeiten.
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24.08.2019, 08:26
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
ich wurde während plusminus der ganzen Schulzeit gemobbt und hab's danach geschafft, einen Partner zu haben, der eine schwere Depression hatte. und als ich es schaffte, mich von ihm zu lösen, so Mitte Zwanziger, habe ich langsam angefangen, mir ein Leben aufzubauen. in Minischrittchen.
ich würde mal behaupten, dass das nicht nur "angeblich" schlechte Bedingungen sind. sondern tatsächlich ein riesiger Haufen Mist. Wenn ich in der Zeitung von vergleichbaren Fällen lese, stelle ich fest: unter ähnlichen Bedingungen, wie ich sie erlebte, hatten nicht wenige andere Kinder oder Jugendliche Selbstmord begangen.
ich nicht. Ich bin wohl eher zäh und nicht leicht unterzukriegen.
ja klar stelle ich mir mal die Frage, was wäre wenn... es anders gewesen wäre? nun, es ist nicht anders gewesen, ich wüsste auch nicht, was ich hätte anders machen können - nichts - aber ich hadere schon gelegentlich damit, was ich da alles verpasst habe. eben diese viel zitierte Unbeschwertheit der Jugend, von der hab ich so genau gar nichts mitgekriegt. Aber gut, dann kann ich mir immerhin eine Unbeschwertheit im Alter gönnen!
und nein, darüber nachdenken, was wie gelaufen ist, ist nicht Jammern.
Meine Gelassenheit hat sich gut entwickelt in den letzten Jahren, und wie entspannend das ist! Ich brauch meine Nerven wirklich für Anderes als für unnötige Rumzickerei.Ich werde weder ständig gelassen und gut gelaunt sein, noch keine Ansprüche mehr anmelden.
Ansprüche melde ich an, wenn ich es als nötig und zielführend erachte - also selten. Aber wenn ich es tue, in der Regel erfolgreich.
Das würde ich nun nicht als Abenteuer empfinden, sondern als ganz gewöhnlichen Abend im Ausgang. Für ein Abenteuer müsste es etwas .... abenteuerlicher sein. etwas mehr Risiko beinhalten.Was ich noch interessant finde ist: was jeder Mensch so als Abenteuer empfindet.
Letztens bin ich allein nachts im open-air Kino gewesen. Und mit dem Fahrrad allein nach hause gefahren.
Da bin ich gerast als ob der Teufel hinter mir her wäre.
gruss, barbara
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24.08.2019, 08:33
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
ich vertrete die Idee der Reinkarnation, also gehe ich davon aus, dass ich gewisse Dinge schon früher mal angefangen habe zu lernen - und vielleicht in weiteren Leben einige Sachen noch ausbauen kann.
Ich muss ja auch nicht "alles" tun, sondern es reicht, wenn ich tue, was mich interessiert. und da die wenigsten Dinge eine Vollzeitbeschäftigung bieten, kann da doch so einiges parallel laufen, mit Gewinn, und über längere Zeit.
Ich habe eben keinen Anspruch, es "vollkommen" zu tun.Ich habe schon aufgegeben bloß ein Interesse, Leidenschaft für eine spezielle Musikrichtung vollkommen ausleben zu können weil das zu viel für ein Leben ist.
und ich brauche regelmässige und häufige Regenerationszeiten, wobei ich herausgefunden habe, dass manvon Tätigkeit A sich oft erholen kann durch Tätigkeit B. Also man kann sich zB vom Sport erholen durch Näharbeiten. oder umgekehrt auch.
Muss und will ich ja gar nicht.ich habe meinen Sport, ok es sind zwei Sportarten, die übe ich auf recht konzentrierte Weise aus, und andere Sportarten gar nicht.Es ist eine Illusion in einer Welt in der jeder einzelne Zugriff auf sämtliches Wissen, Kultur, Technik, alles was Millionen von Menschen der letzten Jahrhunderte getan haben, weltweit hat - das ALLES auszuprobieren und sich reinzuziehen, zugleich jede Sportart, whatever auszuprobieren.
ich habe nicht den geringsten Anspruch, jugendlich zu sein. Ich will nur gut leben, und das in dem Alter, das ich eben habe. Und solange ich Fähigkeiten habe, die man meist nur Jugendlichen zuschreibt, ok dann habe ich Glück und freu mich darüber, aber das macht mich auch nicht jugendlicher, es macht mich "nur" fähiger und kompetenter.Definitiv ist das kein allgemeingültiger Maßstab für Jugendlichkeit.
Was ein schönes und günstiges Vergnügen ist, in der Tat. Aber auch nicht zur Vollzeitbeschäftigung geeignet.Ich bin am meisten am Leben wenn ich in der Wiese liege und zusehe wie der Himmel die Wolken bewegt.
gruss, barbara
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24.08.2019, 08:34Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Ich habe das "alles" extra in viele Gänsefüßchen gepackt. Weiss auch, dass ich sehr viel noch nicht erlebt habe, von vielem keine Ahnung habe, aber...in wievielen Ländern kann man gelebt haben (nicht besucht), wie viele Partnerschaften kann man haben, in wievielen Berufsbereichen gearbeitet...um am Ende viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zu entdecken oder erleben. Das bringt in mir die Frage hervor: was gibt es noch für mich? Ein wirkliches Einsiedlerleben, ein polyamoröses Leben?
Auf der einen Seite sehe ich noch so viele Möglichkeiten für mich, auf der anderen Seite hemmt massiv meine Kindheit/Jugend, mit der ich mich zu spät beschäftigt habe.
Dann kannst du dich glücklich schätzen, dass für dich den Sinn gefunden hast.ich habe mir schon seit längerem angewöhnt, das Neue aktiv zu suchen - in kleinen Dingen und manchmal in grossen Dingen - aber ich denke, die Sinnfrage habe ich für mich befriedigend beantworten können: der Sinn des Lebens ist, Erfahrungen zu machen.



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