Na viel fremdbestimmter als sich von der Nahrungsmittelindustrie vergiften, süchtig machen und direkt an die Pharmaindustrie weiterreichen zu lassen (und sich das als "Genuß" verkaufen zu lassen) kann man nicht leben.
Darüber sollten auch mal die Leute nachdenken die Angst haben mit der Corona Impfung "gechipt" zu werden während sie schon lange über das Zeug was sie im Supermarkt kaufen versklavt und kontrolliert werden.
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29.09.2020, 12:41Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
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29.09.2020, 12:44Inaktiver User
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29.09.2020, 12:46Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Und danach ab in die Apotheke!!
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29.09.2020, 12:50Inaktiver User
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29.09.2020, 12:52Inaktiver User
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29.09.2020, 13:36
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Wer Unsinn hören und glauben will, der wird auch Unsinn zu hören bekommen.
Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!
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29.09.2020, 13:51
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29.09.2020, 13:57Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Ich habe das gerade erst die letzten Tage gelesen, weil ich zufällig in einem der Bri-Stränge darauf stieß und dann auf den Blog kam, aber in diesem Jahr sind leider einige junge deutsche Bloggerinnen (neben vielen Unbekannten natürlich) mit zum Teil weit unter 30 Jahren an Krebs gestorben, alles junge Mütter - und sie haben jeweils schon einige Jahre hart um ihr Leben kämpfen müssen.
Das hat mich, mal wieder, ziemlich erschüttert, für sie und ihre Familien.
Und es hat mir, mal wieder, sehr viel bewußter gemacht, daß man sich eben auch immer mal wieder vergegenwärtigen sollte, daß unser aller "älter werden" ein unglaubliches Privileg ist.
Das - leider - nicht jedem Menschen geschenkt wird.
Leben ist so kostbar - und es ist nichts, was garantiert ist.
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29.09.2020, 13:59Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Sternenfliegerin, das hab ich hier ja auch schon angesprochen - weil es mich manchmal wirklich wütend macht, mit welchem Überdruß manche unterwegs sind und vieles was sie so geringschätzen in meinen Augen keine Selbstverständlichkeit ist, das Leben an sich schon dreimal nicht.
Ich komm damit nicht so gut klar, je älter ich werde umso mehr regt's mich auf, weil es so bitter ungerecht ist.
Tatsächlich frag ich mich, ob man wenn man auf einmal wüsste, man hat nicht mehr lang, sein Leben trotzdem immer noch so wenig zu schätzen wüsste. Ich wünsche es niemandem, dass er es dann erst begreift.
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29.09.2020, 14:22Inaktiver User
AW: Wie empfindet ihr das älter werden?
Ja, ich weiß, wobei ich es wirklich nicht als irgendwie schwingende Moralkeule meine.
Sondern einfach als kleinen "Reminder", den man vielleicht brauchen kann, wenn man selbst, aus nachvollziehbaren Gründen, nicht dran denkt.
Denn ich kenne dunkle Phasen auch, als es mir egal war, ob es mich noch gibt oder nicht (solange keine körperlichen Schmerzen damit einhergehen), ich kann also zeitweiligen Lebensüberdruß ziemlich gut nachvollziehen.
Und so gerne ich lebe und das Leben genieße, so denke ich trotzdem häufig, daß es hoffentlich nur diese eine Runde ist.
Natürlich nicht.Tatsächlich frag ich mich, ob man wenn man auf einmal wüsste, man hat nicht mehr lang, sein Leben trotzdem immer noch so wenig zu schätzen wüsste. Ich wünsche es niemandem, dass er es dann erst begreift.
Aber so lese ich eigentlich auch niemanden hier im Strang, das ist jetzt eher allgemein betrachtet.
Um wieder näher ans Strangthema zu kommen -
mir hat damals u.a. geholfen, Stellschrauben in meinem Leben so zu stellen, daß ich auf die Frage, was wäre, wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte, ich dann anfing, so zu handeln und leben, wie ich es wirklich möchte.
(Corona sabotiert mich nun leider in meinem Bedürfnis, weiter Monate im Jahr in den Tropen zu arbeiten).
In meinem Fall hieß das, alle - für mich - toxischen Menschen so gut es geht aus meine Nähe zu entfernen. Das war schwierig, ist großteils gelungen, hat einige Zeit gedauert und mir sehr gut getan.
Für mich war das Teil meines positiven Älterwerden-Prozesses, weil ich mir erlaubt habe, das so zu fühlen und dann auch konsequent danach zu handeln, auch wenn es eher nicht gesellschaftskonform ist/war.
Auch das ist ein Punkt, warum ich das Älterwerden als etwas sehr Positives empfinde, noch vor 10 Jahren war ich emotional einfach nicht so weit, wahrscheinlich sogar noch nicht so "erwachsen", diesem Bedürfnis mit allen schwierigen Konsequenzen nachzugeben und es umzusetzen.
Ich glaube und vertraue darauf, daß dieser gesunde Egosimus, den ich dringend brauchte, weil ich ihn nicht "mitbrachte" mich von nun an begleitet.
Das bedeutet nicht, daß ich andere Menschen nicht auch wichtig nehme, aber ich nehme mich eben - endlich - auch wichtig und bin mir selbst gegenüber - endlich - auch loyal.



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. Menschen sind verschieden.


