In meinem Fall war es der, meine Wunsch/TRaum/Phantasiemutter zu beerdigen und mich der richtigen realen Mutter zu stellen.
Ich bin auf dem Guten Weg dahin und werde es dank meiner Therapie auch schaffen.
NUn ist Schluß mit seelischer Grausamkeit. Schluß damit.
Manchmal ist es härter der Realität ins AUge zu sehen, als 33 Jahre einem Phantom hinterher zu laufen.
Das ist meine wichtigste und beste Entscheidung. Denn wenn ich das geschafft habe, habe ich mein Leben im Griff und werde hoffentlich nie wieder diese dämlichen Depressionen bekommen.!!
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22.05.2007, 19:06Inaktiver User
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
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25.05.2007, 16:25
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
- die Entscheidung für mich und meine Tochter
- die Entscheidung mein Leben in meine Hand zu nehmen
- die Entscheidung für die Zukunft, keine faulen Kompromisse mehr zu machen
- die Entscheidung mich von Menschen zu trennen, die in meiner Welt nichts zu suchen haben
- die Entscheidung für Menschen da zu sein, die mir wichtig sind
lg
Shanna
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26.05.2007, 14:03
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
Die Entscheidung, mich so zu akzeptieren wie ich bin und nicht wie andere es möchten. Nicht mehr es allen Menschen recht machen zu wollen und sich ggf. auch unbeliebt zu machen.
Die Entscheidung, dass ich nicht lebe um zu arbeiten, sondern arbeite, um zu leben.
Die Entscheidung, mich von gewissen Menschen zu distanzieren, der eigenen Kreativität und Kommunikation wieder mehr Freiraum zu lassen.
Die Entscheidung, auch einmal Hilfe anzunehmen.
Bienie
Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
22.06.06
"Bienie"
, 04.04.11
"King"
, 24.05.17
"Raica"
29.09.21
"Pirry" 
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28.05.2007, 13:44
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
Ich habe eigentlich eine meiner wichtigsten Entscheidungen noch vor mir: ich packe meine Sachen und ziehe nach Süddeutschland, beginne mit einer neuen Arbeitsstelle und einem neuen Freund. Es ist unglaublich schwer, das bisherige Leben zu verändern, vieles zurückzulassen (Schönes wie Unangenehmes) und mit Kraft in ein anderes Leben zu gehen. Es macht mich sehr traurig und ich habe auch etwas Angst....
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28.05.2007, 19:29
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
-Schule kurz vorm Abi schmeißen, statt dessen Ausbildung
- Weiterbildung statt Studium
- Distanz zu den Eltern schaffen
- ins Ausland gehen
- Festen Job kündigen und spontan ein One-way-Ticket auf die andere Seite der Welt buchen
Ich bereue eigentlich nie etwas, alles hatte in gewisser Weise seinen Sinn.
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30.06.2007, 00:57
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
Ganz aktuell: Einen in vielerlei Hinsicht klasse Job sausen zu lassen, für den ich mein Kind unter der Woche dauernd fremdbetreuen lassen müsste. Will ich nicht. Brauch ich nicht.
Zuerst war mir schlecht, als ich die Entscheidung getroffen und kommuniziert habe (gestern), jetzt bin ich sehr glücklich damit
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30.06.2007, 07:20Inaktiver User
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
...um meine Beziehnung zu kämpfen und zu gewinnen, obwohl schon alles verloren schien.
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02.07.2007, 19:05
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
froh zu sein, um diese beziehung nicht gekämpft zu haben.
der versuch, an mich an mich und noch mal an mich zu glauben.NORI
**Gott schuf die Katze,
damit der Mensch einen Tiger zum streicheln hat**
Und Du tust mir nichts und das tust du gut**
**Schwester von den lieben Schwestern
püppi,hibi,air,nuubi,zora u. littl. starseeker**
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07.07.2007, 15:57Inaktiver User
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
Meine wichtigsten Entscheidungen waren:
- früh zu heiraten (was ich auch noch nach 16 Jahre keine Sekunde bereut habe),
- ein Kind zu adoptieren und
- ein Pflegekind aufzunehmen.
Das waren alles "Oha"-Entscheidungen für viele, die mit uns zu tun haben. Für uns die besten unseres Lebens :-).
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09.07.2007, 16:25
AW: Meine wichtigsten Entscheidungen
Meine wichtigsten Entscheidungen, auf die ich total stolz bin, weil ich mich normalerweise mit Entscheidungen superschwer tue:
- vor einigen Wochen eine Therapie anzufangen
- mich auf eine Beziehung einzulassen, obwohl ich überzeugter Dauersingle war
- mich aus meiner Angestellten-Position zu lösen und auf Dauer selbständig zu arbeiten
- nicht mehr der seelische Mülleimer meiner Familie und Freunde zu sein


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