Ein wenig erinnert mich das an mein Schwimmen. Heute schwimme ich so "mit links" fast meine 1.000 Meter.
Aber, anfangs musste ich mir wirklich "Brücken" bauen wie: wenn du jetzt ein Schiffbrüchiger wärst würdest du auch nicht sagen: hab keine Lust mehr gehe jetzt unter.
Schwimmen macht mich glücklich. Es baut auch Frust ab.
Wenn ich mal einfach sauer bin, und weiß es gibt keine Lösung, momentan jedenfalls nicht: wende ich mich ganz bewusste banalen Alltagsdingen zu.
Das "Rezept" hatte ich mal in den stressigsten Zeiten erfunden. Wenn dem Mann die Aufträge floppten, die Kinder nervten.
Dann hab ich einfach auf: Notstrom geschaltet. Bin in die Küche und habe mich dem Abwasch gewidmet.
Außerdem: die Tatsache dass es eben manchmal einfach so ist, keine Lösung in Sicht ist - ist schon die halbe Miete.
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11.07.2019, 10:05Inaktiver User
AW: Wie geht man mit aufgestautem Frust & Agressionen um?
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11.07.2019, 10:43
AW: Wie geht man mit aufgestautem Frust & Agressionen um?
Das gute an so banalen Alltagsdingen ist auch, daß sie ohnehin getan werden müssen, und man einen Effekt sieht: Etwas ist besser, als es vorher war.
Solange man nicht so genervt ist, daß man die Teller gegen die Wand wirft...
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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11.07.2019, 10:49Inaktiver User



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