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  1. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen
    Ich verstehe. Umso schlimmer, wenn man dann so früh in so eine Schublade rutscht...
    Trotzdem würde ich, glaube ich, nochmal den Weg über den Vater suchen. Er trägt die Hälfte der Verantwortung für dieses Kind.
    Mein Mann hat einen guten Draht mit ihm, er will mit ihm sprechen.

  2. Moderation
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    6.261

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein Mann hat einen guten Draht mit ihm, er will mit ihm sprechen.
    Das ist ein guter Ansatz!

    Über alles andere würde ich mir Sorgen machen, wenn es soweit ist. Vielleicht tut die Schule dem Kind ja gut.

    (Bin echt froh, dass meine Kinder bisher immer leidlich nette Freunde angeschleppt haben...)
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  3. Avatar von Spatz22
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    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von VanessaB Beitrag anzeigen
    So was nenne ich total übergriffig. Du weisst überhaupt nicht um was es ging. Kinder weinen aus unterschiedlichsten Gründen, manchmal kann es tatsächlich einfach nur Trotz sein.
    Du bist einmal in der Woche in dem Kindergarten und maßt dir an, die Situation genau analysieren zu können.
    @linsemo:
    Da stimme ich zu.
    Mary Poppins zu spielen, Frau Sesemann oder Fräulein Honig, das macht Spaß und ist zutiefst befriedigend.
    Nur leider sind diese ehemals dünn besiedelten Nischenplätze völlig überlaufen.
    Rottenmeierisch Konsequenz zeigen, Grenzen ziehen, Anhalten zum fairen Miteinander, Regeln einfordern: das ist total undankbar, ungemütlich und anstrengend!
    Aber gerade weil keiner mehr Lust drauf hat, besonders nötig.
    ...von Zeit zu Zeit denke ich über's Dickwerden nach...... wieviel Badewasser könnte ich jährlich sparen....!

    "Aus der Kindheit kommt so einiges, aber man könnte die auch mal beenden und JETZT für sich einstehen."
    (von Rotweinliebhaberin)

  4. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Ich hab zum Schutz der Privatsphäre des Kindes Details entfernt.


  5. Registriert seit
    20.05.2016
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    2.385

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Diesen Teufelskreis weigere ich mich um des Kindes willen nicht mitzumachen.
    ...

    Das Kind hat einen guten Kern. Die Mutter ist das Problem, aber es ist nichts für das Jugendamt.
    Machst du es dir damit nicht ein bisschen einfach, alles auf die Mutter zu schieben? Das Kind wird schon auch was dazu beitragen, dass es so ist, wie es ist. Kinder können sehr wohl taktieren und Handlungskonsequenzen abschätzen - der Marshmallow-Test wird bspw schon mit sehr kleinen Kindern durchgeführt.

    Du hast schon viele Brücken gebaut, aber es hat sich nichts dauerhaft geändert - oder? Es sei denn, du stehst mit dem unsichtbaren erhobenen Zeigefinger hinten dran, wenn das Problemkind bei euch ist?
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
    __________________________________________________ ______________
    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

  6. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Natürlich, das Naturell ist angeboren. Aber die Extreme halte ich für ein Ergebnis der (V)Erziehung.

    Den letzten Absatz, Kara, verstehe ich nicht.


  7. Registriert seit
    20.05.2016
    Beiträge
    2.385

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Den letzten Absatz, Kara, verstehe ich nicht.
    Naja, damit meine ich: das Problemkind akzeptiert dich irgendwie als Autoritätsperson (hatte ich so verstanden), aber es passt sein Verhalten eben nur dann an, wenn es weiß, dass es dir auffallen könnte. Das macht es, um dir zu gefallen, aber mit allen anderen hat es ja immer noch Probleme (dh, wenn du nicht dabei bist). Ergo hast du keine dauerhafte Lösung zw. Verhaltensänderung erzeugt.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
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    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

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  8. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Ah.
    Das kann durchaus sein. Ich will das Kind ja gar nicht erziehen. Das ist ureigene Aufgabe der Eltern.
    Dass es bei uns irgend irgendwie halbwegs funktioniert ist ein netter Nebeneffekt.

    Mein Haus, meine Regeln bekomme ich grundsätzlich gut durchgesetzt.

    Mein Anliegen ist wirklich, die Verblendung der Mutter und die Resignation des Vaters zu knacken.

  9. Moderation Avatar von maryquitecontrary
    Registriert seit
    03.04.2003
    Beiträge
    6.148

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    @AlmaSvensson: ist das, was du als "Verblendung" der Mutter beschreibst, mehr/stärker ausgeprägt als du das sonst bei Menschen antriffst? Zieht sich das auch durch andere Themen oder betrifft ihre anderen Kinder, oder lediglich den einen Sohn? Wie äußert sich das sprachlich/im Dialog?
    that was the river - this is the sea


    Moderation im Forum "Persönlichkeit"

  10. Avatar von schafwolle
    Registriert seit
    17.09.2008
    Beiträge
    20.692

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man gibt das Kind hier gern ab, weil ich es halbwegs im Zaum halten kann.
    Alleine schon die Formulierung - abgeben - finde ich seltsam.
    Das klingt so, als wollten die Eltern das Kind loswerden für ein paar Stunden.


    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Offensichtlich erziehst wenigstens Du das Kind.
    Du findest tatsächlich, dass ihr das zusteht??


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    X ist das einzige Besuchskind ...
    Die Wohnung wird gesichert.
    Und trotzdem ist nach fast jedem Besuch was kaputt oder ein Kind verletzt ...
    Wenn X das einzige Besuchskind ist, finde ich das seltsam und ziemlich einseitig.
    Hat Dein eigenes Kind keine anderen Freunde und Spielkameraden?

    Warum muss man bei fast 6-jährigen Kindern denn die Wohnung sichern - und
    das, obwohl Du die Beiden pausenlos im Auge hast? Ich kann mir darunter leider
    nichts vorstellen.

    Eben so wenig darunter, dass fast immer ein Kind verletzt ist.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Andere Respektspersonen (außer mir) lacht es aus.
    Du hast Dir Respekt verschafft - und trotzdem funktioniert es nicht.
    Siehe Verletzungen und Beschädigungen.

    Ich verstehe den Großteil Deiner Anmerkungen so, dass Du die Ursache
    für alle Probleme in dem Besuchskind siehst. Das kann ich so nicht nachvollziehen.
    Die beiden Kinder interagieren, sie sind auf einander einwirkende Akteure.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei manchen Aktionen blitzt es vorher in den Augen und dann schlägt es zu.
    Wenn diese Kind so offensichtlich zu Gewaltbereitschaft neigt, dann wird das
    Deinem eigenen Kind doch auch nicht gefallen, nehme ich an. Was sagt denn
    Deine Tochter/Dein Sohn dazu?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Maul halten.
    Hm ...


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich will das Kind ja auch gar nicht erziehen, ich würde gern die Mutter erreichen, dass sie sich Hilfe von Profis holen.
    Wenn Du schon so übergriffig sein willst, dann sprich es halt direkt
    an. Was hält Dich ab?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Vater ... Er liebt die Mutter sehr, das Kind vielleicht auch, aber er kann es nicht leiden.

    Ich persönlich glaube, dass die Ehe ohne Veränderung nicht halten wird.
    Der Vater kann sein Kind nicht leiden???
    Ich nehme an, das sagt er genau so, sonst wüsstest Du es nicht ...

    Und über deren Ehe machst Du Dir auch Deine eigenen Gedanken. Wow.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wirklich im Alltag problematisch ist, wenn das Kind so ausflippt, dass mal wieder eine Veranstaltung gesprengt wird.
    Ein einzelnes Kind, fünf Jahre alt, das immer wieder (!) eine Veranstaltung zu sprengen
    in der Lage ist, übersteigt leider meine Vorstellungskraft.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Familiendynamik beobachten wir.
    Warum??


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Natürlich, das Naturell ist angeboren. Aber die Extreme halte ich für ein Ergebnis der (V)Erziehung.
    Offen gestanden finde ich, dass Du Dir ganz schön viel anmaßt.

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