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  1. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein Kind spielt gelegentlich dort.
    .
    Dann würde ich allen Beteiligten gegenüber die klare Ansage machen (also Problemkind, Problemmutter, dein Kind), dass der nächste Vorfall bei Euch zuhause dazu führt, dass nur noch beim Problemkind gespielt wird.

  2. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein Kind spielt gelegentlich dort.

    Ich will das Kind ja auch gar nicht erziehen, ich würde gern die Mutter erreichen, dass sie sich Hilfe von Profis holen.
    Ich nehme an, dazu könntest du sie nur bringen, wenn sie davon überzeugt ist, dass du auf ihrer Seite stehst (und nicht zum bösen Rest der Welt gehörst).

    Hast du mal mit dem Vater über die Schwierigkeiten der Tochter gesprochen?

  3. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    , ich würde gern die Mutter erreichen, dass sie sich Hilfe von Profis holen.
    vorher wird der mond viereckig und der papst moslem.

  4. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von linsemo Beitrag anzeigen
    Ein Kind kommt nicht auf die Welt und ist gehässig, schlecht und gemein. Es ist auf die Erwachsenen angewiesen.
    Es ist aber auch nicht so, dass immer die Eltern „schuld“ sind, wenn das Kind auffällig ist. Ich kenne einige nette, engagierte und aus meiner Sicht nicht erziehungs-unfähige Eltern, die ganz furchtbare Kinder haben. Manchmal kann man einfach nicht rational nachvollziehen, warum die Kinder so völlig anders und problematisch sind. „Erziehung“ und „Umfeld“ sind eben nur ein Faktor in einer Gleichung.

  5. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, dazu könntest du sie nur bringen, wenn sie davon überzeugt ist, dass du auf ihrer Seite stehst (und nicht zum bösen Rest der Welt gehörst).

    Hast du mal mit dem Vater über die Schwierigkeiten der Tochter gesprochen?
    Der Vater hat resigniert und wurde von Mutter und P-Kind zum fünften Rad am Wagen degradiert. Er liebt die Mutter sehr, das Kind vielleicht auch, aber er kann es nicht leiden. Er kümmert sich gut, sagt auch was, aber das Kind nimmt ihn nicht ernst und wird unterschwellig von der Mutter bestärkt.
    Ich persönlich glaube, dass die Ehe ohne Veränderung nicht halten wird.

  6. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Das Hauptproblem sind nicht mal die Spielbesuche, davon gibt es vielleicht zwei im Monat.

    Wirklich im Alltag problematisch ist, wenn das Kind so ausflippt, dass mal wieder eine Veranstaltung gesprengt wird.
    Durch das kompakte Zusammenleben im Kuhdorf läuft man sich immer über die Füße.

  7. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Vater hat resigniert und wurde von Mutter und P-Kind zum fünften Rad am Wagen degradiert. Er liebt die Mutter sehr, das Kind vielleicht auch, aber er kann es nicht leiden. Er kümmert sich gut, sagt auch was, aber das Kind nimmt ihn nicht ernst und wird unterschwellig von der Mutter bestärkt.
    Ich persönlich glaube, dass die Ehe ohne Veränderung nicht halten wird.
    Hat er das alles so gesagt? Oder ist das der Eindruck, den er vermittelt?

    Ich denke, dass auch das Umfeld die Verhaltensweise verstärkt. Gerade wenn man es erst gar nicht zu einem Kurs zulässt, weil es ja schon andere "gesprengt" hat - das ist ganz mieser Kreislauf, in den das Kind geraten ist.

  8. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Dass er resigniert hat, hat er mir so gesagt.
    Die Familiendynamik beobachten wir. Wir sind alle zusammen aufgewachsen, wir kennen die Familien, wie die Leute ticken.

  9. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dass er resigniert hat, hat er mir so gesagt.
    Die Familiendynamik beobachten wir. Wir sind alle zusammen aufgewachsen, wir kennen die Familien, wie die Leute ticken.
    Ich verstehe. Umso schlimmer, wenn man dann so früh in so eine Schublade rutscht...
    Trotzdem würde ich, glaube ich, nochmal den Weg über den Vater suchen. Er trägt die Hälfte der Verantwortung für dieses Kind.

  10. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Diesen Teufelskreis weigere ich mich um des Kindes willen nicht mitzumachen.

    Das Kind darf kommen, unter Auflagen. Hier gab es länger keinen Vorfall.
    Es blüht hier regelrecht auf und hat einen Narren an unserem Baby gefressen, mit dem es toll umgeht.
    Meine Kinder scheinen die einzigen zu sein, die dem Kind etwas bedeuten.


    Mir graut es, dass die Kinder im Unterricht zusammen sein werden. Vor nochmal 12 Jahren Elternabenden, bei denen zu 98% um das Kind geht. Uvm.

    Das Kind hat einen guten Kern. Die Mutter ist das Problem, aber es ist nichts für das Jugendamt.
    Geändert von Inaktiver User (19.06.2019 um 22:06 Uhr)

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