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  1. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Letzte Woche hat die Mutter das Gespräch mit mir gesucht, wie ich das Verhalten des Kindes im Kindergarten einschätzen würde, es hat wiederkehrende Probleme mit einer (sehr guten) Erziehern, die sie jetzt für inkompetent hält.
    Ich hab dann meine Eindrücke geschildert, jetzt sehe ich das Kind auch totaaal falsch.

  2. gesperrt

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    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    siehste

  3. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Ihr habt ja recht.

    Distanz, Aufpassen, Maul halten.
    Und hoffen, dass seine Intelligenz das Kind irgendwann erkennen lässt, dass es sich selbst erziehen muss.

  4. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Irgendwas muss diese Mutter doch halbwegs richtig machen, wenn ihr Kind in ihrer Anwesenheit immerhin ein bisschen ruhiger ist als sonst?
    In dem Fall zwar irrelevant, aber so generell gilt das nicht. Gibt genug Kinder, die schlicht und einfach aus Angst vor Repressalien kuschen und zwar schon im Vorhinein und en gros - da wird kaum aufgemuckt.
    Ob das unter 'richtig machen' fällt, musst du entscheiden.

    Alma - zu mir würde das Kind auch nicht mehr kommen. Klingt hart, aber wie wird es anders lernen, dass solches Verhalten inakzeptabel ist? Vielleicht kommt die Botschaft auch bei der Mutter an.
    Hier würde ich übrigens eine klare Ansage machen: "Hildegard, dein Kind benimmt sich grauenhaft, du willst das nicht sehen und hören, ich aber muss es auch nicht - ab heute gibt es kein Socializing mehr. Ich mag euch, aber ich mag normale Freizeit mehr. Meldet euch, wenn ihr das Problem gelöst habt." Aus, Ende!

  5. gesperrt

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    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    kitty

    ich würde ja schon einen fön kriegen, wenn ich alles abschließen und die schlüssel wegnehmen müsste

  6. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Kitty, ich weiß, dass Du Recht hast und, dass ich das irgendwann sagen muss.

    Es gab schon mal eine Kontaktsperre durch mich. Mein Kind hatte wochenlang regelrecht Liebeskummer und Sehnsucht.

  7. gesperrt

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    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    warum spielt dein kind dann nicht bei dem anderen?
    hab ich was überlesen?

  8. gesperrt

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    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In dem Fall zwar irrelevant, aber so generell gilt das nicht. Gibt genug Kinder, die schlicht und einfach aus Angst vor Repressalien kuschen und zwar schon im Vorhinein und en gros - da wird kaum aufgemuckt.
    Ob das unter 'richtig machen' fällt, musst du entscheiden.
    Diese Mutter klingt mir nun aber gerade gar nicht repressiv. Ganz im Gegenteil.


    Alma, wenn du das Kind nicht bei dir empfangen willst, dann geht halt dein Kind zu ihnen? Oder die Treffen finden draussen auf dem Spielplatz statt?

    gruss, barbara

  9. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Spieltreffen sind das eine. Hier hab ich das Kind im Auge.

    Zerschossene Ausflüge mit dem Kindergarten,
    Schulunterricht usw. kommen ja auch dazu.
    Ich habe ewig gebraucht einen Kurs zu bekommen, wo das Kind nicht hingeht.
    Treffen auf dem Spielplatz sind zu gefährlich.
    Geändert von Inaktiver User (19.06.2019 um 22:03 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Betriebsblindeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Treffen auf dem Spielplatz gehen nicht, das Kind schubst im Kindergarten gern jüngere Kinder vom Klettergerüst.
    Und die unzähligen anderen krassen Beispiele die Du aufgezählt hast: Und das merkt die Mutter wirklich nicht Puh, das ist wirklich sehr, sehr betriebsblind.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hier würde ich übrigens eine klare Ansage machen: "Hildegard, dein Kind benimmt sich grauenhaft, du willst das nicht sehen und hören, ich aber muss es auch nicht - ab heute gibt es kein Socializing mehr. Ich mag euch, aber ich mag normale Freizeit mehr. Meldet euch, wenn ihr das Problem gelöst habt." Aus, Ende!


    Ich befürchte, das ist die einzige Lösung.

    Hat Dein Kind denn keine Problem mit den Folgen eine Spielbesuches? Ich meine, trotz aller Liebe ist meines schon betrübt, wenn etwas Gebasteltes oder feineres Spielzeug vom Besuchskind kaputtgemacht wird. Betrübt das Dein Kind gar nicht?

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