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    Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Hallo, nachdem im Gästezimmer von den Moderatoren gewünscht wurde, dass die Diskussion und der Austausch bezüglich verschiedener Lebensstile oder auch Lebensmodelle ausgelagert wird und mir eine Moderatorin riet ein Thema dafür zu eröffnen, tue ich dies hiermit mal. Ob noch Diskussions- und Austauschbedarf besteht konnte ich im anderen Thema nicht feststellen, aber für den Fall, sollte der Austausch dann hier weitergeführt werden, damit das Thema Gästezimmer wieder von der Handhabung bei Gästebesuch handeln kann. Mit der Kategorie war ich mir nicht ganz sicher, aber habe leider nichts gefunden, wo das Thema Lebensstile reinpassen könnte. Da wir viel über das Thema Wohnen und Leben gesprochen haben, habe ich diesen Bereich mal als passend erachtet.

    Für Personen, die an der alten Diskussion im Gästezimmer Thema nicht beteiligt waren, füge ich noch eine kurze Erklärung hinzu, wovon dieser Strang handeln soll und zwar haben wir uns über verschiedene Lebensstile und Formen des Lebens ausgetauscht und wie man eben generell seinen Alltag und alles das mit dem eigenen Leben zu tun hat handhabt.

    Hier kann also gerne sowohl die Diskussion aus dem alten Thema fortgesetzt werden, als auch eine neue zm Thema Lebensstile entstehen.

    Die Fragen des Themas würden also wohl lauten: Wie lebt ihr? Welche Art von Lebensstil habt ihr für euren Alltag angenommen? Und wie steht ihr zu anderen Lebensstilen, Lebensmodellen und alles, das noch damit im Zusammenhang steht?

    Ich hoffe, dass ich das mit dem Thema richtig gemacht habe, da ich bis auf das Neu-Hier-Thema noch nie eines erstellt habe.

  2. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Von mir aus mag jeder so leben wie er möchte.
    Ich persönlich lebe mit der Familie auf rund 120 qm zu dritt, Eigenheim auf dem Land.
    Ich bin auch ein sehr reinlicher und ordnungsliebender Mensch. Jeder hat halt seine Macken
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.

  3. Avatar von Loop1976
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Zitat Zitat von VelvetRose Beitrag anzeigen
    Die Fragen des Themas würden also wohl lauten: Wie lebt ihr? Welche Art von Lebensstil habt ihr für euren Alltag angenommen?
    herr loop und ich sind sehr unkompliziert, leben in einem sehr großen haus mit großem garten. wir sind beide voll berufstätig. da ich unheilbar krank bin, machen wir nicht so ein geschiss.
    wir leben so, wie es uns spaß macht. und wir haben eine menge spaß

    ich mache den haushalt selber, herr loop kümmert sich um unsere fahrzeuge.

    wir fahren mehrmals im jahr in urlaub.
    unser motto: leben und leben lassen.

    was andere für lebensstile haben, hat nichts mit uns zu tun. jeder kann doch das machen, wozu er lust hat.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


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  4. Avatar von Loop1976
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Zitat Zitat von VelvetRose Beitrag anzeigen
    Für Personen, die an der alten Diskussion im Gästezimmer Thema nicht beteiligt waren, füge ich noch eine kurze Erklärung hinzu, wovon dieser Strang handeln soll und zwar haben wir uns über verschiedene Lebensstile und Formen des Lebens ausgetauscht und wie man eben generell seinen Alltag und alles das mit dem eigenen Leben zu tun hat handhabt.
    und du? wie beantwortest du deine fragen?
    dazu schreibst du nichts.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

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  5. gesperrt
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    und du? wie beantwortest du deine fragen?
    dazu schreibst du nichts.
    Ich dachte, dass das im anderen Thema, wie sollte man sagen, 'ausreichend' thematisiert wurde, aber ich kann es gerne hier auch nochmals schildern.

    Ich persönlich bin eigentlich immer an anderen Menschen oder auch Familien und deren Lebensstilen interessiert. Ich interessiere mich generell für viele Themen und Bereiche des Lebens und fand die Diskussion im anderen Thema sehr anregend und aufschlussreich, da ich viele Dinge gehört habe, die mir so noch nicht bekannt waren und es mich sehr fasziniert wie andere Menschen eben gewisse Dinge des täglichen Lebens handhaben und generell ihr Leben führen. Mir ist es an sich auch vollkommen egal wie andere Menschen leben, wobei mich manche Lebensformen durchaus verwundern und ich auch nicht alles vollkommen nachvollziehen kann.

    Mir persönlich ist es wichtig ausreichend Platz zu haben, weshalb wir jetzt schon immer bisschen planen und eben ungefähr wissen welche Größe unser zukünftiges Haus haben soll, denn im Moment ist es ziemlich eng und wir würden wohl kaum mehr viele Habseligkeiten bei uns unterbringen können. Wenn mein Freund nächstes Frühjahr wieder auszieht, dann kommt leider auch nicht viel Platz hinzu, aber da wir die Wohnung als Gemeinschaftsprojekt aufnehmen, kann ich dann neue Habseligkeiten dort verstauen. Das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt. Mit Kindern würde hier, wo wir nun wohnen, aber gar nichts mehr gehen und da unsere Nachbarn gewiss nicht ihr Haus verkaufen, könnten wir dieses später auch nicht erwerben und sozusagen ein drittes an unsere beiden bisherigen abschließen. Ein Neubau wird also dann fällig. Bis dahin geht es schon irgendwie, aber ich freue mich darauf, wenn ich all unser Eigentum ordnen und organisieren kann. Früher ging das noch, aber umso mehr Jahre vergehen, umso mehr müssen wir eben schauen wo wir etwas unterbringen und ein System, wo man eben sagen kann, alles von dieser Sorte befindet sich hier und alles von dieser Sorte dort, das besteht schon lange nicht mehr. Wir leben ordentlich und organisiert, keine Frage, aber das wäre so ein persönlicher Wunsch von mir. Ich freue mich auch auf jenen Tag, wenn ich all meine Kleidung und jene Dinge, die eben damit zusammenhängen, in einem einzigen riesigen Ankleideraum unterbringen kann und diese nicht über mehrere Räume im Haus verteilen muss.

    Neben ausreichend Platz ist mir, wie schon erwähnt, auch Ordnung, Organisation und Sauberkeit sehr wichtig. Das klappt bei uns bis auf das oben genannte Thema auch ganz gut, darüber bin ich sehr froh und denken sogar, dass es noch besser wird, denn wenn alle Dinge einer Art an einem gewissen Ort gelagert werden, dann kann man sich eigentlich nicht irren, denn wenn ich etwas verwende und anschließend erneut verstauen möchte, kann ich mir denken, wenn nichts von derselben Sorte hier ist, dann gehört das Ding bestimmt nicht in diesen Schrank/diese Schubalde/etc.

    Ansonsten ist mir Aufteilung und Arbeitsteilung noch sehr wichtig. Funktioniert jetzt auch gut, wird aber noch besser, wenn meine Mutter mal in Rente geht und mein Freund und ich dann beide arbeiten. Zwar wollen wir später, wenn meine Mutter und Großmutter älter sind eine Putzkraft einstellen und auch eine Bügelkraft, denn bei irgendwann sechs Personen und einem sehr großen Haus wird das nötig sein, aber wir würden uns deshalb nie schmutziger oder unordentlicher verhalten. Unseren Lebensstil und unsere Art Ordnung zu halten behalten wir auf jeden Fall bei, sodass die Haushaltshilfe eben nur jene Dinge übernehmen muss, die einmal wöchentlich erledigt werden.

    Unser Modell des gemeinsamen Lebens ist vielleicht nicht für jedermann gedacht, aber wir finden es passend, denn so kann jeder die Bereiche übernehmen, die ihm eben gefallen und auch liegen. Meine Großmutter wird dann die Wäsche machen und kann sich nebenbei dem Nähen und Reparieren widmen, das macht sie nämlich sehr gerne. Meine Mutter liebt die Gartenarbeit, Hunde und beschäftigt sich gerne mit Heimwerkerprojekten. Mein Freund kümmert sich um die Autos und wird von meiner Mutter eben Handkwerskram lernen, während ich koche, alles organisiere und am Wochenende mit meiner Mutter die Einkäufe übernehmen werde. Es ist immer jemand zu Hause. Die Hunde sind nie alleine. Auf die Kinder kann auch jemand achten. Ansonsten werden wir kleine Aufgaben eben gemeinsam übernehmen, sodass jeder abends ein Stockwerk über hat und dort sozusagen nachsieht ob alles in Ordnung ist, das würde aber nicht bedeuten, dass man nicht auch mal anfallende Arbeiten erledigt, die sich einfach so ergeben. Das tun wir auch jetzt schon.

    Ich würde also definitiv sagen, dass ich ein organisiertes, ordentliches, sauberes und gemeinschaftliches Leben allen anderen Modellen vorziehe.

  6. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Ich liebe meine Mutter und ja, auch meine Schwiegermutter. Aber ich möchte niemals in einem Haus mit ihnen wohnen.
    Auch nicht mit meinen Kindern. Das sind unterschiedliche Generationen und da ist immer Konfliktpotential.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.

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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Ich liebe meine Mutter und ja, auch meine Schwiegermutter. Aber ich möchte niemals in einem Haus mit ihnen wohnen.
    Auch nicht mit meinen Kindern. Das sind unterschiedliche Generationen und da ist immer Konfliktpotential.
    Bei uns eigentlich nicht wirklich, jedenfalls hat dieses nicht mit dem Zusammenleben zu tun.

    Magst du mal schildern was sich bei euch so für Konflikte ergeben?


  8. Registriert seit
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Zitat Zitat von VelvetRose Beitrag anzeigen
    ...Ansonsten ist mir Aufteilung und Arbeitsteilung noch sehr wichtig. Funktioniert jetzt auch gut, wird aber noch besser, wenn meine Mutter mal in Rente geht und mein Freund und ich dann beide arbeiten. Zwar wollen wir später, wenn meine Mutter und Großmutter älter sind eine Putzkraft einstellen und auch eine Bügelkraft, denn bei irgendwann sechs Personen und einem sehr großen Haus wird das nötig sein, aber wir würden uns deshalb nie schmutziger oder unordentlicher verhalten. Unseren Lebensstil und unsere Art Ordnung zu halten behalten wir auf jeden Fall bei, sodass die Haushaltshilfe eben nur jene Dinge übernehmen muss, die einmal wöchentlich erledigt werden.

    Unser Modell des gemeinsamen Lebens ist vielleicht nicht für jedermann gedacht, aber wir finden es passend, denn so kann jeder die Bereiche übernehmen, die ihm eben gefallen und auch liegen. Meine Großmutter wird dann die Wäsche machen und kann sich nebenbei dem Nähen und Reparieren widmen, das macht sie nämlich sehr gerne. Meine Mutter liebt die Gartenarbeit, Hunde und beschäftigt sich gerne mit Heimwerkerprojekten. Mein Freund kümmert sich um die Autos und wird von meiner Mutter eben Handkwerskram lernen, während ich koche, alles organisiere und am Wochenende mit meiner Mutter die Einkäufe übernehmen werde. Es ist immer jemand zu Hause. Die Hunde sind nie alleine. Auf die Kinder kann auch jemand achten. Ansonsten werden wir kleine Aufgaben eben gemeinsam übernehmen, sodass jeder abends ein Stockwerk über hat und dort sozusagen nachsieht ob alles in Ordnung ist, das würde aber nicht bedeuten, dass man nicht auch mal anfallende Arbeiten erledigt, die sich einfach so ergeben. Das tun wir auch jetzt schon.
    ...
    Mich würde wirklich interessieren, was daraus in fünf oder zehn Jahren geworden ist. Vielleicht so was in der Art, dass Oma jetzt leider pflegebedürftig geworden ist und Du Dich nun nicht nur zusätzlich um die Wäsche, sondern auch noch um Oma kümmern musst. Deine Mutter hat einen neuen Freund und seit sie im Ruhestand ist, sind sie beide nur noch auf Reisen. Dadurch ist der viel zu große Garten nun leider viel zu kurz gekommen und völlig zugewachsen. Zum Glück gibt es einen Hort und einen Schulbus für die Kinder, für die nun immer weniger Zeit da ist.

  9. Avatar von Loop1976
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Zitat Zitat von VelvetRose Beitrag anzeigen
    Ich dachte, dass das im anderen Thema, wie sollte man sagen, 'ausreichend' thematisiert wurde, aber ich kann es gerne hier auch nochmals schildern.
    ich wusste nicht, dass es grundvoraussetzung für diesen strang ist den anderen strang zu kennen.

    dann bin ich wieder weg, ich lese den anderen strang nicht.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

  10. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Verschiedene Lebensstile und ihre Ausformungen

    Ich wohne mit Kitty junior zusammen (naturgemäß, sie ist minderjährig), Herr Snicket (nicht ihr Vater) lebt schon mehr oder weniger bei uns, seine Elektronik hat jedenfalls schon ziemlich Einzug gehalten.
    Im Moment passt das so, obwohl ich froh bin, dass wir eine Perspektive von komplettem Zusammenleben haben - ohne diese Option wäre ich vermutlich wesentlich weniger entspannt.
    ich bin sehr fixiert auf Kernfamilie und will, wie ein Berner Sennenhund, dass da auch alle beisammen sind - wobei jeder sein eigenes Ding machen kann.

    Mit meinen eigenen Eltern zusammenzuleben könnte ich mir absolut nicht vorstellen. Geschwister schon eher, eher temporär. Meine Schwiegermutter ist total nett und ich bin mir sicher, das würde ganz gut klappen; allerdings ist mir Zweisamkeit mit Herrn S. viel wert ...

    Gäste sind mir oft genug willkommen, allerdings war in letzter Zeit nicht viel - Zeit Ich mag dann so mittlere Kochorgien, die Leute sollen herkommen, sich anpampfen, sich unterhalten, von mir aus schauen wir Trashfilme oder so. War bis jetzt immer sehr lustig.

    Zuviel Besitz mag ich nicht, ich miste regelmäßig aus und hab es sehr gern übersichtlich. (Überbleibsel aus einer eher mobileren Zeit, aber es hat sich auch herausgestellt, wie wenig man eigentlich braucht.) Die Frau Kondo hat mir nix Neues erzählt!

    Ich habe gerne ein ruhiges Plätzchen zwischendurch, um mich wieder ein bisschen zu sammeln, auszulüften etc. Allerdings kann ich vieles, was ich in der Zeit mache, auch in Gesellschaft machen - lesen, surfen, handarbeiten, etc. Ich bin durch diverse Jobs im Gastgewerbe bzw. Kundenservice und auch manche Lebensumstände relativ abgehärtet, vertrage viel und brauche nicht viel Regenerationszeit.
    Aber wenn ich sie brauche, dann lasst's mich!

    Urlaub machen wir nicht wirklich bzw. oft - Klein-Kitty und ich flogen dann immer nach Wien, um meine Familie zu besuchen (gilt aber trotzdem, ist ja ein toller Urlaubsort), nächstes Mal dann hoffentlich zu dritt.
    Ansonsten: Kurztrips in die schottische Pampa, ich find's schon entspannend, wenn ich die Stadtgrenze hinter mir lasse. Programme oder Destinationen brauch ich nur im Sinne von neuen Impulsen, das ist ein Unterschied zu Statussymbolen oder Lücken- und Leerefüllern.

    Wie es andere Menschen machen, ist ihr Ding - im besten Fall interessiert es mich auf so eine Menzel-D'Aluisio-Art, im schlimmsten Fall ist es mir wurscht

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