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    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Auch für den Urlaub gibt es Möglichkeiten, z.B. Gruppenreisen, Sportreisen (Segeln an der Ostsee o.ä.). Da kommt man gar nicht drumherum, einander kennen zu lernen.

    Versuch es doch erstmal klein und mach einen VHS-Kurs, irgendeinen. Dort kommst du mit anderen Leuten regelmäßig zusammen und ins Gespräch, ohne dass diese etwas von dir erwarten. Wenn es dir zuviel wird, gehst du einfach nicht mehr hin oder lässt mal eine Stunde sausen. Aber so kommst du erstmal wieder mit Menschen in Berührung.
    "Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
    (Gerburg Jahnke)

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    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Ach der Maro hat das schon raus, auf keinen Fall irgendetwas SELBER aus EIGENEM ANTRIEB TUN um die eigene Lage zu verbessern, stattdessen jammern und damit Aufmerksamkeit - ja auch meine - erlangen.

    Marco, was willst Du eigentlich, Du lebst doch in der beste aller Welten, entweder kannst du nicht oder die andern sind schuld? Ist doch super! Wer will denn Veränderungen - niemand. Also - sei glücklich!

  3. Inaktiver User

    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Zitat Zitat von barbax Beitrag anzeigen
    Ach der Maro hat das schon raus, auf keinen Fall irgendetwas SELBER aus EIGENEM ANTRIEB TUN um die eigene Lage zu verbessern, stattdessen jammern und damit Aufmerksamkeit - ja auch meine - erlangen.

    Marco, was willst Du eigentlich, Du lebst doch in der beste aller Welten, entweder kannst du nicht oder die andern sind schuld? Ist doch super! Wer will denn Veränderungen - niemand. Also - sei glücklich!
    @ barbax, hast Du schon mal was von "Depressionen" oder "Sozialphobie" etc.. gehört?


    Es gibt Vieles, wo ein einfaches "Stell Dich nicht so an, mach einfach! " fehl am Platze und in keinster Weise hilfreich ist

    ebenso wie :

    "er könnte doch, wenn er wirklich wollte"

    Mögest Du niemals in so eine Situation kommen!

  4. Inaktiver User

    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    .
    Geändert von Inaktiver User (22.11.2021 um 20:00 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Nein, definitiv nicht- @kenzia,
    Bitte nichts aus dem Zusammenhang reißen
    s o n d e r n im Kontext lesen! 🙂

    Was Du zitiert hast, ist eine Frage an Barbax gerichtet, auch am Fragezeichen erkennbar ....
    Geändert von Inaktiver User (05.03.2019 um 15:02 Uhr)

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    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Nicht alles muss eine Krankheit (psychischer Art) als Hintergrund haben. Man kann auch einfach so unzufrieden, neidisch und unmotiviert sein. Das gibt es tatsächlich.

    Hast du vielleicht zufällig den Tatort vom Sonntag gesehen? Da ging es genau um so etwas. Die junge Frau hatte "eigentlich" ein schönes Leben: netten Mann, der sie liebte, kleines Haus, Job (an der Supermarktkasse). Aber sie war unzufrieden, vom Neid zerfressen. Alles ein wenig überzogen dargestellt, aber ein Lehrstück wie aus "Fischer und seine Frau".

    Schau es dir ruhig mal an, vielleicht fällt dir dann etwas auf!
    Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg (Mahatma Gandhi)

  7. Moderation

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    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Marco, ohne jetzt die ganze Diskussion bis hierher durchzuarbeiten: Schalt mal deine Unglücksmaschinen einen Gang runter.

    Typische Unglücksmaschinen sind:
    - Social Media
    - Nachrichten
    - ständige Erreichbarkeit
    - Vergleichen mit anderen
    - unrealistische Erwartungen
    - lästige Leute
    - finanzielle Probleme
    - Quarterlifecrisis

    Du bist 25 und du willst ein stinkteures Auto. Das kriegst du nicht, indem du jede Nacht heulst, daß andere ein tolles Auto haben und du nicht (Unglücksmaschine: Vergleichen mit anderen). Du darfst ein stinkteures Auto haben. Du kannst nur nicht erwarten, daß dir einer eines schenkt (Unglücksmaschine: unrealistische Erwartungen).

    Mach Kassenssturz, lege eine geeignete Sparrate fest und setze sie um. Wenn das Traumauto 100T kostet, und du 1000 im Monat zurücklegen kannst, hast du das Schätzchen (bzw. sein Nachfolgemodell) in gut acht Jahren.

    Zu lange? Häng mit Oldtimerfreaks und Bastlern rum, lerne ihr Handwerk und ihre Bezugsquellen, beteilige dich an den Kosten ihrer Ressourcen, damit du sie mitnutzen kannst. Dazu mußt du sie treffen, und dich einbringen. Das tust du nicht, indem du sie auf YouTube angaffst (Unglücksmaschine: Social Media). Du darft dich für Sachen interessieren, für die sich deine jetzigen Freunde nicht interessiern. Aber du kannst nicht erwarten, daß jemand durch den Bildschirm langt und dich einlädt.

    Oder: Mach Karriere. Was mußt du tun, um für einen Posten in Frage zu kommen, wo du das zehnfache deines jetzigen Einkommens hast? Wo du dir deinen Dienstwagen aussuchen kannst? Kannst du das tun? Willst du das tun? Schenken wird dir keiner eine solche Position. Kannst du sie trotzdem errichen? (Vernachlässige nicht die sozialen Aspekte. Vorsicht vor der Unglücksmaschine: lästige Leute.

    Wenn du was erreichen willst, mußt du wissen was, wissen wie, und es tun. Ein Ding nach dem anderen. (Lotto spielen kannst du nebenher auch noch. Aber nicht exessiv, sonst startet die Unglücksmaschine "finanzielle Probleme" so richtig durch. 1,25 die Woche ist ein fairer Tribut an die Fortuna.)

    Wenn du nicht aus dem Quark kommst, die Unglücksmaschinen runterfährst, und irgend etwas tust, was dir Freude macht und dich deiner Vorstellung von einem guten Leben näher bringt, kannst du dir in 50 Jahren von YourHoloDeckVR anderer Leuts Sinneswahrnehmungen in den Kopf schieben und dich fragen, "warum nicht ich???"

    Es fühlt sich mit 25 nicht so an, aber: DU HAST ZEIT.

    Ach ja: Warum werden Volltrottel Social Media Stars?
    1. Survivorship bias.
    2. Weil unglücklichen Kellerbewohner sie angaffen.

    (Ich wär auch gerne Rockstar geworden. )

    ***

    Es ist möglich, daß du nicht die normale Quarterlifecrisis hast, sondern eine depressive Episode. Damit das keine Dauerepisode wird: check das z.B. in einem Onlinetest, und wenn du ein "gehen Sie zum Arzt"-Ergebnis kriegst, geh zum Arzt.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Inaktiver User

    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Hallo Marco, ich kann Dich verstehen, Autos sind toll, ich habe mal in dem Bereich gelernt.

    Ich denke Du bist sehr introvertiert und kannst nicht auf Leute zu gehen.
    Versuch mal über Deinen Schatten zu springen trau Dich.

    Ich denke auch die Schrauberszene ist locker drauf...hast Du denn Fertigkeiten die Du einbringen kannst? d.h. Ahnung vom Autoschrauben? ..sorry wenn ich das überlesen habe. Die werden Dich nicht ablehnen.

    Was arbeitest Du? Bist Du in einem verwandten Job tätig.?

    Ich kann sonst nicht viel zu dem Problem sagen, ich bin das ganze Gegenteil ...aber ich kann leider nicht gut zuhören ..aber das können viele intovertierte Menschen.

    Schau mal was Du für Stärken hast...und versuch die einzubringen - alles Gute

  9. Inaktiver User

    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    .
    Geändert von Inaktiver User (22.11.2021 um 20:01 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Unzufriedenheit dominiert meinen Alltag

    Na so was....vorher hast Du was von Diagnosen geschrieben.
    Aber lass gut sein, ich bitte Dich einfach nur, meine Beiträge im Kontext zu lesen und mir nicht das Wort im Munde zu verdrehen 🙂

    Ich bin hier weg, ciao

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