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  1. Registriert seit
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    AW: Work Life Balance 2019

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    wie lange geht denn der kurs ? dauerhaft oder nur ein semester oder so ?
    wenn er befristet ist, probiere es, wenn du dann merkst es ist zuviel, ist ja absehbar, das der kurs beendet ist

    ansonsten, pflege lieber deine sozialkontakte indem du dir vornimmst beispielsweise jede 2. woche dich mit jemanden zu treffen
    ansonsten finde ich es ganz toll, das du so viel freie zeit mit deinen kindern verbringst und es auch so moechtest

    das ganze klingt traumhaft auch fuer deine kinder die nicht extrem viele stunden in einer fremdbetreuung verbringen muessen
    Genau, der Kurs ist zeitlich beschränkt. Also eigentlich ist es gar kein Drama, wenn ich mich anmelde. Und wenn es nicht klappt, dann eben nicht.

    Und zu den Sozialkontakten: Auch hier wäre es völlig ok, wenn ich im 14-Tage-Rhythmus jemanden treffe. Da hast du recht.

    Also werde ich es wohl so machen. Mich für den Kurs anmelden und mal sehen. Ansonsten weiter regelmäßig ein Sporttermin, und in regelmäßigen Abständen jeweils eine Freundin am Abend treffen, quatschen, etwas unternehmen.

    Und nachmittags gelegentlich Mütterfreundschaften und Bekanntschaften pflegen und Treffen organisieren.

    Ansonsten weiterhin zwei Nachmittags-Fixtermine mit den Kindern. Passt.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    @Sonnenblume: das sind aber schon recht spezielle Ansprüche, die du da hast . Wie heißt es doch so schön: man kann im Leben alles haben, aber nicht unbedingt gleichzeitig. In der Konstellation mit Kindern usw Stelle ich mir das ziemlich schwierig vor, all deine Interessen und Vorlieben unter einen Hut zu bringen, wenn ich ehrlich bin. Da muss das eine oder andere vielleicht auch einfach warten, bis die Kids größer sind, sonst kommst du aus dem Mikromanagement gar nicht mehr raus.
    Ach, so dolle viel ist das wirklich nicht. Und das ist mir ja auch wichtig. Früher war ich eher so der Ganz-oder-Gar-nicht-Typ. Da konnte ich nur schwer mehrere Dinge miteinander verbinden und habe mich stark auf einen einzelnen Lebensbereich fokussiert. Heute ist mir die Balance wichtiger.

    Und daher mache ich nur einmal pro Woche Sport, arbeite in einem für mich interessanten Bereich, aber Teilzeit und nicht 50h/Woche aufwärts, pflege mein Hobby ohne Megaergeiz (anders als früher). Ich möchte am Ball bleiben, finde es aber nicht tragisch, wenn ich nur langsame Fortschritte mache. (War früher auch ganz anders).

    Daher finde ich schon, dass sich das alles vereinbaren lässt ohne viel Stress und Orga, das mag ich nämlich nicht.

    Zitat Zitat von Jedimeisterin Beitrag anzeigen
    Meine Work Life Balance wäre einfach mal wieder mehr Zeit zu haben für mich und meinem Mann. Wir haben einen mehrfachbehinderten Sohn (Autist), der von seiner Art ziemlich anstrengend mit motorischer Unruhe, laut sein, ist ein Wenigschläfer.

    2018 war ich mit meinem Mann 8 Tage alleine im Urlaub. Unser Jüngster (Autist) war 11 Tage in Kurzzeitpflege (das erste Mal länger als eine Woche). Das genossen wir sehr, weil wir auch ziemlich ausgelaucht waren. Eigentlich waren 14 Tage Kurzzeitpflege vorgesehen. 3 Tage mussten aufgrund des Pflegenotstandes gestrichen werden.


    Meine Teilzeitarbeit habe ich gut im Griff. Es fallen zwar Überstunden an, aber dass ist überschaubar. Ich gehe 1x mal die Woche zum Sport. Ansonsten sind noch zwei andere Fix-Termine in der Woche: Logopädie unseres Jüngsten und Besuch meiner Mutter im Pflegeheim. Und das reicht mir eigentlich auch. Doch manchmal kann es auch temporär zu mehr Terminen kommen in der Woche. Einen Teil versucht mein Mann abzufangen.

    Ansonsten haben wir für unser Kind einen privatengagierten Betreuer, familientlastenden Dienst samstags alle 14 Tage, Ferienbetreuung tageweise und die Kurzzeitpflege als Entlastung.

    Manchmal möchte ich gerne noch mehr machen, auch mit dem Jüngsten (z.B er trommelt gerne) aber es passt irgendwie
    zeitlich nicht. Die restlichen zwei Tage, wo nichts ist, kommt das Kind spät von der Schule oftmals kurz vor 17 Uhr. An diesen Tagen hat er Nachmittagsunterricht (2x die Woche). Und ist kaputt und zu nichts zu gebrauchen. Und Tage mal ebenso einfach durchtauschen ist nicht mal kurzfristig machbar. Logopädie ist ein fester Termin, da kann ich lange warten bis ich den Tag mal ändern kann. Da muss etwas frei sein. Das mache ich nur, wenn fürs nächste Schuljahr die Tage des Nachmittagsunterrichts feststehen. Das ist auch immer so ein Eiertanz. Und freitags der Besuch im Pflegeheim kann ich mal nicht einfach so umändern, da ich an den anderen Tagen oftmals bis nachmittags arbeite und dann keinen Nerv mehr für andere Sachen habe. Ebenso möchte ich nicht meinen Sporttag ändern. Wegen meinem Kind muss ich doch schon viel ändern. Meistens kurz vor Ende des Schuljahres, wenn der Logopädietag wieder geändert werden muss, weil Nachmittagsunterricht ist. Da brauch ich dann mit ihm nicht hingehen. Andere Therapien machen wir schon seit längerer Zeit nicht mehr, weil es Zuviel wird. Doch Logopädie kann ich nicht weglassen, da hängt einfach seine Sprachentwicklung dran. Damit sie nicht zurückgeht.


    LG Jedimeisterin
    Puh, das klingt ja nach einer ganz anderen Hausnummer. Hut ab und Respekt. Pflegebedürftiges Kind + wöchentliche Besuche deiner Mutter im Pflegeheim und und und.

    Wie alt ist denn dein Jüngster? Hast du zwei Kinder?

    Therapien und Behandlungen fressen wirklich wahnsinnig viel Zeit. Schon eine einzige Sache reicht. Wenn mehrere zusammenkommen wird es wirklich zeitintensiv. Und heute ist das ja auch bei Kindern, die in meinen Augen gar nicht auffällig oder behandlungsbedürftig sind, so, dass schnell Behandlungen und Therapien empfohlen werden. Und dann hat das Kind einmal pro Woche Logo, einmal Ergo, einmal Turnen, einmal xy .... und wenn dann noch weitere Kinder da sind, wird es so richtig schrecklich

    Ich finde es gut, dass du an deinem Sporttag festhältst. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und hoffentlich auch mal etwas Zeit für dich.


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    AW: Work Life Balance 2019

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Bei mir ist das nicht so, fast alle meine Freunde teilen zumindest einen Teil meiner Hobbies.
    Daran musste ich gestern Abend im Schwimmbad denken. Sport und Freundschaft verbinden...


    Wahrscheinlich haben die Damen alle hier mitgelesen, sich inspirieren lassen und sich dann mit Freundinnen im Schwimmbad verabredet.


    Schrecklich! Nur 2-er Grüppchen, die nebeneinander plaudernd im Wasser hin und her schwammen.

    Die beiden Male davor was das nicht so. Da waren neben mir nur Einzelschwimmer unterwegs und man konnte gut seine Bahnen ziehen. Gestern musste ich immer Slalom schwimmen, an den plaudernden Damen vorbei.

    Komischerweise nur Damen. Bei Herren habe ich das noch nie gesehen.


    Da dachte ich mir: Für mich wäre das gar nichts, mich zum Schwimmen verabreden. Ich gehe rein ins Wasser, Schwimmbrille auf, Ohrenstöpsel rein und dann schwimme ich meine zwei Kilometer, und sonst nichts.

    Je mehr ich darüber nachdenke: Ich glaube ich bin eine extreme Monotasking-Persönlichkeit. Nicht Multitasking. Sondern immer nur fokussiert auf EINE Sache. Nicht auf mehrere parallel und gleichzeitig.

    Wenn ich schwimme, schwimme ich. Wenn ich mich unterhalte, dann zählt in dem Moment nur mein Gegenüber. Wenn ich koche, koche ich (ohne nebenbei zu telefonieren). Wenn ich mit meinen Kindern spiele, dann spiele ich (ohne nebenbei aufs Handy zu gucken).

    Früher dachte ich, das ist eher schlecht, kein Multitasker zu sein. Heute sehe ich das anders. Beides hat Vorteile und ist Typ-abhängig.

    Heute bin ich bekennende Monotaskerin.
    Geändert von Sonnenblume2019 (17.01.2019 um 12:52 Uhr)

  3. Avatar von Jedimeisterin
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    AW: Work Life Balance 2019

    Zitat Zitat von Sonnenblume2019 Beitrag anzeigen
    Puh, das klingt ja nach einer ganz anderen Hausnummer. Hut ab und Respekt. Pflegebedürftiges Kind + wöchentliche Besuche deiner Mutter im Pflegeheim und und und.

    Wie alt ist denn dein Jüngster? Hast du zwei Kinder?

    Therapien und Behandlungen fressen wirklich wahnsinnig viel Zeit. Schon eine einzige Sache reicht. Wenn mehrere zusammenkommen wird es wirklich zeitintensiv. Und heute ist das ja auch bei Kindern, die in meinen Augen gar nicht auffällig oder behandlungsbedürftig sind, so, dass schnell Behandlungen und Therapien empfohlen werden. Und dann hat das Kind einmal pro Woche Logo, einmal Ergo, einmal Turnen, einmal xy .... und wenn dann noch weitere Kinder da sind, wird es so richtig schrecklich

    Ich finde es gut, dass du an deinem Sporttag festhältst. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und hoffentlich auch mal etwas Zeit für dich.
    Danke für deine Antwort. Mein bei Kinder sind 20 Jahre (ist ja schon erwachsen und eben selten zu Hause anzutreffen) und mein Jüngster (Autist) ist 14 Jahre alt.

    Was soll ich sagen, vor einigen Jahren habe ich 3x die Woche Therapie ganz gut noch gewuppt, aber ich merke doch das ich immer mehr in die Jahre komme. Bin über 50 Jahre alt. Als erstes wurde die Ergotherapie mit Rücksprache der Therapeuten nach Beendigung der letzten Verordnung (ist fast 4 Jahre her), da Kind überhaupt sehr unmotiviert war und keine Lust mehr hatte dazu. Und eben nichts brachte. Haben wir fast 5 Jahre gemacht. Autismustherapie wurde Ende 2016 beendet, hatte sehr viel gebracht (kann ich aber jederzeit wieder beantragen beim Landkreis, ist keine Kassenleistung, läuft dort über Eingliederungshilfe). Die Eingliederungshilfe war beendet und ich vereinbarte mit den Therapeuten, wenn seine Verhaltensweisen sich sehr verschlechtern würden, dann denke ich über eine Fortsetzung der Therapie nach. Sehe aber im Moment keine Veranlassung dazu. Und wenn ja, wann? Abends ab 17:45 Uhr bis 18:45 Uhr, würden die Therapeuten machen kein Ding. Aber mein Kind würde entweder dabei einschlafen oder sehr unmotiviert sein. Wie ich schon schrieb, 2x die Woche Nachmittagsunterricht, dass kann ich vergessen. Mo, Die und Fr hat mein Sohn bis 13:45 Uhr Unterricht, ist gegen 14:45 Uhr zu Hause spätestens. Mo habe ich Sport, Die hat Kind Logo, Fr. fahren wir um 17 Uhr zu meiner Mutter. Und Mi und Do machen wir auch vieles im Haushalt sowie einen kleinen Teil samstags (meistens die Küche saubermachen).
    Und die wenige Zeit die ich dann noch habe ist Familienzeit und ab und an Freunde besuchen. Und ich habe auch keine Lust
    bis auf gewisse Ausnahmen wie Ma´s Geburtstag, Weihnachten oder die Mutti abholen zum Essengehen noch am Wochenende regelmäßig ins Pflegeheim zu Besuch zu fahren. Da mögen mich vielleicht einige steinigen für. Und die temporären Termine, die ab und an in der Woche kommen wie Quartalsbesuch beim Kinderneurologen für das Logopädierezept, Pflegeberatung (auch alle 3. Monate), Zahnarztbesuche (war die letzten zwei Jahre auch alle 3 Monate bis die Zähne saniert wurden, lässt sich ungerne und mit viel Widerstand die Zähneputzen), die habe ich noch nicht mitgezählt. Das reicht mir.


    Klar es gibt auch noch Mütter mit behinderten Kindern, die wesentlich mehr Termine in der Woche haben als ich. Wie die das wuppen, keine Ahnung. Ich mache mit meinem Jüngsten nur noch das Notwendigste und da muss gut sein. Montags wird unser Jüngster alle 14 Tage zum Schwimmen abgeholt. Das muss fürs Kind reichen an Terminen.


    LG Jedimeisterin


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    AW: Work Life Balance 2019

    @Jedimeisterin: Ich sehe gerade, dass ich dir noch gar nicht auf deinen letzten Beitrag geantwortet habe.

    Ich finde, du machst das prima. Es klingt ganz schön anstrengend und trotzdem schaffst du es Job, die Termine und Bedürfnisse deiner Kinder, deiner Mutter und auch etwas Zeit für dich selbst unter einen Hut zu kriegen. Toll!

    Bei mir kleines Update: Ich habe mich jetzt doch gegen den Kurs entschieden. Noch einen weiteren abendlichen Fixtermin möchte ich nicht. Stattdessen widme ich mich jetzt meinem Hobby alleine, bei freier Zeiteinteilung. Ich bin ja sowieso eine Autodidaktin, da geht das schon.

  5. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Work Life Balance 2019

    Zitat Zitat von Sonnenblume2019 Beitrag anzeigen
    Wie viele Abendtermine pro Woche findet ihr denn für euch gut und passend? Mit oder ohne Kinder.
    Ich habe keine Kinder, arbeite Vollzeit und hasse feste Abendtermine. Mehr als einen Fixtermin pro Woche tue ich mir nicht an, weil ich ganz genau weiß, dass es mich über kurz oder lang wahnsinnig nervt, so festgelegt zu sein.

    Aktuell gehe ich einmal die Woche direkt nach der Arbeit zum Krafttraining, ansonsten mache ich Yoga zu Hause und mag es sehr, Abende für mich/uns zu haben. Ab und an mal eine Verabredung am Abend reicht mir dicke.

    Grundsätzlich bin ich mit der Work-Life-Balance aktuell ganz zufrieden. Ich habe flexible Arbeitszeiten und kann mir daher viel passend machen, wenn nicht gerade irgendein "Peak" im Job ansteht, der längere Anwesenheit oder Reisen erfordert. Mein Mann hat seine bisher ziemlich heftigen Arbeitszeiten auch etwas reduzieren können, was den Alltag entzerrt und entstresst. Das genießen wir gerade beide sehr.
    May you be surrounded by friends and family,
    and if this is not your lot, may the blessings find you in your solitude.

    Leonard Cohen

  6. Avatar von kornblume81
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    AW: Work Life Balance 2019

    @ Sonnenblume: Irgendwie war mir der Thread hier weggerutscht, hab grad mal nachgelesen..
    Ich bin auch eine Monotaskerin! Das Wort stiebitze ich mal gleich.. 😇

    Und ich sehe das durchaus als Stärke. Zum Beispiel weiß mein Gegenüber im Gespräch, dass ich WIRKLICH zuhöre.

    In der Lebensphase mit kleinen Kindern ist das nur eben zunehmend schwierig trotzdem einiges (von "alles" wollen wir ja gar nicht reden) abzudecken, die Kräfte gut zu verteilen.

    Ich mache aktuell einen Sportkurs, vormittags dank Babysitter. Außerdem gönne ich mir, wie jetzt, ein Stündchen Bri & Schokolade, weil grad das Baby schläft- OBWOHL nebenan Küche und Wäsche und Rechnungen warten. Abends lege ich mich direkt mit Kind ins Bett und höre friedlich Radio. Das ist so meine Freizeit. Achja, wenn ich halbwegs geschlafen habe sonntags, gehe ich ne Runde allein laufen.

    Was ich sonst gerne (wieder/ später) täte, drei Kinder, aktuell EZ:
    - Freundinnen treffen ohne Kind (ist absehbar), so 1x die Woche
    - Musikmachen (beginne ich grad wieder mit den Kindern, später hofftl wieder ein Abend)
    - weiteren Sportkurs
    - Ausgehen mit meinem Partner (dauert noch..)
    - meinen Beruf ausüben- aber erst wenn wieder mehr Raum ist dafür

    Momentan freuen wir uns, dass wir wieder öfter halbwegs in Ruhe zu zweit mehr als Absprachen reden können. Das ist hier zentral fürs Wohlbefinden aller.

    Am Ziel "mehr Schlaf am Stück" arbeiten wir gerade. Einige Nächte waren jetzt viel besser und das verändert das Lebensgefühl unheimlich.

    @ Jedimeisterin: Ich finde auch du verteilst deine Kräfte recht gut. Mehr geht nicht bzw wenn alle zusammenklappen, ist auch nix gewonnen.
    Stelle es mir so vor, dass man noch mehr als eh schon als Eltern ständig aufs Brot geschmiert kriegt, was man zum Wohle des Kindes NOCH besser machen könnte.

  7. Avatar von kornblume81
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    AW: Work Life Balance 2019

    @ Marie-Madeleine: Das klingt sehr entspannt und selbstbestimmt bei dir.
    Stimmt, alleine-Zeit ist mir auch wichtig. Aber ich freu mich dann erstmal, wenn ich überhaupt wieder öfter raus komme


  8. Registriert seit
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    AW: Work Life Balance 2019

    Ich habe mich im Leben aus vielem rausgehalten und es war von 20 bis jetzt mit Anfang 50 immer so daß ich (je nach Anfahrtszeit zur Arbeit) und wie lange ich schlafe 6-8 (9,10) Stunden reine Freizeit pro Tag für mich habe, Zeit in der ich nichts machen muß. Haushalt braucht eine Stunde pro Tag.
    Dafür bin ich verdammt dankbar.

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