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  1. gesperrt

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    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Und dann wird die Mutter gefoltert und muss den Namen preisgeben.
    Eher doch wohl nicht.

    Dieses "Recht" der Tochter ist niemals vollstreckbar, wenn die Mutter es nicht möchte, sagt sie es eben nicht. Dann hat die Tochter weder Vater noch Mutter.
    nein, sie muss unter eid vor gericht dazu angaben machen
    das ist die deutsche version des "folterns" wie du es nennst

  2. gesperrt

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    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    nein, sie muss unter eid vor gericht dazu angaben machen
    das ist die deutsche version des "folterns" wie du es nennst
    wie will man sie zwingen?
    das ist doch nicht durchsetzbar.

  3. Inaktiver User

    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Sie wird dann unter Eid erzählen, dass sue furchtbar betrunken war....

    Mehr passiert da nicht. Ich hab schon an mehreren Gerichtsterminen dieser Art teilgenommen. Kein Richter hat da groß insistiert.

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    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zum Glück entscheidest das nicht Du.
    Und du zum Glück auch nicht. Und ob deine Sichtweise Glück für die Tochter bedeutet, solltest du dir auch nicht anmaßen.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

  5. gesperrt

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    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    die polizei verfuegt ueber zugang zu daten, das glaubst du nicht...
    und wenn sie diese fuer irgend etwas benoetigen, werden sie auch verwendet
    Unsinn.

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    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn deine Tochter 200 € in ein 23& me-Kit investiert, wird sie relativ schnell rausfinden, wo ihre Herkunftsfamilie väterlicherseits so geographisch verortet war. Wenn das nicht zu der Geschichte passt, die du ihr die ganze Zeit erzählt hast, wird das relativ schnell auffliegen. Also Mut zur Ehrlichkeit
    Was für ein Slapstick. Als wenn es sich um eine Bekanntgabe eines Rezeptes handelt.

    Im Gegenteil. Es braucht Mut, sein Kind vor etwas zu beschützen, was durch die Wahrheit völlig zerstört wird.

    Dieses unabdingbare pochen auf Wahrheit, ohne den ganzen Hintergrund zu kennen, ohne Details des schaurigen Erlebnisses in der Vergangenheit der TE finde ich anmaßend und unmenschlich. Hier geht es nicht um die Durchsetzung einer Tugend, nämlich der Wahrheit, sondern um Schutz eines geliebten Menschen, weil die Wahrheit monströs ist.

    Selbst heute noch leidet die TE unter dieser Wahrheit und ihr habt nicht's besseres zu tun, als euch über dieses wichtige Detail hinwegzusetzen. Damit erhebt ihr euch über das Leben der TE.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von Killeshandra Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht...was ist, wenn die Wahrheit auf Umwegen herauskommt? Dann fühlt sich die Tochter sicher mehr als mies.
    Vielleicht stellt sie auch fest, dass sie ihre Mutter versteht, dass sie es ihr nicht gesagt hat und empfindet sie als stark.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das mag für Dich gelten, andere Töchter wären unter Umständen sehr wohl "böse".
    ??????
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

  9. Inaktiver User

    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von Admaro Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil. Es braucht Mut, sein Kind vor etwas zu beschützen, was durch die Wahrheit völlig zerstört wird. .
    Was wird denn da zerstört?
    Könnte einer der Verfechter des "das darf auf keinen Fall bekannt werden" mal konkret werden, was er befürchtet?
    Warum sollte aus einer jungen, lebenstüchtigen Frau auf einmal ein heulendes Elend werden, wenn sie erfährt, dass ihr biologischer Vater ein Krimineller war?

    Und ich persönlich habe nicht den Eindruck, dass die TE darunter leidet diesen Mann gekannt zu haben oder ein Kind von ihm.zu haben- sie steht doch unverbrüchlich zu der Tochter- sondern eher Angst davor hat, dies zu offenbaren, also mehr unter dem Schweigen leidet.

  10. Inaktiver User

    AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...

    Zitat Zitat von liliengleich1709 Beitrag anzeigen
    Meine Tochter ist so "gut geraten", menschlich anständig, ehrlich in
    allem, da mache ich mir keinerlei Sorgen was ihre genetische Disposi-
    tion angeht. Aber wenn zB. ihr Mann und die Schwiegerfamilie irgend-
    wann damit konfrontiert werden, keine Ahnung wie sie dann darauf
    reagieren. Das ist ja eben keine normale Situation, es ist ein denkbar
    belastendes Wissen, das merke ich ja bei mir selber.!
    Das waren übrigens genau die Gründe die auch in dem von mir beschriebenen Fall zum Schweigen führten.
    Angst um die Tochter, aber noch mehr: was die Leute denken und ob der Verlobte dann abspringt, was er aber sicher nicht wäre. (Er erfuhr es dann ja später).
    Menschlich verständlich aber....die Folgen des Verschweigens waren eben gravierender und haben die Menschen eher getrennt.

    Natürlich muss man das nicht an die grosse Glocke hängen, aber im intimsten Familienkreis wollte ich kein so grosses Geheimnis haben...

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