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03.01.2019, 22:16
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
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03.01.2019, 22:22
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03.01.2019, 22:22Inaktiver User
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Sie wird dann unter Eid erzählen, dass sue furchtbar betrunken war....
Mehr passiert da nicht. Ich hab schon an mehreren Gerichtsterminen dieser Art teilgenommen. Kein Richter hat da groß insistiert.
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03.01.2019, 22:27
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03.01.2019, 22:34
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03.01.2019, 22:44
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Was für ein Slapstick. Als wenn es sich um eine Bekanntgabe eines Rezeptes handelt.
Im Gegenteil. Es braucht Mut, sein Kind vor etwas zu beschützen, was durch die Wahrheit völlig zerstört wird.
Dieses unabdingbare pochen auf Wahrheit, ohne den ganzen Hintergrund zu kennen, ohne Details des schaurigen Erlebnisses in der Vergangenheit der TE finde ich anmaßend und unmenschlich. Hier geht es nicht um die Durchsetzung einer Tugend, nämlich der Wahrheit, sondern um Schutz eines geliebten Menschen, weil die Wahrheit monströs ist.
Selbst heute noch leidet die TE unter dieser Wahrheit und ihr habt nicht's besseres zu tun, als euch über dieses wichtige Detail hinwegzusetzen. Damit erhebt ihr euch über das Leben der TE.Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -
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03.01.2019, 22:53
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03.01.2019, 22:57
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03.01.2019, 22:59Inaktiver User
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Was wird denn da zerstört?
Könnte einer der Verfechter des "das darf auf keinen Fall bekannt werden" mal konkret werden, was er befürchtet?
Warum sollte aus einer jungen, lebenstüchtigen Frau auf einmal ein heulendes Elend werden, wenn sie erfährt, dass ihr biologischer Vater ein Krimineller war?
Und ich persönlich habe nicht den Eindruck, dass die TE darunter leidet diesen Mann gekannt zu haben oder ein Kind von ihm.zu haben- sie steht doch unverbrüchlich zu der Tochter- sondern eher Angst davor hat, dies zu offenbaren, also mehr unter dem Schweigen leidet.
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03.01.2019, 23:07Inaktiver User
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Das waren übrigens genau die Gründe die auch in dem von mir beschriebenen Fall zum Schweigen führten.
Angst um die Tochter, aber noch mehr: was die Leute denken und ob der Verlobte dann abspringt, was er aber sicher nicht wäre. (Er erfuhr es dann ja später).
Menschlich verständlich aber....die Folgen des Verschweigens waren eben gravierender und haben die Menschen eher getrennt.
Natürlich muss man das nicht an die grosse Glocke hängen, aber im intimsten Familienkreis wollte ich kein so grosses Geheimnis haben...



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