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03.01.2019, 17:23
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
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03.01.2019, 17:26
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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03.01.2019, 17:33Inaktiver User
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03.01.2019, 17:39
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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03.01.2019, 17:51Inaktiver User
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03.01.2019, 17:54
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Hier wird aber nicht nur geschwiegen, sondern aktiv gelogen. Sie wird direkt gefragt und lügt jedesmal wieder. Das ist ja für beide Seiten belastend. Die TE als Mutter muss jedesmal wieder lügen und die Tochter kennt ja ihre Mutter und merkt, dass sie angelogen wird oder zumindest, dass etwas verheimlicht wird.
Bei mir würde da über kurz oder lang Kopfkino einsetzen und ich mir noch schlimmere Dinge ausmalen, die mich und meine Mutter direkter betreffen.Liebt Menschen und benutzt Dinge, weil das Gegenteil niemals funktioniert - The Minimalists
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03.01.2019, 17:54
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Ich denke mir, ein goldener Mittelweg könnte dieser schon Vorgeschlagene sein.
(Wenn Mutter sowie Tochter gesundheitlich wie seelisch "auf sicheren Beinen" stehen.)
Soll es die bereits erwachsene Tochter selbst entscheiden.
(So oder ähnlich )
Also zu sagen, wenn du mehr über dein Vater wissen möchtest, so kann ich es akzeptieren.
Aber eine Frage möchte ich dir vorher stellen.
Willst du auch über ihn näheres erfahren, wenn er menschlich schwerwiegende Dinge getan hat?
Also dich das Wissen über ihn bestürzen, belasten und sehr mitnehmen wird?
Erst nach einem eindeutigem "Ja".
Viele "Kinder" malen sich ihre Väter in den schönsten bundesten Farben. Das sie einen anders gearteten Vater haben könnten, denken die wenigsten. Zu mindestens Pilot oder Astronaut sollte der Unbekannte schon sein, gell?
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03.01.2019, 18:07
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Saily, zum deinem letzten Satz: Das schreibst du mir nicht zum ersten Mal. Hast du so ein bestimmtes Bild von mir?
Zum anderen Inhalt: Das hat mit Mut nix zu tun, sondern mit Verstand und Herz. Oder Lebensklugheit, wie es jemand anderes hier nannte. Ich sehe keine Vorteile darin, immer mit der Wahrheit um die Ecke zu kommen, zumal das hier reichlich spät ist.
Das ist alles hochspekulative Interpretation einer möglichen Reaktion, die so gar nicht ausfallen muss. "würdig" ist z.B. ein Wort, das in diesem Zusammenhang für mich überhaupt nicht reinpasst. Ich hatte ein gute Beziehung mit meiner Mutter und hätte Fürsorge oder Schutzbedürfnis angenommen, wäre ich in diesem Fall die Tochter. Aber noch nicht mangelnden Respekt oder für unwürdig gehalten zu werden. Das Drama hier liegt mM nach an ganz anderer Stelle.*
Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
Arnulf Rating
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03.01.2019, 18:14Inaktiver User
AW: Wenn der Erzeuger ein Monster war...
Und die Vermutung, die Tochter werde an der Wahrheit ihr Leben lang zu knabbern haben ist das nicht?
Würdig war vielleicht der falsche Begriff, eeher: Die Mutter traut ihr nicht zu, damit fertig zu werden.
Nur: Sie, die Mutter, musste das ja auch. Warum also traut sie der Tochter weniger zu als sich selbst?
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03.01.2019, 18:17



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