Im Frühjahr gibt es eine große Sache mit den Kindern, die sehr wichtig ist.
Danach wollen wir ein altes Haus renovieren und Weihnachten im neuen Haus feiern.
Im Sommer kommt das erste Kind in die Schule.
Mein Gewicht soll wieder unter 100 kg gehen. 80 kg zum Jahresende wäre schön, 90 kg sind realistischer.
Ich muss mir um meine berufliche Zukunft Gedanken machen und meine Nische finden.
Einmal im Monat möchte ich etwas nur für mich machen. Sauna, Theater, Museum, Basketball spielen, Löcher in die Luft gucken...
2019 wird mein Part wieder einmal das Organisieren und den Laden am Laufen lassen sein. Das möchte ich mit Weitsicht, Konsequenz, Gelassenheit und Humor machen.
"Haus steht, Ehe kaputt" ist unsere Horrorvorstellung. Wir sind uns der fülle der Aufgaben bewusst und sind im guten Gespräch. Jeder soll genug Einzel-, Paar- und Familienzeit haben.
Ich glaube, dass 2019 ein sehr anstrengendes Jahr wird, das für unsere Familie sehr prägend sein wird.
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Thema: Mein 2019
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02.01.2019, 10:40Inaktiver User
AW: Mein 2019
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02.01.2019, 10:52
AW: Mein 2019
Das kenne ich und musste es erst er-leben, um es überhaupt zu verstehen.
Hätte man mir solche Satzinhalte früher gesagt, hätt`ichs nicht nach-fühlen können
Und Ruhe und Normalität ....damit was positves zu verbinden :
Aus heutiger Sicht kann ich genau daraus dann ins Leben mit gewünschten Abenteuern starten oder auch nichtEs wird Zeit für eine neue Signatur
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02.01.2019, 10:54Inaktiver User
AW: Mein 2019
Euch Allen noch ein gutes, gesundes Neues Jahr !

2019 hat hier extrem holprig begonnen, ich brauche dringend ein paar Ziele, an denen ich mich aufrichten kann:
- Mich weiterhin und vor allem konsequent von allen Menschen, die mir (und meinem Mann) nicht gut tun, fernhalten. Auch, wenn das dann letztendlich heißt, daß wir zu keinem einzigen Verwandten mehr Kontakt haben. Aber wir sind nun beide rund um die Lebensmitte und Familien, die schon seit Generationen dysfunktional sind, werden sich jetzt nicht plötzlich ändern, nur weil wir das gerne hätten.
Wir werden also künftig nicht mehr als Fußabtreter und Dauersündenböcke zur Verfügung stehen, sondern all den lieben ehemaligen Angehörigen ihre Probleme höflich rückerstatten - sollen sie für ihren Mist künftig alleine gerade stehen und sich ohne unser Zutun weiterhin gegenseitig belügen, betrügen und die Köpfe einschlagen.
Und wir versuchen stattdessen, unsere Liebe zueinander in Ruhe zu leben.
- Meine OP-Wunden so gut zu pflegen, daß ich doch zur Jahresmitte auch am linken Fuß wieder einen geschlossenen Schuh tragen kann. In Flip-Flops sehe ich albern aus und zu kalt sind mir die Dinger auf Dauer auch.
- Nie wieder Brot kaufen, sondern (solange ich nicht richtig laufen kann) lieber alle zwei Tage den Brotbackautomaten anwerfen und bei fortschreitender Genesung auch wieder "richtige" Brote backen.
- Den Verpackungsmüll so weit wie möglich zu reduzieren, eigentlich war mal geplant, ab diesem Jahr für Lebensmittel und Hygieneartikel nur noch Grundzutaten einzukaufen, um selberzumachen, was nur irgend geht und dann ein "zero waste"-Jahr hinzubekommen, das ist aber relativ unrealistisch, solange ich nicht laufen kann.
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02.01.2019, 10:55
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02.01.2019, 12:27Inaktiver User
AW: Mein 2019
Ich reihe mich hier auch mal ein. Um vielleicht ab und zu einen ungefähren Realitätsabgleich zu machen.
Habe das Gefühl, aus 2018 besser rauszukommen als reingegangen zu sein. Eine wichtige finanzielle Sache hat sich gelöst. und außerdem habe ich das Gefühl, so langsam den Kopf aus dem sumpfigen Wirrwarr einer emotionalen Sache herausstrecken zu können.
Und ich sehe: es ist jetzt wichtig, für mich selber Verantwortung zu übernehmen. Ich habe das Gefühl, endlich wieder emotional auf eigenen Beinen stehen zu können- wacklig und mit Unfällen, aber die Möglichkeit ist in Sicht.
Ich bin selber für mich und mein Glück verantwortlich, und nicht abhängig vom Wohlwollen anderer Menschen.
Das heißt aber auch, ich muss für mich selbst sorgen.
An erster Stelle steht dieses Jahr meine Gesundheit. ohne die kann ich nicht arbeiten, und dann ist alles gefährdet.
Das heißt vor allem Sport, und auch ein bisschen, gesünder zu essen und mehr zu trinken. Das Stress-Süß- Essen reduzieren.
Aber vor allem Sport konsequent durchhalten.
Mit ist wichtig: den guten Weg, auf dessen Anfang ich mich gerade fühle, fortsetzen, mich selber stärken in allen Bereichen.
Sich der Realität zu stellen, dass man am Ende selber die Verantwortung trägt, ist zwar eben eine Verantwortung, aber auch eine Befreiung.
Sorry wenn das zu sehr enigmatisch rumgelabert ist...für mich hat es Sinn und ich bin gespannt, was ich denke, wenn ich es beim nächsten Jahreswechsel nochmal lese.
Euch allen wünsche ich ein glückliches und gesundes Jahr 2019!!
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02.01.2019, 13:18Inaktiver User
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03.01.2019, 01:57
AW: Mein 2019
Ein Nachtrag: 2019 öfter mal die Klappe halten.
Der Rückblick auf 2018 zeigt, wie unglaublich viel unnötige und lästige Arbeit und Diskussionen ich mir ans Bein binde, nur weil mir a) jedesmal was einfällt, wenn einer nach Meinungen oder Ideen fragt, und b) ich es dann nicht für mich behalte.
Ich bin nicht allein dafür verantwortlich, daß etwas gesagt wird, jemand Feedback bekommt, Pläne gemacht oder Entscheidungen getroffen werden. Alle anderen können das auch.
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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03.01.2019, 12:27Inaktiver User
AW: Mein 2019
Noch zwei Nachträge:
Zur Einordnung: Mein Gefühl sagt mir, dass mein 2019 sehr wahrscheinlich (wie auch schon 2018) noch die Ruhe vor dem Sturm sein wird.
Auf den Sturm selbst kann ich mich nicht vorbereiten, so gerne ich es auch wollte, weil da zu viele Unbekannte und von mir nicht beeinflussbare Faktoren mit reinspielen.
Aber ich möchte so gut wie möglich aufgestellt sein, wenn der Sturm kommt. Das ist der Zweck meiner Vorsätze für 2019.
Abnehmziel: Wie im Ernährungsforum angedeutet, ist eine Routine, die zu ändern ich anstrebe, die Senkung meiner durchschnittlichen täglichen Kalorienaufnahme. Meine Annahme ist, dass ich dahin kommen kann, mit 2000 Kalorien ohne gefühlte Einschränkungen sehr gut zurechtzukommen. Das teste ich im Januar, indem ich mich im Tagesschnitt auf diesen Wert beschränke. Aktuell ist es ein wenig schwer, weil Umstellung, aber urteilen werde ich erst am Ende des Monats, da bewusst etablierte neue Gewohnheiten erst leicht fallen, wenn man sie eine Weile praktiziert hat.
2-3 Kilo weniger Viszeralfett bedeuten eine deutliche Reduzierung der Ausschüttung von Stresshormonen und daher eine bessere Resilienz im Sturm.
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03.01.2019, 22:58Inaktiver User
AW: Mein 2019
Bestattungsverfügung und digitaler Nachlass: Check. War mal kurz traurig, weil es schon ein komisches Gefühl ist, wenn man aufschreibt, wo und wie man seine letzte Ruhe anzutreten gedenkt, aber jetzt isses erledigt. Nein, ich will keine Trauerfeier - Beerdigungen finde ich ganz schrecklich
, da sollte keiner hingehen müssen, nur weil es stattfindet.
Das Thema "Nachlass" gestaltet sich unerwartet kompliziert - muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich vorher nicht mit dem Thema Erbrecht und insbesondere Erbschaftssteuer beschäftigt habe. Da Herr Thrace und ich eine gemeinsame Immobilie haben, wäre es das einfachste und kostengünstigste, zu heiraten und die gesetzlichen Regelungen für Verheiratete zu nutzen, aber eigentlich haben wir darauf beide so gar keine Lust. Wenn man das Erbe per Testament irgendwie anders regelt, entstehen entweder unschöne Erbengemeinschaften (Herr Thrace hat viele Geschwister, und ich habe auch ein deutlich jüngeres Geschwister, das mich sicherlich überleben wird), oder man wirft dem Fiskus eine riesige Summe in den Rachen. Und die Erstellung und Beglaubigung des Testaments durch Anwalt/Notar ist auch unerwartet teuer - nicht, dass ich mir das so gar nicht leisten könnte, aber mit solchen Summen hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.
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03.01.2019, 23:14Inaktiver User
AW: Mein 2019
Na, wenn das kein Grund zum Heiraten ist. Tut auch nicht weh!


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