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  1. Registriert seit
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    Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Hallo liebe Community,

    seit ein paar Tagen (Wochen?) beschäftigt mich ein Thema, mit dem ich mich jetzt mal auch an euch wende.

    Ich frage mich gerade, inwiefern es für Beziehungen dazu gehört, sich auf den anderen einzulassen, Probleme und Sorgen zu "teilen", Unterstützung zu geben (siehe oben) oder eben auch einfach mal zu sagen: Stop, das interessiert mich nicht, das finde ich nicht gut, das ist mir gerade zu viel.

    Es ist dieser Grenzbereich zwischen Geben und Nehmen, an dem ich immer mal wieder rumdoktere.

    Grundsätzlich bin ich schon an einem Punkt, an dem ich merke, wenn es mir zuviel wird. Außerdem erkenne ich an: Dann IST es auch zuviel.
    Das ist, denke ich, schon sehr gesund, aber ich beobachte doch immer mal wieder, dass ich - beispielsweise - eine Freundin länger reden lasse als es mir selber gut tut, weil ich sie sehr mag und sie gerade eine Phase hat, in der es ihr schlecht geht.

    Generell halte ich mich zurück, was Ratschläge und moralisches Urteilen anbelangt. Beispielsweise hat mir eine Freundin vor einiger Zeit erzählt, dass sie ihren Partner betrügt. Ich habe das erstmal so angehört, Anteil genommen, war da, habe versucht, das zu verstehen. (Ich verstand es.)
    Rückblickend würde ich aber schon sagen, dass das eigentlich etwas ist, was ich in einer Freundschaft nicht besprechen möchte. - Man lernt nie aus. Denn: Ich kenne ihren Mann ebenfalls recht gut und bin nun in der doofen Situation, die stille Mitwisserin zu sein. Eine Position, die sich gar nicht gut anfühlt.

    Es gibt dieses Phänomen des "zu viel" aber auch anders herum, denn in letzter Zeit wurde ich von einer anderen Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass ich "immer nur von mir" erzählen würde. (Nach Wochen des diffusen Schweigens, wohlgemerkt.)
    Ich glaube nicht, dass das stimmt. Was zutrifft ist, dass ich eben wenig Anteil nehme, was Ratschläge und moralisches Urteilen anbelangt. Ich höre zu, frage nach den Gründen, versuche zu verstehen. Mehr nicht.
    Ich denke außerdem, witzig, dass eine erwachsene Frau mir auch im besten Fall in der Situation selbst zu verstehen geben könnte, dass sie gerade "mehr" von mir braucht, anstatt wochenlang damit vor sich hin zu brüten.
    Witzig ist vielleicht nicht das richtige Wort für dieses Phänomen, aber ich merke gerade, dass das etwas ist, was ich selber ja auch noch nicht so gut kann.

    Meiner Meinung nach sind Probleme letztendlich etwas, das jeder für sich selbst lösen/kommunizieren muss. Ich habe sehr feine Antennen, bin aber gerade dabei, mir diesen vorauseilenden Gehorsam aka "Der andere könnte gerade soundso fühlen" abzutrainieren. Ich glaube darüber hinaus, dass es überhaupt nichts bringt sich in das Leben von anderen einzumischen im Sinne von "Mach doch jetzt mal dies und das".

    In vielen Bereichen fahre ich damit auch sehr gut, abgesehen davon, dass mir die Menschen manchmal etwas zu nahe kommen, wie eben bei der Freundin mit der Ehekrise oder dass ich eben in manchen Fällen auch denke: Die Julia ist halt so und so, da kommt eben immer ein wenig mehr Gequatsche, aber ich mag sie aus denundden Gründen trotzdem.

    Ich glaube, es würde mir gerade einfach gut tun, eure Meinungen dazu zu lesen. Wie handhabt ihr den schmalen Grad zwischen Geben und Nehmen? Noch radikaler? Noch weicher?

    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.


  2. Registriert seit
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Nachsatz: Ich sage meine Meinung zu Problem xyz schon auch, aber nur, wenn ich direkt gefragt werde. Insofern mische ich mich dann doch auch mal ein, aber eben nur nach Aufforderung.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

  3. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen
    Es gibt dieses Phänomen des "zu viel" aber auch anders herum, denn in letzter Zeit wurde ich von einer anderen Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass ich "immer nur von mir" erzählen würde. (Nach Wochen des diffusen Schweigens, wohlgemerkt.)
    Ich glaube nicht, dass das stimmt. Was zutrifft ist, dass ich eben wenig Anteil nehme, was Ratschläge und moralisches Urteilen anbelangt. Ich höre zu, frage nach den Gründen, versuche zu verstehen. Mehr nicht.
    Ich denke außerdem, witzig, dass eine erwachsene Frau mir auch im besten Fall in der Situation selbst zu verstehen geben könnte, dass sie gerade "mehr" von mir braucht, anstatt wochenlang damit vor sich hin zu brüten.
    Witzig ist vielleicht nicht das richtige Wort für dieses Phänomen, aber ich merke gerade, dass das etwas ist, was ich selber ja auch noch nicht so gut kann.
    Ich finde ja gut, dass deine Freundin dich überhaupt angesprochen und ehrlich gesagt hat, was sie stört. Die BriCom ist voll mit Strängen, in denen sich über eine Verhaltensweise anderer beklagt wird, ohne denjenigen mal anzusprechen und ihn darüber zu informieren.

    Ich würde Ihre Rückmeldung an dich aber anders auffassen als du, nämlich im Wortsinne, dass du zuviel über dich selbst sprichst. Wieso denkst du, dass sie mit ihrer Aussage etwas anderes meint, nämlich, dass ihre Belange zu kurz kommen? Das kann die zwangsläufige Folge sein, muss aber nicht. Vielleicht sprichst du einfach zu viel über dich und sie findet das Verhältnis nicht ausgewogen? Ich würde da nochmal nachhaken an deiner Stelle, mich für die Rückmeldung bedanken und nachfragen, was sie genau stört.

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach sind Probleme letztendlich etwas, das jeder für sich selbst lösen/kommunizieren muss. Ich habe sehr feine Antennen, bin aber gerade dabei, mir diesen vorauseilenden Gehorsam aka "Der andere könnte gerade soundso fühlen" abzutrainieren. Ich glaube darüber hinaus, dass es überhaupt nichts bringt sich in das Leben von anderen einzumischen im Sinne von "Mach doch jetzt mal dies und das".
    Natürlich muss jeder seine Probleme selbst lösen, aber wenn mir jemand von seinen Problemen erzählt, dann doch aus dem Grunde, weil er sich etwas davon verspricht. Sonst hielt er den Mund. Ich sehe meine Aufgabe als Freundin darin, nicht nur zuzuhören, sondern gebe auch konkret Gedankenanstöße, versuche die Sache aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Als jemand, der emotional nicht so involviert ist, denke ich, kann ich da auch was beitragen. Reines Zuhören liegt mir nicht, was soll davon der Mehrwert sein? Ich weiß, dass manche nur reden oder jammern wollen, aber ich bin nicht so und ich denke, wer mir was erzählt, dann deswegen, weil er sowas will, zum reinen Dutzidutzi geht er besser woanders hin.

    Du scheinst da anders zu sein und Dir die Dinge kommentarlos anzuhören, nur Trost zu spenden. Wenn das dein Weg ist, musst du das vielleicht besser kommunizieren, was man von Dir erwarten kann und was nicht. Derjenige, der über den Trost hinaus Ratschläge möchte, geht dann besser zu Menschen wie mir, dafür sollen die, die keine Ratschläge wollen, besser zu Dir gehen
    Ich würde ja gern ein paar Kilos verlieren.
    Aber ich verliere niemals, ich bin ein Gewinnertyp!


  4. Registriert seit
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Ich gebe gerne. Aber ich dulde nicht dass jmd sich ungefragt dauerhaft an mir bedient. Dann bin ich mit Ansage schnell weg. Ausbeutung hatte ich genug schon als Kind, das brauch ich nicht.

    Zu Deiner Fremdgeh Freundin: ich hätte da kein "Verständnis". Was soll das? Sie ist untreu und illoyal und erleichtert ungefragt an DIR ihr Gewissen. Sowas nenne ich benutzen. Aber wen wunderts, mit ihrem Mann macht sie s ebenso. Man muss nicht alles verstehen.
    Man kann in einem solchen Moment sagen: finde ich nicht in Ordnung. Du bringst mich in einen Loyalitätskonflikt. Mach das mit Dir aus und schau wie Du Wiedergutmachung an den Geschädigten hinkriegst (Ehemann).
    Kannst Dich bei mir melden wenn das erledigt ist, bis dahin bin ich draussen. Die Rolle der stillen Mitwisserin liegt mir nicht. Und ich schätze Ehrlichkeit, Loyalität und Respekt bei Freunden und Partnern.
    Das in etwa waeren meine Worte.
    Und meine Meinung dazu.


  5. Registriert seit
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Ich finde ja gut, dass deine Freundin dich überhaupt angesprochen und ehrlich gesagt hat, was sie stört. Die BriCom ist voll mit Strängen, in denen sich über eine Verhaltensweise anderer beklagt wird, ohne denjenigen mal anzusprechen und ihn darüber zu informieren.

    Ich würde Ihre Rückmeldung an dich aber anders auffassen als du, nämlich im Wortsinne, dass du zuviel über dich selbst sprichst. Wieso denkst du, dass sie mit ihrer Aussage etwas anderes meint, nämlich, dass ihre Belange zu kurz kommen? Das kann die zwangsläufige Folge sein, muss aber nicht. Vielleicht sprichst du einfach zu viel über dich und sie findet das Verhältnis nicht ausgewogen? Ich würde da nochmal nachhaken an deiner Stelle, mich für die Rückmeldung bedanken und nachfragen, was sie genau stört.
    (....)

    Du scheinst da anders zu sein und Dir die Dinge kommentarlos anzuhören, nur Trost zu spenden. Wenn das dein Weg ist, musst du das vielleicht besser kommunizieren, was man von Dir erwarten kann und was nicht. Derjenige, der über den Trost hinaus Ratschläge möchte, geht dann besser zu Menschen wie mir, dafür sollen die, die keine Ratschläge wollen, besser zu Dir gehen
    Genau das - Nachfragen - habe ich getan und die Antwort bekommen, dass ich zu wenig Anteil nehme, zu wenig fürsorglich handele, - zu viel von mir erzähle.
    Also in diesem Sinne: Freundin hat Problem, ich schildere MEINE Erfahrungen mit der Sache oder erzähle was thematisch völlig anderes von mir.

    Zu Punkt zwei, Kommunikation.
    Ja, vielleicht sind wir da wirklich unterschiedlich im Sinne von verschiedenen Qualitäten.

    Ich persönlich bin in Freundschaften allerdings auch eher daran interessiert, dass man mir "nur" zuhört und mag keine ungefragten Ratschläge. - Davon hatte ich früher genug.
    Ausgenommen ich frage konkret nach.

    Tja, jeder Jeck ist anders. Vielleicht sind das wirklich unterschiedliche Herangehensweisen.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.
    Geändert von Susisa (01.11.2018 um 18:37 Uhr)


  6. Registriert seit
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Zitat Zitat von Hoolahoop Beitrag anzeigen
    Ich gebe gerne. Aber ich dulde nicht dass jmd sich ungefragt dauerhaft an mir bedient. Dann bin ich mit Ansage schnell weg. Ausbeutung hatte ich genug schon als Kind, das brauch ich nicht.

    Zu Deiner Fremdgeh Freundin: ich hätte da kein "Verständnis". Was soll das? Sie ist untreu und illoyal und erleichtert ungefragt an DIR ihr Gewissen. Sowas nenne ich benutzen. Aber wen wunderts, mit ihrem Mann macht sie s ebenso. Man muss nicht alles verstehen.
    Man kann in einem solchen Moment sagen: finde ich nicht in Ordnung. Du bringst mich in einen Loyalitätskonflikt. Mach das mit Dir aus und schau wie Du Wiedergutmachung an den Geschädigten hinkriegst (Ehemann).
    Kannst Dich bei mir melden wenn das erledigt ist, bis dahin bin ich draussen. Die Rolle der stillen Mitwisserin liegt mir nicht. Und ich schätze Ehrlichkeit, Loyalität und Respekt bei Freunden und Partnern.
    Das in etwa waeren meine Worte.
    Und meine Meinung dazu.
    Danke für diese Einschätzung.

    Ich muss gestehen: Mittlerweile würde ich auch so reagieren. Hoffentlich habe ich das nötige Abstraktionsvermögen, in anderen, ähnlich gelagerten Fällen, dann ebenso zu reagieren.
    Diese Freundin spricht nämlich auch gerne ausführlich von anderen Personen und deren Sorgen.

    Ich finde per se erstmal nichts schlechtes daran, über oder von Hinz und Kunz zu quatschen, wenn es der Sache dient. Allerdings verkneife ich mir dann konkrete Namen und verallgemeinere, was das Zeug hält.

    Zurück zum Ursprungsproblem. Ich habe diese Erfahrung bisher noch nicht gemacht, daher war ich in der Situation selbst einfach erstmal überwältigt. Aber wie ich oben schon schrieb, man lernt ja nie aus. Noch einmal passiert mir das nicht.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.


  7. Registriert seit
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Zitat Zitat von Hoolahoop Beitrag anzeigen
    Ich gebe gerne. Aber ich dulde nicht dass jmd sich ungefragt dauerhaft an mir bedient. Dann bin ich mit Ansage schnell weg. Ausbeutung hatte ich genug schon als Kind, das brauch ich nicht.
    .
    Was meinst denn Du mit "geben"? Also was beinhaltet das für Dich?
    (Und auch "dauerhaftes bedienen" -> hast Du Beispiele?)

    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.


  8. Registriert seit
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen
    Was meinst denn Du mit "geben"? Also was beinhaltet das für Dich?
    (Und auch "dauerhaftes bedienen" -> hast Du Beispiele?)

    Naja..jeder Mensch hat ja so seine Ressourcen. Bei mir sind es zum Beispiel therapeutische Qualitäten, auch berufsbedingt. Sensibilitaet. Auch kann ich zB gut kochen, bin zärtlich, zugewandt, ehrlich.
    Hab ein Händchen für Mode und Ästhetik... nur paar Beispiele.


    All das setze ich sehr gerne ein um Menschen im privaten freundschaftlichen, partnerschaftlichen oder beruflichen Kontext zu stärken und zu erfreuen.

    Wenn jmd jedoch mit dem Anspruch!! kommt, sich daran bedienen zu dürfen (Forderungen, emotionale Erpressung, Mitleidstour, Manipulation..) also auf unfaire!! Art Vorteil aus meinen Qualitäten ziehen möchte, es an Wertschätzung, Respekt oder aehnlichem fehlt, grenze ich mich knallhart ab.

    Auch wenn ich "zugemuellt" werde durch Gemeckere, Dauergejammer, oder Neid spüre oder jmd versucht mich abzuwerten oder in meinen emotionalen Vorgarten sonstwie "reinkackt".
    Dafür is mein Leben und meine Ressource zu schade.

    Das klassisch weibliche " Verständnis " fuer Hinz und Kunz haben, Täter in Schutz nehmen oder aehnliches mache ich nicht. Ich habe meine Standards und Grenzen und die vertrete ich. Und im Rahmen derer bin ich dann auch großzügig. Aber ich differenziere, bei wem. Erwachsene Kontakte sind keine Einbahnstrasse, bei Kindern ist s was anderes.

    Machen übrigens die meisten Männer automatisch so. Ich als Frau hab mich dahingehend angepasst, um nicht mehr so ausbeutbar zu sein und es geht mir damit sehr gut. Und es entsteht Platz, Zeit und Liebe für echte authentische Kontakte auf Augenhöhe. Qualität statt Quantität. :-)
    Kompass dafür ist ob ich mich in der Situation oder mit dem Menschen wohlfuehle. Der Bauch is da bei mir eh schneller und zuverlässiger als der Kopf. Wenn ich das Gefühl einer Schieflage habe, dann gibt es sie auch...
    Geändert von Hoolahoop (01.11.2018 um 20:05 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Anderen Unterstützung geben, für andere da sein

    Danke dafür.

    Ich sehe: Man muss wissen, was seine Stärken sind (eine grobe Vorstellung davon haben) und kann dann besser, "bewusster" entscheiden, wie und ob man sie einsetzt.
    Genauso ist es wichtig, zu wissen, was man selber unter manipulativem Verhalten versteht.

    Ich kann gerade zweiteres entwicklugnsbedingt nicht so gut erkennen, da ich leider häufig die Erfahrunge machen musste, Manipulation und Fürsorge "in eins" zu bekommen.

    Insofern würden mich auch noch andere Beispiele und Einschätzungen interessieren.

    Wo ist eure Grenze? Wie handhabt ihr das?
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