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  1. Inaktiver User

    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Der Satz "da habe ich eine Verabredung mit mir" wird positiv aufgenommen, wenn er nicht immer auftaucht.
    ich behaupte dann, ich müsse noch telefonieren oder mailen oder so... aber ich esse ohnehin selten mittag.
    und meine kollegen gehen auch meistens allein, wir brauchen alle mal ruhe zwischendurch.

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    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    denn ich bin aus tiefstem Herzen beides, je nach Stimmung und Umgebung und eigener Befindlichkeit.

    mit lieben Leuten einen ganzen Nachmittag durchzuquasseln oder etwas Schönes zu unternehmen, und kann einen ganzen Saal unterhalten, wenn ich will.
    Es ist für mich aber genauso wertvoll, tagelang mit niemandem zu sprechen und mich selbst zu sortieren und meinen ureigenensten Interessen nachzugehen. Beides bin absolut ich.

    Privat kommuniziere ich das
    Nur ein Gedanke, aber kann es sein, daß Du besonders viel spürst und wahrnimmst im Umgang mit Deinem Gegenüber und Deiner Umgebung?

    Du bist auf jeden Fall nicht allein mit diesen ambivalenten Gefühlen.


    Deinen Zeilen möchte ich mich gern vollumfänglich anschließen (darf ich aber nicht )

    Früher war ich da belastbarer, hat sich mit den Jahren verändert, bis hin zu : Es gab Jahre, wo ich recht einseitig aufgestellt habe u mehr Me.-Time brauchte.

    Das hab ich zwar kommuniziert, verstanden hat das in dem Ausmaß kaum Einer

    Nun, seit etwa 2 Jahren komme ich ins Gleichgewicht und das hat sich ungefähr so entwickelt:

    Gut nachgespürt, was ich genau gern mit wem teilen mag u kann!!

    Da ich viel mitbekomme, hat das auch den Vorteil, durchaus klar sein zu können

    Nachdem ich das also nun wusste, hab ich es kommuniziert, was nur bei einem des Umfelds nötig war

    Ich hab mir auch ein Umfeld geschaffen, wo sich eine gute Mischung aus spontan u mit Verabredung ergab

    Soo ist´s für mich nun stimmig

    Kann also sein, z.B meine Nachbarin recht oft auf Kaffeechen, Abenddrink zu treffen: mal 30 Minuten, mal den ganzen Abend

    Ein Treffen mit der Option : falls eine von uns doch spontan unwillig ist, stattdessen aufm Soffa am Telefon zu ersetzen
    (geht mit manchen Menschen!!)
    (Unzuverlässigkeit ist mir ein Greuel ! Und ich hab gelernt,. dass durch gute Kommunikation auch derartige Dinge möglich sind)

    Aus 2 langjährigen Gruppen bin ich ausgetreten, mit der entsprechendenErklärung, dass mir selbst eine 3 monatige Verabredung zuviel ist
    Ich aber sehr sehr gern an unregelmäßigen Treffen teilnehmen möchte
    Erstaunlicherweise "durfte" ich bleiben-ev weil ich es gut ausgedrückt habe

    Es ist wirklich ein guter Mix geworden

    Und es bedarf eines Anfangs und dann der Übung
    Es wird Zeit für eine neue Signatur

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    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    ist schon komisch -

    Nee, gaarnich
    Es wird Zeit für eine neue Signatur

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    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    Nachtrag: als weitere Mischung aus Me-Time und Kommunikation/Geselligkeit ist die Bri für mich geworden!

    Diese Themenvielfalt, ich liebe das und kann spontan Themen wechseln oder drin bleiben

    User: neu und altvertraut, komplette Flexibilität des "WannUndWielang"


    Es wird Zeit für eine neue Signatur

  5. Inaktiver User

    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    es gibt sogar einen Begriff dafür ...ambivertiert...beides into und extro ..

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    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ist schon komisch -
    Ist überhaupt nicht komisch , mir geht das genauso.
    Geselligkeit mag ich sehr im kleineren Kreis mit ausgesuchten Leuten und guten Gesprächen. Größere Runden habe ich am liebsten als Gastgeberin.
    Und dazu eben ausreichend me-time.

    Ich habe offensichtlich einen Freundeskreis, wo das den Meisten genauso geht, insofern passt das auch ganz gut.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  7. Inaktiver User

    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich passe auf, dass sich beides halbwegs die Waage haelt. Also verbringe ich meine Mittagspause manchmal alleine (gern auch mit dem Hinweis, ich muesste noch dieses oder jenes erledigen), passe aber auf, dass ich nicht den Ruf von “Frag sie gar nicht erst, sie geht eh nie mit” kriege.
    So handhabe ich das auch, aber es ist ja ein Herumlavieren.

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    wieso kann man bei kollegen die einen doch auch kennen und moegen nicht ehrlich sein ?
    sag doch einfach, liebe leute ich brauche heute in der pause mal ganz in ruhe zeit fuer mich, denn das kam die letzten tage fuer mich einfach zu kurz
    das wird dir sicher keiner krumm nehmen
    Das sollte ich vielleicht tatsächlich einfach mal wagen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es gibt sogar einen Begriff dafür ...ambivertiert...beides into und extro ..
    Interessant.

  8. Inaktiver User

    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    .
    Geändert von Inaktiver User (21.11.2021 um 15:21 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    auf den Begriff bin ich gekommen, weil ich mich derzeit auch mit dem Thema beschäftige ..wieso geht ich so gern auf Leute zu und habe dann Lust auf mich selbst ..Google hat es gewusst..

    zum Thema..ich habe kein Problem das meinem Umfeld zu erklären

  10. Inaktiver User

    AW: Me-Time contra Wunsch nach (größerem stabilem) sozialen Netzwerk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (...)
    Was du beschreibst, Suzie, ist genauso wie süß UND salzig zu mögen.
    Und wieviel Gedanken macht dir das?

    Vermutlich keine
    Du isst das, wonach dir ist und dann geht es dir gut.

    Nichts anderes ist es mit Kontakten- mal nur zu uns mal zu anderen.
    Es ist ganz normal, dass wir beides in uns tragen und auch beides gelebt werden will.
    Ein ausgewogenes Leben hat genau das in sich; Zeit für mich und mit mir- Zeit für und mit anderen.

    Wir sind serh vielfältig und legen uns sicher oft viel zu fest- alla "ich bin......." und wenn wir uns dann darüber hinaus erleben, sind wir überrascht.
    Dabe ist "ich bin..." riesengroß und kunterbunt.
    schön geschrieben.

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