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  1. Inaktiver User

    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Zitat Zitat von Upcycling Beitrag anzeigen
    Mir ist bewusst, dass Liebe etwas freiwilliges ist und dass man da nix für machen muss- eigentlich. Mein Gefühl ist aber ein anderes. Ich habe oft das Gefühl in Beziehungen, dass ich sehr wohl was leisten und bringen muss, nämlich irgendwie Freude und Spaß und auch Erfüllung. Mein erster Freund hat mich immer ignoriert und nicht mehr mit mir gesprochen, wenn ich etwas falsch gemacht habe. Er war der Meinung, er müsse mich erziehen. Da war ich halt sehr jung und dachte, ok, dann wird das jetzt halt so sein.

    Meinen anderen Freunden war ich auch nie gut genug. Ich musste immer so oder so sein um akzeptiert zu werden. Mir ist rational klar dass das dann keine Liebe ist aber ich hielt es eben dafür. Es fühlte sich so an. Ich habe mich total selbst aufgegeben nur um dem Mann alles recht zu machen. Nur dann fühlte ich mich gut. Was ich will und brauche wusste ich nicht.

    @TT333:

    Ich bin als Single gar nicht unglücklich. Ich mag es mich zurückziehen zu können und zu tun und zu lassen wie ich es mag. Das einzige was mir halt fehlt ist ein Partner für Unternehmungen, Reisen, Abends mal zusammensitzen, sowas wäre schön.

    Und nein in meiner Kindheit gab es einen solchen Ort nicht. Ich hatte nie eine Vertrauensperson, meine Eltern waren gewalttätig. Später nahm mich ein Freund der Familie an, aber als ich anfing ihm zu vertrauen fing er an an mir herumzufummeln und mich zu missbrauchen. Ich habe gelernt dass es besser ist niemandem zu trauen denn man weiß halt nicht ob nicht doch noch was da rumkommt, was am Ende in eine Katastrophe führt. Auch ist mir klar, dass das wiederum unfair ist und mich selber blockiert. Ich würde das auch gern ändern und zahlreiche Therapien haben an der massiven Angst nichts ändern können- ich bin und bleibe vorsichtig. Und diese Gefühl der Geborgenheit kann folglich nie entstehen, weil ich es nicht zulassen kann. Diesen Schritt zum Vertrauen ist für mich ein schier unüberwindbarer.

    Ich finde es total legitim dass gerade Du mit Deiner Biografie misstrauisch bist und argwöhnischer. Das soll Dich schützen und Du hast ja auch immer wieder Menschen in Dein Leben gezogen, die Dich benutzen.

    Allerdings sehe ich auch wie die anderen hier einen Zirkelschluss: dadurch dass Du denkst, Du bist nur liebenswert wenn Du emotional und sexuell "lieferst" und entsprechend agierst, fliegen genau die Typen auf Dich, die narzisstische Nehmercharaktere sind und eher einen "Wirt" denn eine Partnerin suchen (was Du beschreibst mit "bestrafen", silent treatment etc wenn Du Dich anders verhaeltst, sind klassisch narzisstische Verhaltensmuster. Ich hatte Dir ja in einem meiner ersten Posts einen YouTube Kanal empfohlen, der sehr aufschlussreich für mich war.
    Mir war nicht klar, wieviele Komponenten narzisstischer Missbrauch besitzt und dass der sexuelle, emotionale oder finanzielle Missbrauch nur einzelne " puzzleteile"
    sind ebenso wie die von Dir beschriebene Gewalt im Elternhaus.
    Zugrunde liegt dem Benutzen im Kern Gefuehl- und Empathiemangel.
    Letztlich ist das aber egal, Du musst Dich schützen und das ist gut so!!
    Diesen Menschen kannst Du ja auch nicht vertrauen und sollst es auch nicht. Vertrauen ist auch nichts, was Du am Anfang haben musst! Bei einem Fremden. Vertrauen muss verdient werden und es gilt zu differenzieren wo es angemessen ist. Missbrauchsopfer haben..aus eigener Erfahrung.. oft eine fatale Mischung aus grundsätzlich nicht-vertrauen können und gleichzeitig aber der Neigung, sich ungeschützt Menschen auszusetzen, die absolut nicht vertrauenswürdig sind und Grenzen überlatschen, weil es eben "vertraut" und gewohnt ist und über Jahre trainiert, das "auszuhalten".
    Wo gesunde Menschen sofort ein Schmerzsignal wahrnehmen und auf Distanz gehen.

    Nimm Dir Zeit. Spuer hin.
    Ich date gerade einen Mann, der mir zum einen Zeit lässt (trotzdem hat er sich am Tag nach dem 1. Date gleich von der SB abgemeldet, um mich in Ruhe kennen zu lernen) und im Kontakt sickert immer durch, dass er sich überlegt, was mir gut tut (Also Tips, liebe Wünsche bezogen auf meine Projekte, mein Leben! aber auf erwachsene nicht bevormundende Art )
    Ich find das total toll! Klar weiss ich auch hier nicht, ob es was wird. Aber einen Mann als fürsorglich und empathisch wahrzunehmen tut hammergut!
    Auch, dass ich merke er achtet auf meine Signale und reagiert drauf, statt mich ungefragt zu bombardieren.

    Ich denke so einer täte Dir gut. Und dass Du Dir Zeit lässt. Und lernst, Dich zurückzulehnen und machen zu lassen. Wenn einer Dich dann dafür bestraft, und abtaucht, kannst Du Dir auf die Schulter klopfen! Der Richtige wird gut finden!! dass Du autonom, bezogen auf Deine Bedürfnisse und authentisch agierst. Grenzen Grenzen Grenzen.
    In Therapie wird oft altes schlimmes Zeugs durchgekaut. Das nuetzt Dir aber nix, wenn Dir die tools fehlen zur Verhaltensänderung.

    Alles Gute, Hoolahoop
    Geändert von Inaktiver User (27.10.2018 um 09:49 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    So liebe upcycling, heute hab ich mal wieder richtig Muße für dein immer komplexer werdendes Thema:

    Zitat Zitat von Upcycling Beitrag anzeigen
    Mir ist bewusst, dass Liebe etwas freiwilliges ist und dass man da nix für machen muss- eigentlich.
    Liest sich schon mal gut. Nur, ich befürchte:

    Mein Gefühl ist aber ein anderes.
    Genau das. Etwas zu wissen - von der Ratio, dem Verstand her, ist etwas ganz anderes, als es zu begreifen, zu spüren, was das bedeutet, das der Verstand da erkannt hat.
    Wie mit der Herdplatte. Sie glüht rot und ich ahne, dass es eher nicht so gut sein könnte, draufzulangen, weil Mama ja sagt, das wäre heiß. Und doch... Bis ich selbst drauflange. Dann WEISS ich wirklich, was heiß bedeutet, wie weh das tut.
    Oder wenn man sich vorstellen will, wie Orangenblüten duften... ich WEISS das erst, wenn ich es selbst gerochen hab.
    Wie fühlt sich eine Umarmung an? Weiß ich erst, wenn mich wer umarmt hat.
    Das Gleiche mit der Liebe... wie fühlt sie sich an? Wenn ich jemanden liebe? Wirklich und wahrhaftig? Und wie fühlt es sich an, wenn ICH geliebt werde?

    Liebe upcycling, wie fühlt sich Liebe an? Wie riecht sie? Wie schmeckt sie?
    Wie klingt sie? Versuch dir mal LIEBE vorzustellen? Hat sie eine Melodie? Eine Farbe? Einen Duft?

    Ist das ein wenig verrückt? Ja. Und nein.

    Probier es mal. Lass deiner Fantasie mal Flügel wachsen. Schönere, bessere, luftigere Flügel als Hollywood, Rosamunde Pilcher und Mozart zusammen. Probier es mal.

    Ich habe oft das Gefühl in Beziehungen, dass ich sehr wohl was leisten und bringen muss, nämlich irgendwie Freude und Spaß und auch Erfüllung.
    Passt das zu dem, was du dir grad vorgestellt hast? Nee, gell?

    Liebe ist ein Lächeln auf den Lippen, ein zärtlicher Gedanke, eine sorgenvolles Stirnrunzeln, ein Freudestrahlen, eine karmesinrote Wärme, der Duft nach Zitrus, nach Erdbeeren und nach Bratkartoffeln - für MICH. Für dich vielleicht ganz anders...

    Meinen anderen Freunden war ich auch nie gut genug.
    Haben die das gesagt? Oder hast du das gedacht?

    Ich habe mich total selbst aufgegeben nur um dem Mann alles recht zu machen. Nur dann fühlte ich mich gut. Was ich will und brauche wusste ich nicht.
    Weisst du es jetzt?

    Ich bin als Single gar nicht unglücklich. Ich mag es mich zurückziehen zu können und zu tun und zu lassen wie ich es mag.
    Das ist ja schon mal ein Anfang

    Und genau DAS bräuchtest du auch in einer Beziehung. Zeit für dich allein. Damit du dich besinnen kannst. Damit du dich eben NICHT verlierst. Damit du spüren kannst, was das alles mit dir macht, wie du dich fühlst, ob dir das alles gut tut, was passiert...

    DAS wäre das allererste, worauf du achten könntest, wenn irgendwann wieder einer am Horizont auftaucht: „Lässt er mich so sein wie ich bin? Darf ich so sein, wie ICH es brauche, damit es MIR gut geht?“

    Das einzige was mir halt fehlt ist ein Partner für Unternehmungen, Reisen, Abends mal zusammensitzen, sowas wäre schön.
    Also nicht für Sex...
    Es gibt Männer, denen das auch nicht so wichtig ist. Finde so einen, wenn du irgendwann wieder bereit dafür bist.
    Und nein in meiner Kindheit gab es einen solchen Ort nicht.
    Das hab ich befürchtet.

    Gab es in den letzten Jahren mal so ein Geborgenheitsgefühl?

    Ich hab ja auf meinem Sofa so eine total kuschlige rote Wolldecke, weicher geht es kaum... Die hüllt mich ein, macht mich warm und wenn ich sie mal wasche, dann duftet sie auch fein. Wenn ich krank bin, kuschle ich mich da ein, schaue meine Lieblingsserie und trinke heißen Kakao.

    Kannst du dir so eine Geborgenheit geben? Hast du so eine Decke? Oder einen Ort bei dir daheim? So eine kleine Höhle, wo Dir niemand etwas zuleide tun kann?

    Könntest du dir so einen Ort bauen, wenn du keinen hast? Was bräuchtest du dafür?

    Ich habe gelernt dass es besser ist niemandem zu trauen denn man weiß halt nicht ob nicht doch noch was da rumkommt, was am Ende in eine Katastrophe führt.
    Verständlich. Absolut verständlich.

    Und jetzt... Jetzt bist du eine erwachsene Frau. Hast du mal einen Selbstverteidigungskurs gemacht? Ich glaube, das wäre was richtig Gutes für dich. Das gibt ein unglaublich gutes Gefühl, wenn man weiß, man ist nicht wehrlos, nicht mehr so hilflos wie damals als kleines Mädchen... Überleg dir das mal

    Auch ist mir klar, dass das wiederum unfair ist und mich selber blockiert. Ich würde das auch gern ändern und zahlreiche Therapien haben an der massiven Angst nichts ändern können- ich bin und bleibe vorsichtig.
    Ich glaube, dass eine und noch eine und noch eine Therapie dich nicht mehr weiter bringen werden. Dein Verstand weiß ja alles.
    Und dein Herz und deine Seele... die wollen noch auftauen, die wollen mal schmelzen, sich erwärmen und einfach mal ein wenig tanzen... Vielleicht einen langsamen Walzer oder auch nur erstmal langsam mit dem Oberkörper wiegen, vielleicht auch mal mit dem Fuß wippen und vielleicht irgendwann auch mal ganz wild Kopf, Arme, Beine einfach alles zappeln lassen im Rhythmus der Musik...

    Deine Seele singt und tanzt noch nicht... Schenk ihr ein Lied.

    Vielleicht so eins:

    YouTube

    Oder so eins:

    YouTube

    Oder so eins:

    YouTube

    Oder das

    YouTube

    Oder das

    YouTube

    Oder das

    https://youtu.be/UtoVcBapoCk


    Oder oder oder....

    Finde die Musik, die deine Seele zum Lachen bringt. Dann...

    Und diese Gefühl der Geborgenheit kann folglich nie entstehen, weil ich es nicht zulassen kann. Diesen Schritt zum Vertrauen ist für mich ein schier unüberwindbarer.
    wird auch irgendwann Vertrauen möglich sein. Wenn du dir selbst vertrauen wirst, wenn du dir selbst Geborgenheit geben kannst...

    Es ist ganz leicht, wenn du es erst ein paar mal ausprobiert hast...

    Geändert von Inaktiver User (29.10.2018 um 22:04 Uhr)

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    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Ein oder zwei Ideen hätte ich vielleicht für dich- du schreibst, du hast viele Therapien hinter dir und hast einen hohen Erkenntnisstand. Sagen auch deine Therapeuten einhellig, dass du austherapiert bist?
    Waren das denn verschiedene Arten von Therapie? Also nach einer Verhaltenstherapie eine tiefenpsychologische? Konntest du denn deinen hohen Erkenntnisstand auch UMSETZEN?

    Ich spreche aus eigener Erfahrung und weiß wie wichtig und schwer es ist, das erkannte dann umzusetzen.
    Ich habe dann eine ganz neue Therapie begonnen, nämlich eine Gestalttherapie. Während die anderen alle sehr kognitiv waren, geht es hier um das reale aktuelle Fühlen. Ähnlich wäre eine Körperpsychotherapie. Es bringt mich auf komplett neue Ebenen und auf eine ganz neue Weise sehr sehr gut weiter.

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass es Menschen gibt, die ihr Leben lang therapeutische Unterstützung brauchen. Ich gehöre auch dazu. Und ich werde einen Teufel tun und dies nicht für mich in Anspruch nehmen.
    Es hilft mir trotz allem wissen immer wieder, alltägliche (schwierige) Situationen zu besprechen und das Feedback zu bekommen, was mir weiterhilft.
    Scheue dich nicht, dies ebenfalls zu beanspruchen.

  4. Inaktiver User

    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Zitat Zitat von Tiggi75 Beitrag anzeigen
    Ein oder zwei Ideen hätte ich vielleicht für dich- du schreibst, du hast viele Therapien hinter dir und hast einen hohen Erkenntnisstand. Sagen auch deine Therapeuten einhellig, dass du austherapiert bist?
    Waren das denn verschiedene Arten von Therapie? Also nach einer Verhaltenstherapie eine tiefenpsychologische? Konntest du denn deinen hohen Erkenntnisstand auch UMSETZEN?

    Ich spreche aus eigener Erfahrung und weiß wie wichtig und schwer es ist, das erkannte dann umzusetzen.
    Ich habe dann eine ganz neue Therapie begonnen, nämlich eine Gestalttherapie. Während die anderen alle sehr kognitiv waren, geht es hier um das reale aktuelle Fühlen. Ähnlich wäre eine Körperpsychotherapie. Es bringt mich auf komplett neue Ebenen und auf eine ganz neue Weise sehr sehr gut weiter.

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass es Menschen gibt, die ihr Leben lang therapeutische Unterstützung brauchen. Ich gehöre auch dazu. Und ich werde einen Teufel tun und dies nicht für mich in Anspruch nehmen.
    Es hilft mir trotz allem wissen immer wieder, alltägliche (schwierige) Situationen zu besprechen und das Feedback zu bekommen, was mir weiterhilft.
    Scheue dich nicht, dies ebenfalls zu beanspruchen.
    Das sehr ich auch so. Phasenweise hab ich sowohl Frauengruppen (ist was tolles!), Traumatherapie als auch Selbsthilfe Gruppen gehabt.
    Basics sind auch das regelmäßige Tanzen (ich glaub dadurch hab ichs erst zu erfüllen der Sexualität geschafft. Ich merkte wie toll es sein kann den Körper zu SPUEREN und NICHT vermischt mit Gefühlen von Scham, Ekel und Aggression). Das Singen! Die Natur. Und ich habe vor das immer weiter zu machen.
    Heilung und Glücklich sein ist mein Lebensprojekt und hat erste Priorität.

    Ich sag Dir..wenn man da hartnäckig ist, kommt man irgendwann an den Punkt, glücklicher und zufriedener zu sein als Menschen die so Dinge nicht erlebt haben, aber eben auch keine seelische "Muskulatur" entwickeln mussten um zu ueberleben.
    Klar gibts auch backlashs, aber auch da weiss ich inzwischen.. das geht auch vorbei. Wichtig einfach, Gefühle zulassen. Auch unangenehme. Und dann kommt der Punkt da machen sie keine Angst mehr und es ist auch möglich Gefuehle der Zärtlichkeit und beim Sex zuzulassen. Und an dem Punkt KANN ein Mann Dich garnicht mehr benutzen. Weil Du bei Dir bist. Weil Du selber geniesst. Und Grenzen da setzt, wo Du Schmerz..den Du vorher abgespalten hast..automatisch setzt.
    Vielleicht nicht gleich. Aber immer schneller und immer bewusster.

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    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Das geht mir auch so... Ich merke oft, dass ich dankbarer und zufriedener bin als Otto Normal. Wobei es ja eh niemanden gibt, der nicht irgendein Päckchen zu tragen Hat, bin ich überzeugt. Aber es gibt eben auch solche und solche Päckchen, Das ist klar.
    Nun bin ich ü40 und hab mein halbes Leben Therapie gehabt (...und immer noch, aber nicht mehr in so einer hohen Frequenz wie viele Jahre lang). Aber es hat sich gelohnt. Wie gesagt, ich bin heute glücklicher als ich je war. Ich hab gute Strategien entwickeln können für den Umgang mit den schwierigen Seiten des Lebens, so hatte ich eine schwere körperliche Krankheit vor gar nicht allzu langer Zeit. Es ist also mitnichten alles easy. Und trotzdem habe ich die besten Jahre meines Lebens.
    Für mich gilt- Es sind nicht die Glücklichen, die dankbar sind. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
    In diesem Sinne- es lohnt sich, dranzubleiben und an sich zu arbeiten- mit einem Profi an der Seite, der einem Blinde Flecken und neue Wege aufzeigt.

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    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Ich danke für eure umfangreichen Antworten!

    Vielen herzlichen Dank :)


    Ich will auf ein paar Sachen eingehen.

    Tiggi: ich bin nicht austherapiert, da geht noch was. Ich habe halt für mich erkannt, dass ich viel erkannt habe. Und mir mangelt es einfach an der praktischen Umsetzung. Da geht es mir ähnlich wie dir. Ich habe eine tiefenpsychologische Therapie gemacht und eine Verhaltenstherapie, ab und an Selbsthilfegruppe und freie Stellen, die Hilfe anbieten sich mit dem Thema zu befassen.
    Das hat viel gebracht, aber an einigen Stellen hapert es leider.

    Hoolahoop: danke dir für deinen Zuspruch. Das mit dem Gefühle zulassen fällt mir sehr schwer. Insbesondere unangenehme Gefühle drücke ich sofort weg. Ich hab das Gefühl dass ich nichtmal fühlen kann, was ich da unangenehmes fühle. Es fühlt sich vernichtend an. Und ich hab es in keiner Therapie geschafft das mal auszuklamüsern. Eigentlich ziemlich doof von mir. Aber ich habe solche Angst davor. Ich denke irgendwann bin ich stark genug.

    Ich denke auch dass ich noch sehr lange therapeutische Stütze brauchen werde. Es ist mir augenscheinlich nicht möglich, ganz ohne professionelle Wegbegleitung zu sein. Ich gehe meist einmal oder alle 2 Monate zur ambulanten Sprechstunde, damit ich ein wenig all das ordnen kann, was ich sonst mit keinem besprechen kann und besprechen will. Im Alltag muss ich funktionieren.

    @TT333: Danke für deine ausführliche Antwort.

    Liebe empfinde ich zB für mein Kind. Das sind noch nie dagewesene Gefühle, die ich empfinde, und ich denke und hoffe, dass das Liebe ist. Ich bin so glücklich dass er auf der Welt ist und durch und mit ihm kann ich viel lernen, auch über mich. Ich hoffe inständig, dass er es mal leichter hat und ich möchte auch für ihn einfach viele Dinge klären und bereinigen, damit er es nicht mit in die nächste Generation nimmt. Das erhoffe ich mir von all dem als erstes.

    Ich habe auch deswegen so Angst, weil ich denke, er könnte es mitbekommen. Mama hat einen neuen Mann, das stelle ich mir an Stelle seiner sehr komisch vor. Klar können das Kinder akzeptieren, aber was, wenn es nicht hält? Dann hat er ein zweites mal gesehen, dass Mama keine Beziehung kann. Ich weiß nicht recht, wie ich mich da vorbildlich am besten verhalten soll. Da habe ich sehr großen Respekt vor.

    Deinen Deckenvergleich mag ich. Ich empfinde meine Wohnung oft als eine solche Höhle im Gesamten. Sie ist für mich ein Rückzugsort und meine Schutzhöhle. In ihr kann ich machen was und wie ich es mag- es ist herrlich für mich. Ich komme sogern Abends heim und freue mich, dass ich für mich bin und es mir gemütlich machen kann. Dass ich die schreckliste Musik hören kann, dass ich nackt herumlaufen kann, dass ich meine Klamotten schamlos überall hinwerfen kann, ja, dass ich hier alles machen kann wie ich es mag- natürlich auch mit einem Auge auf meine Nachbarn, klar.

    Es würde mir schon allein daher schwer fallen, einen Mann in meine Höhle zu lassen. Sie ist wie eine Glocke, da ziehe ich mich zurück. Ich bekomme schon Besuch, aber das sind immer Leute, denen ich vertraue und ich weiß, sie gehen, wenn ich sie bitte. Bei einem Fremden weiß man das ja nicht, bzw bei einem Halbfremden.

    Selbstverteidigung habe ich noch nicht gemacht. Ich fühle mich paradoxerweise draußen immer sehr sicher. Ich habe meistens Angst wenn ich mit fremden Menschen in einem geschlossenen Raum bin, aber auch da kann Selbstverteidigung sicher gutes bringen. Ich kann mich mal umsehen, wann hier ein Kurs geboten wird. Ein Therapeut hat es mir auch empfohlen, gerade im Hinblick auf meine Operstarre und diese Lähmungen, wenn mir jemand zu nah kommt. Dann kann ich mich nämlich nur schwer regen.


    Aktuell ruhen meine Männerbekanntschaften. Ich habe 2, 3 Männer getroffen und es war echt nett, aber es strengt auch unheimlich an mich mit ihnen zu unterhalten und ich denke dann furchtbar viel nach. Ob sie nett sind, ob sie sich verstellen, ob sie fremdgehen, vllt nicht gar keine Frau zuhause haben. Was sie so wirklich denken und boah...ich zerdenke einfach alles! Und ich prüfe sie ab wie ein Arzt seinen Patienten mit einer seltenen Krankheit. Ich kann das gar nicht unbeschwert genießen. Daher habe ich mehr als ein kurzes Kennenlerntreffen nicht in Angriff genommen. Vllt muss ich einfach noch ein wenig warten...vllt bin ich nicht bereit.

  7. Inaktiver User

    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Liebe upcycling,

    schön, dass du für deinen Sohn und dich eine „Höhle“ hast Das ist viel wert. Dieses Gefühl der Geborgenheit, wenn man es schon nicht von anderen bekommt, sich selbst geben und sogar an jemand anderen, schutzlosen weitergeben zu können. Das hast du dir offenbar im Laufe der Zeit selbst erarbeitet. Wunderbar

    Die nächste Aufgabe -jetzt wo du Geborgenheit kennst- könnte dann sein, sich der Angst zu stellen. Diese negativen Gefühle, die sich so anfühlen, als würdest du sie nicht überleben können. Die gehören auch zu dir - deshalb sind sie gar nicht böse. Die haben eine Aufgabe. Meistens sind das Monster aus der Kindheit, die in deinem Unterbewusstsein immer noch unterm Bett und hinterm Schrank lauern - und als Kind hattest du niemanden, der den bösen schwarzen Mann mit einem für dich verjagt hat. Da war diese Angst real, da warst du in deiner Seele bedroht, da ging es wirklich ums Überleben. Also hast du damals gelernt, diese Angst nicht zu fühlen, den bösen schwarzen Mann hinter der Tür zu akzeptieren, dich nicht zu wehren, hinzunehmen, was immer er auch tun würde. Du hattest damals keine andere Wahl. Als Kind ist man schutzlos ausgeliefert. Es wäre die Aufgabe der Erwachsenen um dich herum gewesen, dich vor den Monstern zu beschützen.

    JETZT und HEUTE bist du nicht mehr schutzlos, nicht mehr wehrlos. Heute könntest du dem schwarzen Mann gepflegt in die Eier treten und ihm n Kinnhaken verpassen oder wenigstens schreiend ganz schnell weglaufen und die Polizei rufen. Heute bist DU erwachsen.

    Und all diese negativen Gefühle, die du dich nicht traust zu fühlen, das sind eigentlich gar keine Monster unterm Bett. Diese Gefühle sind deine Freunde. Die haben nämlich enorme Kraft. Die sind so stark, dass sie dich sogar vor dem schwarzen Mann beschützen können. Weil sie so viel Stresshormone in deinem Körper aktivieren, dass du erfolgreich kämpfen oder flüchten könntest. Du hast nur nie gelernt, sie zu fühlen, ihnen zu vertrauen. Das kann man aber. Ganz behutsam.

    Und an dieser Stelle revidiere ich meine Aussage von neulich. Denn um ganz und heil zu werden und um irgendwann an einen guten Mann zu kommen und eine schöne Beziehung mit schönem Sex auch für dich haben zu können, ist es sinnvoll, diesen Teil von Dir, der Dir bisher soviel Angst gemacht hat, auch anzusehen. Ihn anzunehmen. Ihm auch zu vertrauen. Wenn du dir selbst ganz und gar vertraust, dann wirst du es auch irgendwann bei einem Mann können.

    Schau dir mal mit therapeutischer Hilfe diese Gefühle an.

  8. Inaktiver User

    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Zitat Zitat von Upcycling Beitrag anzeigen
    Ich danke für eure umfangreichen Antworten!

    Vielen herzlichen Dank :)


    Ich will auf ein paar Sachen eingehen.

    Tiggi: ich bin nicht austherapiert, da geht noch was. Ich habe halt für mich erkannt, dass ich viel erkannt habe. Und mir mangelt es einfach an der praktischen Umsetzung. Da geht es mir ähnlich wie dir. Ich habe eine tiefenpsychologische Therapie gemacht und eine Verhaltenstherapie, ab und an Selbsthilfegruppe und freie Stellen, die Hilfe anbieten sich mit dem Thema zu befassen.
    Das hat viel gebracht, aber an einigen Stellen hapert es leider.

    Hoolahoop: danke dir für deinen Zuspruch. Das mit dem Gefühle zulassen fällt mir sehr schwer. Insbesondere unangenehme Gefühle drücke ich sofort weg. Ich hab das Gefühl dass ich nichtmal fühlen kann, was ich da unangenehmes fühle. Es fühlt sich vernichtend an. Und ich hab es in keiner Therapie geschafft das mal auszuklamüsern. Eigentlich ziemlich doof von mir. Aber ich habe solche Angst davor. Ich denke irgendwann bin ich stark genug.

    Ich denke auch dass ich noch sehr lange therapeutische Stütze brauchen werde. Es ist mir augenscheinlich nicht möglich, ganz ohne professionelle Wegbegleitung zu sein. Ich gehe meist einmal oder alle 2 Monate zur ambulanten Sprechstunde, damit ich ein wenig all das ordnen kann, was ich sonst mit keinem besprechen kann und besprechen will. Im Alltag muss ich funktionieren.

    @TT333: Danke für deine ausführliche Antwort.

    Liebe empfinde ich zB für mein Kind. Das sind noch nie dagewesene Gefühle, die ich empfinde, und ich denke und hoffe, dass das Liebe ist. Ich bin so glücklich dass er auf der Welt ist und durch und mit ihm kann ich viel lernen, auch über mich. Ich hoffe inständig, dass er es mal leichter hat und ich möchte auch für ihn einfach viele Dinge klären und bereinigen, damit er es nicht mit in die nächste Generation nimmt. Das erhoffe ich mir von all dem als erstes.

    Ich habe auch deswegen so Angst, weil ich denke, er könnte es mitbekommen. Mama hat einen neuen Mann, das stelle ich mir an Stelle seiner sehr komisch vor. Klar können das Kinder akzeptieren, aber was, wenn es nicht hält? Dann hat er ein zweites mal gesehen, dass Mama keine Beziehung kann. Ich weiß nicht recht, wie ich mich da vorbildlich am besten verhalten soll. Da habe ich sehr großen Respekt vor.

    Deinen Deckenvergleich mag ich. Ich empfinde meine Wohnung oft als eine solche Höhle im Gesamten. Sie ist für mich ein Rückzugsort und meine Schutzhöhle. In ihr kann ich machen was und wie ich es mag- es ist herrlich für mich. Ich komme sogern Abends heim und freue mich, dass ich für mich bin und es mir gemütlich machen kann. Dass ich die schreckliste Musik hören kann, dass ich nackt herumlaufen kann, dass ich meine Klamotten schamlos überall hinwerfen kann, ja, dass ich hier alles machen kann wie ich es mag- natürlich auch mit einem Auge auf meine Nachbarn, klar.

    Es würde mir schon allein daher schwer fallen, einen Mann in meine Höhle zu lassen. Sie ist wie eine Glocke, da ziehe ich mich zurück. Ich bekomme schon Besuch, aber das sind immer Leute, denen ich vertraue und ich weiß, sie gehen, wenn ich sie bitte. Bei einem Fremden weiß man das ja nicht, bzw bei einem Halbfremden.

    Selbstverteidigung habe ich noch nicht gemacht. Ich fühle mich paradoxerweise draußen immer sehr sicher. Ich habe meistens Angst wenn ich mit fremden Menschen in einem geschlossenen Raum bin, aber auch da kann Selbstverteidigung sicher gutes bringen. Ich kann mich mal umsehen, wann hier ein Kurs geboten wird. Ein Therapeut hat es mir auch empfohlen, gerade im Hinblick auf meine Operstarre und diese Lähmungen, wenn mir jemand zu nah kommt. Dann kann ich mich nämlich nur schwer regen.


    Aktuell ruhen meine Männerbekanntschaften. Ich habe 2, 3 Männer getroffen und es war echt nett, aber es strengt auch unheimlich an mich mit ihnen zu unterhalten und ich denke dann furchtbar viel nach. Ob sie nett sind, ob sie sich verstellen, ob sie fremdgehen, vllt nicht gar keine Frau zuhause haben. Was sie so wirklich denken und boah...ich zerdenke einfach alles! Und ich prüfe sie ab wie ein Arzt seinen Patienten mit einer seltenen Krankheit. Ich kann das gar nicht unbeschwert genießen. Daher habe ich mehr als ein kurzes Kennenlerntreffen nicht in Angriff genommen. Vllt muss ich einfach noch ein wenig warten...vllt bin ich nicht bereit.
    Hi Upcycling (toller Nick übrigens),

    ich versteh Dich so gut.
    Meine Wohnung, Höhle ist auch mir heilig. Ich lasse gerne Leute rein. Aber ich bin auch froh, wenn ich wieder alleine bin.

    Ich weiss nicht, ob man unbedingt einen Mann braucht. Ich merke in letzter Zeit, was ich vermisse ist Sex und Berührung. Auf alles andere kann ich verzichten oder mir selber geben oder durch Freunde.

    Ich habe auch das Gefühl, sehr viele Menschen sind "brauchende". Ich war für Expartner schon Coach, Therapeutin, Köchin etc, Bewundererin, Aufmerksamkeitsgebende und Energietankstelle. Oft als Einbahnstrasse (Mutti gibt, Mann nimmt). Ich selber bin eher genügsam, komme gut mit mir klar, sorge gut für mich. Aufgrund der Ereignisse in meiner Kindheit habe ich eine absolute Allergie dagegen, fuer etwas " benutzt" zu werden (Sex, Einsamkeit verdecken, Unterhalter, Köchin, Kindesmutter).
    Die Männer sind aber durchweg mit einem dieser Ansprüche auf mich zugekommen. Es heisst ja auch so unschön "etwas von jemandem wollen'. Ich warte mal drauf, dass ein Mann kommt um zu geben.

    Beim letzten gabs wenigstens guten Sex. Das fand ich super. Leider hat er gelogen und wollte schnell eine Mutter für seine zukünftigen Kinder.
    Es hat also nicht funktioniert. Aber an ihm habe ich gemerkt.. guter Sex fuer beide! und Zärtlichkeit ist das Wichtigste für mich. Ich brauche keinen Versorger, keinen Papi, an heile Familienwelt glaub ich eh nicht, das nervt mich nur.

    Wichtig ist mir Langsamkeit, Ehrlichkeit, Respekt, Grenzen akzeptieren und guter Sex.

    Und das wofür ich wirklich lebe und wodurch ich wirklich atme ist die Natur, das Tanzen, gute Freundinnen, Musik, gutes Essen und Genuss und gute Bücher und viel Sonne. Gebet und Stille und Rückzug.

    Ohne Mann kann ich sein. Aber ohne eins der oben genannten Dinge verliere ich mein Gleichgewicht und meine Kraft.

    Der Mann waere nur " Sahnehaeubchen ". Und das meine ich nicht abwertend. Sahne ist was Feines. Aber nicht die Lebensgrundlage.

    Was Dein Kind angeht würde ich mir nicht so n Kopf machen. Wieso solltest Du Beziehung " können "? Mit Narzisstischen Menschen wie Du sie beschreibst ist gesunde Beziehung auf Augenhöhe unmöglich. Da ist besser Du bist alleine.

    Laut Studienlage und meiner Erfahrung ist das Wichtigste für Kinder dass die Bezugspersonen stabil und glücklich sind und weder das Kind benutzen als Partnerersatz (parentifizierung) noch gegen Expartner oder andere Leute ausspielen und in innere Konflikte bringen. Dann ist eher unwichtig ob es eine AE ist, eine patchwork Familie, ein homo Pärchen oder Oma und Opa das Kind betreuen. Hauptsache die Bezugsperson(en) sind stabil, zuverlässig, liebend und nicht untereinander im Dauerkrieg.
    Familie und Beziehung um jeden Preis ist viel! schädlicher als ehrliche Lösung (ich waere zB froh gewesen hätte jmd mich in Pflegefamilie oder ein Heim gebracht.. wo ich die Chance auf liebevolle Kontaktpersonen wenigstens mal hätte zeitweise erleben dürfen).

    Ich finde Du machst alles richtig. Habe Geduld und vergleiche Dich nicht mit Familien(Fassaden) anderer...
    Geändert von Inaktiver User (11.11.2018 um 14:34 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Ich danke euch nochmal sehr herzlich für eure Worte.

    Ich hab ein bisschen nachgedacht und für mich befunden, dass ich jetzt erstmal allein bleibe. Ich bin ganz zufrieden so und brauche derzeit einfach niemanden weiter in meinem Leben. Der Zeitpunkt wird schon kommen denke ich, aber aktuell geht es mir so am besten.

    Jetzt gehe ich erstmal alle möglichen Baustellen an und bilde mich auch beruflich weiter- ich habe also eine ganze Menge zu tun. Das tut mir gut und somit trägt das sehr zu meiner Zufriedenheit bei.

    Was ich auf Dauer lernen möchte, ist aus meiner Opferrolle herauskommen, gerade was die Sexualität angeht, bin ich einfach extrem gehemmt und kann mich kaum gescheit artikulieren. Davor habe ich dann immer auch Angst, dass ich irgednwas mitmache, was ich gar nicht wirklich mag und es einfach aus falsch verstandener Rücksicht mitmache. Das will ich aber nicht übers Knie brechen, sondern warte einfach ab. Vielleicht finde ich einen Mann der soviel Geduld hat, mit mir zu üben. Aber alles in der Ferne. Aktuell geht es mir so gut, wie es ist.

    Liebe Grüße an euch.

  10. Inaktiver User

    AW: Männer kennenlernen kein Problem- aber alles weitere unmöglich?

    Liebe Upcycling,
    ich hab mich jetzt grad hier von vorn bis hinten durchgelesen und manches durchaus auch bei mir wiedergefunden.
    Meine Hochachtung an dich - ich finde bewundernswert, wie du "unterwegs" bist :-)
    Alles Gute dir weiterhin

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