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  1. Registriert seit
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    AW: Mir ist alles zu viel

    Liebe wildwusel

    Du hast so recht. Es bringt nichts, meine Energie in was zu stecken, was sich eh nicht ändern wird. Ich sollte mich besser auf meine Zukunft konzentrieren, mir einen tollen Job suchen, der mich erfüllt. Leider verfalle ich immer wieder in solches Grübeln.

  2. Avatar von Sonnenschein_73
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    AW: Mir ist alles zu viel

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Der Fluch von jungen Leuten, Kinderlosen, und (manchmal) verheirateten Frauen: Die Sozialauwahl. Das dauert lange, bis man sich auf der "Gewinnerseite" wiederfindet.

    Vermutlich ist es nicht zielführend, das jetzt anzufechten. Das frißt Energie, die du anderweitig brauchst. Denk dir, "alles Idioten", nimm dir mit, nächstes mal sichtbarer zu werden -- älter (und damit besser in den Sozialauswahlkriterien) wirst du ganz von alleine -- und erinnere dich daran, daß du dich in diesem Job nie wohlgefühlt hast. Mit dem gleichen Mist in der gleichen blöden Situation zwanzig Jahre weiterzumachen wäre auch nicht der Brüller gewesen. Und dadurch, daß sie dir gekündigt haben und nicht du ihnen kriegst du keine Sperre beim ALG.

    Konzentrier dich darauf, den Mist hinter dir zu lassen.

    Wenn deine Eltern zu den Leuten gehören, die dich runterziehen, finde etwas anderes zu tun, als dich von ihnen volltexten zu lassen.
    Das einzige, was es bringen kann - und das kann auch wertvoll sein - ist, eine höhere Abfindung "rauszuschlagen". Lulu, Du warst doch einige Jahre dort, oder nicht? Das kann sich lohnen - aber nur, wenn Du eine berufliche Rechtsschutzversicherung hast und alles den Anwalt machen lässt. Nicht Deine eigene Energie dafür einbringen...

    Und meld Dich weiterhin krank - wenn Du Deinem Hausarzt Dein ganzes Dilemma schilderst und er Dich auch schon eine Weile kennt, wird er Dich direkt aus dem Verkehr ziehen.
    So hat es mein Hausarzt auch bei mir mal gemacht - und es war genau das richtige, auch wenn ich es zuerst nicht wahrhaben wollte... Ich hatte Zeit mich zu regenerieren und danach war ich in der Lage, wichtige Dinge in meinem Leben neu zu justieren. Heute geht es mir wieder so gut wie seit ca. 15 Jahren nicht mehr... Manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden bzw. erkennt erst in der Rückschau, wie wichtig etwas war...
    Du schaffst das auch!
    Wenn Plan A nicht aufgeht, bleib ganz locker -
    das Alphabet hat noch 25 weitere Buchstaben!

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