Ja so ähnlich würde ich das auch sehen, bzw. auch für mich als Aufgabe sehen.
Apropos: Knie oder Hüfte kaputt kommt wesentlich häufiger durch Übergewicht als durch Laufen/Sport.
Oder wenn durch einseitige und unüberlegte Belastung, nicht durch viel Bewegung an sich.
OT: Wen es interessiert, dem empfehle ich Dr.Matthias Marquardt.
Antworten
Ergebnis 141 bis 150 von 214
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27.06.2018, 13:56
AW: „Wer weiß, wofür das gut war...“
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27.06.2018, 19:14Inaktiver User
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27.06.2018, 19:30Inaktiver User
AW: „Wer weiß, wofür das gut war...“
Von „hassen“ hat keiner was gesagt. Aber jeder halbwegs ambitionierte Sportler wird bestätigen können, dass man auch damit klar kommen muss, dass nicht jede Trainingseinheit „Spaß“ macht - sonst entwickelt man sich nämlich nicht weiter, wenn man sich nicht fordert, und wenn man nicht vor die Tür geht, weil man gerade keine Lust hat*. Eine neutrale Einstellung ist da jedenfalls nicht verkehrt. Mir macht es aber persönlich nicht sehr viel Spaß, mich mit Mini-Distanzen im Schneckentempo herumzuschlagen, um wieder halbwegs in Form zu kommen, da ich fast 5 Wochen ausgesetzt habe und man bekanntlich 3x so lange braucht, um wieder dorthin zu kommen, wo man vorher war. Deshalb ist die Saison eben für die Tonne, denn ich werde im Oktober maximal die Zeit erreichen, die ich schon im März /April hatte (und da war ich noch guter Dinge, unter besseren Bedingungen sogar noch eine Schippe drauf legen zu können), und selbst das wird eine Herausforderung. So was ist einfach ärgerlich und frustrierend, und am liebsten würde man den Vorspulknopf betätigen.

*Heute auf einer T-Shirt-Werbung für Triathleten gelesen: „Du trainierst nicht, wenn es regnet? Wie süß!“
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27.06.2018, 20:40
AW: „Wer weiß, wofür das gut war...“
Einer der Punkte, der einen Läufer vom Jogger unterscheidet

So jetzt muss ich noch Blackrollen, damit die Zipperlein ruhig bleiben.
Dafür war das gut, um den Nutzen dieser Maßnahmen zu verstehen.
Was muss das muss!
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27.06.2018, 22:04Inaktiver User
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27.06.2018, 22:09Inaktiver User
AW: „Wer weiß, wofür das gut war...“
Kann ich nicht bestätigen. Ich bin sehr gut in meinem Sport, und ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal keine Lust dazu hatte. Ich liebe einfach, was ich tue, daher wäre ich zwar traurig, wenn ich ein halbes Jahr nicht trainieren könnte, aber niemals würde ich die Vorbereitung der Zeit davor als verschwendete Zeit empfinden.
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27.06.2018, 22:18
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27.06.2018, 22:53Inaktiver User
AW: „Wer weiß, wofür das gut war...“
Auch das soll‘s geben, das will ich ja gar nicht abstreiten. Aber dass man jede (und auch wirklich jede) Trainigseinheit „lieben“ muss - das ist nun wieder nicht notwendig aus meiner Sicht.
Wenn du vorher lang genug trainiert hast, hält das Wolke-7-Gefühl hinter der Ziellinie schon eine Weile an, und in schlechten Zeiten kann man den Moment der Freude wieder vor dem inneren Auge abrufen.
Und Aufbautraining finde ich trotzdem nervig, sorry, ist einfach so. Form halten ist einfacher als Form aufbauen. Man sieht ja immer, wo man vorher war, und wie weit der Weg zurück ist. Das ist mental anstrengend (und körperlich auch). Und peinlich noch dazu.Geändert von Inaktiver User (27.06.2018 um 23:00 Uhr)
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27.06.2018, 23:02
AW: „Wer weiß, wofür das gut war...“
Es gibt Tage, da ist es gut, was zu machen, und Tage, da ist es besser, was gemacht zu *haben*.
Idealerweise beides. So oder so ist das ganz klar für was gut.
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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27.06.2018, 23:58
AW: „Wer weiß, wofür das gut war...“
Ja, das ist das gut daran: Das Gefühl "was gamacht zu haben" trittimmer auf und ist immer gut.



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