.
Antworten
Ergebnis 741 bis 750 von 754
-
02.09.2018, 22:03
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Geändert von maryquitecontrary (02.09.2018 um 22:22 Uhr) Grund: unwichtig
that was the river - this is the sea
Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum
-
03.09.2018, 00:49Inaktiver User
-
03.09.2018, 06:53Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Du meinst, wenn jemand nicht unbedingt Understatement betreibt? Wird das dann als prahlen empfunden? Ich werde es nie verstehen. Selbst nach diesem Strang nicht.
Ich finde, es gibt ein breites Kontinuum zwischen „ich verheimliche meine Erfolge“ (wie im EP und hier im Strang durchaus zu lesen) - Understatement/ich rede sie klein - ich bin stolz drauf und gehe erhobenen Hauptes durch mein Leben und einem prahlerischen „ich erzähle jedem der nicht bei drei auf dem Baum ist, was ich für ne tolle Wurst bin“...
Wenn ich gewohnt wäre, Understatement zu betreiben, ist dann bei anderen wahrnehmbarer Stolz schon so unerträglich? Und ist das wirklich kein Neid? Was dann?
-
03.09.2018, 07:03
-
03.09.2018, 09:21
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Auch Understatement kann eine Form von Selbstbewusstsein sein... die Botschaft "ich habe es nicht nötig, mir den Dr. Dr. prof. auf die Tür zu schreiben, oder den Ferrari auf den Parkplatz zu stellen, auch ohne solche Protzsymbole wissen alle, dass ich mehr drauf habe als der ganze Rest"
Die Details sozialer Interaktionen und wie Status definiert wird, ist oft subtil und nicht leicht zu verstehen. Und höchst unterschiedlich je nach Umgebung.
gruss, barbara
-
03.09.2018, 13:55
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
.
Geändert von drafty (03.09.2018 um 14:03 Uhr) Grund: Auch mal eine Albernheit auslassen, war mein Ziel
Nein Ma'am, es ist nicht das Kleid, das sie fett aussehen läßt; es ist das Fett, das sie fett aussehen läßt. (Al Bundy)
-
03.09.2018, 14:23
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ideal ist es, jemanden von seinen Vorzügen überzeugen zu können, indem man sie auch gleich glaubwürdig nachweist. Ich meine damit nicht, Visitenkarten und Papier, sondern Aktionen, Taten. Natürlich ist die passende Situation dafür oft gar nicht gegeben. Falls doch - und man kann sie nutzen, wäre der zweite Schritt, es auch mit Leuten zu tun haben, die so ein erfolgreiches Handeln erkennen und honirieren oder wenigstens in angemessen positiver Weise reflektieren.
Wenn ich das Gefühl habe, in dieser Hinsicht falsch behandelt zu werden, gehe ich auch gerne mehr in die Offensive, überlege aber vorher auch, ob ich mir das taktisch und strategisch erlauben kann.Nein Ma'am, es ist nicht das Kleid, das sie fett aussehen läßt; es ist das Fett, das sie fett aussehen läßt. (Al Bundy)
-
03.09.2018, 14:26
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
-
03.09.2018, 14:32
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Nein Ma'am, es ist nicht das Kleid, das sie fett aussehen läßt; es ist das Fett, das sie fett aussehen läßt. (Al Bundy)
-
03.09.2018, 14:39
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
du meinst, dass Frauen eher als hysterisch gelten, solche Dinge?
Da ist es nicht schlecht, sich als Frau ein bisschen Stimmbildung und autoritäre Körpersprache anzueignen, dann geht das schon.
gruss, barbara


Zitieren

