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  1. Inaktiver User

    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Vielleicht bin ich auch ein Stoffel, aber irgendwie ist mir das auch bei sehr vielen Menschen egal, was die so machen. Es hat nichts mit mir zu tun.

    Es gibt auch Sportler, die irgendwelche Rekorde aufstellen. Das ist natürlich eine Leistung und für den Sportler vermutlich sehr wichtig, aber mir ist es schlichtweg Hupe.

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    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Duffeline Beitrag anzeigen
    Dazu Frauen, die länger aus dem Berufsleben raus sind und seitdem keine beruflichen Erfolge mehr hatten - die reagieren dann angekekst wenn man selbst eigene ältere Erfolge evtl nicht so anerkennt wie neuere.
    Meinst du mich? Dann sag das doch auch. Wie deine Ansichten hierüber sind, konnte ich ja bereits im Kind-Karriere-Strang sehr genießen (im übrigen hatte ich meinen letzten beruflichen Erfolg vor 2 Wochen...). (Gibt es auch anderweitigen Erfolg als den beruflichen? Für dich...?).
    Be a voice not an echo.

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    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    millionen menschen gehen arbeiten trotz kindern, ich komm auch grad nicht so richtig mit...
    Es geht hier um das Verfassen einer Diss.
    Be a voice not an echo.

  4. Inaktiver User

    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Diese Formulierung samt Smiley finde ich befremdlich (hat auch wieder eine Abwertung).
    hätte ich auch "humor" davor schreiben sollen?

    Und Kinder betreuen bedeutet keine Verantwortung übernehmen? Ist das ein weniger "größerer" Druck?
    Sind Männer mehr wert, wenn sie Geld verdienen?
    du legst mir jetzt schon wieder was in den mund, was ich nie und nirgends behauptet habe. was soll das?

    Und dass du nie von einem Mann über zusätzliche Beschwerlichkeiten hörst, liegt daran, dass wir hier im Strang uns offen darüber aussprechen als AkademikerINNEN.
    ähm, es gibt auch eine welt draußen...

    DAS weiß aber nur ich - sowas würde er im Job sicher nicht erzählen.
    siehst du, genau das meine ich. geht doch!

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    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    siehst du, genau das meine ich. geht doch!
    Nene. Im JOB erzählt er das nicht. Und wenn, dann erzählt er ehrlich, dass er in seinem ersten Job abgelost hat (im Ernst, das sagt der im Vorstellungsgespräch). Aber Mary hat das doch u n s hier anvertraut. Sie geht doch in ihrem Klinikum nicht auf der Chefarztkonferenz damit hausieren, Himmel.
    Be a voice not an echo.

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    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Meinst du mich? Dann sag das doch auch. Wie deine Ansichten hierüber sind, konnte ich ja bereits im Kind-Karriere-Strang sehr genießen (im übrigen hatte ich meinen letzten beruflichen Erfolg vor 2 Wochen...). (Gibt es auch anderweitigen Erfolg als den beruflichen? Für dich...?).
    Ich hab überhaupt keine Namen erwähnt, ganz bewusst.

    Wenn du möchtest, editiere ich mein vorheriges und dieses posting bevor das hier in eine persönliche Kabbelei ausartet. Das Beispiel war ja nicht entscheidend für meie Darstellung der Komplexität des Themas.

    Ehrlich gesagt blue, meine Ansichten im anderen Strang hast du dir selbst übergestülpt. Das fand ich in dem Moment schon ziemlich schräg, aber ich werde jetzt hier nicht auf Zehenspitzen durchtrippeln, nur weil du damit ein Thema hast.

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    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Duffeline Beitrag anzeigen
    Ich hab überhaupt keine Namen erwähnt, ganz bewusst.
    Wieso denn nicht? Ich kann damit gut umgehen. Ich fühlte mich aber nicht angekekst, weil ich mich selbst erfolglos fühle (tue ich nicht). Sondern ich fühlte mich von deinen Aussagen angekekst, dass du behauptet hast, gewisse Erfolge verlieren mit den Jahren ihre Bedeutung.

    Praktisch ja: Natürlich ist es heute nicht mehr bedeutungsvoll, den Führerschein zu haben. Aber z.B. hatte ich vor Jahren Panikattacken, mied das Autofahren bis ich vollständig von der Angst davor befallen war - fuhr jahrelang nicht Auto.
    Heute? Wundere ich mich, dass ich überhaupt mal so war...

    Ich sehe Erfolge eher wie eine Treppe nach oben. Mit jedem Teilerfolg gehts ein Stück weiter. Und der Führerschein ist genauso eine Etappe wie Abi, das Studium, die Ausbildung etc. pp. ---

    Nochmal betont: Erfolg ist für mich auch nicht nur beruflicher Erfolg. Sondern tatsächlich auch privater.
    Be a voice not an echo.

  8. Moderation

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    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das habe ich nirgends infrage gestellt.

    ich denke bloß, es sind zwei verschiedene leistungen, die nicht vermischt gehören.
    Also wers mir nicht glaubt, dem werde ich es wohl auch im zweiten Versuch nicht verdeutlichen können. Aber ich vermische hier gar nichts.

    Meine Arbeit war die wissenschaftliche Leistung. Die Fragestellung zu bearbeiten (ja, samt Ergebnissen @ambiva, das gehörte für mich zusammen gedacht, kein smirksmile notwendig) und die Durchführung und Einordnung.


    Dass ich sie mit Kindern fertigstellte, war selbstverständlich mein selbst gewählter Weg ...


    ...


    Aber wie gesagt, Junge, Junge. Ist ja ein explosives Thema, akademisch was geschafft zu haben. Und darum geht es ja im Strang.





    (Ist das Mutterthema deswegen auch extra wichtig herauszurechnen, weil es Mütter - jedenfalls in meinem Bereich- akademisch noch immer schwer haben? Was ja dann eigentlich ein gemeinsames Ärgernis sein sollte als das gegenseitige Anpinkeln, 'bild dir bloß nichts drauf ein!'))
    Geändert von maryquitecontrary (28.05.2018 um 12:09 Uhr)
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

  9. gesperrt

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    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Ich habe mich im Übrigen unsinnig schwer mit dem Führerschein getan....

  10. Inaktiver User

    AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Nene. Im JOB erzählt er das nicht. Und wenn, dann erzählt er ehrlich, dass er in seinem ersten Job abgelost hat (im Ernst, das sagt der im Vorstellungsgespräch). Aber Mary hat das doch u n s hier anvertraut. Sie geht doch in ihrem Klinikum nicht auf der Chefarztkonferenz damit hausieren, Himmel.
    mag sein (wir wissen es nicht). trotzdem ist ein doktortitel - um den geht es hier! - für mich der nachweis einer wissenschaftlichen leistung und nicht der nachweis meiner kinderbetreuungsfähigkeiten oder nervenstärke.

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