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26.05.2018, 15:29
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Be a voice not an echo.
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26.05.2018, 15:30
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26.05.2018, 15:33Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
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26.05.2018, 15:40
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26.05.2018, 15:47
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ich liege auf meinem Bett und schaue in den wolkenlosen Himmel und in die Birken- und Kiefernwipfel, aber wenn ich das lese, wird mir weniger sonnig zumute.
Wie kann es sein, dass wir - jetzt mal in der Gesamtheit der hier Mitschreibenden gesprochen - es nicht mal in einem Strang hinbekommen, uns gegenseitig anders und genau auf unsere jeweils eigene Art wertvoll und schätzenswert sein zu lassen? !
Und warum zum Kuckuck darf man bzw frau nicht auch mal ein bisschen stolz-eitel sein, zum Beispiel auf einen Abschluss oder Titel (ich sag nicht, jemand sei es, sondern warum dürfte es denn nicht sein) und trotzdem okay? Das ist doch menschlich und zeigt eben, dass man nicht immer so cool ist, sich nicht auch an so einer äußerlichen Anerkennung zu freuen.
Aber genau so, wie in Mode- und Schönheitssträngen mit Frauen fies umgegangen wird, die nicht nur mit sich selbst zufrieden sind, sondern dies auch noch schreiben (am schlimmsten, sie sind nicht nur schön sondern auch noch schlank) - als ob man damit das Anrecht auf freundlicheBehandlung verwirkt habe und durch Auslachen bestraft werden muss.
Ich denke, da ist was dran am Janteloven für Frauen. Wer den Kopf vermeintlich aus der Menge ragt, darf eins draufkriegen.
Ergo dann die geschrumpften Brötchen.
Dabei wäre es für uns alle vermutlich besser, wir würden uns gegenseitig unterstützen und ermutigen. Wenn ich was hinkriege, nehme ich ja niemand anderem etwas weg. Im Gegenteil: das kann eine Ermutigung sein.
Nicht die Ermutigung zu Statusstreben, sondern etwas zu versuchen und erreichen zu wollen.
Wenn mich angesichts des Erfolgs von jemand anderem der Neid in den Bauch gepiekst hat, habe ich das als Signal genommen zu schauen, was ich selber möchte und vielleicht wagen sollte.
In dem Sinne, hau rein, Paraplumeau!that was the river - this is the sea
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26.05.2018, 15:50Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ich musste letztens was beim Arbeitsamt abgeben, da sagt die vom AA ganz laut:Sie sind Doppelakademiker, da sind sie hier aber falsch......ich hab mich das erste Mal in meinem Lerben bissel für mein Studium "geschämt"...
Für Nichtberliner: Nur der Nichtakademiker darf Papiere wohnortnah abgeben, der Akademiker muß Nähe Checkpoint Charly (45 min S Bahn einfach)
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26.05.2018, 15:54Inaktiver User
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26.05.2018, 15:58
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Mir war schon klar, dass der Pflaumenbaum hier frei nach Freud fehlgedeutet wird. Meine Liebe zur Wahrheit lässt aber nicht zu, euch daraus einen Apfelbaum zu lügen.
Mein Mann wäre - ich muss ihn direkt mal fragen - ernsthaft froher, ich würde an meiner ELO-Zahl arbeiten. Ihr hattet ja schon gegoogelt....
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26.05.2018, 15:59
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26.05.2018, 16:01Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ich dachte, der Pflaumenbaum hat auch wieder was mit Backen zu tun.




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