Ja, das ist sicherlich sehr unterschiedlich. Bei uns sieht das anders aus, außerdem wirst du in der Disputation buchstäblich "zerlegt", d.h. ein summa cum laude ist auch eins.
Das macht es ja so schwierig, den "objektiven Wert" - gibt es einen? - von Promotionen zu erkennen.
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26.05.2018, 13:02Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
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26.05.2018, 13:05
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Hier wird von Tischlermeister, Professor und Doktor geredet.
Ich dachte es ging um Frauen....und das ewige Tiefstapeln, das z.B. in schlechter Bezahlung mündet.
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26.05.2018, 13:08Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Die Diskussion hat sich weiter entwickelt. Und das Nennen von akademischen Graden und Berufsbezeichnungen hat ja mit Tief- oder Hochstapeln zu tun, wie man lesen kann.
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26.05.2018, 13:12
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Für mich hat es etwas altmodisches. Herr Bäckermeister, Frau Pfarrer, Frau Doktor, Herr Professor, Schwester Müller, ....
Nun weiss ich aber, dass ich beim Arzt eine Kränkung vermeiden kann, wenn ich einen Titel bei der Registrierung angebe.A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer
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26.05.2018, 13:15
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26.05.2018, 13:18Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
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26.05.2018, 13:20Inaktiver User
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26.05.2018, 13:27
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Das kenne ich aus dem Ingenieursbereich tatsächlich auch so.
Nicht ausgelacht, aber belächelt.
Wenn man eine Promoviertenquote von 70% im F&E-Bereich hat, ist das eben kein besonderes Merkmal mehr. Und wenn sich dann ein „Jungspund“ ggü den älteren Kollegen mit Dr. van Helsing vorstellt, ist das eher drollig.
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26.05.2018, 13:35Inaktiver User
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26.05.2018, 13:56
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ich habe jetzt richtig schön Sonne getankt - und bin voller guter Energie.
Lese ich aber hier, kann ich derzeit nur mit zusammengekniffenen Augenbrauen mein Kinn reiben: In welch diffizilen Abwertungssystemen sich hier viele, ja, durchaus sehr erfolgreiche Frauen, im Kreis drehen. Und ja, es ist für sie schon so norm-al geworden, dieses Kleinsein, dieses Ich-darf-aber-nicht, diese Selbsteinschränkung.
Das tut mir so leid. Weil es Potential verschwendet. Und Lebensglück!
Insbesondere hier war ich erstaunt:
Gerade du, die in wirklich jedem Beitrag, stets von Leistung, Ehrgeiz, Sport spricht, gerade DU wertest deinen Abschluss mehr oder minder als Zufall ein, ja, als Begünstigung eines alten Doktorväterchens, der halt großzügig sein wollte....
Ich hatte dich so anders auf der Rille als so.
Ist euch eigentlich klar, wie viele Frauen sich hier tummeln mit Promotion bzw. auch Ärztinnen?Be a voice not an echo.



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so in etwa?
