Ich will auf nichts Genaues hinaus. Die Frage war ernst gemeint.
Wann und worauf reagieren Leute negativ, wenn der Beruf Ärztin (ggfs eine andere "Frau Doktor") genannt wird?
Das ist doch vielleicht verwandt mit dem Strangthema, wenn dann entsprechend tief gestapelt wird aufgrund solcherErfahrungen.
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Ergebnis 141 bis 150 von 754
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24.05.2018, 18:26
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
that was the river - this is the sea
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24.05.2018, 19:05
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24.05.2018, 19:21
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ist das jetzt pädagogisch gemeint ; -)
Ich schrieb ja gerade, dass ich selbst solche Erfahrungen nicht berichten kann.
Sowohl in der Somatik nicht als auch nicht in der Psychiatrie.
Mein Partner, gleichfalls Arzt, hat auf Nachfrage auch nichts dergleichen erlebt.
Vielleicht sind wir ein bisschen dröge, kann ja sein.that was the river - this is the sea
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24.05.2018, 19:33
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Dass man selbst vielleicht eine arrogante Attitüde vor sich her trägt?
Ich meine aber mal gelesen zu haben, dass Mary in Skandinavien lebt und arbeitet? Ich denke, da gibt es nicht so einen Dünkel in den Gesundheitsberufen und deshalb vielleicht auch nicht ganz mit Deutschland zu vergleichen.
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24.05.2018, 19:37
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Be a voice not an echo.
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24.05.2018, 19:39
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
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24.05.2018, 19:45Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Also mir ist das auch noch nie negativ ausgelegt worden, wenn ich sag, dass ich Ärztin bin. Und ich bin ja in Deutschland. Das kann es also nicht sein. Manchmal - aber eher selten - kommt ein etwas ehrfürchtiger Blick, aber dann wird nachgefragt, welche Richtung und ob im Krankenhaus oder wie oder was... Und wenn man ganz normal mit den Leuten spricht, reagieren die meiner Erfahrung nach auch ganz normal...
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24.05.2018, 20:50
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ich finde deine Gesprächsführung jetzt etwas selbstreferenziell. Erst fragst du mich, worauf genau ich hinaus will, ich sage, meine Frage war offen gemeint. Dieses nicht akzeptierend, sagst du daraufhin, wie du persönlich meinen Beitrag gelesen hast und weist darauf hin, dass er in dieser Lesart zu kurz gegriffen sei.
Ich weiß nicht, weshalb anscheinend einige Ärztinnen und andere Akademikerinnen (siehe huppsi) andere Erfahrungen machen als zum Beispiel TT und ich.
Aber Unterschiede finde ich per se interessant. Sie können gedanklich/inhaltlich weiterführen. Darum ging es mir.
Das Schweigen, das TT erwähnt, kenne ich ja auch, siehe weiter oben. Ich verstehe das schon manchmal als mögliche Unbehaglichkeit gegenüber einem Beruf mit Status. Es mag sein, dass ich dann aktiv dazu beitrage, dass sich mein Gegenüber im Gespräch auf etwas Konkretes und Inhaltliches beziehen kann. TT schildert ja ähnliche Gesprächsverläufe.
Vielleicht haben wir eine unbewusste Strategie zur Vermeidung von Unbehagen, Brüskierung, Konkurrenz (, Neid)?that was the river - this is the sea
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24.05.2018, 21:18
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
Ja, das tat ich so. Weil es meiner Ansicht entsprach. Und ich nur schreiben kann, wie ich persönlich deinen Beitrag wahrnehme.
Auch das hier
finde ich wieder etwas schwierig.Vielleicht haben wir eine unbewusste Strategie zur Vermeidung von Unbehagen, Brüskierung, Konkurrenz (, Neid)?Be a voice not an echo.
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24.05.2018, 21:30Inaktiver User
AW: Akademikerinnen und das Backen der ewig kleinen Brötchen
@blue
Wieso schwierig. Es gilt wie überall: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Wenn ich freundlich, offen und zugewandt zu den Menschen bin, sind sie es auch zu mir. Simple as that.



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