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    Manchmal ist alles viel

    Hey Leute
    Ich bin 18 und momentan nicht sooo glücklich mit meinem Leben. Deswegen bin ich jetzt hier und schreib mal n bisschen :).
    Erst mal was zu meinem Leben: War alles super, dann hab ich mir mit 16 das Sprunggelenk gebrochen, was scheiße war und ist weil ich gern (Kampf)sport mache und meine Freunde alle sportlich aktiv sind. Dadurch haben wir uns dann richtig auseinandergelebt, ich hab ihnen nämlich nie so ganz verziehen dass sie überhaupt nicht für mich da waren als ich nicht gehen konnte – was mindestens 8 Monate gedauert hat. Zur selben Zeit hat dann meine Mama Krebs gekriegt und mein Cousin starb… ja und ich lag daheim im Bett und war fertig weil ich mich nicht bewegen konnte und meine Freunde nicht da waren. Und dazu kommt noch, dass ich damals 5x die Woche Kampfsport gemacht hab und mein Trainer, für den ich eben „Trainer“gefühle (?) hatte das verwechselt hat mit Zuneigung zu ihm. Es ist nix passiert aber es war schon knapp weil ich einfach nix gecheckt hab. Jap ich war naiv
    Mit dem Gips hab ich dann meine Ernährung umgestellt und abgenommen- ich war vorher nicht fett, aber auch nicht schlank. Die neue Figur gefiel mir deutlich besser (ich kann euch auch Größe und Gewicht sagen aber ich bin mir nicht sicher ob das hier erlaubt ist). Ich hab halt viel Gemüse und Joghurt gegessen und nix Süßes. Meine Freunde haben dann immer kritisiert wenn ich nix Süßes aß. Dann hab ich im Gym angefangen und es ging wieder aufwärts. Mit meinen Freunden kriselte es halt immer mal wieder weil sie nicht so ganz akzeptiert haben dass ich durch mein Sprunggelenk oft eingeschränkt war (Laufen und auch lange gehen und so) aber so ist das halt in dem Alter.
    Was das Essen betrifft hab ich dann schon übertrieben: Ich hab nur selbst gekocht und nix von Mama gegessen weil ich die Kalorien nicht wusste; aber ich hatte damals echt nix anderes zu tun und da war mir meine Figur wichtig, wahrscheinlich weil s das einzige war was ich kontrollieren konnte. Das selbst kochen hat dann verständlicherweise meine Mama genervt. Sorry
    9 Monate nach dem Unfall hab ich dann endlich wieder mit Kampfsport angefangen, aber wegen meinem Trainer mit einem anderen – der gefällt mir sogar noch besser, der ist überhaupt das coolste !! Da war ich dann 3 Monate, dann wurde der aufgelöst und ich war wieder planlos weil mir Kampfsport wichtig war und ich dadurch, dass meine Freunde mich mit meinem gebrochenen Sprunggelenk so allein gelassen haben, mich immer mehr auf Sport als wichtige Lebenssäule gestützt hab. Da hab ich dann mega viel gegessen und komplett keinen Sport gemacht und mich mit Freunden komplett zerstritten: Wir waren immer ne 4er Gruppe und dann sind sie ohne mich nach Prag gefahren und ich hab mal wieder nix gecheckt. Fand ich nicht okay. Ich hab jedenfalls in einem Monat 10 kg oder mehr zugenommen, es war nur Schule und dann ins Bett und dazwischen Essen reinstopfen bis mir schlecht war, ab und zu wieder auskotze, täglich weinen und echter Selbsthass. Ich hab auch so bisschen versucht zu ritzen aber ich habs nie wirklich umgesetzt. War echt ne scheiß Zeit. Ich bin auch zur Psychologin gegangen.
    Dann (2017, Anfang Winter) hab ich endlich wieder mit Kampfsport begonnen und hatte wieder Spaß am Leben. Alles gut. Mit meinen ehemaligen besten Freunden hab ich gar nix mehr gemacht, nur mit anderen, die aber ganz andere Interessen haben (halt nicht so aktiv sind, aber ich mag sie trotzdem  nur halt nicht so gern. Sie .. langweilen mich etwas…)
    In einem Monat soll ich jetzt wieder operiert werden, wegen meinem Sprunggelenk und kann dann laut Ärzten mindestens 4 Monate nicht laufen (geschweige denn Kampfsport). Das ist schon scheiße für mich, vor allem weil ich dieses Jahr Matura hab und danach eigentlich reisen wollte und jetzt nicht weiß wie mobil ich dann bin… Ich versuch so wenig wie möglich drüber nachzudenken aber ich glaub, das ist ein Grund aus dem ich momentan so ... nicht glücklich bin. Ich esse wieder den ganzen Tag, nur nicht ganz so viel aber ich fühl mich echt unwohl weil neben der Gewichtszunahme hält mich das ständige Essen halt auch von Dingen ab die mir Spaß machen wie Freunde treffen und Sport und ich kann deswegen nicht gut schlafen. Außerdem werde ich schon ganz paranoid wenn meine Eltern mich sehen wenn ich mal wieder 2 Stunden in der Küche stehe und esse und sehe überall ihre Kritik über meine Gewichtszunahme (und ich weiß eben echt nicht ob sie da echt was kritisieren oder ob ich mir das nur einbilde). Nur Kampfsport hält mich vom totalen Vollstopfen ab. Meine Mama aber sagt ständig dass ich mir da sicher die Nase brechen werde und dass das überhaupt nicht mädchengerecht ist. Deswegen kann ich auch nicht mit ihr reden wenn ich sag dass es für mich richtig schlimm wird wenn ich einen Gips hab und keinen Kampfsport mehr machen kann, weil sie sagt dann nur dass ich eben froh sein weil mir dann meine Nase eben nicht gebrochen wird. Über mein Essproblem darf ich auch nicht reden weil „Essen ist doch was Schönes und stellt absolut keinen Grund zum Weinen dar“. Nur wenn man es so sehr als Trostmittel missbraucht wie ich eben schon.
    Naja, ich glaub momentan ist mir auch langweilig und Maturastress und Operation und dass ich mit meinen Freunden nicht zufrieden bin und generell alles wird mir halt zu viel und jetzt esse ich und mach mich dann auch noch fertig weil ich esse… und meine Eltern sagen ständig ich soll fortgehen aber das macht mir keinen Spaß und Alkohol mag ich nicht aber Kampfsport kritisieren sie und dann streiten sie auch noch so oft und stressen rum wegen allem und immer gibt es Essen das ich dann aus so einem inneren Zwang heraus esse obwohl mir schon schlecht ist… Puuhh.

    Oh Mann, sorry für den langen Eintrag! Ich fänd‘s cool, wenn wer was dazu sagen mag. Muss auch echt nix wichtiges sein! Also dann.
    Schöne Grüße :)

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    AW: Manchmal ist alles viel

    Oh Mann, du armes Ding... 18 sein ist echt nicht einfach!

    Weisst, ich glaube, diese Geschichte mit deinen Freunden - das ist einfach der Lauf der Welt. Man ist in deinem Alter (naja, später gibts auch hie und da so Phasen) an einem Punkt, wo man überhaupt erstmal sein Leben sortiert und eine Richtung festzulegen versucht. Und da deine Freunde auch alle in so'ner Phase stecken, ist das ganz normal, dass die Lebenswege auseinanderdriften. Das ist wahrscheinlich bei den allermeisten Menschen so.
    Dass sich das nicht schön anfühlt, wenn man gerade mitten drinsteckt, steht allerdings außer Frage.

    Die Geschichte mit deinem Sprunggelenk ist allerdings besonderes Pech! Vielleicht kommst du unter den Umständen doch mal vom Kampfsport ab (nicht, weil du dir vielleicht die Nase brichst, sondern weil es so unendlich viel zu entdecken gibt, was man auch mit Gips noch machen könnte) und guckst dir ganz neue Perspektiven an?
    Ideen dafür hast du doch bestimmt. Vielleicht hast du ja Lust, dich mal mit Ernährungsberatung zu befassen, wenn du dich schon länger mit Ernährung und gesundem Kochen befasst hast. Dann kommst du vom momentanen "Freßflash" vielleicht auch wieder runter.

    Meinem Sohn hat genützt, dass wir viel über das, was ihn umtreibt, gesprochen haben - unser Fazit war dann meist *f**ing Hormone*! Die spielen in dem Alter ja noch eine riesengroße Rolle und toben die ganze Klaviatur 'rauf und 'runter. Ändern wird das zwar nichts, aber vielleicht hilft es ein bisschen, sich das zumindest immer mal wieder klarzumachen.

    Ich selbst bin in den Wechseljahren, von denen ich sage, sie fühlen sich an wie Pubertät linksrum.
    Du siehst - auch in hohem Lebensalter bleibt einem sowas nicht erspart. Man muss lernen, damit umzugehen...allerdings habe ich intakte Sprunggelenke, auch wenn ich sie wenig zum Springen benutze.

    Du kriegst das schon hin, wirst sehen: wenn du 25 bist, schaust du zurück und denkst: "18 war stressig, aber ich habs gepackt!"
    Alles Liebe!
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

    Oscar Wilde

  3. Inaktiver User

    AW: Manchmal ist alles viel

    Liebe jooo,

    ich kann leider tatsächlich nichts Wichtiges zu deinen Problemen sagen, aber ich wünsche dir auf alle Fälle alles Gute für die OP und dass du bald wieder deinen Sport machen kannst, der dir so viel bedeutet. Dann renkt sich das mit dem Essen sicher auch wieder ein. Und es tut mir leid für dich, dass deine Eltern so wenig Verständnis für dich haben. Viel Glück und Erfolg auch für deine Matura! Einen lieben Gruß nach Österreich aus Berlin von J.

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    AW: Manchmal ist alles viel

    Oh mein Gott danke ich bin grad echt gerührt dass ihr geantwortet habt <3 das an sich hilft irgendwie
    Danke auch für die Glückwünsche und alles!
    @Mitternachtsblau: Das mit der Ernährungsberatung ist ne gute Idee, ich wird mich da mal drüber informieren! Und wenn die Wechseljahre wirklich so ähnlich sind wie die Pubertät (und das sagen ja die meisten) dann kann ich auch dir nur Viel Glück wünschen :D

  5. Inaktiver User

    AW: Manchmal ist alles viel

    Zitat Zitat von jooo Beitrag anzeigen
    Und wenn die Wechseljahre wirklich so ähnlich sind wie die Pubertät
    Ich fand die Pubertät tausendmal schlimmer als die Wechseljahre, die ich so gut wie gar nicht gespürt habe Das ist wohl für jede anders

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    AW: Manchmal ist alles viel

    Willkommen jooo ,

    das ist auch wirklich viel, was du zur zeit zu bewältigen hast. Pubertät ist nicht einfach und bei dir kommt dann auch noch die langwierige geschichte mit dem knöchelbruch dazu. Aber das geht vorbei und die meisten schaffen das. Ich sehe es bei unserem sohn, der jetzt 24 ist und nun ganz offensichtlich in ruhigeren bahnen gelandet ist und jetzt wohl endlich das gefühl hat, sein leben im griff zu haben und voran zu kommen.

    Meine idee beim lesen deines beitrages war auch, dass du dir trotz matura-stress irgendetwas suchen solltest, was dir über die zeit, in der du keinen sport machen kannst, hinweghilft. Ernährungsberatung wurde ja schon genannt.

    Und vielleicht jemand zum reden. Gibt es in deinem umfeld erwachsene außer deinen eltern, denen du vertraust und die zeit und verständnis für dich haben? Tanten, onkel, lehrer, nachbarn? Sonst vielleicht Telefonseelsorge?

    arabeske
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

  7. Inaktiver User

    AW: Manchmal ist alles viel

    Hallo Jooo!

    Du scheinst ein zielstrebiger junger Mann (richtig?) zu sein - aber Du brauchst eben auch ein Ziel im Leben. Und wenn der Sport wegfällt, fällst Du ins Nichts. Das ist nicht so ungewöhnlich. Gerade, wenn man es gewöhnt ist, sich stark auf etwas zu fokussieren, braucht man das natürlich auch als Halt. Das Essens-Problem ist eine Ersatz-Thematik. Das Problem ist nicht das Essen, das Problem ist Dein Leben.

    Ganz praktisch würde ich Dir Folgendes raten:

    Sport: Du brauchst Deinen Sport. Und das ist voll okay. Ist gut für Körper und Geist, baut Streß und auch Hormonüberschuß ab. Wenn Du das Ziel hast, wieder sportlich aktiv leben zu können, trotz und mit Sprunggelenksproblemen, dann ist das doch die beste Motivation, das anzugehen. Nimm Dir vor, wo Du wieder hin willst - und dann sorg dafür, Dein Ziel zu erreichen.

    1) Sag Deiner Mutter: "Mama (oder wie auch immer Du sie nennst), das ist extrem wichtig für mich. Ich liebe es, und wenn Du mich liebst, dann akzeptierst Du es und redest nicht mehr schlecht oder abwertend darüber. Ich habe nicht vor, mir die Nase zu zerdeppern, aber selbst wenn - mein Sprunggelenk macht mir mehr Sorgen. Es wäre nett, wenn Du mich unterstützt und liebevoll begleitest, aber wenn ich schon alleine klarkommen muß, dann mach mir das, was mir Spaß macht, nicht mies."
    Und dann redet mal miteinander. Vermutlich macht sie sich Sorgen. Frag sie, warum sie sagt, was sie sagt, sag ihr, wie sie Dich unterstützen kann! Vermutlich möchte sie eigentlich nur das Beste für Dich. Dafür mußt Du ihr aber auch sagen, was Du Dir wünschst und brauchst.

    2) Sprich mit Deinen Trainern. Notfalls kannst Du auch im Rollstuhl trainieren. Nicht unbedingt Kampfsport, wobei... Fitneßstudio geht auf jeden Fall. Oder mit Hanteln zu hause. Du bist Sportler - wenn Du von 100 auf 0 fährst, ist es völlig normal, daß Du Probleme bekommst!
    Such Dir fachkundige Begleitung. Auch Profis haben zu kämpfen mit Verletzungen. Such Dir auch kompetente Unterstützung, um Dein Sprunggelenk zu mobilisieren. Geh zu Sportmedizinern. Reha. Such Dir Leute, die sich auskennen! Manche kosten Geld, aber nicht alle. Schon bei der Wahl des Orthopäden solltest Du mal googeln, ob er auch sportmedizinisch/-wissenschaftlich aufgestellt ist.

    3) Such Dir nette Freunde mit ähnlichen oder auch anderen Interessen. Internet? Foren? Sportverein?

    4) Such Dir noch weitere Punkte im Leben, die Dir Halt geben. Wenn Du alles auf eine Säule baust, stürzt Dein Leben ein, wenn die wegbricht. Was hast Du sonst für Ziele im Leben? Was möchtest Du arbeiten? Studieren? Ausbildung? Leidenschaften?


    Alles Gute und viel Erfolg!

    Sin

  8. gesperrt

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    AW: Manchmal ist alles viel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du scheinst ein zielstrebiger junger Mann (richtig?) zu sein -
    nein, eine junge Frau, die Mama wirft vor, Kampfsport sei nicht "mädchengerecht"

    ich kann den Frust verstehen, ich würde auch wahnsinnig werden, wenn ich nicht gehen könnte.

    in der Situation würde ich... mir wohl einerseits ein Sportprogramm für zuhause zusammenstellen (Buchtipp: Loren Christensen, "Solo Training for Martial Artists", inklusive Tips was man bei Verletzungen tun kann) und mir andererseits sagen: wenn ich sowieso schon den ganzen Tag auf dem Hintern sitze, kann ich immerhin die Gelegenheit dazu nutzen, für die Matura so richtig konzentriert zu lernen.

    Jooo
    weil neben der Gewichtszunahme hält mich das ständige Essen halt auch von Dingen ab die mir Spaß machen wie Freunde treffen und Sport
    Warum hält dich das Essen davon ab, Freunde zu treffen...?


    meine Eltern sagen ständig ich soll fortgehen aber das macht mir keinen Spaß und Alkohol mag ich nicht aber Kampfsport kritisieren sie und dann streiten sie auch noch so oft und stressen rum
    Deckung hoch, keine Blösse geben, Augen zu und durch. Du bist kurz vor der Matura, das mit den Eltern dauert nicht mehr ewig und ich würde denen schlicht nichts erzählen, weswegen sie dann Stress machen könnten.

    gruss, barbara

  9. Inaktiver User

    AW: Manchmal ist alles viel

    Zitat Zitat von jooo Beitrag anzeigen


    Außerdem werde ich schon ganz paranoid wenn meine Eltern mich sehen wenn ich mal wieder 2 Stunden in der Küche stehe und esse und sehe überall ihre Kritik über meine Gewichtszunahme

    ...

    Nur Kampfsport hält mich vom totalen Vollstopfen ab.

    ...

    Naja, ich glaub momentan ist mir auch langweilig und Maturastress und Operation und dass ich mit meinen Freunden nicht zufrieden bin und generell alles wird mir halt zu viel und jetzt esse ich und mach mich dann auch noch fertig weil ich esse… und meine Eltern sagen ständig ich soll fortgehen aber das macht mir keinen Spaß und Alkohol mag ich nicht aber Kampfsport kritisieren sie und dann streiten sie auch noch so oft und stressen rum wegen allem und immer gibt es Essen das ich dann aus so einem inneren Zwang heraus esse obwohl mir schon schlecht ist… Puuhh.
    :)
    Was spricht dagegen, Verantwortung für dich zu übernehmen und deine Esstörung behandeln zu lassen? Alles andere sind doch nur Nebenschauplätze. Du bist 18, da kannst und sollst du dass Heft selbst in die Hand nehmen. Ein erster Anlaufpunkt ist dein Hausarzt, mach am besten gleich morgen einen Termin.

  10. User Info Menu

    AW: Manchmal ist alles viel

    Zitat Zitat von Arabeske_H Beitrag anzeigen
    Willkommen jooo ,


    Und vielleicht jemand zum reden. Gibt es in deinem umfeld erwachsene außer deinen eltern, denen du vertraust und die zeit und verständnis für dich haben? Tanten, onkel, lehrer, nachbarn? Sonst vielleicht Telefonseelsorge?

    arabeske
    Ja ich hab gedacht ich fang mal hier im Forum an Telefonseelsorge wär vielleicht echt mal was!

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