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  1. Inaktiver User

    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von homo_faber Beitrag anzeigen
    du schreibst wieder nur das DU DICH SCHÄMST wegen dem was du deinen opfern angetan hast. ich wünschte dir täten die menschen leid denen du was angetan hast. insbesondere auch die mit der fehlgeburt. wie verletzten das war was du geschrieben hast kannst du scheinbar ncihtmal verstehen.
    Das ist mir auch aufgefallen...und ja, ich glaube tatsächlich, dass sie es auch sich selbst heraus nicht verstehen kann. Ihr Denken und Fühlen funktioniert nun mal anders, entsprechend verzerrt laufen auch ihre Bewertungsmuster ab. Es bringt nichts, das immer wieder zu beanstanden (im Sinne von: werde endlich "normal") weil es systeminhärent ist und von diesem nicht ohne Weiteres zu entkoppeln ist. Wie soll das auch gehen?
    Wahrscheinlich wird es ihr nie gelingen, intuitiv "angemessen" zu (re)agieren...sondern immer bestimmte Hilfestellungen zwischenschalten müssen, die ihr diese Intuition ersetzen.

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    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ANDERERSEITS ist mein Gewissen, mit dem ich ohnehin unablässig diskutiere. Es weiß ganz genau, dass so etwas niederträchtig und bösartig ist. Und deshalb, schlussfolgert es, habe ich mein Recht auf Selbstliebe verwirkt. Ein böser Mensch hat es nicht verdient, Liebe zu erfahren
    Ich empfinde deine wiederholten Aussage, dass du keine Liebe verdient habest, als manipulativ. Das aktiviert bei vielen Menschen den Tröstreflex und es regnet -wie vermutlich heimlich von dir gewünscht- Beteuerungen, wie liebenswert du doch trotz allem seist.

    Wenn es dir wirklich ernst wäre damit, dass du genau das gleiche verdienst, wie du anderen antust (nämlich Hass und Bösartigkeit), dann würdest du entweder die Konsequenzen stillschweigend ertragen, oder dich ändern, nicht aber mit deiner Unliebenswertheit, Derbheit und Verrohtheit kokettieren.

    Dass Du die grauenhafte Aktion mit der Fehlgeburt nicht wirklich bereust, hast du bereits mehrfach gesagt. Mal abgesehen davon, dass kein Mensch und keinen Umständen eine solche Behandlung verdient, geht auch dein Argument der "Rache" ins Leere. Wenn es denn schon unbedingt sein muss, dass du dich rächst an einer Person, die dich angeblich in ferner Vergangenheit mal schlecht behandelt hat, dann solltest du wenigstens den Mut haben, dies ganz klar unter deinem Namen und deiner Identität zu tun. Aber dazu bist du zu feige.

    Ich sehe bei Dir keinen ehrlichen Wunsch danach, dich wirklich zu ändern. Wenn die liebe Fee käme und dir deine Bösartigkeit ohne Aufwand für dich wegzaubern könnte, dann würdest du das schon gerne annehmen. Aber ansonsten begnügst du dich mit Vertuschen und Selbstanklage, gemischt mit dem Gefühl, dass deine unwürdigen Ausfälle doch irgendwie "legitim" sind.

  3. Inaktiver User

    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Ich empfinde deine wiederholten Aussage, dass du keine Liebe verdient habest, als manipulativ. Das aktiviert bei vielen Menschen den Tröstreflex und es regnet -wie vermutlich heimlich von dir gewünscht- Beteuerungen, wie liebenswert du doch trotz allem seist.
    Ich glaube, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Sie hat durchaus echten Leidensdruck und möchte sich gerne ändern, wünscht sich aber verständlicherweise dennoch Anteilnahme und Verständnis für ihr "Schicksal" (das eine solche Störung ja auch irgendwie darstellt.
    Dadurch negiert man doch nicht automatisch das Leid, das sie anderen zugefügt hat - das sind einfach zwei ganz unterschiedliche Baustellen.


    Wenn es dir wirklich ernst wäre damit, dass du genau das gleiche verdienst, wie du anderen antust (nämlich Hass und Bösartigkeit), dann würdest du entweder die Konsequenzen stillschweigend ertragen, oder dich ändern, nicht aber mit deiner Unliebenswertheit, Derbheit und Verrohtheit kokettieren.
    Samtreh hat eine diagnostizierte Borderline-Persönlichkeits-Störung...der Anspruch, ihre Situation entweder stillschweigend zu ertragen, oder zu ändern, stellt in dieser Absolutheit schlichtweg eine Überforderung dar. Wie schwer das selbst "gesunden" Menschen fällt, kann man ja nicht zuletzt hier im Forum in unzähligen Strängen nachlesen, in denen verleugnet, verdrängt, verzweifelt...usw. wird, statt dem pragmatischen Grundsatz "leave it or change it" zu folgen.

    Natürlich verfällt sie immer wieder in Selbstmitleid, möchte nicht einsehen müssen, sich für etwas anstrengen zu sollen ("Liebe, Anerkennung"), was anderen scheinbar mühelos zufliegt (so wie jener Bekannten, an der sie sich ob dieser Ungerechtigkeit legitimiert gerächt hat). Warum dürfen die etwas haben, was ihr verwehrt bleibt? Das Glück der Bekannten empfindet sie als Angriff auf sich selbst...und dieses Empfinden ist nicht frei gewählt, sondern resultiert aus einer gestörten Zuordnungs- und Interpretationsfähigkeit. Wenn ich alles, was andere sagen, oder tun, auf mich selbst beziehe und dabei auch noch negativ konnotiere, fühle ich mich natürlich darin gerechtfertigt, mich zu "wehren".
    Das ist Teil ihrer Krankheit und gehört(weiterhin) behandelt...das steht ja wohl hoffentlich (auch für Samtreh) völlig außer Frage.

    Du beschreibst demnach mE ganz wesentliche Symptome ihrer Störungen, misst diese allerdings am Maßstab eines Gesunden und dem kann sie aus ihrer Position heraus einfach nicht genügen...das zu betonen, soll keine Entschuldigung, oder gar einen Freibrief implizieren, sondern einen Ansatz liefern, ihr bisheriges Verhalten zu verstehen und aus diesem Verständnis heraus alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

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    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Wenn es so einfach wäre: "Ich mache immer böse Sachen, und jetzt mag mich keiner, und das find ich doof, sollte ich lieber keine bösen Sachen machen? Schade!" bräuchte ich hier nicht zu posten.
    aha du machst vielleicht "Spass" Hört sich fast so an, als ob du mit bösen Sachen für dich erfolgreicher bist, als in einer harmonischen Welt, die dir langweiliger und ohne Dramen und Chaos scheint.

    Die Sache ist viel komplexer und anstrengender: Ich habe oft böse, zynische, niederträchtige Gedanken. Ich weiß nicht recht, wo sie herkommen (ich vermute, schädliche Kompensationsmechanismen) und ich muss mich sehr zügeln, sie zurückzuhalten.
    Ja, ist es. Wie gut du dich hier zügeln kannst, so mit fancy-dress. Als "böser Mensch" macht es keinen Unterschied auf welchen "Plattformen man sich rumtreibt.

    ANDERERSEITS ist mein Gewissen, mit dem ich ohnehin unablässig diskutiere. Es weiß ganz genau, dass so etwas niederträchtig und bösartig ist. Und deshalb, schlussfolgert es, habe ich mein Recht auf Selbstliebe verwirkt. Ein böser Mensch hat es nicht verdient, Liebe zu erfahren.
    Selbstliebe lese ich bei deinen Post genug heraus.


    wie sehr bewundere ich manche meiner Kommilitonninen, die einfach keine bösen Seiten zu haben scheinen und mädchenhaft zarte, süße Geschöpfe sind. Unter solchen Leuten komme ich mir fast noch derber, verrohter und grässlicher vor.

    Ist es nicht eher doch so, als dass dir die "lieben süssen Geschöpfe" gehörig auf den KEKS gehen?

    Viel Erfolg beim Lernen, kommst du nicht auf böse Gedanken, oder doch?

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  5. Inaktiver User

    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du beschreibst demnach mE ganz wesentliche Symptome ihrer Störungen, misst diese allerdings am Maßstab eines Gesunden und dem kann sie aus ihrer Position heraus einfach nicht genügen...


    Genau das meine ich, diese Empathielosigkeit gegenüber psychisch kranken Menschen ("die sollen sich nicht so anstellen und gefälligst gesund handeln") macht mich fassungslos.

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    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Genau das meine ich, diese Empathielosigkeit gegenüber psychisch kranken Menschen ("die sollen sich nicht so anstellen und gefälligst gesund handeln") macht mich fassungslos.
    Aber mal ganz ehrlich - was bezweckt die TE mit ihrem Posting in einem "normalen" Frauenforum ohne fachspezifischen Hintergrund?!

    Die Suche nach medizinischer, speziell psychologischer Hilfe wird es kaum sein.

    Da sind solche "normalen" Reaktionen auf ihre Lebens-/Krankengeschichte doch erwartbar.

    Möchte die TE am Ende umfassende Absolution erteilt bekommen für ihr abseitiges Verhalten?

    Fishing for "compliments" iSv Beschwichtigungen ala "alles halb so schlimm, auch DU bist trotz und alledem ein wertvoller Mensch"?

    Oder wird einfach im Schutze der Anonymität eine neue Bühne mit neuem Publikum gesucht, um sich als toxic bitch 2.0 zu präsentieren?

    Sorry, mir tun einfach nur ihre Opfer leid.

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    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Ich empfinde deine wiederholten Aussage, dass du keine Liebe verdient habest, als manipulativ.
    Das aktiviert bei vielen Menschen den Tröstreflex und es regnet -wie vermutlich heimlich von dir gewünscht- Beteuerungen, wie liebenswert du doch trotz allem seist.

    Wenn es dir wirklich ernst wäre damit, dass du genau das gleiche verdienst, wie du anderen antust (nämlich Hass und Bösartigkeit), dann würdest du entweder die Konsequenzen stillschweigend ertragen, oder dich ändern, nicht aber mit deiner Unliebenswertheit, Derbheit und Verrohtheit kokettieren.

    Dass Du die grauenhafte Aktion mit der Fehlgeburt nicht wirklich bereust, hast du bereits mehrfach gesagt. Mal abgesehen davon, dass kein Mensch und keinen Umständen eine solche Behandlung verdient, geht auch dein Argument der "Rache" ins Leere. Wenn es denn schon unbedingt sein muss, dass du dich rächst an einer Person, die dich angeblich in ferner Vergangenheit mal schlecht behandelt hat, dann solltest du wenigstens den Mut haben, dies ganz klar unter deinem Namen und deiner Identität zu tun. Aber dazu bist du zu feige.

    Ich sehe bei Dir keinen ehrlichen Wunsch danach, dich wirklich zu ändern. Wenn die liebe Fee käme und dir deine Bösartigkeit ohne Aufwand für dich wegzaubern könnte, dann würdest du das schon gerne annehmen. Aber ansonsten begnügst du dich mit Vertuschen und Selbstanklage, gemischt mit dem Gefühl, dass deine unwürdigen Ausfälle doch irgendwie "legitim" sind.
    100% klarsichtig!

    Danke für diesen klugen Beitrag und den entlarvenden Blick auf diesen Thread und seine Urheberin, Azilal!

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    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Das klingt schon alles sehr hart und nachvollziehbar , nichts desto trotz bist du ja auch erst 22. Du hast noch jede Menge zeit um deinen Fokus zu verschieben und dich aufzupeppeln.

  9. Inaktiver User

    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Genau das meine ich, diese Empathielosigkeit gegenüber psychisch kranken Menschen ("die sollen sich nicht so anstellen und gefälligst gesund handeln") macht mich fassungslos.
    Weil wir gerade bei Emotionen sind (und ich das Thema ziemlich interessant finde):
    ich würde das gar nicht mal Empathielosigkeit nennen, was manche User zu ihren wenig verständnisvollen Beiträgen motiviert, sondern sehe darin vielmehr das eigentlich ziemlich gesunde Bedürfnis nach Abwehr (und im engeren Sinne auch die Ab- und Ausgrenzung) von schädlichen Einflüsse/Gedanken/Individuen, was ebenfalls eine Form der (inneren) Regulation ist...so hat Ekel bspw. auch eine ursprünglich( selbst)schützende Funktion.

    Zudem setzt Empathie ja auch die Möglichkeit des Einfühlens voraus...und das fällt nun mal umso schwerer, je fremder mir etwas ist. Umgekehrt hat samtreh ja ebenfalls nachvollziehbare Schwierigkeiten, sich in die Wahrnehmung anderer zu versetzen (da die Abweichungen einfach zu groß sind) - warum sollte das also umgekehrt so reibungslos funktionieren?

    Damit meine ich eigentlich bloß, dass die Gesellschaft nicht die Rolle eines Therapeuten, oder Psychiaters übernehmen kann, dafür gibt es entsprechend ausgebildete und geschulte Personen (zum Glück). Dass samtreh aneckt, ist sowohl Indiz dafür als auch Folge davon, dass sie an einer PS leidet. Gradmesser für psychische Störungen sind (neben dem Leidensdruck - ein paar PS ausgenommen) vor allem die Abweichung normalen Verhaltens und Erlebens....und was "normal" ist orientiert sich immer auch an den gegenwärtigen sozial-kulturellen Normen (weshalb die Definition psychischer Störungen auch nie statisch ist). Würde die Gesellschaft also keinen (deutlichen) Gegenpol zu samtrehs Verhaltensmustern und Erleben darstellen, wäre die Definition ihrer Störung gewissermaßen ad absurdum geführt.

    Aber ich glaube, das führt jetzt ein bisschen ins OT...
    jedenfalls kann ich schon nachvollziehen, dass man schockiert ist und sich abgestoßen fühlt und vermutlich bedarf es eines irgendwie gerarteten Berühungspunktes, um sich auch in Samtrehs Position einfühlen zu wollen (das kann eine entsprechende Ausbildung sein, oder aber eigene Erfahrung mit dieser Thematik...ich z.B. habe eine Mutter mit entsprechender Diagnose).

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    AW: Kein Selbstwertgefühl - ich bin ein schuldiger, böser, schlechter Mensch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Genau das meine ich, diese Empathielosigkeit gegenüber psychisch kranken Menschen ("die sollen sich nicht so anstellen und gefälligst gesund handeln") macht mich fassungslos.
    Diese Aussage ist einfach nur unverschämt und macht mich fassungslos. Sowas habe ich nie geschrieben und auch nicht gemeint. Du hast keine Ahnung von meinem Leben, meinem Beruf, meinem Umfeld und meiner Empathie psychisch kranken Menschen gegenüber.

    Ich bleibe bei meiner im letzten Beiträg geäußerten Meinung und lasse mich nicht runterputzen von einer selbsternannten Expertin in sämtlichen Lebensfragen, welche zu allem Überfluss auch noch meint, anderen vorschreiben zu müssen, was sie zu fühlen und in einem Forum zu schreiben haben.

    Deine Belehrungen darüber, wie man in diesem Strang zu reagieren und zu schreiben hat, sind imho die mit Abstand am empathielosesten Beiträge.
    Geändert von Azilal (29.11.2017 um 14:12 Uhr)

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