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    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    ist meiner meinung nach einfach ein luxusproblem das es oft gibt.
    der ursprüngliche mensch hat sich nie gefragt "kann ich besser mit mir umgehen". genauso ist die suche nach "dem sinn des lebens" nur solange interessant wie der magen nicht knurrt.
    das sind alles künstlich generierte themen die sich der mensch, der geist, das hirn, die seele sucht wenn es nichts essentielles mehr zu tun hat. quasi "standgas". der motor läuft und bleibt halbwegs warm, aber es führt zu nichts.

    irgendwann wird dich das leben zwingen etwas zu unternehmen und dann wirst du es tun. zb wenn du fett wirst und dein arzt oder freund sagt du musst gesunder essen und dich mehr bewegen. dann weisst du, wofür du es tust. oder wenn der arbeitgeber sagt du musst dich weiterbilden um den job zu halten.
    oder wenn du in einer familie lebst, der platz zu knapp wird und dir ein haus mit garten wünscht. dann musst du ggf mehr im job leisten, einen finden wo du mehr mehr verdienst, etc.
    mach deine pflichten und dann tu was du willst.
    als ich single war hab ich mit fittnes angefangen um mich für den markt nach 10 jahren eheschlack wieder fitter zu machen. das wurde mir aber nach wenigen monaten zu stupide fürs hirn, für den geist und eigentlich auch für den körper. geräteübungen sind einfach sinnlos. so kam ich wieder zum kampfsport, hab einen neuen angefangen und einen alten weitergeführt. so wurde fitness für mich wieder interessanter weil ich auch leute besiegen wollte denen ich physisch oder technisch unterlegen war. das hat mich dazu gebracht mich mit ernägrung zu beschäftigen und meinem training auch auf diesem wege zu zuarbeiten. von rauchen auf dampfen umgestiegen wegen kondition.. das ist nur mal so ein beispiel wie sich etwas entwickelt. einfach so grundlos pauschal sagen "ich will jetzt gesund leben" ist ja kein konkreter, sondern abstrakter, unkonkreter grund. eigentlich auch mehr oder weniger unotiviert. so gehts nicht.
    anstatt meinen du musst was solltest du dich lieber darauf konzentrieren was du willst. beispiel: die würdest gern mehr freunde treffen, also soziales machen. dann verwirkliche das. treff dich mehr mit freunden. scheiterts an denen such dir eine neue soziale beschäftigung als ergänzung.

  2. Moderation

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    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe schon seit ein paar Jahren(?) immer mal wieder die Gedanken, mein Leben "umzukrempeln"
    Warum?

    "Alles anders" sagt sich leicht so dahin, es gibt aber immer gute (oder zumindest gewichtige) Gründe, daß man Sachen so macht, wie sie macht.
    Hast du Antworten auf die folgenden Fragen? (Ich muß die Antworten jetzt nicht wissen, wenn du das nicht diskutieren möchtest, aber ich denke, du solltest sie kennen.)

    Also:

    Was willst du nicht mehr machen? Warum nicht -- inwiefern schadet dir oder nervt oder langweilt dich das, was du jetzt tust? Was nutzt oder bringt es dir, daß es so schwer ist, davon zu lassen?

    Was willst du neu machen? Warum? Willst du einen Prozeß aufsetzen oder ein Ziel erreichen? ("Ich übe jeden Tag eine halbe Stunde Klavier" gegen "ich will Klavierspielen können"?) Ist dir klar, wie du das tun wirst? Inwiefern wird es dein Leben schöner, bunter, angenehmer machen? Woran ist es bisher gescheitert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    - Im weitesten Sinn also: wie gehe ich eigentlich mit mir selber um?
    Was findest du an deinem Umgang mit dir selber problematisch? Wie bist du zu dieser Einschätzung gekommen, und an was hast du sie konkretisiert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch da tut sich auch schon die erste große Hürde auf: Ich habe gemerkt, so traurig das sich vielleicht anhört, dass ich mir im Grunde ziemlich egal bin.
    Es ist dir egal, ob du keine Schmerzen und Einschänkungen hast (Gesundheit), es ist dir egal, ob du jeden Tag mit Dingen verbringst, die langweilig oder unangenehm sind (Spaß), es ist dir egal, daß nie etwas fertig wird oder gelingt und daß nichts in deinem Leben selbstbestimmt ist (Aktivität), es ist dir egal, daß du aus nichts in deinem Leben Nutzen oder Befriedigung ziehst (selber zu Gute)?

    Dann solltest du dir überlegen, daß du entweder sehr privilegiert bist (du hast alles, was du brauchst), sehr vom Glück begünstigt (du mußt nichts tun, Sachen "passieren" für dich), oder so vom Leben verschlissen, daß du jede Hoffnung verloren hast.

    Oder du überdramatisierst ein wenig, und hast nur andere, dringendere, wichtige, vielleicht bessere Sachen zu tun, als auf gut Glück dein jetziges. leidlich funktionierendes Selbst zum Recyclinghof zu bringen und dir ein neues zu stricken, von dem du noch gar nicht weißt, ob es läuft?
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. gesperrt

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    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    - Wie gestalte ich meine Freizeit?
    - Wie gesund lebe ich?
    - Wie ist meine innere Einstellung?

    - Im weitesten Sinn also: wie gehe ich eigentlich mit mir selber um?

    Seit ein paar Wochen geh ich deswegen zu einem Coach - und nachdem wir ein paar große Dinge ab- bzw. angearbeitet haben, fühle ich mich langsam dazu bereit, mich der konkreten Umsetzung zu widmen.

    Doch da tut sich auch schon die erste große Hürde auf: Ich habe gemerkt, so traurig das sich vielleicht anhört, dass ich mir im Grunde ziemlich egal bin.
    Hallo Comsai

    Ich weiss nicht, ob Dir das hilft, aber ich habe mal in einer Lebensphase überall Zettelchen in meiner Wohnung aufgeklebt mit positiven Affirmationen. Also am Badezimmerspiegel, am Küchenschrank, im Flur, am Kleiderschrank und so weiter, so dass ich die Zettelchen wirklich dauernd sah, morgens beim Zähneputzen, Kaffee machen, Frühstück, anziehen, abends ebenfalls beim Kochen, rumwuseln, absitzen, aufstehen. Ich hatte die Zettelchen immer und immer im Blickfeld, auch wenn ich selbst gerade gar nicht an diesen Themen rumdachte.

    Was auf den Zettelchen draufsteht, kannst Du selbst bestimmen. Bei mir ging es damals auch darum, mir selbst gut zu schauen, aber auf andere Weise, als was Du gerade sagst, bei mir ging es eher darum, auf meine innere Intuition zu vertrauen, bei meinem Gefühl zu bleiben, auf mich selbst zu hören. Da hatte ich solche Sätze drauf stehen wie "Ich vertraue mir und meiner Intuition" oder "Meine Beziehung zu meinem inneren Coach wird immer besser" oder "Ich weiss, was mir gut tut".

    Dadurch, dass ich diese Sätze über Monate jeden Tag etwa 100 Mal vor mir sah, das hat mir echt geholfen, ein gutes Gefühl verliehen und mich und mein Selbstbewusstsein gestärkt.

    Vielleicht kannst Du die Idee ummünzen und Dir auf Zettelchen schreiben, wie Du Dich fühlen und was Du stärken möchtest?

  4. Moderation

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    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Zitat Zitat von homo_faber Beitrag anzeigen
    das sind alles künstlich generierte themen
    "Künstlich" in dem Sinne ist der Naturzustand des Menschen. Wenn man weiß, daß man zu essen hat, ein Dach über dem Kopf, und nicht aufgefressen wird, und vertraut, daß das auch morgen noch gilt, wenn man mit seinen Artgenossen artgerecht interagiert und vertraut, daß das auch morgen noch gilt, fängt man an, sich um "was will ich machen, wer will ich sein?" zu kümmern. Man bemalt Höhlenwände, entdeckt Percussion, erfindet Spiele, erzählt Geschichten über sich und andere und die Welt, spielt Backgammon oder knotet sich besonders schöne Knochen ins Haar, um seinen Erfolg im Leben zu demonstrieren. Schlechte Zeiten kommen noch früh genug: carpe diem.



    Zitat Zitat von homo_faber Beitrag anzeigen
    anstatt meinen du musst was solltest du dich lieber darauf konzentrieren was du willst.
    Geändert von wildwusel (07.11.2017 um 10:27 Uhr)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Bei mir verbanden sich starke, äußere Veränderungen immer mit einem längeren inneren Prozess.
    Mitten in der Therapie z.B. hatte ich von jetzt auf gleich einen Anfall von Renovierungslust: Radikal hab ich meine damalige Wohnung entrümpelt, jeden Gegenstand in die Hand genommen, viel Kram Armen gespendet - und es richtig toll mit Farben an der Wand und leichten, eleganten Möbeln eingerichtet.

    Dann - nach der Renovierung, alles blitzte und glänzte - rauchte ich aus dem Fenster raus. Weil, in der Wohnung rauchen wollt ich nimmer wegen der tollen neuen Renovierung. Dann guck ich auf meine wirklich schön Nudelook-manikürten Hände....die Zigaretten haltenden Finger gelb, Lack vergilbt, Haut gelb.

    Gefühl "ÄÄh!". Dann schießt mir neben diesem "ÄH"-Gefühl ein: "Ich will mich nicht mehr selbst vergiften. So wie es meine Mutter tat, die an Krebs starb." Ich hörte mit dem Rauchen auf (kein Gramm zugenommen by the way).

    Und dann kam in Folge meines Nichtrauchens die Frage nach gesundem Leben auf. Auch hier: Blick durch meine Küchenschränke ("Was is da eigentlich wo genau drin?", hier fand ich Bankhofers Bücher ganz nett), auch Kontrolle meiner Kosmetik ("Was pamp ich mir da eigentlich auf die Haut?").

    Eher Gefühl von: Ich nehme mein Leben komplett in die Hand. Verantwortungsgefühl.

    In Folge dessen --- dann hab ich meinen Mann kennengelernt, mein Berufsleben in Ordnung gebracht etc. pp...
    und so weiter..

  6. Inaktiver User

    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Hallo!

    Danke für die zahlreichen Antworten, ich versuche, auf alles einzugehen ...

    Einige haben den Selbstoptimierungswahn (Wahn?) - die Selbstoptimierung- kritisiert. Vielleicht habe ich deswegen das "gut" auch in Anführungszeichen gesetzt, was bedeutet schon "gut", warum soll alles immer noch besser werden, warum nicht einfach zufrieden sein?

    Ich hatte ja verschiedene Aspekte angesprochen (Freizeitgestaltung, Gesundheit, innere Einstellung) und nachdem ich eure Kommentare gelesen habe, - und ein Buch zum Thema - ist es wohl eher die innere Einstellung, die ich angehen möchte, als die konkreten Dinge (Gesundheit, Freizeit), zumal ich davon ausgehe, dass das eine das andere mit sich bringt.

    Anders gesagt: ich kann natürlich versuchen, aktiver zu werden, mich zu verschiedenen Dingen zu motivieren und so weiter, aber das wird wahrscheinlich nicht sehr lange Erfolg haben, es ist eher die Grundeinstellung, an der ich arbeiten möchte.

    Strolinka, Dein Tipp mit den Zetteln ist großartig, sowas habe ich im Ansatz auch schon mal verfolgt, vielleicht greife ich das wieder auf.

    In dem Buch, das ich gelesen habe, stand unter anderem, dass es einen Unterschied gibt zwischen "Es gehört sich so" (von außen) und der Haltung "Ich möchte das so" (von innen).
    Natürlich weiß jeder, dass es gut ist, Sport zu machen und sich gesund zu ernähren. Die eigentliche Problem-Frage ist aber nicht, warum man das nicht macht, sondern was dazu führt, warum es nicht gemacht wird (sondern eben etwas anderes, beispielsweise auf der Couch liegen zu bleiben).
    Im Buch wurde dann Entspannung als Grund angegeben und der Tipp, statt Fernseher ein Buch zu wählen (Baby-Schritte), grundsätzlich geht es aber eher darum, den Stress (auf der Arbeit) so zu reduzieren, dass Abends noch ausreichend Energie vorhanden ist, um das zu tun, was man eigentlich tun möchte.

    So ungefähr stellt es sich für mich auch dar, wenn auch mit anderen Schwerpunkten. Statt zu schreiben "gut" zu leben, hätte ich vielleicht auch schreiben können "mehr aus dem Inneren" zu leben.

    Einige von euch hatten das ja auch angemerkt.

    Dieses Innere höre ich aber nicht so gut oder nur sehr selten, da es sehr oft von äußeren "du sollst, musst, tu, mach, jetzt" überdeckt wird und ich das leider so sehr zulasse, dass ich selber dabei phasenweise völlig auf der Strecke bleibe.

    Ich glaube aber schon, dass es die Möglichkeit gibt, meine Energie(?) insofern aufzubringen, dass ich diese äußeren Bestimmungen stärker von mir abschirme, um dadurch mehr für mich übrig zu haben und insgesamt einfach lustvoller zu leben.

    Darum geht es.


    Liebe Grüße

    Comsai
    Geändert von Inaktiver User (07.11.2017 um 13:57 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen

    Eher Gefühl von: Ich nehme mein Leben komplett in die Hand. Verantwortungsgefühl.

    In Folge dessen --- dann hab ich meinen Mann kennengelernt, mein Berufsleben in Ordnung gebracht etc. pp...
    und so weiter..
    Genau so.

  8. User Info Menu

    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Bei mir waren Veränderungsprozesse verbunden mit konkreten Zielen.

    So im Stil von: "Ich WILL eine Wohnung haben, in der ich wieder atmen kann! Ich WILL es heller, aufgeräumter, klarer."
    Und dann konkrete Umsetzungsfrage: Was muss raus, was verkaufen, was spenden. Welchen Handwerker, wann, wo.
    Kostenaufstellung. Zeitplan.

    Beim Nichtrauchen war das Ziel: Nichtrauchen. Forever. Hier hat mir Strolinkas Richtung geholfen: Visualisierung.
    Zwar keine Affirmationszettel, dafür hab ich mir überlegt, wie das Nikotinmonster, das mich in seinen Klauen hält, aussieht. Und mir aus dem Internet eine schreckliche monsterfratzige Erscheinung gesucht, die mir wirklich gruselte. Ausgedruckt das Viech. Dann dasselbe invers: Wie sieht eine Frau aus, die nicht raucht (Haut, Rosigkeit, Jugendlichkeit)? Schöne Frau rausgesucht, ausgedruckt. Hingehängt. Diese 2 Fotos waren jahrelang in meinem Geldbeutel (also Nikotinmonster & schöne Frau).

    Beim Thema: "Ich WILL Liebe, Beziehung, eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe. Einen zum Heiraten und Kinderkriegen." So ein inneres Funkeln, Brennen, ja, wie Aufgeregtheit: "Jetzt bin ich reif dafür!". Mein monatelang vor sich hinsuppendes Singlebörsen-Konto durchgelesen: Häääh? WO bitte bin denn ICH da drin zu finden??? Also hab ichs aktualisiert. Auf diesen blöden Fragekatalog Hammerantworten rausgehauen, eher kurz und lustig, aber leicht und schlagfertig. Neue Fotos und auch mehr davon. Hier "zielgruppenorientiert": Wie muss mein SB-Account aussehen, damit ich möglichst wenig Mistzuschriften erhalte?
    Irgendwie begann ich mich zu zeigen...Und ich wurde gesehen! Denn mein gelangweiltes SB-Konto quoll scheinbar plötzlich über vor Anfragen! (vor ca. 9 Jahren war das SB-Leben noch etwas einfacher zu filtern als heute, so mein Eindruck....).
    Unfassbar. Aber mein erstes Date aus dieser Börse war....tatsächlich...mein heutiger Mann (im Filtern bin ich sicher sehr gut).

    In der Singlezeit fühlte ich mich manchmal einsam. Also: Musste ein Poster von nem Mann an die Wand. Bei mir wars klischeehaft J. Depp aus Pirates of the Caribbian. Dieses provokante Leuchten in seinen Augen war mir zugleich Strolinkas Zettelchen: "Lass dich von keinem veräppeln, Blue. Take care und setz dich durch." Im Zimmer nebenan - tatsächlich!: Ein Starschnitt von Shakin Stevens aus der Bravo. Mein kindlicher Jugendschwarm.

    Sprich: Visualisierungen schaffen Symbole, die ähnlich wie Strolinkas Zettelchen einwirken.
    Aber erst braucht man konkrete Ziele mit Zeitfenster.

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    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Ps: Auf dem Weg hatte ich einige Rückschläge (nur beim Rauchen nicht, das Thema war durch). Oft geheult. Weil Bewerbungen noch und nöcher und immer Absagen. Und auchmal geheult, weil unsicher, ob es ein zweites...drittes....Date geben wird. Und Freundschaften, die sich lösten, Menschen, die mich im Stich ließen...Kein fröhliches Hindurchhüpfen also. Sondern eher eine Fahrt durch Stromschnellen. Da muss man ein paar Prellungen aushalten...

  10. gesperrt

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    AW: Lernen "gut" mit sich zu leben.

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    In der Singlezeit fühlte ich mich manchmal einsam. Also: Musste ein Poster von nem Mann an die Wand. Bei mir wars klischeehaft J. Depp aus Pirates of the Caribbian. Dieses provokante Leuchten in seinen Augen war mir zugleich Strolinkas Zettelchen: "Lass dich von keinem veräppeln, Blue. Take care und setz dich durch." Im Zimmer nebenan - tatsächlich!: Ein Starschnitt von Shakin Stevens aus der Bravo. Mein kindlicher Jugendschwarm.
    Schön.

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