Meinst du das im Ernst oder ironisch?
Sorry - wusste jetzt nicht wie ich es einordnen soll 🌺
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Thema: Verlorene "Lebensintensität"
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01.11.2017, 17:22
AW: Verlorene "Lebensintensität"
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01.11.2017, 17:29Inaktiver User
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01.11.2017, 17:31
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01.11.2017, 17:33
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01.11.2017, 18:35Inaktiver User
AW: Verlorene "Lebensintensität"
Liebe lilalka,
nachdem ich jetzt deine alten Threads noch einmal quergelesen habe, frage ich mich ernsthaft, was aus deinen "alten Baustellen" geworden ist und ob wir hier überhaupt etwas schreiben können, was dir irgendwie weiter hilft.
Und nichts gegen ein bisschen "Anonymisierung", aber wenn dein jetziger Mann, mit dem du angeblich seit zwei Jahren verheiratet bist, Ende 2016 noch lediglich dein Verlobter war, dann ist das etwas zu viel Diskrepanz für mein Empfinden.
Ich bin dann mal raus.
LG
LuL
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01.11.2017, 18:44
AW: Verlorene "Lebensintensität"
Ich melde mich morgen, muss vieles mal ordnen für mich.
Ich danke euch für eure Gedanken.
Was meine alten Baustellem angeht: der Drang mit dem Besonders sein hat sich komplett erledigt, das andere ist besser geworden, beschäftigt mich aber immer noch, siehe dieser Thread.
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02.11.2017, 08:57
AW: Verlorene "Lebensintensität"
Hier ist die TE. Ich habe viel über eure meinungen und gedanken nachgedacht und es beeinflusst mich natürlich auch.
Ich habe in Beziehungen, egal mit wem, grundsätzlich das Problem, dass ich mich in diesen "auflöse", voll aufgehe. Irgendwie meint mein inneres, dass es wohl Nähe schafft, wenn ich mich selbst komplett aufgebe.... Ich habe nicht viele enge Beziehungen, aber die die ich habe sind symbiotisch, so hatte ich das früher auch zu meiner Mutter, was mich fast kaputt gemacht hat.
Ich schreibe nicht in Beziehung im Alltag, weil ich hier ganz klar einem Eigenanteil sehe. Ich richte mich so sehr nach meinem Partner aus, übernehme seine Ziele, wünsche, dass ich irgendwann erwache und unglücklich bin.
Wir sind gemeinsam weggezogen und haben eine Firma gegründet. Aufgrund dessen und meiner starken Ausrichtung auf ihn habe ich zum beispiel keine Freunde, keine Impulse von aussen. Ich habe eigtl nur ihn.
Dass das ungesund ist ist mir mittlerweile klar.
Ich glaube nicht, dass eine neue Beziehung anders wäre, ich würde früher oder später an demselben Punkt stehen, ausser wir haben vll getrennte Wohnungen. Daher auch meine Frage im eingangspost, ob ich Vll einfach der einsame Wolf bin.
Ich hab gar kein Problem mit dem Single-dasein, aber wenn ich eine Beziehung habe, dann so mega eng, dass ich mich darin verliere.
Daher bevorzuge ich die Vorschläge, erst mal wieder zu mir selbst zu kommen, bevor ich die Beziehung beende. Die letzten Jahre waren schwer wegen der Firma, Umzug, Studienabschluss. Ich habe ständig gearbeitet. Ich könnte mir vorstellen es wird besser wenn ich wieder mehr ich selbst bin.
Kann aber auch sein, dass die Gefühle für meinen Mann nicht tief genug sind, was bitter wäre. Man wird sehen.
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02.11.2017, 12:59Inaktiver User
AW: Verlorene "Lebensintensität"
Liebe Lilalka,
das sind ja sehr wichtige Erkenntnisse, die du da gewonnen hast. Und in der Konsequenz - und das kam ja auch schon in deinen anderen Strängen heraus - darfst du dir ein wenig Raum für DICH gönnen. Mach zweimal im Monat einen "Mädelsabend", such dir ein Hobby ohne deinen Mann, vielleicht ändere sogar die berufliche Situation, damit ihr nicht permanent aufeinander hockt. Du brauchst einfach Raum für deine eigene Entfaltung - nimm ihn dir, GÖNNE ihn dir.
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02.11.2017, 15:46
AW: Verlorene "Lebensintensität"
Danke du Liebe! :)
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04.11.2017, 13:10Inaktiver User
AW: Verlorene "Lebensintensität"


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