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Thema: Stress - immer hausgemacht?
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01.11.2017, 15:23
AW: Stress - immer hausgemacht?
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01.11.2017, 15:24
AW: Stress - immer hausgemacht?
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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01.11.2017, 15:27
AW: Stress - immer hausgemacht?
Verstehe ich und ich behellige auch niemanden, solange er mich in Ruhe lässt.

Ich mag nur nicht, wenn mein gefülltes Leben von weniger stressresistenten Menschen abgewertet wird.
Ich mag es ein bisschen intensiv, aber brauche zwischendurch tatsächlich auch meine Ruhe, Rückzugsmomente, Waldspaziergänge, meine Tasse Tee und mein Bad mit Kerzen und Prosecco. Und da ich scheinbar gut im "Unterbringen von Vielem" bin, hat das neben Jobs, Beziehung, Freundschaften, Familie, Hobbies und Bri schreiben gut Platz.
Und wenn es bei jemand anderem anders ist: Wie gesagt: Leben und leben lassen. Nur erfahre ich öfters, dass die weniger stressresistenten Menschen den stressresistenten, "intensiven" dreinreden und ihnen Probleme andichten als umgekehrt.
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01.11.2017, 15:30
AW: Stress - immer hausgemacht?
Stimmt, das kenne ich leider auch, und war auch mal schmerzhaft unglücklich in so einen Mann verliebt. Deshalb verstehe ich Dein
. Lange her... oh Mensch, das war hart. Der war immer so dauergestresst, hatte vergleichsweise wenig zu tun, aber ihn stresste schon der Kellner in einer Bar oder die Bar selbst oder ein spontan spät ausgefallener Abend oder spontan dazu kommende Freunde oder die frühe Arbeitszeit oder eine falsch geschriebene Textnachricht oder ein Mittagessen zum falschen Zeitpunkt oder.....
Ja, dieses Gefühl: Immer mehr wird weggeschnitten, verweigert, bis er völlig verschwunden war.
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01.11.2017, 15:32
AW: Stress - immer hausgemacht?
Dann sind wir uns ja einig

hmmm... Mir würde nicht im Traum einfallen, jemanden reinzureden, wie er sein Leben zu leben hat. Und wenn er jede Sekunde seines Tages ausfüllt mit Aktivitäten jeglicher Art und dabei glücklich ist, dann ist das für mich auch völlig okay.
Ich erlebe es tatsächlich in letzter Zeit, dass Leute in meinem Umkreis sich viel zu viel aufladen (mehr als früher) und dann jammern, dass sie so viel zu tun haben. Wenn man aber genau hinschaut, meist aus dem Grund, weil sie sich oft Angelegenheiten zu eigen machen oder sich in die Leben anderer einmischen, die sie gar nichts angehen.
Und wenn ich natürlich nur nach rechts und links schaue, was meine Mitmenschen so treiben und wo ich ggf. auch noch meinen Senf zugeben kann, habe ich natürlich für meine eigenen Angelegeheiten weniger Zeit, was wiederum zu Stress führt.
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01.11.2017, 15:47
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01.11.2017, 16:31Inaktiver User
AW: Stress - immer hausgemacht?
Naja, soviel ist ja schon mal klar geworden:
- Es gibt "guten" und "bösen" Stress.
- Wenn es zu viel (oder zu wenig) von was auch immer wird, gibt es tendenziell den "bösen" Stress.
- "Unnütze" oder "unsinnige" Sachen NICHT tun, hilft.
- Sport hilft - aber wohl auch nur in Maßen.
Jetzt hab ich beispielsweise einen Traumjob, wo mal locker täglich 12-14 h Arbeit mit 10 Minuten Pause anfallen - und ich merke erst am Abend oder am WE, wie ausgelutscht ich eigentlich bin. Zwischendrin merk ich nix, weil ich im "Flow" bin. Nur würd ich ja gern den Job die nächsten 20-30 Jahre weiter machen - so wie jetzt klapp ich allerdings irgendwann zusammen. Sport hilft super. Freunde treffen auch. Urlaub auch. Nur reicht das nicht im Alltag... Wie krieg ich die 12 auf 9 Stunden geschrumpft... ohne finanzielle Einbussen wohlgemerkt...
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01.11.2017, 16:42
AW: Stress - immer hausgemacht?
Aber mit finanziellen Einbussen ginge? Also von 12 auf 9 Stunden?
Dann würde ich das machen, wenn Du noch gut davon leben kannst.
Weil ich finde, es geht nichts über die Art von "Stress", die aus einer Ausgewogenheit zwischen Beruf und Privatleben besteht. Also dass genug Zeit bleibt für die Intensität im Privatleben.
Geld kommt dann bei mir erst hinterher, solange ich keine Sorgen habe, bin ich bereit, ein niedrigeres Gehalt für obige Lebensqualität zu haben.
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01.11.2017, 16:44Inaktiver User
AW: Stress - immer hausgemacht?
Das Problem der Selbständigen... Ich käme ja mit Butterbrot und Campingwagen zurecht. Aber die Bank, die Angestellten und der Vermieter wollen bedient werden...
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01.11.2017, 16:50



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